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Eigenschaften von Fluor als Mineralstoff für den lebenden Organismus

Vorkommen: in fast allen Nahrungsmitteln ausreichend vorhanden, am meisten in Meeresfischen, die Hauptaufnahme erfolgt jedoch aus dem Trinkwasser.

Eigenschaften: Fluorapatit kommt in kleinen Mengen in Knochen und Zähnen vor. Zusätzliche Fluorgaben nur bei Kindern bis zum Abschluss der Zahnentwicklung, überhöhte Fluoridzufuhr kann die Zahnentwicklung (Schmelzbildung) beeinträchtigen und zur Zahnfluorose führen = gelbbraune Verfärbung der Zähne.

Bedarf: ca.1 mg/Tag

Indikationen:

Wirkung als Gift/Entgiftung: Fluoride sind giftig; organische F-Verbindungen sind teils völlig ungiftig, zum Beispiel Fluorkohlenwasserstoffe wie CF2Cl2), teils außerordentlich giftig (zum Beispiel Fluoräthansäure CH2F-COOH)
Fluorid (Fluoride) sind krebserregend. Potenziell tödliche Dosis = 5 mg Fluorid pro 1 kg Körpergewicht. [1]

Quelle: [1] Zahnpasta und Fluorid
Smrz, P.; Top Vital, Grundlagen der Nährstofftherapie, Holzmann Verlag Ulm 1996 S. 51
Schröder, W. u. a.; Chemie, VEB Fachbuchverlag Leipzig, 1986, S. 403



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Autor: Peter Rauch Ph.D. auf Autorenseite Amazon.de