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Fragebogen und Statistik Schimmelpilzbefall in massiven Gebäuden

Mit dieser statistischen Erhebung soll die Schimmelpilzbildung in massiven Gebäuden erfasst werden. Bisherige Erhebungen untersuchen vordergründig das Nutzungsverhalten. Gebäude wurden und können so gebaut werden, dass bei normaler Nutzung keine zusätzliche Belastung durch Schimmelpilze entsteht.
Diese Erhebung ist vollständig anonym. Wichtig sind auch Angaben über Wohnungen, wo kein Schimmelpilzbefall auftritt. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich 5 Minuten Zeit nehmen und sich an dieser statistischen Erhebung beteiligen würden.

1. Staat/Bundesland (Kurzform ausreichend)

2.1. Gebäudeart
Einfamilienhaus Doppelhaushälfte Bauernhaus Mehrfamilienhaus

2.2. Baujahr vor 1900 1900-1945 1945-1990 nach 1990

2.3. Außenwände
Ziegel Hochlochziegel Beton/Betonsteine/Plattenbau Bims Gasbeton, Yton o.ä. nicht sicher, aber Massivmauerwerk Leichtbau, Fertighaus, Dachgeschoss

2.4. Wenn das Gebäude saniert wurde, dann bitte das Jahr angeben.

2.5. Wenn Sanierungsmassnahmen durchgeführt wurden
Außendämmung Dämmung Dach neue Fenster

2.6. Ausstattung
2.6.1. Fenster
Einfachverglasung Doppelverglasung/Kastenfenster Isolierverglasung

2.6.2. Heizung
Ofen Strahlungsheizung, zum Beispiel Fußboden-, Wand- oder IR-Heizung Konvektionsheizung, zur Zeit vorwiegend, zum Beispiel Heizkörper mit Warmwasser keine Heizung

3. Schimmelpilzschaden
3.1. Wie macht sich der Schimmel bemerkbar
muffiger Geruch muffiger Geruch nur bei Wetterumstellung Schimmelstreifen über dem Fußboden an der Wand Schimmelstreifen in der Außenwandecke unten Schimmelstreifen in der Außenwandecke oben Größere Schimmelflecken (gr. 1 qm) in Fensterlaibung kein Schimmel in der Wohnung

3.2. Schimmel befindet sich auf
Tapete Tapete und Putz Putz Holz/Holzverkleidung an oder hinter einer Innenverkleidung (Holz, Polystyrol o. ä.) Möbel/Textilien

4. Ort der Schimmelpilzbildung
Schlafzimmer Wohnzimmer Kinderzimmer Küche Bad, Wandfliesen bis Decke Bad, Wandfliesen normale Höhe

5. Lage des Raumes, wo der Schimmelbefall auftritt.
Erdgeschoss Zimmer unter nicht ausgebautem Dachgeschoss an Giebelwand Dachwohnung Keller als Abstellraum Keller als Hobby oder Wohnraum

6. Wie viele Personen wohnen in Ihrem Haushalt und Wohnfläche (Nur ausfüllen, wenn der Schaden in der Wohnung auftritt.) Personenanzahl:

7. Wohnfläche ca. qm:

Ergänzende Bemerkungen
Bei Bedarf können Sie noch eine Ergänzung eintragen.
Recht vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben.
Werden genügende Daten erfasst, so erfolgt auf dieser Seite auch die Auswertung.

Befragungszeitraum vom 24.6.2007 bis 21.01.2011

 Im Zeitraum erfolgten 146 Formulareinträge, davon hatten 138 Wohnungen Schimmelpilze und 3 Wohnungen keinen Schimmel. Von Interesse sind die Wohnungen mit einem sichtbaren Schimmelschaden. Es erfolgten nicht immer vollständige Eintragungen in die Formularfelder, sodass einzelne Positionen nicht immer die Summe 138 Wohnungen ergeben.
In der Zwischenzeit sind weitere Auswertungen eingegangen. Statistisch gesehen gibt es nur geringfügige Änderungen.


A. Auswertung der Befragung

1. Gebäudealter

ältere Wohngebäude 107 Stück  78,6%

                       davon  31 Stück  22,8%  saniert

neue Wohngebäude    29 Stück   21,3%

 

2. Ausstattung

2.1. Fenster

einfach                                           10 Stück    7,4%
Doppelfenster/Isolierverglasung    126 Stück  92,6%


2.2. Heizungsart

Konvektionsheizung  104 Stück  79,4%

Strahlungsheizung       19 Stück  14,5%

Ofen                            8 Stück    6,0%

2.3. Wärmeschutzanforderungen

neue Gebäude 29 Stück und Wärmedämmung der Fassade im Rahmen der Sanierung 31 Stück ergibt 60 Stück (44,1%)


 2.4. Personen pro Wohnung

1 Person      21 Wohnungen  16,9%
2 Personen  51 Wohnungen   41,1%
3 Personen  31 Wohnungen   25,0%
4 Personen  17 Wohnungen   13,7%
5 Personen    3 Wohnungen    2,8%
6 Personen    2 Wohnungen     1,6%
9 Personen    2 Wohnungen     1,6%

2.5. Wohnfläche

     < 60 qm  27 Wohnungen  20,5%
60 -100 qm  68 Wohnungen 51,5%
100-150 qm 30 Wohnungen  23,4%
150-200 qm    7 Wohnungen    5,3%


3. Ort der Schimmelbildung
3.1. Wohnzimmer                20 Schäden 14,3%
       Decke                       4
        über Fußboden      8

3.2. Küche                              4 Schäden  2,3%
      Decke                  1

3.3. Bad                                 7 Schäden   5,1%
       über Fußboden    1

3.4. Schlafzimmer               97 Schäden 70,3%
       Decke                    14
       über Fußboden    33

3.5. Kinderzimmer                 4 Schäden   2,3%

3.6. Dachgeschoss                6 Schäden   4,3%

3.7. Kellerwohnung  17                (Zuordnung zu Räumen)

3.8. über Fußboden  44                 (Zuordnung zu Räumen)

3.9. an Decke           18                 (Zuordnung zu Räumen)

3.10. Erdgeschoss      65                   (Zuordnung zu Räumen)

Mit diesem Berechnungstool können Sie eine mögliche Schimmelpilzbildung in Abhängigkeit von den Klimafaktoren bestimmen.

Die kostenintensivsten Bauschäden und -mängel in Deutschland werden durch Feuchte- und Schimmelschäden verursacht.

Autor:
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
LIB Abt. Baubiologie

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