5.2. Makroskopische PilzbestimmungEine makroskopische Untersuchung der Pilzart erfordert eine fachgerechte Probennahme und die Beurteilung der Schadensumgebung. Alle Merkmale, wie der Standort, Werk- beziehungsweise Baustoffe, Klimabedingungen und auch die Zeitfaktoren, des Befalls sind vollständig zu erfassen. Es sind möglichst viele charakteristische Merkmale zu ermitteln. Die Pilzbestimmung sollte sich nie auf nur ein Merkmal stützen. Einige Pilze bilden ein feines Mycel im und auch auf dem Holz sowie an der angrenzenden Schüttung oder am Mauerwerk. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal sind die Fruchtkörper, die selbst bei der gleichen Art, zum Beispiel Dunkelfruchtform, recht unterschiedlich aussehen können. Es gibt auch einige einfache physikalische Überprüfungsmethoden:
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Inhalt A. Biologie der holzzerst. Pilze und Insekten B. Serpula lacrimans (Echter Hausschwamm) 1. Schadensbild 2. Wachstumsfaktoren 2.1. Feuchtigkeit 2.2. Temperatur 2.3. Einfluss Licht/Luft 2.4. Funktion des Mycels 2.5. Mycel-/Hyphenmerkmale 2.6. Cytologische Prozesse 2.7. Sporen 2.8. Umwelteinflüsse 3. Gesundheitl.Gefährdung 4. Hausschwammarten 5. Bestimmungsmethoden 5.1. Allgemein 5.2. Makroskopische 5.3. Mikroskopische 6. Sanierungsmaßnahmen 7. Schadensbereiche 8. Sanierung Eigenleistung - Literaturübersicht - Statistik Schadensfälle - Meldepflicht
Dachgeschossausbau, Schimmelpilze und feuchtes Mauerwerk |
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