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Wissenschaftliche Einschätzung des Aquapol-Verfahrens

 

Wissenschaftliche Einschätzung des Aquapol-Verfahrens

Vorab möchte ich unbedingt erwähnen, dass ich mich Dank von Herrn Klaus Böhme persönlich von der Vorgehensweise überzeugen konnte, hatte ich doch durch ihn die Möglichkeit, selbst diese praktischen Arbeiten mitzugestalten!

Nunmehr bin ich auch zufriedenstellend als Naturwissenschaftler (Geowissenschaftler, Physiker und Mathematiker) in der Lage, folgendes Urteil über Mauertrockenlegungen mittels Aquapol (ΦEM-Felder) abzugeben:

Gleich zu Beginn möchte ich hervorheben, dass dieses Projekt (in Lindow) eine ingenieursmäßige beziehungsweise ingenieursphysikalische Vorgehensweise erforderte. Zuzüglich sind saubere und exakte Arbeitsmethoden erforderlich, welche nicht nur hohe wissenschaftliche Kenntnisse, sondern auch äußerste Konzentration erfordern!

www.aquapol.de/images/AxelStoll.jpg
Dr. Axel Stoll

Mit gutem Recht möchte ich postulieren, dass dieses Objekt mindestens eine Ingenieursarbeit darstellte!

Wenn man sich, wie in meinem fall mit der Physik des Wassers (x), der einheitlichen Feldtheorie unda. beschäftigt, so muß man zu der Folgerung gelangen, dass Aquapol aufgrund der extrem hohen Informationsstruktur des Wassers (ΦI) funktioniert, und tatsächlich, wie mir bekannt ist, funktioniert es auch!

Anmerkung: Siehe auch Böhme 2003 und Stoll und Mannich 2002

Die konkreten physikalischen Messungen bei einer beliebigen Mauertrockenlegung basieren auf elektromagnetischen Parametern (elektrischer Widerstand, elektrische Spannung, elektrische Flussdichte unda.)

Die Mutungen (Pendel, Rute etc. als Messgeräte in Korrelation zum menschlichen Körper) basieren offensichtlich auf Informationsfeldern, welche sich zZ mit konventionellen Messgeräten nur schwer oder überhaupt nicht fassen lassen, wobei letzteres die Regel ist!

Informationsfelder (ΦI) lassen sich aus elektromagnetischen Feldern (ΦEM) ableiten!

Das mathematisch/physikalische Rüstzeug hierzu liegt in den Wellengleichungen beziehungsweise dem Gleichungskomplex der Maxwellschen Gleichungen. Allerdings muß hierbei klar hervorgehoben werden, dass die Maxwellschen Gleichungen (in integraler und differentialer Form) über- und untergeordnete Systeme besitzen. Die übergeordneten Systeme, welche oftmals durch orthodoxe Physiker nicht verstanden werden oder aus irgendwelchen Gründen weggelassen werden, führen aber gerade zu den offenen Systemen der sogenannten freien Energie beziehungsweise auch zum skalaren Elektromagnetismus (ΦEMSKAL). Aber gerade hier liegt auch der physikalische Schlüssel für das erfolgreiche Aquapol.

Wesentlich sind hierbei, ausgehend von einer einheitlichen Feldtheorie (EFT), die Transformationsakte der Felder (Φ) untereinander beziehungsweise auch Φ-Kombinationen!

Anmerkung: Man sollte von folgenden Φ ausgehen:

Elektrisches Feld (ΦE),
Magnetisches Feld (ΦM),
Gravimetrisches Feld (ΦG) und
Informationsfeld (ΦI).
Möglicherweise gibt es noch ein Levitationsfeld (ΦL) als
Gegenpart (polare Charakteristika) von ΦG!

Bei Aquapol wirken offensichtlich alle Felder zusammen, verstärkt könnte man das magnetogravimetische Feld (ΦMG) und das Informationsfeld (ΦI) vermuten.

Elektromagnetische Felder als Ausgangspunkt für die anderen Φ müssen unbedingt nach skalaren (ΦEMSKAL) - und transversalen (ΦEM) Wellen getrennt untersucht werden. Ein allgemeiner Schlüsselpunkt ist die Lösung der LAPLACEschen Potential-Gleichung

                    www.aquapol.de/images/StollFormel1.gif, und der

Allgemeinen Differentialgleichung von Wellenbeweungen

                    http://www.aquapol.de/images/StollFormel2.gif"

Allerdings spielt auch die energetische Dichte ò EgradΦ(dΦ) wesentliche Rolle!

Diese flüchtige physikomathematische Exkursion möge zum besseren Verständnis meines Berichtes genügen, soll aber keine allgemeine Verwirrung stiften!

Im Gegenteil, das erfolgreiche Aquapol zeigt uns deutlich, dass hierbei noch ein weites Feld für nonorthodoxe Grundlagenforschung gegeben ist.

Abschließende Bemerkung: Sehr loben möchte ich hervorheben, dass die Bauarbeiter auf diesem Objekt sehr höflich und interessiert waren.

Zusammenfassung

Aquapol ist eines der schönsten Beispiele dafür, wie man nonorthodox mit einer deduktiven Denkweise vermeintliche physikalische Phänomene erfolgreich in die Praxis (Mauertrockenlegung) umsetzt!

Abschließend möchte ich als Naturwissenschaftler reinen Herzens sagen:

Aquapol funktioniert, obwohl es noch von vielen
Wissenschaftlern geleugnet oder verschleiert wird.
Die Wahrheit ist im Kommen,
und sie ist nicht mehr aufzuhalten!!

Über den Autor des Berichtes

Dr. Axel Stoll wurde am 30. Oktober 1948 in Berlin geboren. Er ist Naturwissenschaftler und beschäftigt sich seit vielen Jahren erfolgreich mit physikalischen und geowissenschaftlichen Themen. Er hat zahlreiche wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Publikationen vorzuweisen, darunter 3 profunde Bücher.

Bericht Dr. Axel Stoll - 11.03 - FD-FE