Ingenieurbüro Peter Rauch
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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch PhD
Ingenieurbüro für
Arbeitsgestaltung und Baubiologie
Peter Rauch

Bucksdorffstr. 28,
04159 Leipzig

Germany

Die Klimazonen der Erde und die Folgen der Klimaerwärmung

Die Klimazonen und die natürlichen Zonen der Erde

Bild von einer Sandwüste

Was hat das Bauen und Wohnen mit den Klimazonen zu tun? In den jeweiligen Klimazonen haben sich bestimmte Baustile herausgebildet. Die Gebäude stellen das jeweilige Optimum an Wärmespeicherung, Wärmeisolierung und Schutz vor dem Wetter in diesen Klimazonen dar. Die Bauausführung wird aber auch von der Verfügbarkeit der jeweiligen Baustoffe in den Regionen bestimmt. Es haben sich so auch unterschiedliche Ansprüche an das Wohnklima herausgebildet.

Historie zu den Klimazonen

Die Griechen erkannten, dass die Erde eine "Kugel" ist, die sich um die eigene Achse dreht und durch die Schiefe der Ekliptik einen nördlichen wie südlichen Wendekreis gibt.
Sie teilten danach die Erdhalbkugel in je drei Klimazonen ein: die tropische Klimazone bis 23,5° N/S, danach die gemäßigte Klimazone und die polaren nördlich/südlich, ab dem 66 Breitengrad.
Jede der Klimazonen hat ein anderes Wetter!
Die Geologen fanden bei Ausgrabungen "Fossilien"und erkannten, dass an einem Ort in der Erdgeschichte ein anderes Klima geherrscht haben musste.

Mit den modernen meteorologischen Messinstrumenten begann man zu messen und zu messen und die produzierten Datenmengen wurden immer größer, sodass sie statistisch bearbeitet wurden und errechnete Mittelwerte, ziemlich willkürlich über beliebige Zeitspannen. Dann wurden staatliche Wetterdienste gegründet, die sich international zusammengeschlossen und 1935 in Warschau eine internationale Konferenz abhielten.
Auf dieser Konferenz legten sie die Periode 1901 bis 1930 als "Klimanormalperiode" fest. Es hätte auch eine ander Periode mit einer anderen Länge festgelegt werden können. Auf welcher Grundlage dieses Kunstwerk geschaffen wurde, wurde nie gesagt.
Der gegenwärtige globale Schutz beruht auf dieser geschaffenen "Klimanormalperiode".
"Klima" ist definiert als der statistische Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren. Es ist deshalb nicht korrekt, von "Klimaschutz, Treibhauseffekt, glasshouse, greenhouse, globale Erwärmung oder Klimawandel" zu sprechen. Ein statistischer Mittelwert lässt sich nicht schützen. Auf das Thema Wetter soll weiter unten ausführlicher eingegangen werden.

Das Klima eines Landes hängt vor allem von seiner Breitenlage, von seiner Lage zum Meer, von seiner Höhenlage und von der Gestaltung seiner Oberfläche ab. Es erfolgt eine Einteilung in die Klimazonen, die in der nachfolgenden Übersicht eingeteilt werden. Die Ursachen aller Vorgänge in der Atmosphäre werden durch die Sonneneinstrahlung bestimmt. Die Sonne ist die Energiequelle oder der Motor aller Wettervorgänge.[1]

Vom Klima, also der chemischen Zusammensetzung der Atmosphäre, der Temperatur und des Feuchtegehaltes, ist das Leben und seiner Artenvielfalt abhängig. Günstige Bedingungen ermöglichten auch die Entstehung und Entwicklung des Homo sapiens, der mit seinen Fähigkeiten in der Lage ist, artikuliert zu sprechen, abstrakt zu denken sowie sich durch die Erschaffung künstliche Hilfsmittel der veränderten Umwelten anzupassen und diese dadurch zugleich zu gestalten. [2] Die letzte Aussage ist eigentlich entscheidend. Der Mensch hat gelernt, sich vor dem Wetter zu schützen, in dem er entsprechende Kleidung trägt, sich zum Schutz Häuser, Straßen und anderes baut. Wenn das Wetter zum Leben ungünstig wird, so wandert er in ein neues Siedlungsgebiet, wie damals bei der Völkerwanderung in Europa. Nur der neuzeitliche Mensch sucht sich Siedlungsgebiete in in den natürlichen Überschwemmungsgebieten der Flussläufe oder akut bedrohte Zonen mit häufigen Wirbelstürmen aus. Also Gebieten, wo früher kaum ein Mensch wohnte. Das Wetter nimmt neben der Fruchtbarkeit des Bodens und der Qualität des Trinkwasers eine Schlüsselfunktion ein.

Wie bereits oben genannt, haben sich in den jeweiligen Klimazonen bestimmte Baukonstruktionen herausgebildet. So haben sich in den südlichen Klimazonen massive Gebäude bewährt. Sie speichern am Tag die Wärme und geben diese über die Nacht an den Innenraum ab. In unserer Klimazone haben sich wärmespeichernde und -isolierende Gebäudekonstruktionen bewährt. Unter wärmespeichernd versteht man, dass solare Sonnenenergie genutzt wird. Vor allem betrifft dies massive Gebäudehüllen. Solarenergie sollte auch in den klimatischen Breitengraden Deutschlands zunehmend genutzt werden. Neben der Solartechnik der Photovoltaik für Solarstrom sind Solarthermie-Anlagen in der Lage umweltfreundliche Wärme als sog. Solarheizung zu gewinnen.
In den nördlichen Klimazonen (Norwegen, Schweden) scheint die Sonne vor allem im Winter weniger, dort sind Gebäude mit vorwiegender Wärmeisolierung von Vorteil. In der nachfolgenden Grafik die Einteilung der Klimazonen der Erde. [3]

Klimazonen der Erde
Erläuterung zu den Klimazonen der Erde Bild Klimazonen groß 170 KB.

Die Klimazonen nach den wichtigsten Merkmalen [1]

Klimazonen Natürliche Zone Verhältnisse der Beleuchtung KlimaWasserhaushaltWirkung der vorherrschenden exogenen Kräfte VegetationTierwelt
1.Polare Klimazone Eiswüsten der Polargebiete Klimazone Antarktische Eiswüste
Antarktis
Polartag, Polarnacht, im Sommer niedrige Sonnenbahn, jedoch ständige Einstrahlung Polarklima Winter: sehr lang, Temperatur bis unter -60 ºC (tiefste gemessene Temperatur in Antarktika -87,4ºC) Sommer: kurz, Temperaturmittel des wärmsten Monats: 6 ºC, mäßige Niederschläge Eisgrenze fast in Höhe des Meeresspiegels, auf Grönland und Antarktika 2000 bis 3000 m Starker Eispanzer, im Meer Eisberge und -schollen Gletscher bearbeiten Küsten, Schärenküste der Antarktis Im allgemeinen keine Vegetation, in West-Antarktika im Sommer Algen, Moose, Flechten Eisbären, Pinguine (Antarktis), in den Meeren Fische, Robben, Wale
2.Subpolare Klima-Zone Tundra
Klimazone Tundra Russland
Tundra
Polartag, Polarnacht, zunehmende Aufhellung in der Polarnacht in Richtung Polarkreis Subpolares Wechselklima Winter: streng, 7 bis 9 Monate Sommer: kurz, Temperaturmittel des wärmsten Monats: 5 bis 12 ºC Häufig Nebel und Schneefall Dauerfrostboden bis zu 1000 m Tiefe, im Sommer sumpfreich wegen des Auftauens der oberen Schicht, Überschwemm-ungen entlang der FlüsseSolifluktion (Bodenfließen an geneigten Hängen), Frostverwitterung: Zerkleinerung der Gesteinsbrocken, in Kanada und Skandinavien Wirkung der Vergletscherung: Rundhöcker und Grundmoränen-hügellandschaft Flechten, Moose, kriechende Pflanzen, Keine Bäume, Pflanzen schürzen sich vor Sturm und Verdunstung: Zwergwuchs, Verholzung, kleine Blätter; sie entwickeln flache Wurzeln Rentiere (in Herden gehalten), Schneehase, Eisfuchs, Polarwolf, Wassergeflügel; Vögel; Fische (Lachse), zahllose Schwärme von Mücken
3. Nördliche gemäßigte Klimazone Nördlicher Nadel-Waldgürtel Im Winter niedriger Sonnenstand. Im Sommer hoher Sonnenstand, der aber nie 90º erreicht, in Richtung Wendekreis Zunahme der scheinbaren Sonnenbahn. Gemäßigtes Klima Kontinentales Klima Winter: lang, sehr kalt. Sommer: kurz, warm; Temperaturmittel des wärmsten Monats: über 10ºC Die geringen Niederschläge fallen im Sommer Zum Teil noch Dauerfrostboden: taut im Sommer in den oberen Teilen auf, in Tiefländern und Senken: Sumpfe, Überschwemm-ungen im Frühjahr In Kanada und im europäischen Teil des Gürtels Wirkung der Vergletscherung, Rundhöcker und Grundmoränen-Hügelland; Arbeit des fließenden Wassers vorwiegend im Frühjahr Vegetationsdauer 100 bis 160 Tage, Boden Nadelwald: 8 Mill. Km2. Taiga: Lärche, Tanne, als Unterholz: Birke, Pappel, Espe. Langsames Wachs zum wertvolles festes Holz Pelztiere Fuchs, Hermelin, Zobel, Nerz, Biber, Pelztierfarmen, Raubtiere: Bären, Wölfe
Sommer-grüne Laub- und Nadel-Wälder
Klimazone Mischwaldzone
Mischwald
Hauptsächlich See- und Übergangsklima, Niederschläge zwischen 1000 und500 mm, Temperaturmittel des kältesten Monats: in Westeuropa 2 bis 10 ºC; im kontinentalen Bereich bis unter -30 ºC Sinkender Grund-wasserspiegel bei trockener Witterung, Frühjahrs- und Sommerhochwasser möglich, in Europa nach Osten zunehmende Wasserstands-schwankung der Flüsse Wirkung der physikalischen Verwitterung und zum Teil der chemischen Verwitterung, Feuchte Massen-bewegungen Vegetations-dauer 160 bis 210 Tage, Buche im ozeanischen Bereich, Eichen-Mischwälder im Übergangsgebiet und im kontinentalen Bereich; meist umgestaltet in Kulturland Artenreichtum Pferd, Rind, Hund, Ziege als Haustiere. Größere Raubtiere ausgestorben oder ausgerottet
Winter kalte Steppen
Klimazone Steppe
Steppe
Im Winter niedriger Sonnenstand, im Sommer hoher Sonnenstand, der aber nie 90ordm; erreicht, in Richtung Wendekreis Zunahme der scheinbaren Sonnenbahn Kontinentales Klima, Strenge Winter, heiße Sommer, Niederschläge zwischen 250 und 400 mm. Periodisch auftretende Trockenjahre Trockenes Gebiet, sehr tiefer Grundwasser-spiegel, im Sommer großer Wasserbedarf, Anzapfung der Flüsse für menschliche Nutzung Bodenerosion: Schluchten-bildung, Abspülung nach Regen, Ausblasung, Humusbildung Frühjahr: zahlreiche Pflanzen mit Knollen, Zwiebeln, Halbsträucher, Pfriemengräser Sommer: Pflanzen verdorren, kein geschlossener Wald, Umgestaltung in Kulturland Artenreichtum, Pferd, Rind, Hund, Ziege als Haustiere Größere Raubtiere ausgestorben oder ausgerottet
Winter kalte Wüsten Kalte Winter, Sommer: heiße Tage, kühle Nächte, große Trockenheit (unter 250 mm Niederschlag) Flüsse versickern oder münden in Endseen, Grundwasser-oasen, Fremdlingsflüsse Tätigkeit des Windes, Physikalische Verwitterung (Insolation)Saksaul in Mittelasien, in Oasen viele Nutzpflanzen Schafe, Kamele
4. Sub-tropische KlimazoneZone der Hartlaub-gewächse
 Klimazone der Hartlaubgewächse, algerische Mittelmeerküste
Hartlaub
Klimazone der Hartlaubgewächse, Adriaküste
Hartlaub
Sommer: hoher Sonnenstand. Winter: verhältnismäßig hoher Sonnenstand Subtropisches Wechselklima Sommer: heiß, trocken; mittlere Julitemperatur 22 bis 26 ºC. Winter: mild, regenreich, mittlere Januar-Temperatur 4 bis 12 ºC Im Sommer große Wasserknappheit. Künstliche Bewässerung. Winter: ausreichende Durchfeuchtung des Bodens Physikalische Verwitterung (Insolation). Erosionswirkung des Wassers: tiefe Schluchten im Gebirge, Erdrutsche, chemische Verwitterung: fruchtbare Lava Hartlaub-gewächse: Öl-Baum, Stechpalme, Myrte, Immergrüne Gewächse mit lederartigen schmalen Blättern, Macchie Ziegen
5.Passat-klimazonePassatwüste
Klimazone Passatwüste Sandwüste
Sandwüste
Klimazone Passatwüste Felsenwüste
Felsenwüste
Ganzjährig sehr hoher Sonnenstand; an und zwischen den Wendekreisen einmaliger beziehungsweise zweimaliger Zenitstand der Sonne Passatklima Temperaturen: sehr hoch, große tägliche Schwankungen. Regenzeiten: kurz, Fehlen jahrelang, wolkenloser tiefblauer Himmel (Fata Morgana) Fremdlingsflüsse. Wasserführung der Flüsse nur nach Regen. Wadis-Trockentaler. Grundwasser nur an wenigen Stellen nahe der Oberfläche. Vorherrschen der physikalischen Verwitterung: Insolation. Abtragung durch Wind: Korrasion Vegetation nur nach kräftigem Regen. In Oasen: Dattelpalme, Orange, Zitronen- und Feigenbaum Kamele
6. Zone des tropischen Wechselklimas Tropische Gras-Länder
Klimazone Feuchtsavanne Tropisches Grasland
Savanne
Klimazone Trockensavanne Tropisches Grasland
Savanne
Ganzjährig sehr hoher Sonnenstand, zweimaliger Zenitstand der Sonne Tropisches Wechselklima Temperatur sehr hoch, abwechselnd Regen- und Trockenzeiten. Regenzeiten treten in Äquatorrichtung deutlicher hervor Überschwemm-ungen in den Regenzeiten, periodische Wasserführung der Flüsse Trockenzeit: starke mechanische Verwitterung; Schuttkegel, Regenzeit: chemische Verwitterung, Abspülung a) Dornsavanne,
b) Trockensavanne,
c) Feuchtsavanne.
Galeriewälder entlang der fließenden Gewässer
Artenreichtum, Antilopen, Giraffen, Löwen, Hyänen Schakale, Krokodile
7. Äqua-toriale Klimazone Tropischer Regenwald Klimazone Tropischer Regenwald
Regenwald
Äquatorialklima Große gleich-mäßige Hitze im ganzen Jahr, Regelmäßige, heftige Gewitterregen. Niederschläge über 1500 mm, immerfeuchte Tropen Überreiches Wasserangebot, wasserreichste Ströme der Erde (Amazonas, Kongo) Starke chemische Verwitterung, Schwemmland-ebenen der Flüsse Immerfeuchter Regenwald in üppigster Fülle, Palmen, Bambus, Schlingpflanzen, undurchdringliches Dickicht Großer Artenvielfalt Vögel, Insekten, Nashörner Elefanten Panther, Jaguare, Affen, Schlangen, Krokodile u. a.


Ansicht des Erdballs

Welchen Einfluss hat der "Treibhauseffekt" (global warming) auf das Wetter und verändern sich damit die Klimazonen?

In der Vergangenheit gabe es viele Hochkulturen. Die Kulturabstürze wurden weder durch Klimaerwärmung noch durch Rohstoffmangel verursacht. Die Ursachen waren menschliches Fehlverhalten.

Mit Großrechner werden Klimamodelle erstellt und ein Klimawandel simuliert. Mit der simuliert Annahme einer globalen Erwärmung werden Maßnahmen zum Klimaschutz abgeleitet.
Wie kompliziert eine genaue Wetterprognose ist, haben Sie gerade dann festgestellt, wenn Sie am Morgen den Regenschirm vergessen haben und statt dem angekündigten Sonnenschein ein ergiebiger Regen Ihre Kleidung durchnässt. Die Wettervorhersagen für ein oder zwei Wochen sind bereits ungenau. Einige Politiker und auch selbst ernannte Klimaexperten ohne jegliche naturwissenschaftliche Ausbildung sind jedoch in der Lage das Wetter für einen Zeitraum von 100 und mehr Jahren vorauszusagen. Das Wetter ist eindeutig das Fachgebiet der Meteorologie. Der Wissenschaft von der Erdatmosphäre und dem sich in ihr abspielenden Wettergeschehen. Gebäude habe eine Schutzfunktion vor dem Wetter. Die Bauwerke und Konstruktionen müssen den unterschiedlichen Wettereinflüssen standhalten. Unter diesem Gesichtspunkt erlaube ich mir als Beratender Ingenieur und Wirtschaftswissenschaftler mich zu dem Thema Wetter zu äußern, ohne mich selbst als Wetterexperten zu bezeichnen. Ich beziehe mich hierbei auf logische Fakten und Argumente.

Die Rolle der Erde im Universum

Sehen Sie sich die Erde und ihre Atmosphäre links genau an. Circa 1% der Masse der Erde hat eine Temperatur von weniger als 100ºC und 99% über 1000 ºC. Der Radius der Erde am Äquator beträgt 6378,5 km, am Pol 6357,0 km.
Die Erde bewegt sich in 365 Tagen, 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden im -270ºC warmen (kalten) Raum mit einer Geschwindigkeit von ca. 30 km/s in einer Entfernung von ca. 150 Millionen Kilometer um die Sonne. Diese Bewegung wird als Revolution, die Bewegung um die eigene Achse (24 Stunden) als Rotation und die Schwankungen als Nutation bezeichnet.
Die Bewegung der Planeten und der Sonne in der Galaxis nennt man die Evolution.
Auf dieser Reise des Sonnensystems durch und um die Milchstraße werden dichte kosmische Zonen mit hoher Stern- und Supernova-Bildung durchlaufen (Platonischen Weltjahr). Dabei ändert sich die kosmische Strahlung, die die Erde trifft. Dies könnte zu stärkerer Wolkenbildung in unserer Atmosphäre führen. Die Supernova-Explosion im Sternbild der Plejaden vor 2,8 Millionen Jahren, kann der Auslöser der darauf folgenden Eiszeiten sein. Ähnliches passierte vor 560, 300, 140 und 80 Millionen Jahren, als sich das Sonnensystem durch aktive Zonen der Milchstraße bewegte. [6]
Die Massenverteilung Sonne zu Planeten verhält sich 99,8% zu 0,2%. Unser Sonnensystem (interplanetare Materie) selbst ist nur ein winziger Bestandteil unserer Galaxis (intergalaktische Materie) und diese wiederum nur ein Bestandteil von Galaxienhaufen (extragalaktische Materie).
Planeten des Sonnensystems Die optischen Grenzen liegen bei größer 10 Milliarden Lichtjahre (ca. 1022 km). In der Theorie von den Universen geht man von einer Entfernung zwischen 1090 bis 10100 km aus, wo man die gleiche Welt antreffen könnte.
Wir befinden uns in ein System, welches sich weit außerhalb unserer Vorstellungskraft befindet. Mit welcher Wechselwirkung sich Energie und Materie gegenseitig beeinflussen, ist nicht geklärt. Der menschliche Erkenntniszuwachs ist gewaltig und es werden immer neue Theorien entwickelt. Noch vor ein paar Jahren war man nur von einem Universum ausgegangen und Parallelwelten waren vollständig unbekannt. Aber unabhängig davon bleibt der Mensch auf seiner Erde ein unbedeutender Bestandteil. Aus dieser stark vereinfachten und kurzen Zusammenfassung kann man den Einfluss des Menschen auf das Wetter ableiten. Einen Einfluss den die Klimawarner mit ihrer Weltuntergangsstimmung mit Hilfe der Medien der Menschheit andichten wollen.
Die Medien spielen hier eine entscheidende Rolle zur Bildung einer Volksmeinung

Was ist Wetter und was ist Klima?

"Der Klimaschutz ist zu einem der wichtigsten Rechtfertigungsgründe von politischen Entscheidungen geworden. Als parteiübergreifende Letztbegründung von Macht- und Gestaltungsansprüchen hat er hierzulande die Funktion übernommen, die Nation und Religion in der Vergangenheit besaßen und in anderen Weltregionen noch besitzen. Der Klimaschutz legitimiert. Er legitimiert staatliche Eingriffe in die Energieversorgung, die Technologieförderung, den Wohnungsbau. Mit dem Klima kann man alles begründen - von Subventionen für Windenergie und Solarenergie" (Photovoltaik) "über Vorschriften für den Bau von Eigenheimen bis hin zur steuerlichen Behandlung von Dienstwagen."
"Klima" ist definiert als der statistische Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren. Es ist deshalb nicht korrekt, von "Klimaschutz" oder "Klimaerwärmung" zu sprechen. Ein statistischer Mittelwert lässt sich nicht schützen.

Das Umweltbundesamt (UBA): "Die Gesetzmäßigkeiten von Klimaänderungen sind außerordentlich komplex durch die vielfachen Wechselwirkungen der Vorgänge in der Atmosphäre, den Ozeanen, der Cryosphäre der belebten Welt.... Die nur kurzfristige Möglichkeit der Wettervorhersage ist durch den teilweise chaotischen Charakter des Wettergeschehens bedingt. Chaotisch bedeutet dabei, dass eine kleine Änderung in der Anfangskonstellation im weiteren Ablauf immer größere Unterschiede im Geschehen auslöst." - "bei der Erforschung und Modellierung des Klimas mit einem gekoppelten, nicht linearen, chaotischen System zu tun haben, dass daher langfristige Voraussagen über das künftige Klima nicht möglich sind" (IPCC-TAR 2001, S. 774). Es soll aber die Entwicklung des Wetters für 100 oder mehr Jahre ganzgenau vorhergesagt werden. Lesen Sie mehr über Klimawandel: 70 "Klima-Gates" der Erderwärmungspriester von www.propagandafront.de

Wenn im Juli 2007 weltweit Konzerte zum Klimaschutz durchgeführt wurden, so kann diese Aktion erst einmal positiv betrachtet werden. Sicherlich dürfte aber nicht allen Veranstaltern der Unterschied zwischen Umweltschutz und Klimaschutz klar sein. Stellt sich hier die Frage, wie soll das Klima geschützt werden. Das Konzert verbraucht selbst eine große Menge Elektroenergie, Auf- und Abbau der Anlagen, die hoch motivierten Zuhörer produzieren zusätzlich CO2 (durch Atmung) und dann wurden die Zuhörer auch transportiert. Also eine noch größere Menge an Kraftstoffverbrauch. Kein Konzert währe für das Wetter (Klima) besser gewesen. Es ist ein Widerspruch in sich selbst. Unzählige ähnliche Beispiele lassen sich aufzählen.

Der Klimaschwindel mit dem Treibhauseffekt (Global Warming)

Jüngst gab der Chef des britischen Wetteramtes und IPCC Leitautor Prof. Mitchell zu: "It is only possible to attribute 20th Century warming to human interference using numerical models of the climate system.". Damit unterstreicht er, dass der anthropogene Treibhauseffekt als Bedrohung in der Natur nicht vorkommt, sondern nur in den Modellrechnungen. Wenn, dann ist er jedoch so klein, dass er unterhalb jeder Nachweisgrenze liegt.

Russland wird nicht an der zweiten Phase des Kyotoprotokolls, das am 1. Januar 2013 beginnt, teilnehmen. Russland beschloss, seine Beteiligung an dem Protokoll einzustellen. Begründet wird dies damit, dass die weltweit größten Produzenten von Treibhausgasen - die Vereinigten Staaten, China und Indien - sich weigern sich zu verpflichten ihre Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Nach der russischen Führung hatte das Kyotoprotokoll, welches das vor sieben Jahren in Kraft trat, keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit der globalen Erwärmung. eike-klima-energie.eu

"Die Angst des Menschen vor sich selbst zu schüren, zu fördern und zu proklamieren ist der herrschenden politischen Klasse als effektivster weg in der modernen Welt erkannt worden, um eigene Entscheidungsbezirke widerstandslos ausbauen, den Machtanspruch sichern und weitreichende, den Bürgen in seiner Freiheit einengende Maßnahmen treffen zu können. ... nach dem Ende des Ost-West-Konflikts die Panik vor dem Dritten Weltkrieg nicht mehr greifbar ist und durch die Fortschritte in der Medizin auch die Angst vor infernalischen Ausrottungstendenzen durch unheimliche Seuchen zurückgedrängt wurde, bleibt ... nur die dramatische Aktivierung der Paranoia seiner Bürger vor einer totalen Zerstörung der essentiellen ökologischen Grundlagen, um die Bevölkerung auch weiterhin umfassend überwachen, kontrollieren, dominieren und ideologische Überzeugungen mit einfachem Aufwand in die politische Praxis umsetzen zu können." [20] Unter dem Vorwand des Weltuntergangs lassen sich unpopuläre Entscheidungen, wie in der Steuer- und Gesellschaftspolitik, schneller durchsetzen. Der deutsche Staat nimmt über 70 Milliarden Euro an umweltbezogenen Steuern ein, die von 1995 bis 2004 um 28 % anstiegen und diese Ökosteuern steigen immer weiter. So beinhaltet ein Liter Benzin 65,45 Cent und ein Liter Diesel 47,05 Cent Steuern. "Dem Bürger muss klar sein, dass wir uns auf eine ökologistische zentralistische Planwirtschaft hin entwickeln, die von den Regierungen auch so gewollt ist." [20]

Verantwortung der Forschung im 21. Jahrhundert, die Rede von Helmut Schmidt zum Festakt am 11. Januar 2011 in Berlin zum 100jahrigen Bestehen der Max-Plank-Gesellschaft: "Es scheint mir an der Zeit, dass eine unserer wissenschaftlichen Spitzenorganisationen die Arbeit des IPCC kritisch und realistisch unter die Lupe nimmt und sodann die sich ergebenden Schlussfolgerungen der offentlichen Meinung unseres Landes in verstandlicher Weise erklart." (www.mpg.de/print/990353)

Der Klima-Schwindel - Wie die Öko-Mafia uns abzockt

"In den letzten ca. 150 Jahren seit dem Ende der "Kleinen Eiszeit" Hinweis in der nördlichen Hemisphäre (im wesentlichen der Nordatlantikraum und benachbarte Festländer), sind die Temperaturen global um 0.6 +/- 0.2 K gestiegen. Auf die markante Abkühlung zwischen etwa dem 15. und 19. Jahrhundert mit häufigen Missernten, Hungersnöten, Sturmfluten und Überschwemmungen, folgte eine Erwärmung wiederum im wesentlichen in der nördlichen Hemisphäre, welche zum Beginn des 21. Jahrhunderts etwa die Temperaturen der Mittelalterlichen Warmzeit erreicht hat." [5] Seit etwa 2005 kühlt die Erde ab [23] und entspricht etwa dem Stand von 1980.

Bodennahe Mitteltemperaturen der Nordhemisphäre in den letzten 11.000 Jahren

Abb.: Bodennahe Mitteltemperaturen der Nordhemisphäre in den letzten 11.000 Jahren/Holozän, nach Schönwiese 1995, unter Verwendung der Darstellung von Dansgaard u.a. 1969. Moderne Untersuchungen zeigen, dass die Temperaturschwankungen stärker als hier dargestellt sind und bis 3°C betragen, z.B. Mangini und Vollweiler 2007[35]

Wolken Das Wetter kann stündlich wechseln und ist von Ort zu Ort recht unterschiedlich. Unter Klima versteht man den durchschnittlichen Witterungsablauf vieler Jahre in einem bestimmten Gebiet. Die wichtigsten Klimaelemente sind die Temperatur und der Niederschlag. Es werden weiterhin durch die Klimakunde oder Klimatologie die Luftfeuchtigkeit, Bewölkungsgrad, Nebelhäufigkeit, Sonnenscheindauer, Luftdruck, Windstärke und Windrichtung erfasst. Dabei werden die Messergebnisse von mehr als fünfzig Jahren errechnet. Diese Ergebnisse beruhen auf die Vergangenheit und nicht auf die Zukunft.

Die Meteorologie hat die Aufgabe das Wetter vorauszusagen, damit man sich vor ungünstigen Wetter ausreichend schützen kann. Wie schwer es ist, das Wetter bis zum kommenden Wochenende vorauszusagen, wird jeder sicherlich schon erfahren haben, wenn statt des Sonnenscheins ein ergiebiger Niederschlag die Wandertour am Wochenende verwässerte.
Denken wir nur an das Jahr 2002 und das Hochwasser in Mitteldeutschland. Viele konnten nicht einmal schnell genug ihre Häuser verlassen, so schnell traten die Bäche und Flüsse über ihre Ufer. Bis auf Herrn Kachelmann, der vorsichtig auf einen möglichen stärkeren Niederschlag hinwies, war die Meteorologie nicht in der Lage, das Wetter für wenige Stunden vorauszusagen. Es soll hier keine negative Kritik sein, sondern lediglich zeigen, wie Komplex das System Wetter ist. Es wird damit deutlich, welche Aussagekraft Klimaprognosen von 50 oder 100 Jahren haben, wie es einige "Klimaexperten" verkünden (hier sei nur das IPCC und seine Anhänger genannt). ("Seit Frau Dr. Merkel im Jahr 1997 erstmals das Kohlendioxid (CO2) als größten Feind der Menschheit entdeckte, hat sie die Fahne der "Klimarettung" unbeirrt vor sich her getragen. Sie hat sich niemals gefragt, ob das unschuldige CO2 überhaupt in der Lage ist, die Erde in einen Glutball zu verwandeln. Was immer wir darüber von ihr hörten, hat ihr das IPCC mit seinen Sprachrohren vorgekaut. Sie ersetzte Wissen durch Glauben und erwies sich in der Folgezeit als extrem beratungsresistent. Die promovierte Physikerin war und ist nirgendwo zu erkennen." [17]
Die politische Partei climate sceptics in Australien hat hierzu eine Power Point Präsentation erstellt, "The _Truth_About_Global_Warming.pps".

Die Broschüre von Dr. Heinrich Röck mit dem Titel "Wissenschaft Klima Politik - Wohin ändert sich das Klima?" (getrennt in zwei Dateien: Inhalt und vier Umschlagseiten) ist eine zusammenfassende Übersicht über den gegenwärtigen Erkenntnisstand der Klimaforschung, wobei die Wechselwirkung zwischen Wissenschaft und Politik auf diesem Gebiet besonders beleuchtet wurden. Zur Broschüre bitte bei Herrn Dr. H. Röck Traunsteinerstraße 9 D-83308 Trostberg/Obb. Telefon 0 86 21/36 92 Fax /6 36 05 nach fragen. Röck_Wissenschaft_Klima_Politik_2010_Inhalt.pdf Röck_Wissenschaft_Klima_Politik_2010_Umschlag.pdf

Das Klima eines Landes hängt vor allem von seiner Breitenlage, von seiner Lage zum Meer, von seiner Höhenlage und von der Gestaltung seiner Oberfläche ab. Es erfolgt einen Einteilung in Klimazonen. Die Ursachen aller Vorgänge in der Atmosphäre werden durch die Sonneneinstrahlung bestimmt. Die Sonne ist die Energiequelle oder der Motor aller Wettervorgänge. [1] "Die gleichzeitige Erwärmung auf der Erde und auf dem Mars sowie auf einer Reihe anderer Planeten des Sonnensystems zeige, dass die globale Erwärmung auf unserem Planeten durch den natürlichen Einfluss der Sonne bedingt ist." [18]
Wie der Leiter des Labors für Weltraumforschungen des Hauptobservatoriums Pulkowo bei Sankt Petersburg, Chabibullo Abdussamatow, in einem Interview für RIA Novosti "erläuterte, ist es auf dem Mars genauso wie auf der Erde zu einer globalen Erwärmung gekommen, die auf die wesentliche und dauernde Erhöhung der Sonnenleuchtkraft im 20. Jahrhunderte zurückzuführen ist. Dem Experten zufolge wird die Intensität der Sonnenleuchtkraft ungefähr im Jahr 2041 ihre Mindestgrenze erreichen. Dadurch werde auch eine deutliche Abkühlung auf unserem Planeten in den Jahren 2055 bis 2060 provoziert, so Abdussamatow." [18]

"Das AGW-Modell, wonach der Mensch durch die zusätzliche Emission von CO2 eine Erderwärmung verursacht, ist falsch. Deshalb können wir auch nicht durch CO2-Minderung das Klima schützen, also eine mögliche weitere Erwärmung auf 2 °C begrenzen." [Herr Dr. Klaus-Peter Dahm, im Kapitel 5 den Fragen der Klimaentwicklung zu: "Wohin geht die Natur? - Der Klimawandel". Dieses Kapitel entstand unter Mitwirkung von Herrn Dr. Detlev Laves, Leipzig, aus Evolution und "Weltformel" eBook pdf-Datei.

Nachfolgender Text stammt aus dem Deutsches IngenieurBlatt-Newsletter | März 2010, Email vom 15.3.2010:
"Wettbewerb "Kommunaler Klimaschutz 2010" Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative führt das Bundesumweltministerium (BMU) gemeinsam mit der beim Deutschen Institut für Urbanistik angesiedelten "Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz" einen Wettbewerb zum kommunalen Klimaschutz durch. Gesucht werden realisierte Projekte, die in besonderem Maße zu einer Reduzierung des klimaschädlichen CO2 beigetragen haben.
Bewerbungsschluss ist der 31. März 2010."

"Im inneren Kern der Sonne findet bei Temperaturen von 8 bis 40 Millionen K und einer Dichte von ca. 100 g/cm3 Fusion von Wasserstoffkernen zu Helium statt. Je Sekunde werden etwa 4 Millionen t Wasserstoff zu Helium umgewandelt. Die dabei freiwerdende Energie von 3,8 x 1023 kW wird aus dem Kern der Sonne durch Wärmeleitung und Konvektion an die äußeren, dünnen Schichten transportiert und von der Oberfläche abgestrahlt. Die Sonnenoberfläche hat dabei eine effektive Temperatur von circa 5000 K." Aus der Entfernung zwischen der Erde und Sonne von 150 Millionen Km ergibt sich ein Sichtwinkel von 32'. Damit empfängt die Erde am Außenrand der Atmosphäre ca. ein Zweimilliardstel der von der Sonne abgestrahlten Energie, das sind 178 x 1012 kW. Im Jahr sind dies 1,5 x 1015 MWh. Vergleicht man diese Energie mit der Wärme aus dem Erdinneren mit 32 x 109kW und der Gezeitenenegie, so macht die Sonnenenergie 99,98% aus. "Von der Sonneneinstrahlung, die den Außenrand der Atmosphäre erreicht, werden ca. 30% als kurzwellige Strahlung in den Weltraum zurückgestrahlt, 47% werden durch die Atmosphäre, Land- und Wassermassen absorbiert, die restlichen 23% bewirken Verdunstung, Niederschlag und die übrigen Wettererscheinungen und den Kreislauf des Wassers. Letzten Endes wird diese gesamte Energie als langwellige Wärmestrahlung wieder in den Raum abgestrahlt. Lediglich 40·109 kW werden durch Fotosynthese in den Pflanzen gebunden, das sind 0,022% der ankommenden Sonnenenergie." [21]

Schneechaos drohte (2008)
Peking (rtr). China droht erneut in einem Schneechaos zu versinken. Meteorologen zufolge werden die für die Landwirtschaft und Industrie wichtigen Regionen im Zentrum und Osten der Volksrepublik in der ersten Wochenhälfte von heftigen Schneefällen und -stürmen heimgesucht werden. Die Wetterexperten empfahlen Behörden, Verkehrsbetrieben und Stromversorgern daher gestern, sich für den Ernstfall zu rüsten. Das Land erlebt derzeit den kältesten Winter seit 50 Jahren, der bislang mindestens 129 Menschen das Leben gekostet hat. 1,7 Millionen Chinesen mussten nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua wegen der eisigen Temperaturen ihre Heimat verlassen und befinden sich in Notunterkünften. Der wirtschaftliche Schaden wird auf über 14 Milliarden Euro geschätzt. [19]

Vom Klima, also der chemischen Zusammensetzung der Atmosphäre, der Temperatur und des Feuchtegehaltes, ist das Leben und seiner Artenvielfalt abhängig. Günstige Bedingungen ermöglichten auch die Entstehung und Entwicklung des Homo sapiens, der mit seinen Fähigkeiten in der Lage ist, artikuliert zu sprechen, abstrakt zu denken sowie sich durch die Erschaffung künstliche Hilfsmittel der veränderten Umwelten anzupassen und diese dadurch zugleich zu gestalten. [2] Die letzte Aussage ist eigentlich entscheidend. Der Mensch hat gelernt, sich vor dem Wetter zu schützen, in dem er entsprechende Kleidung trägt, sich Häuser, Straßen und anderes baut. Oder, wenn das Wetter zum Leben ungünstig wird, so wandert er in ein neues Siedlungsgebiet. Das Wetter nimmt neben den anderen Bereichen eine Schlüsselfunktion ein.

Die Meteorologie, die Wetterkunde; die Wissenschaft von den physikalischen Vorgängen in der Lufthülle der Erde, ein Teilgebiet der Geophysik, also eine Wissenschaft vom Klima und Wetter. Das Wissenschaftsgebiet Geophysik befasst mit dem physikalischen Zustand und den physikalischen Erscheinungen und Vorgängen im Erdkörper, in der Wasser- u. Lufthülle. [2] Die gegenwärtige Diskussion und Klimawandel (Klimakatastrophe) nimmt geradezu beängstigen Ausmaße an.

"Pope Benedict XVI has launched a surprise attack on climate change prophets of doom, warning them that any solutions to global warming must be based on firm evidence and not on dubious ideology." [16]

Nachfolgendes Bild "Wahrscheinlicher Temperaturverlauf während der Spät- und Nacheiszeit" aus S. Bortenschlager aus F. Kral; Spät und postglaziale Waldgeschichte der Alpen auf Grund der bisherigen Pollenanalysen Wien 1979 Wahrscheinlicher Temperaturverlauf während der Spät- und Nacheiszeit
und aus Journal of American Physicians and Surgeons (2007)12 (Environmental Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide)[11]

Temperaturverlauf der letzten 3000 Jahre.

Auschnitt aus dem Weltall Wir leben in einem offenen instabilen System, welches zurzeit uns, sowie der uns umgebenden Flora und Fauna eine geeignete Lebensmöglichkeit bietet. Bei größeren Schwankungen der maßgeblichen Klimafaktoren (Sonne als Energiequelle, Lufthülle, Breitenlage, Lage zum Meer und Oberflächengestaltung) oder in einem anderen Bereich angesiedelt, würden die Lebensformen vollständig anders aussehen oder gar nicht erst existieren lassen, wie es mit überwältigender Mehrheit in unserem erkennbaren Universum vorliegt. Dass wir uns gegenwärtig in einer lang anhaltenden wärmeren Phase befinden, wird in dem oben genannten Schema deutlich. Der wesentlich größeren Temperaturanstieg erfolgte vor ca. 10.000 Jahren, würde man einigen Politikern (eine Ausnahme ist z. B. der Tschechische Staatspräsident Václav Klaus (www.klaus.cz/klaus2/asp/clanek.asp?id=xeu8EG3WU7iH) oder den gut naturwissenschaftlich ausgebildeten Journalisten glauben, so könnten die wenigen Menschen zu der damaligen Zeit durch ihre Lagerfeuer die Atmosphäre angeheizt haben. In den nachfolgenden Abschnitten wird auf die einzelnen Probleme vertiefend eingegangen. Kurz zusammenfassend möchte ich hier folgende Überlegungen darlegen.

  1. Der Mensch ist ein Bestandteil der Natur und kann sich nur in dieser optimal entwickeln. Die Natur ist ein wichtiger Bestandteil, vernichtet man diese, so vernichtet er sich selbst. Das betrifft die Verschmutzung der Wässer, des Bodens und der Luft. Hier ist ein Einklang zwischen Erfordernis für die menschliche Entwicklung und der Schaffung von geschlossenen Stoff- und Energiekreisläufen zu schaffen. Die Funktionsweise der kapitalistischen Wirtschaftssysteme, auch mit der Sonderform "monopolistischer Staatskapitalismus", wie z. B. in der DDR, sind hierzu nicht in der Lage. (Als Unternehmer muss man wirtschaftlich handeln, es wird in der Regel ein Überangebot produziert, es werden künstlich Bedürfnisse erzeug... Greift der Staat in diesen Wirtschaftsprozess ein, so entzieht er sich selbst seiner ökonomischen Existenzgrundlage.)

  2. Seit mehren 100 Millionen Jahren herrschen auf der Erde Bedingungen, die ein vielfältiges Leben hervorbrachten. In Anbetracht der o. g. Unendlichkeit ist dies wie ein Geschenk, welches jederzeit zu Ende sein kann, unabhängig vom Handeln des Menschen. Der Mensch kommt mit dem Wetter im winterlichen Sibirien oder in der heißen Wüste zurecht. Das sind Temperaturunterschiede von ca. 100 K. Territoriale Temperaturänderungen von 1-2 K spielen eine untergeordnet Rolle. Viel wichtiger ist, wie man sich darauf einstellt (Wetterschutz).

  3. "Dem Chef des UNO-Klimarats – Dr. Rajendra Pachauri – wird vorgeworfen, dass er ein Vermögen mit seinen Verbindungen zu CO2 Emissionshandels-Firmen macht. Niemand anders als der Vorsitzende des Weltklimarats, Dr. Rajendra Pachauri, übte mehr Einfluß auf die Ereignisse aus, die zum Kopenhagener Klimagipfel führten. Er ist auch die treibende Kraft hinter dem letztem IPCC-Bericht von 2007. Derselbe Pachauri, der schon mal verkündete, man wolle die Öffentlichkeit 'schockieren' und so zum Handeln zwingen ("shock into action")." www.eike-klima-energie.eu
    Wegen Betrügereien hat die EU den Emissionsrechtehandel, "das wichtigste Instrument im Kampf gegen den Klimawandel", ausgesetzt. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. Januar 2011)
    Japan hat die Einführung des Emissionsrechtehandels verschoben. Grund: Genauere Erforschung notwendig! (Neue Züricher Zeitung, 29. Dezember 2011)
    Bereits 2009 wurde vom Parlament in Australien ein Gesetz zur Einführung des Emissionshandel abgelehnt. Grund Wirtschaftliche Nachteile und kein Effekt (NZZ Online, 2. Dezember 2009)
    Kanada hat sich von den Kioto-Zielen verabschiedet, Kanada senkt seine Klimaschutzziele (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Juni 2010)
    Wandel in Amerikas Klimapolitik, Neuer Gesetzentwurf mit gelockerten Auflagen in Arbeit / "Emissionshandel ist tot" (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. März 2010)

  4. Ein Betrag von Norbert Knobloch vom 4.4.2013 Die CO2 Lüge: Panik für Profit
  5. Hier ein Beitrag von Prof. Dr. Martin Trömel, Goethe-Universität Frankfur: Der Klimawandel wird sich nicht aufhalten lassen. Troemel_Kann Klimaschutz_gelingen_6_8_2010.pdf

  6. Vom Bündnis 90/Die Grünen wurde am 18.03.2011 im Deutschen Bundestag ein Fachgespräch zum Thema "Das Interesse am Zweifel - Die Strategien der sog. Klimaskeptiker und wer dahintersteht" durchgeführt. Anmekungen zum Fachgespräch von Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert vom Europäischen Institut für Klima und Energie e.V.

  7. Artikel in der LVZ vom 13.11.2009 von Herrn Dr. Dr. Joachim Faber Vorstandsvorsitzender der Allianz: "Inzwischen gilt der Klimawandel in der Wissenschaft als Fakt. Selbst wenn Einzelne das noch bezweifeln – die Wahrscheinlichkeit, dass wir Menschen mit unseren CO2-Emissionen die Erdtemperatur steigen lassen und damit dramatische Veränderungen unseres Lebensumfeldes auslösen werden, ist hoch. So hoch, dass wir als Versicherer und erfahrener Risikomanager unseren Kunden nicht mehr raten können, abzuwarten, bis alle Prognosen tatsächlich eingetreten sind. Dafür sind die Folgen für die Menschheit zu gewaltig. Und vor allem: Die Entwicklung wird unumkehrbar sein, wenn wir nicht bald beherzt handeln. Die Rechnung, die den Prognosen zugrunde liegt, ist relativ einfach: Wenn wir die Erwärmung der Erde auf unter zwei Grad begrenzen wollen, steht der Menschheit bis 2050 ein maximales CO2-Budget von 1000 Gigatonnen zur Verfügung. Knapp ein Viertel davon haben wir in dem Zeitraum 2000 bis 2006 bereits verbraucht. Machen wir so weiter wie bisher, werden wir etwa 2500 Gigatonnen CO2 in die Erdatmosphäre entlassen. Dies würde zu einer Erwärmung von bis zu sieben Grad Celsius führen. Südeuropa, Kalifornien und zahlreiche andere fruchtbaren Regionen wären dann trockene Wüsten. Das Eis an den Polen würde schmelzen und den Meerwasserspiegel um sechs Meter ansteigen lassen." "Die unbewiesene Hypothese des UNWeltklimarates von der CO2-Klimaschädlichkeit wird nicht von Messungen, sondern lediglich von fiktiven Klima-Computermodellen gestützt. Gegen die IPCC-Auffassung gerichtete Manifeste und Petitionen Tausender hochrangiger Naturwissenschaftler und Klimaforscher belegen dies." Professor Horst-Joachim Lüdecke – Diplom-Physiker [27]
  8. Wetterdaten, die erfasst werden geben keinen Aufschluss über ein künftiges Wetter. Auf der Grundlage vieler Daten kann man Prognosen ableiten, diese haben aber eine sehr große Unsicherheit. Der größte Teil (70%) der Erdoberfläche wird vom Ozean bedeckt, sodass von hier nur wenige Messwerte vorliegen. Bach WMO gibt es 1.400 Wetterstationen, wobei für je eine Fläche von 250 000 km2 (Gitterpunktweite 250 km) eine Temperatur genommen wird. Die Bildung einer Summe aus Messwerten von verschiedenen Standorten ist ohnehin zweifelhaft. Z. B. es wird die Temperatur von Leipzig, vom Brocken und der Zugspitze addiert und eine Durchschnittstemperatur gebildet. Auch mit Standardabweichung usw. kommt nur irgend ein Wert heraus. Dies sollte nicht mit den Klimazonen der Erde verwechselt werden. Diese werden durch die Windgürtel mit ihren charakteristischen Luftmassen bestimmt.

  9. "Die genaue Messung ist jedoch nicht die Stärke der Klimatologen. Als Beispiel können wir die vier Größen betrachten, welche die gemittelte Netto-Energiebilanz der Erdoberfläche bestimmen. Dies ist einmal das absorbierte Sonnenlicht (168 Watt/m2) und zum andern folgende drei Größen: i) die über den Strahlungstransport der Treibhausgase netto abgeführte Energie (26 W/m2), ii) das durch das sogenannte atmosphärische Fenster ungehindert von Treibhausgasen bei wolkenlosem Himmel direkt in den Weltraum abgestrahlte Infrarotlicht (40 W/m2, iii) die durch Verdunstung als sogenannte latente Wärme mittels Aufwinden in die obere Atmosphäre transportierte Energie (102 W/m2), auch Konvektion genannt.
    Diese Zahlen habe ich aus der Arbeit von Kiehl und Trenberth (1997) entnommen, einer vom IPCC als beispielhaft empfohlenen Arbeit. Derzeit ist keine dieser Größen experimentell auf genauer als 5 - 10 W/m2 bestimmbar, und doch soll bei der Größe (i) die anthropogene Reduktion des Strahlungstransports der Treibhausgase um etwa 2 W/m2 die Ursache aller Klimaänderungen sein." Hier steht die Größe 2 W/m2 einem Messfehlern der Größe 10 W/m2 gegenüber.[12]


  10. Das Deutschen Physikalischen Gesellschaft stellte fest: "Da nur 3 bis 4 % der globalen Treibhausgas-Emissionen aus Deutschland stammen, kann das Weltklima durch Verminderung der deutschen Emissionen natürlich nicht verbessert werden." (Die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel hat auf Meseberg Maßnahmen zur Emissionssenkung beschlossen, die bis zum Jahr 2020 über 500 Milliarden Euro kosten werden.)

  11. Die globale durchschnittliche Temperatur wird aus einer Vielzahl von Temperaturmesspunkten gebildet. Was besagt diese Größe? Beispiel: Messen Sie Ihre Körpertemperatur unter der Achsel, am linken und rechten Fuß und vielleicht auch noch an der Handfläche. Dann berechnen Sie Ihre durchschnittliche Körpertemperatur. Damit noch einige Messwerte dazu kommen, können Sie die Körpertemperaturen Ihrer Familienmitglieder messen und bilden so eine durchschnittliche (Körper)Temperatur Ihrer Familie. Wenn zufällig Ihre Tochter bzw. Sohn Fieber hat, so haben Sie durchschnittlich auch eine erhöhte Temperatur und brauchen nicht zur Arbeit. Auch wenn die Temperatur eine physikalische Größe ist, so kann hieraus keine verlässliche Durchschnittstemperatur gebildet werden. Es ist anders, wenn die Temperaturen an einem Messpunkt ermittelt werden. Das ist aber nicht der Fall.

  12. Am 02.01.08 kündigt das Space and Science Research Center in Orlando, USA aufgrund von NASA-Feststellungen einen Rückgang der solaren Aktivität mit einer kommenden Kaltzeit in den nächsten Jahrzehnten an www.spaceandscience.net/id16.html

  13. In einer meiner Ingenieurarbeiten habe ich mich mit dem Thema "...direkten Kalorimetrie am Laborfermentor" [4] befasst. Obwohl es nur ein kleines Behälterchen ist, waren die Energieflüsse nicht in den Griff (es stand leider nur zu wenig Zeit zur Verfügung) zu bekommen. Wie man das offene energetische System Erde mit seinen unendlichen Einflüssen bewertet und dann ein Ergebnis berechnet, welches dann so klein ist, kann ich nicht nachvollziehen. Hinzu kommt, dass viele Einflussfaktoren, die auf die Erde und von ihr selbst wirken, nicht ausreichend bekannt sind. Damit können auch deren Wechselwirkungen nicht ausreichend bestimmt werden.

  14. Auch wenn in Ballungsgebieten der Eindruck erweckt wird, dass der Mensch vorsätzlich einen wesentlichen Einfluss auf das globale Wettergeschehen ausübt, so bleibt dies auch nur ein Eindruck. Durch unüberlegtes Handeln, meist durch ökonomische Interessen gelenkt, treten zum Teil Einflüsse auf das lokale Wetter auf. Zum Beispiel Abholzung der Wälder zur Nutzung als Felder, der Städtebau usw. So soll der durch den Menschen verursachte Kohlendioxidausstoß das globale Wettergeschehen beeinflussen. Das Umweltbundesamt hat voriges Jahr (2005) mitgeteilt, dass nur 1,2 Prozent des in Deutschland produzierten Kohlendioxids aus technischen Quellen stammt. Der Rest ist biologischen Ursprungs, beispielsweise von Bodenbakterien. Bezieht man in diese Betrachtung auch die anderen Klimagase, wie zum Beispiel das Methan, das Stickstoff-Monoxid, sowie verschiedene Gase ein, so wirkt Kohlendioxid ungefähr mit 3,62% des gesamten Treibhauseffektes, da Wasserdampf mit 95% den größten Teil des Treibhauseffektes bewirkt. Damit liegt der Anteil am Treibhauseffektes durch den atmosphärischen Kohlendioxid, welcher vom Menschen verursacht wird, bei 0,117%. [32]

  15. Der Klimaschwindel mit dem Treibhauseffekt (Global Warming)

    Al Gore Al Gore stellte seine Klima-Dokumentation "Eine unbequeme Wahrheit" beim 2. Deutschen Klimakongress der EnBW am 23.10.07 in Berlin mit dem Titel "Die Ökonomie des Wandels" vor und stand anschließend Rede und Antwort. "Satte 180.000 € nimmt Al Gore für seinen Auftritt beim EnBW-Klimakongress."[14]

    " 'Am 2. Februar 2007 erfolgte der große Auftritt des IPCC, in dem der Mythos von der Katastrophe einer globalen Erwärmung verkündet wurde. Wochen lauter, publikationswirksamer Propaganda gingen voraus. In Paris wurde der Bericht 'Summary for Policymakers', begleitet von Medien, Politikern und sonstigem Publikum, vorgestellt. Sogar die Beleuchtung des Eifelturms wurde kurz ausgeschaltet, um zu zeigen, wie schlecht elektrische Energie für die Menschheit sei. Der Bericht löste einen publizistischen Erdrutsch aus, der noch lange nicht abgeebbt ist. Die Herausgabe des wissenschaftlichen zweiten Teils von insgesamt 1 600 Seiten erfolgte einige Monate später. Grund hierfür war die Notwendigkeit, den wissenschaftlichen Teil so zu justieren, daß keine Widersprüche zum politischen Teil mehr erkennbar waren. Man darf daher von einer perfekten politischen Inszenierung sprechen, in der die Wissenschaft das Nachsehen hat. Mit wertfreier und unabhängiger Wissenschaft hat dies alles nichts mehr zu tun. Bereits aus diesem Grund ist die hohe Ideologielastigkeit aller Veröffentlichungen des IPCC in Rechnung zu stellen. Das IPCC ist überreichlich mit Mitteln versehen und liegt auf gleicher Linie mit der UN Politik, die zur Zeit von Grünen und misanthropen Fanatikern beherrscht wird. Die Geldmittel sind so hoch, daß der Meteorologe P. Corbyn im Weather Action Bulletin, Dezember 2000 ausführte: ‚das Problem mit dem wir konfrontiert sind, liegt darin, daß das meteorologische Establishment und die Lobby der globalen Erwärmung so große Mittelzuwendungen erhalten und inzwischen so korrupt sind, daß die Wissenschaftler in diesen Gruppen ihre Integrität verkauft haben.' " [25]

    Noch nicht ein einziger der vielen Tausend sogenannten "Klimawissenschaftler" oder gar "Umwelt-Politiker" (99 % naturwissenschaftliche Analphabeten) hat bisher die Existenz des "Treibhauseffektes", bzw. den Unsinn, den man dem CO2 nachsagt, wissenschaftlich korrekt anhand physikalischer Gesetze nachgewiesen! Es handelt sich aus- schließlich um Behauptungen ohne jede wissenschaftlich korrekte Beweiskraft. [15]

    "Ein Limit von zwei Grad Erwärmung ist praktisch Unsinn, Drei große deutsche Geoinsitute stellen sich quer zur internationalen Klimapolitik. Statt nur über Temperaturen und Emissionen sollte über ein Erdsystemmanagement verhandelt werden, sagen die drei Direktoren. In Kürze soll das auf der gemeinsamen Konferenz 'Klima im System Erde' in Berlin besprochen werden." Interview zu Klimawandel FAZ 29.10.2009. [26]

    "Klimapolitik ist eine Wette auf die Zukunft. Die Entscheidungen sollen heute fallen, morgen Geld kosten und übermorgen Leben(squalität) retten. Dazwischen liegen Wahltermine, vor denen die Politiker möglichst konkret begründen müssen, warum der Klimaschutz sein Geld wert ist. Da liegt es auf der Hand, an die Verheerungen zu erinnern, die Orkane oder Überschwemmungen zuletzt angerichtet haben." [31]

    "Vor dem Weltklimagipfel in Kopenhagen schlagen die Wogen hoch zwischen Forschern, Skeptikern und Politikern. spektrumdirekt sprach deshalb mit Hans von Storch, dem Direk-tor des Instituts fur Kustenforschung am GKSS-Forschungszentrum und Professor am Kli-maCampus der Universitat Hamburg.
    ...In diesem Zusammenhang sind die am Anfang bereits erwahnten, gehackten E-Mails und Datensatze aus England vielleicht von Interesse. Ist an den Vorwurfen, die den Klimaforschern im Rahmen des veroffentlichten Materials gemacht werden, etwas dran?
    Eines kann man wohl schon sagen: Wirklich gefalscht wurde nicht. Es ist nicht an den Zahlen gedreht oder Datenmassage betrieben worden. Die Beteiligten haben allerdings ein Kartell gebildet, zu dem auch ma?geblich die Autoren der Kopenhagen-Diagnose zahlen - etwa Mi-chael Mann oder Stefan Rahmstorf. Ein Kartell, um die eigenen Ansichten gegen andere durchzusetzen. Und das ist in hochstem Ma?e unwissenschaftlich, denn Wissenschaft ist per se offen, und das vorliegende 'Geschaftsmodell' lasst sich damit nicht vereinbaren.
    Wie muss man dann den Begriff 'trick' verstehen, der in einer Mail erwahnt wurde?
    Dieses Wort bedeutet nicht, dass gefalscht wurde. Vielmehr wurde eine Abwagung getroffen, wie die vorhandenen Daten eingesetzt und zusammengefuhrt werden, um zu einem stimmigen Ergebnis zu kommen. Anschlie?end lasst man eigentlich diese Resultate durch Diskussion und Nachprufung in der wissenschaftlichen Gemeinschaft kritisch nachfragen, doch dies hat man hier wohl nicht gemacht. Hier liegt das eigentliche Versagen." [28]

    Professor Bob Carter von der James Cook University in Australien, Mitglied des Wissenschaftsbeirats der ICSC sagte: "Der Schutz der Umwelt ist äußerst wichtig und daher muss die Umweltpolitik auf unserem besten Verständnis von Wissenschaft und Technologie basieren, verbunden mit einer realistischen Einschätzung der relevanten Optionen für Wirtschaft und Politik. Dies findet in der Klimadebatte nicht statt."
    Der Vorsitzende der ICSC, Professor Tim Patterson von der Carleton University in Ottawa (Kanada) erklärt: "Anstatt Milliarden durch die Restriktion von CO2-Emissionen zu verschwenden, einem lebenswichtigen Gas, von dem alles Leben abhängt, müssen sich die Regierungen darauf konzentrieren, bekannte Umweltprobleme zu lösen, auf die wir einen Einfluss haben - Luft-, Land- und Wasserverschmutzung sind bekannte Beispiele dafür."
    International Climate Science Coalition (ICSC) liefert eine Analyse von Klimaforschungs- und politischen Themen, die unabhängig von Lobbys und etablierten politischen Interessen liegt. Sie ist eine Vereinigung von weltweit führenden Klimaforschern, Wirtschaftsexperten, Entscheidungsträgern, Ingenieuren, Führungspersönlichkeiten aus der Wirtschaft, Medizinern sowie andere Experten, unterstützt eine rationale, wissenschaftlich begründete, offene Diskussion aller Themen rund um das Klima.
    Der vollständige Text der Manhattan-Erklärung zum Klimawandel, die Unterstützerlisten und internationalen Medienkontakte für Expertenkommentare sind zu finden unter www.climatescienceinternational.org
    Die wichtigsten Aussagen der Erklärung sind:
    - "Es besteht kein überzeugender Beweis dafür, dass die CO2-Emissionen der modernen, industriellen Aktivität in der Vergangenheit, in der Gegenwart, oder in der Zukunft einen katastrophalen Klimawandel verursachen."
    - "Versuche von Regierungen, teure Vorschriften über Industrie und den einzelnen Bürger zu verhängen, um die CO2-Reduktion zu fördern, werden die Entwicklung verlangsamen, ohne einen sinnvollen Einfluss auf den künftigen Verlauf des weltweiten Klimawandels zu haben. Solche Strategien werden die künftige Prosperität spürbar verringern und damit die Fähigkeit der Gesellschaften einschränken, sich an die unabänderliche Klimaänderung anzupassen und dadurch das menschliche Leid vergrößern, nicht verringern."



    Für weitere Informationen über die "Manhattan-Erklärung" oder die ICSC besuchen Sie http://www.climatescienceinternational.org oder kontaktieren Sie: Tom Harris, B. Eng., M. Eng., Executive Director, International Climate Science Coalition, P.O. Box 23013, Ottawa, Kanada, K1A 4E2, +1-613-728-9200, E-Mail: tom.harris@climatescienceinternational.net; oder Professor Robert M. Carter, Ph.D., Marine Geophysical Laboratory, James Cook University, Townsville, Qld., 4811, AUSTRALIEN, Telefon: +61-7-4781-4397, Priv.: +61-7-4775-1268, Mobil: +61(0)419-701-139, E-Mail: bob.carter@jcu.edu.au ; Web: http://members.iinet.net.au/~glrmc/

    Im nachfolgenden Video sehen Sie die Wahrheit vom Klima und wer verdient an den falschen Aussagen (Klimalüge) der Regierungsberater:

    Faktoren Kritiker IPCC*)
    Global Warming ja - aber schwach <1 K/100 Jahre ja - aber stark>1 K/100 Jahre
    Treibhauseffekt ja - Wasserdampf Hauptursache ja - CO2 Hauptursache
    Natürliche Ursachen ja - Sonne, Bewölkung, Magnetfeld, Strahlung ja - 50%
    Vom Menschen verursacht kaum - nur 1/10 -1/100 der natürlichen Effekte ja - 50%
    *) Die "Wissenschaftler" des IPCC sind ausschließlich von den Regierungen der Kyoto-Vertragsländer bestimmt und dorthin entsandt worden und unterstehen der UNEP (United Nations Environment Programme). Diese untersteht einer Generalversammlung und ist keine UN-Sonderorganisation. Die UNEP finanziert sich aus einem Umweltfonds, in den die Mitgliedsstaaten freiwillig Beiträge einzahlen.


    "Eine Wissenschaftskultur zu entwickeln bedeutet auch, kritische Geister heranzuziehen. Eine gewisse Distanz ist nötig, denn Information und Kommunikation sind keineswegs gegen Unwahrheiten gefeit. Viele stammen von den Forschern selbst, sei es in Form einer schelmischen Verdrehung, um die Achtsamkeit ihrer Kollegen oder die Leichtgläubigkeit von Medien und Gesellschaft auf die Probe zu stellen, sei es durch echten Betrug. Hinzu kommen Scharlatane aller Art." [10]

     

    Auch die Russische Akademie der Naturwissenschaften hat eine andere Meinung zum Kyoto-Programm.

    Причины изменения глобального климата земли

    O.Г.Сорохтин Российская академия естественных наук; Экология и рпомышленность России, апрель 2009 г. 35-40

    Особое мнение по суми Киомского протокола
    Необходимо обратить особое внимание, что Киотский протокол не имеет научного обоснования, а по свей сути он еще и противоречит физике природных процессов и совершенно неверно обьясняет влияние на климат антропогенных воздействий.
    Кроме того, необходимо учитывать, что повышение парциального давления углекислого газа в атмосфере приводит к повышению эффективности сельского хозяйства к скорости восстановления вырубаемых лесных массивов.
    Об этом сторонники Киотского протокола совершенно эабывают (или просто не хотят знать). Следует отметить, что эффективность сельского хозяйства и скорость восстановления лесов повышается прямо пропорционально увеличению парциального давления углекислого газа в атомосфере.[17]
    Кроме того, в этой же работе убедительно показывается, что увеличение концентрации CO2 ведет к повышению засухоустойчивости злаковых культур, в том числе пшеницы.
    … Особеннно вредны условия протокола для России, поскольку ее экономика в основном построена на использовании углеводородного топлива …Поэтому предлагаемые МГЭИК дорогостоящие (порядка десятков миллиардов долларов за год) мероприятия по стабилизации концентрации CO2 не имеют смысла и вредны для экономики и сельского хозяйства… veraenderung-klima-erde.pdf

    Die Gründe der Veränderung des globalen Klimas der Erde

    O. Г. Сорохтин die Russische Akademie der Naturwissenschaften,Экология и рпомышленность России, апрель 2009 г.
    Die besondere Meinung über das Kyoto Protokoll (Seite 40)
    Man muss beachten, dass das Kiotsky Protokoll die wissenschaftliche Begründung nicht hat, und nach seinem Kerns auch der Physik der natürlichen Prozesse widerspricht und seine Schuldigkeit des Einflusses auf das Klima der Anthropogeneinwirkungen ganz falsch ist.
    Außerdem muss man berücksichtigen, dass die Erhöhung parzipalen Drücke des kohlensaueren Gases in der Atmosphäre zur Erhöhung der Effektivität der Landwirtschaft zur Geschwindigkeit der Wiederherstellung abgeholzten Waldungen bringt. Darüber haben die Anhänger des Kyoto-Protokolles ganz vergessen (oder einfach wollen nicht wissen). Es ist nötig zu bemerken, dass die Effektivität der Landwirtschaft und die Geschwindigkeit der Wiederherstellung der Wälder gerade proportional zur Vergrößerung des Drucks des kohlensaueren Gases in der Atmosphäre erhöht wird.
    Außerdem in dieser Arbeit scheint überzeugend, dass die Vergrößerung der Konzentration CO2 zur Erhöhung der Dürrefestigkeit der grasigen Kulturen, einschließlich des Weizens führt.
    ...Es sind die Bedingungen des Protokolles für Russland besonders schädlich, da ihre Wirtschaft auf der Nutzung des kohlenhydrathaltigen Brennstoffes hauptsächlich aufgebaut ist...
    ...Deshalb betrachtet МГЭИК die kostspielige Maßnahme (etwa dutzende Milliarden Dollars im Jahr) für die Stabilisierungen der Konzentration CO2 als nicht Sinnvoll, die für die Wirtschaft und die Landwirtschaft schädlich ist... veraenderung-klima-erde.pdf

    Chabibullo Abdussamatow, Leiter des Laboratoriums für Weltraumforschung des Pulkovo-Observatoriums (bei St. Petersburg):

    Klima-Manifest Heiligenroth

    Wenn Sie die gleiche Auffassung vertreten, so laden Sie sich die doc-Datei (80 kB) herunter. Ergänzen Sie die Zustimmungsurkunde und senden diese an die angegebene Email-Adresse.

    Leipzig, den 16.06.2013
    Peter Rauch Ph.D.
    Dipl.-Ing.oec., Ing.-ök., Ing.

    Auf der Grundlage der angeblichen "menschengemachten" Klimaerwärmung begründen die deutschen Politiker im Auftrag ausgewählter Industriezweige zum Teil unwirtschaftliche Dämmmaßnahmen der Wohnhäuser. Der grüne Zeitgeist sorgt im Rahmen der Energiewendepolitik für Energiepreise, die einerseits zum Luxusgut werden und andererseits für die Abwanderung der Industrie führen und den vorhanden Lebensstandard vernichten. Luftdichte Häuser und maximale Energiesparmaßnahmen führen zu einem ungesunden Raumklima, mit der Folge, immer mehr Menschen leiden unter Leistungsabfall und Krankheiten.
    In den einzelnen Fachbeiträgen auf meiner Webseite www.ib-rauch.de finden Sie hierzu themenbezogene Ausführungen.

    Quellen:
    [1] Reißmann, Walter u. a.; Grundzüge der allgemeinen physikalischen Geographie, Lehrbuch der Erdkunde Klasse 9, Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin 1969, S.53
    [2] Bertelsmann Universallexikon 2006 Software, United Soft Media Verlag GmbH www.usm.de
    [3]Altlas der Erdkunde für die allgemeinbildendem polytechnischen Oberschulen 8. Aufl., 1967 Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin, S. 95
    [4] Rauch, Peter; "Auswahl, Aufbau und Anwendung einer direkten Kalorimetrie am Laborfermentor" 1987 Kalorimetrie [5] PD Dr. H. Kehl; Die Debatte um den Klimawandel Oft nur eine "Rede über das Wetter"? Ergänzungen zur Vorlesung TWK an der TU-Berlin Inst. f. Ökologie www2.tu-berlin.de/%7Ekehl/project/lv-twk/02-intro-3-twk.htm
    [6] Klaus P. Heiss; Kein Grund zur Hysterie, Zahlreiche Fakten und Überlegungen sprechen gegen die weit verbreitete Theorie von der globalen Erwärmung. in Wiener Zeitung, Artikel aus dem EXTRA Lexikon, 7.9.2007www.wienerzeitung.at
    [7] Hans M. Kepplinger und Senja Post; www.welt.de/ vom 25. September 2007
    [8] Gustav Krüger; Wer schützt uns vor dem "Klimaschutz"?, Aus "Nation & Europa" Heft 9/2007
    [9] Albrecht Glatzle; Gespräch mit Dennis Meadows: Ein neuer Blick auf die Grenzen des Wachstums. Heft 3/ 2007, S. 131 Naturwissenschaftliche Rundschau | 60. Jahrgang, Heft 12, 2007
    [10] FTE info, Magazin über europäische Forschung, Sonderausgabe Wissenschaftsdialoge, Nov. 2005, S.44
    [11] Artur B. Robinson; Noha E. Robinson, Willie, Soon; Environmental Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide, Journal of American Physicians and Surgeons (2007)12, 79-90
    [12] Weber, Werner; Zweifel sind im höchsten Maße angebracht, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.10.2007, Nr. 234, S. 9
    [13] Klaus P. Heiss; Kein Grund zur Hysterie, Wiener Zeitung, 07. September 2007www.wienerzeitung.at
    [14] Heilbr.Stimme 16.10.07
    [15] Georg Reichert; Die Lüge der Klimakatastrophe, S. 101f
    [16] www.dailymail.co.uk/pages/live/articles/news/worldnews.html?in_article_id=501316&in_page_id=1811
    [17] Christian Bartsch; Unter Führung der Bundeskanzlerin ins nächste "Paradies" Die dritte Diktatur, PS Automobil Report, 14. Januar 2008
    [18] Mars gibt Hinweise auf künftige Kaltzeit auf der Erde, Russische Informations- und Nachrichtenagentur RIA NOVOSTI 10. Oktober 2007 http://de.rian.ru/science/20071010/83356266.html
    [19]Neues Schneechaos droht, China, Leipziger Volkszeitung, 25. Februar 2008
    [20] Carsten Schmider; Die Klimahysterie als Machtinstrument der Regierungen, RENDITE WÄHRUNG, Februar 2008, Verlag Carsten Schmider AG Bahnhofsplatz CH-6304 Zug
    [21] INSTITUT FÜR WÄRMETECHNIK TU GRAZ, Sonnenenergienutzung (307.036) Grundlagen der Sonnenenergieeinstrahlung, Seite 4
    [22] Hartmut Bachmann; Die Lüge der Klimakatstrophe. S. 9
    [23] Quelle: University of Alabama, NASA Satellitendaten
    Meteorologie Links zur Geophysik und Meteorologie sowie Beiträge
    [24] Dr. Klaus Peter Krause; Teure Folgen der vorgeblichen "Klimaschutzpolitik", freiewelt.net
    [25] From Silent Spring to Global Warming – eine kleine Geschichte des Ökologismus Monatszeitung Trotz alle dem
    [26] Ein Limit von zwei Grad Erwärmung ist praktisch Unsinn, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Oktober 2009
    [27] Klimaschutz: Notwendig oder Hysterie? LVZ 13.11.2009 MAGAZIN S. 1
    [28]Klimadiskussion: Gedanken zum Klimawandel, KLIMAFORSCHUNG, "Dramatisierte Darstellung", Hans von Storch uber den Kopenhagener Klimagipfel, gehackte Daten und den Kampf zwischen Klimaskeptikern und -alarmisten spektrumdirekt, 30. November 2009 http://coast.gkss.de/staff/storch/ [29] Forscher zweifelt am Einfluss des Menschen, Leipziger Volkszeitung, 23. Dezember 2009
    [30] Kupfer (Umweltminister); Vertane Chance in Kopenhagen in Leipziger Volkszeitung, 22. Dezember 2009
    [31] Aktivismus, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. Januar 2010
    [32] Monte Hieb; Global Warming: A closer look at the numbers www.geocraft.com/WVFossils/greenhouse_data.html
    [33] Die genaue Quelle ist beim Schreiben verloren gegangen. Analoge Aussage werden von anderen Autoren gemacht.
    [34] EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie vom 10.05.2010 www.eike-klima-energie.eu
    [35] Klaus-Peter Dahm; Das Anthropogenic Global-Warming-Model – Widersprüche zu den paläoklimatischen Fakten Dahm_AGW-Modell_November_2010.pdf
    [36] Chabibullo Abdussamatow; Neue Forschungsergebnisse und Hypothesen für die Zukunft vademecum.brandenberger.eu
    [37]Horst Malberg; Über den solaren Anteil am kurz- und langfristigen Temperaturverhalten nach 1880 auf der regionalen und globalen Klimaskala, Beiträge zur Berliner Wetterkarte, Herausgegeben vom Verein BERLINER WETTERKARTE e.V. zur Förderung der meteorologischen Wissenschaft vom 5.1.2011 Malberrg_Solarer_Anteil_ am_Temperaturverhalten_ 5. 1.11.pdf
    [38] idw-online.de Extreme Temperaturänderungen in der Arktis anhand von Sedimentbohrkernen nachgewiesen - Mögliche Zusammenhänge mit dem Verhalten des antarktischen Eisschildes vom 21.6.2012

    Weitere Beiträge zur Klimaerwärmung (Global-Warming)

    Meteorologie Links zur Geophysik und Meteorologie sowie Beiträge

    Ist die Erwärmung der Erde hausgemacht?1/2006
    Obwohl noch vor 30 Jahren prognostizierten die Klimatologen das Szenario einer kommenden Eiszeit, heute machen sie die Menschen für eine Klimaerwärmung infolge CO2 verantwortlich.
    Erwärmung Mars www.breitbart.com/article.php?id=070404203258.5klhwqs4&show_article=1

    Erwärmung Neptune www.worldclimatereport.com/index.php/2007/05/08/neptune-news/#more-241
    It's nothing but fear-mongering, for which there is no concrete evidence. On the contrary, there is much to be said for the argument that warming temperatures promote biodiversity. In www.spiegel.de/international/germany/0,1518,481707,00.html . Was das Klima braucht?27. Dezember 2005
    Es sollten intelligentere Wege als das Kyoto-Protokoll gefunden werden, zum Beispiel jeder Staat gibt 0,1 Prozent seines Bruttosozialproduktes für Forschung und Entwicklung von Energietechnik aus, die kein CO2 emittiert.

    klimanotizen.de Klimawandel - Notizen, Beitraege und viele Links von Klaus Oellerer

    11/2005
    Zur Physik und Mathematik globaler Klimamodelle
    Physikalischen Grundlagen des Treibhauseffekts und fiktiver Treibhauseffekte, Die Lehre vom Klima hieß früher Klimakunde, die ein Teilgebiet der Geographie oder Erdkunde war.

    Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes und fiktiver Treibhauseffekte 11/2005
    In den guten Standardlehrbüchern der Experimentalphysik und theoretischen Physik sucht man vergeblich die Stichworte Treibhauseffekt oder Glashauseffekt und auch deren physikalische Behandlung. Andererseits gehört die Beschreibung des Phänomens, daß im Glashaus oder im Auto bei Sonnenschein die Luft und der Boden normalerweise heißer sind als in der Umgebung,..

    Der sich selbst programmierende ComputerEin kurzer Auszug aus Stern vom 17.6.2007 "Was Computermodelle über künftige Entwicklungen in der Natur verraten, ist oft so unpräzise, dass man ebenso gut aus dem Bauch heraus schätzen kann - sagen zwei US-Geologen, die lange mit solchen Rechenprogrammen gearbeitet haben" Frau Pilkey-Jarvis, Herr Pilkey, warum misstrauen Sie Computermodellen? PILKEY:" Weil mathematische Vorhersagen für natürliche Prozesse immer gescheitert sind. Der Glaube, Computermodelle könnten die Zukunft akkurat vorhersagen, ist gefährlich und schädigt die Gesellschaft. Die Modelle verleiten zu schlechten politischen Entscheidungen - weil sie auf einem schlechten Verständnis der Natur gründen." Weiter unter Computermodelle Stern.de oder Anmerkungen Computermodellierung IPCC 2007 als doc-Datei 400 kB)

    Geheimdienst CIA propagierte Blitzkrieg des Schnees 6/2006

    Klimawandel - wer ist schuld? ... CO2? von Helmut Alt, Leserbrief im ew Jg.104 (2005), Heft 5, S. 12f) zum Aufsatz "Klimawandel - Tatsache oder Fiktion" (ew 1-2/2005, S. 26 ff.) von Herrn Prof. Dr. Christian-D. Schönwiese

    Gobal Warming Petition Project
    ABSTRACT
    "Eine Überprüfung der Literatur über die ökologischen Folgen der erhöhten atmosphärischen Kohlendioxid führt zu dem Schluss, dass die Erhöhungen im Laufe des 20. und frühen 21. Jahrhunderts haben keine nachteiligen Auswirkungen auf die Erde Wetter und Klima. Erhöhte Kohlendioxid hat jedoch deutlich erhöht das Pflanzenwachstum." ... zum Beitrag (Google-Übersetzung in Deutsch) Gobal Warming Petition Project Arthur B. Robinson, Noah E. Robinson, und Willie Soon Oregon Institute of Science and Medicine, 2251 Dick George Road, Cave Junction, Oregon 97523

    Unser Klima wird im Weltraum gemacht - Freispruch für CO2?

    Endlager für CO2 - wie gefährlich ist das? Im "CO2-freien Kohlekraftwerk" wird die Kohle mit reinem Sauerstoff verbrannt, so dass als Rauchgas nur reines CO2entsteht. Dieses kann aufgefangen werden und soll unter hohem Druck in tiefen geologischen Schichten, z. B. alten Bergwerken, erschöpften Erdöl- oder Erdgaslagerstätten, endgelagert werden.

    IKLIS, eine Initiative gegen den Klima-Schwindel in der Schweiz www.klima-schwindel.com

    Klimadiskussion - eine kritische Bestandsaufnahme Überall kann man es hören, lesen, sehen. Der Klimawandel bringt uns bald an den Rand des Unterganges. Schuld daran ist das vom Menschen erzeugte Kohlendioxid. [3/2007)

    Water Vapor Rules the Greenhouse System (Übersetzung: Der Treibhauseffekt und die menschliche Aktivität Fakten in Zahlen) Just how much of the "Greenhouse Effect" is caused by human activity? It is about 0.28%, if water vapor is taken into account-- about 5.53%, if not. (Welchen Einfluss hat der Mensch auf den "Treihaus-Effekt"? Sie liegt bei ungefähr 0.28%, wenn Wasserdampf in Betracht gezogen wird - ungefähr 5.53%, wenn nicht.)

    Nairobi-Roport Klimakatastrophe - was ist wirklich dran? Was hat es denn nun mit dem so oft beschworenen Klimawandel wirklich auf sich? Im Folgenden der Versuch einer nüchternen Bestandsaufnahme. (3/2007)

    180 Jahre CO2 Gasanalyse der Luft mit chemischen Methoden Eine Studie weist in über 90 000 CO2 Messungen bekannter Wissenschaftler nach, daß das CO2 dem Klima folgt und nicht umgekehrt. Eine Studie weist in über 90 000 CO2 Messungen bekannter Wissenschaftler nach, daß das CO2 dem Klima folgt und nicht umgekehrt. Es gab schon früher höhere CO2 Werte wie heute ... (2/2007)

    Wir haben noch genug Zeit Der Klimaforscher Hans von Storch über unbegründete Ängste vor dem Weltuntergang, die Folgen der Erderwärmung für Deutschland und die Anpassungsfähigkeit des Menschen. (3/2007)

    Klima-Konferenz in Potsdam März 2007 Die USA sind weiterhin nicht bereit, sich auf international verbindliche Reduktionsziele bei Kohlendioxid-Emissionen einzulassen. (3/2007)

    EU-Umweltkommissar Stavros Dimas über den Klimagipfel mit Ach und Krach haben sich die Europäer auf dem Brüsseler Gipfel geeinigt, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern und mehr auf erneuerbare Energiequellen zu setzen... Ist das Weltklima nun gerettet? (3/2007)

    Spektralanalyse in ihrer Anwendung auf die Stoffe der Erde und die Natur der Himmelskörper, Braunschweig 1870

    Der große Schwindel um die globale Erwärmung The Great Global Warming Swindle - eine kritische Auseinandersetzung mit den scheinbar unumstößlichen Wahrheiten des Weltklimarates (3/2007)

    Gewitterwolken über Kyoto Im folgenden Gastbeitrag informiert  der bekannte Soziologe und Diplom-Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne über die Hintergründe zum Wetter, zum  Klima und  zu den aktuellen Diskussionen über die Folgen der "Klimaveränderung". (2007) Klimawandel - wer ist schuld? ... CO2? Ob anthropogenes CO2 für die heute beobachtete, im erdhistorischen Kontext nicht einmal außergewöhnliche, globale Erwärmung hauptverantwortlich ist oder nicht, kann zurzeit weder positiv noch negativ entschieden werden.

    11/2005
    Die gesellschaftlich relevanten Wissenschaften
    Mehrfach wurde ich aufgefordert, in einer wissenschaftlichen Zeitschrift vom Standpunkt eines theoretischen Physikers darzulegen, daß es den atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekt nicht gibt. Dies habe ich immer abgelehnt, weil es sich bei diesem angeblichen Effekt nicht um Physik handelt, sondern um ein modernes Beispiel für das Märchen von Kaisers neuen Kleidern.

    Hochwasserkatastrophe im Juli 1954 10/1956
    Im Gebiet der DDR fielen in den Sommermonaten der letzten 3 Jahre sehr starke Niederschläge. Das führte oft zu der Meinung, daß die Atombombenversuche schuld daran seien.

    Besonders zu empfehlen!

    Ergänzungen zur Vorlesung TWK an der TU-Berlin Inst. f. Ökologie, Dr. H. Kehl
    Teil 1: Bemerkungen zur Klimadebatte und neuen globalen "Verantwortung"
    Teil 2: Erkenntnisse zu und Interpretationen der aktuellen Klimaentwicklung
    Teil 3: Bedeutung der Sonnenfleckenaktivität - gering oder hoch?

    Fanden Sie den Artikel interessant? Dann freue ich mich über einen kurzen Kommentar.

    Besonders zu empfehlen!

    der-teuflische-staat ISBN 978-973-87105-9-7

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