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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.
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  • Archiv für die 'Energie- und Umweltpolitik' Kategorie

    Eine Umwelt- und Energiepolitik mit Sachkompetenz, Fakten, Formen und Vernunft, nicht mit Fiktionen, Vermutung und Vision.

    Ein Desing Kaminofen von attika.ch

    Erstellt von retep11 am 5. Juni 2018

    Eigentlich ist es ungewöhnlich, zur warmen Jahreszeit über einen Kaminofen zu schreiben. Wir hatten aber in den Karpaten in Juni fasst zwei Wochen lang jeden Tag Regen und am Sonntag wurde es auch am Tag richtig kalt, nur 11 Grad C und am Abend nur noch 8 Grad C. Im Haus wurde es zwar noch nicht kalt, aber ich hatte mir den langärmligen Pullover herausgesucht.

    Wegen der wunderbaren Aussicht zu den Bergen und zu unserem großen Garten haben wir die ehemalige Küche als Arbeitszimmer ausgewählt. Hier steht der 1,5 x 1,7 m große Ofen mit Kochplatten, 2 Backröhren und ein Behälter für warmes Wasser.

    Seit fast einem Jahr überlege ich, ob der optisch so schöne aber ökonomisch nicht sinnvolle Ofen einem modernen Kaminofen mit Ökostandard weichen soll. Er hat Vorteile aber auch Nachteile. Der Vorteil besteht darin, es steht direkt in der Zimmerecke und die horizontalen Rauchrohre bis zum Kamin befinden sich im dicken Innenmauerwerk. Wird der Ofen beheizt, so hat dieses Innenmauerwerk über den Ofen mit etwa 3 â 4 qm auch noch am nächsten Morgen eine Temperatur von gut 25 GradC. Wird nicht laufend Holz aufgelegt, so geht das Feuer aus. Das ist eigentlich ein wichtiger Nachteil.

    Was ist an einem Kamin und Kaminofen besonders?

    Der Kamin gibt die wohltuende Strahlungswärme ab. Die Strahlung erreichen alle Zimmerecken und es erfolgt eine gleichmäßige Erwärmung. Ebenso gibt es nicht den großen Temperaturunterschied von unten nach oben wie bei der Wärmeübertragung durch eine Konvektionsheizung.

    Das Flammenspiel ist nicht nur schön und beruhigend, sondern es überträgt auch seine Energie an uns. Natürlich sollte der Kamin zum Stiel des Raumes passen. Auf der schweizer Internetseite https://attika.ch/ werden wirklich schöne Design Kaminöfen vorgestellt. Hier kann man sich wirklich vorstellen, wie man an einem langen Winterabend genussvoll vor dem Feuer des Kamins den duftenden Kaffee und ein Glas Rotwein genießt.

    Soll der Kaminofen vorwiegend nur für dekorative Zwecke verwendet werden, so ist das Design sehr wichtig. Dient es als Zusatzheizung oder als Einzelheizung, so ist richtige Konfiguration wichtiger als das Design. Sehr große Fenster geben viel Wärme an den Raum ab. Bei kleinen Räumen kommt es dann sehr schnell zur Überhitzung. Soll der Kaminofen möglichst lange Wärme an den Raum abgeben, dann ist eine Ummandelung mit Speckstein einer Stahlverkleidung vorzuziehen.

    Vor der Anschaffung sollten Sie daher grundsätzlich mit einem Fachmann abzustimmen, welcher Kaminofen in welches Zimmer aufgestellt werden kann. Es geht nicht nur um die Optik, sondern die korrekte Funktionsfähigkeit. Hat man einen unpassenden Ofen für sehr viel Geld einmal aufgestellt, so lässt sich der Fehler im Nachhinein nicht mehr korrigieren.

    Kaminofen
    Ohne fachliche Beratung hätten wir einen falschen Kaminofen gekauft

    Denken Sie auch daran, ein Kaminofen benötigt auch einen Schornstein. Heute gibt es sehr gute Lösungen, sodass auch nachträglich ein Kamin in das Gebäude eingebaut werden kann.

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    Die Vorteile der Infrarotheizspiegel

    Erstellt von retep11 am 13. April 2018

    Die Infrarotheizung basiert auf dem gleichen Prinzip, wie die wärmende Sonnenstrahlung. Gerade in den letzten Jahren gab es interessante technische Entwicklungen, welche von der Wandheizung, Fußbodenheizung, Tapetenheizung, Heizkörper und Trocknungsgeräte reicht. Diese sind formschön, praktisch und tragen nicht nur zur optischen Raumgestaltung bei.

    Der Infrarotheizspiegel

    Eine sehr interessante technische und raumoptische Lösung ist der Infrarotheizung Spiegel. Mit dieser technischen Lösung werden zwei wichtige Teile miteinander verbunden. Ein oder mehrere Spiegel befinden sich in der Wohnung, vor allem im Bad und im Korridor. Abhängig von der heizungstechnischen Lösung ist zum Beispiel im Bad ein bzw. ein zusätzlicher Heizkörper erforderlich. In vielen Bädern steht nicht viel Platz an den Wandflächen zur Verfügung. Man muss sich also entscheiden, einen großen Spiegel oder ein Heizkörper bzw. Heizkörper und einen kleinen Spiegel. Der Infrarotheizspiegel vereint die Heizung und den Spiegel und stellt so eine wunderbare Lösung für enge und kleine Räume dar.

    In unserem ehemaligen Wohnhaus hatten wir die kleinen Bäder mit einem IR-Heizkörper, welche an der Wand befestigt waren, beheizt. Das waren aber die einzigen größeren Wandflächen. Es konnten daher nur kleine Spiegel aufgehängt werden. Zur Zeit der Planung gab es diese sinnvolle Lösung noch nicht.

    Die Wärmestrahlung und die Oberflächentemperatur

    In einem Bad möchte man ein besonders angenehmes Raumklima, da man hier gewöhnlich beim Waschen, Duschen oder Baden wenig bzw. keine Kleidung trägt. Unabhängig von der Temperatur der Raumluft fühlen wir die Wärmestrahlung der Umgebung. Sind die Wände kalt, so empfinden wir diese wenig warme Flächen. Je kühler diese sind, um so größer wird unsere Kälteempfindung unabängig von der Lufttemperatur. In diesem Fall erwärmen wir über die Wärmestrahlung diese weniger warmen Flächen. Die Wände im Bad bestehen in der Regel aus Keramikfliesen, welche einen großen Wärmeeindringkoeffizienten haben und bei Berührung kalt sind. Daher gehören Metallflächen nicht in das Bad, da der Wärmeeindringkoeffizienten sehr groß ist. Viel besser sind Flächen aus Holz, welche sehr schnell warm werden. Daher werden die Wände der Saunen aus Holz gefertigt.

    Eine Infrarotheizung gibt gleichmäßig Wärme an den Raum ab und alle Flächen werden gleichmäßig erwärmt. Für die Übertragung der Wärmeenergie ist kein Stoff als Träger erforderlich. Die auf den Wandfliesen absorbierte Strahlung wird in innere Energie zurück verwandelt. Das geschieht in einer sehr dünnen Randschicht. Das heißt, die Temperatur der Oberfläche wird angehoben und liegt über der Temperatur der Raumluft. Trotz niedriger Raumtemperatur fühlt man sich in einem Raum mit Strahlungsheizung wohl. In der Regel bringt man einen Spiegel dort an, wo man sich die meiste Zeit aufhält. Der Infrarotheizspiegel sorgt für eine angenehme Temperatur beim Waschen, Abtrocknen oder bei der Hautpflege.

    Beispiel der Anwendung einer IR-Strahlenheizung:

    Strahlenheizsäule in einem Schlosssaal
    In diesem Schlosssaal kam es selbst an den Innenwänden durch Kondenswasserbildung zu Feuchteschäden. Durch die Strahlenheizung (Säulen) wurde eine gleichmäßige Temperierung erzielt und die Raumfeuchte reduziert. [1]

    Einige Gedanken zur Wirtschaftlichkeit bei der Anwendung

    Eigentlich nur für Deutschland selbst sind diese vom Strom abhängigen IR-Heizgeräte ungünstig, da vorwiegend nur in Deutschland der Strompreis in den letzten Jahren explosionsartig durch die Energiewende angestiegen ist. Dagegen hält sich der Anstieg der Strompreise in den anderen Ländern mit den anderen Energiekosten (Öl, Kohle oder Gas) die Waage. Aber deutsche Leser wohnen ja nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern, wo die Strompreise wesentlich niedriger sind.
    Ich denke, die Spiegelheizung vor allem im Bad wird sicherlich als Zweitheizung betrieben, welche während der Nutzung ein angenehmes Raumklima schaffen soll. Die Grundwärme wird von einem anderen Energieträger geschaffen.
    Auch werden Sie an kühleren Sommertagen wegen des Bades den Heizkessel der zentralen Heizanlage anwerfen.
    Unter diesen Gesichtspunkten ist eine hohe Wirtschaftlichkeit gegeben.

    Weiter Informationen zur Wirkungsweise der Infrarotstrahlung auf das Raumklima erhalten Sie unter:
    Behaglichkeit in geschlossenen Räumen
    Die Temperaturstrahlung – Wärmestrahlung bei einem Passivhaus?
    Wärmeübergang durch Wärmekonvektion und Wärmestrahlung

    Quelle: [1] Schmidt, Joachim; Wärme wie vom Sonnenschein, gas 3 2007 S. 26, ebenso die Bildquelle

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    Pelletheizungen – Was soll bei der Inbetriebnahme beachtet werden?

    Erstellt von retep11 am 20. Juni 2016

    Autorin: Kerstin Bruns

    Immer mehr Bauherren ist bei der neuen Heizung wichtig, dass sie umweltfreundlich und sparsam im Betrieb ist. Diese Bestrebungen sind mit dem Erwerb einer Pelletheizung durchaus realisierbar, denn sie wird mit Biomasse beheizt und gewährt die Unabhängigkeit von den steigenden Preisen fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas. Voraussetzung für eine hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit ist eine bedarfsgerechte Dimensionierung der Anlage, der Erwerb des richtigen Zubehörs und die ordnungsgemäße Lagerung des Brennstoffes. In unserem kompakten Überblick erhalten Bauherren und Wohnungseigentümer nützliche Infos für die Inbetriebnahme einer Pelletheizung.

    Aufbau und Funktion eines Pelletkessels

    Eine Pelletzentralheizung kann eine Gas- oder Ölzentralheizung komplett ersetzen. Durch die Zuführung des Brennstoffes in den Kessel und dessen dortiger Verbrennung wird Wärmeenergie freigesetzt. Die Umwälzpumpe transportiert die so erzeugte Wärme durch das Rohrsystem bis zu den Heizkörpern im Wohnraum. Bei einer Pelletzentralheizung befördern Förderschnecken oder Ansaugvorrichtungen die Pellets aus dem Lagerraum in den Brennstoffaum des Kessels. Ein Pelletofen verfügt über einen integrierten Pelletspeicher, der sich händisch befüllen lässt.

    Warum Zubehör wichtig ist

    Für eine effiziente Nutzung einer Pelletheizung empfiehlt es sich gerade bei einem geringen Wärmebedarf einen Pufferspeicher anzuschaffen. Bei einer ständigen Herauf- und Herunterschaltung der Kesselleistung entstehen zunächst hohe Stromkosten, die aus dem Antrieb des Heißluftgebläses resultieren. Hinzu kommen erhebliche Wärmeverluste, wenn der Kessel mehr Leistung erbringt als tatsächlich zur Beheizung der Räume benötigt wird.

    Mit einem Pufferspeicher arbeitet die Pelletheizung auch im Vollbetrieb effizient und reduziert Wärmeverluste zu großen Teilen. So nimmt der Speicher den überschüssig produzierten Teil der Wärme auf um ihn aufzubewahren und zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen. Das im Speicher vorhandene Heizwasser weist immer ein konstantes Temperaturniveau auf. Bei Bedarf können Bauherren dieses zur Beheizung der eigenen vier Wände nutzen. Pufferspeicher sind allerdings nicht in der Lage die erzeugte Wärme unbegrenzt lang zu speichern. Denn selbst bei einer guten Isolierung des Speichers dringt die Wärme nach einer gewissen Zeit nach außen.

    Was ist beim Brennstoff zu beachten?

    Pellets, die Sie in privaten Haushalten einsetzen, sollten die Normen DINplus und ENplus aufweisen. Sie geben Auskunft über Gewicht, Maße und Länge der kleinen Holzpresslinge. Demnach dürfen sie 5 bis 6 Millimeter Durchmesser haben und 8 bis 30 Millimeter lang sein. Weiteres Qualitätsmerkmal ist die gerine Restfeuchte des Holzes, die bei ca. 10 Prozent liegt und den Heizwert von Pellets positiv beeinflusst. Dieser liegt bei etwa fünf Kilowattstunden pro Kilogramm.

    Der Heizwert gibt an wie hoch die Wärmemenge ausfällt, die bei der Verbrennung der Pellets entsteht. Der Aschegehalt zertifizierter Pellets liegt bei ca. 0,7 Prozent in Bezug auf die Trockensubstanz. Ein niedriger Wert ist dabei von Vorteil. Denn dieser zeigt, dass das Holz besser verbrennt und der Kessel während der Wärmeerzeugung bzw. des Verbrennungsvorgangs weitestgehend sauber bleibt. Mit der enstandenden Asche können Sie zudem Ihren Garten düngen.

    Die Experten von www.kesselheld.de beraten Sie gern rund um das Thema Pelletheizungen.

    Welche Lagervarianten sind möglich?

    Für die Lagerung der Pellets sind verschiedene Möglichkeiten verfügbar. Wichtig ist, dass Sie stets Wert auf trockene Orte legen, denn nasse Pellets quellen auf und sind unbrauchbar. Prüfen Sie immer im Voraus welche Option der Lagerung in der eigenen Immobilie Sinn macht. Der Pelletkessel mit Wochenvorratsbehälter wird händisch mit Sackware befüllt. Diese lässt sich bei einem Pelletshersteller erwerben und problemlos auf Paletten in einem Gartenhaus oder im Kellerraum lagern. Sackware ist allerdings teurer als lose Ware.

    Aufgrund des geringen Wärmebedarfs in Niedrigenergie- und Passivhäusern stellen Pellets in Form von Sackware eine effiziente Lösung dar. Im schlecht gedämmten Altbau hingegen sind sie eher als Ersatz geeignet, auf den Sie im Notfalll zurückgreifen können. Aufgrund des erhöhten Wärmeverlustes und der daraus resultierenden höheren Brennstoffbedarfs ist lose Ware zu bevorzugen, die in einem Tank, in einem Pelletsilo oder in einem dafür vorgesehnen Lagerraum aufbewahrt wird.

    Tipp: Je größer die Menge abgenommener Pellets ist, umso geringer fällt der zu entrichtende Preis aus.

    Bauliche Voraussetzungen und Pelletkesselarten

    Beim Umrüsten von einer Öl- auf eine Pelletzentralheizung wird Kellerarum für die Lagerung von Pellets frei. Zentralheizungen, dessen Betrieb mit Pellets erfolgt, erfordern somit mehr Platz als ein Pelletofen, der beispielsweise der Einzelraumbezeihung dient. Beachten Sie jedoch, dass Sie für den Betrieb eines Ofens einen entsprechenden Kaminanschluss benötigen. Zudem müssen Kaminöfen die Stufe 1 der Bundesemissionsschutzverordnung einhalten.

    Sie wurde zum 1. Januar 2015 angepasst und regelt die Grenzwerte der Feinstaubbelastung für Kamine sowie für Kamin- und Kachelöfen. Akutell sieht die Verordnung einen Grenzwert von 150 Milligramm vor. Wasserführende Pelletöfen verfügen über eine Wassertasche, die mit Ihrem Heizsystem verbunden ist. So können Sie wie bei der Zentralheizung mehrere Räume mit einem Ofen erwärmen. Es wird also gleichzeitig Wärme für den Aufstellungsraum und und den Heizkreislauf zur Verfügung gestellt. Pelletkessel lassen sich wie Öl- und Gasheizungen auch mit Brennwerttechnik betreiben.

    Bei dieser Technologie wird Wärme genutzt, die im Wasserdampfkondensat enthalten ist und bei der Herunterkühlung der Abgase im Wärmetauscher entsteht. Bei einem herkömmlichen Niedertemperaturkessel hingegen wird diese Abgaswärme ohne Wiederverwertung an die Umwelt abgegeben. Die Brennwerttechnik nutzt also nicht nur die Wärme die vom Kessel bereitgestellt wird, sondern auch die recycelte Wärme bei der Abgaskühlung. Aus diesen Grund erreicht der Pelletkessel gegenüber Niedertemperaturkesseln Wirkungsgrade von über 100 Prozent.

    Weitere Beiträge:

    Energiesparen durch die richtige Auswahl der Heizung und der Reglung

    Schwitzwasser durch richtige Heizung vermeiden

    Energiepreisanstieg und alternative Heizungen

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    Energiesparen durch die richtige Auswahl der Heizung und der Reglung

    Erstellt von retep11 am 23. Oktober 2015

    Auch wenn vorübergehend die Öl- und Gaspreise gegenüber den Vorjahren etwas gesunken sind, so wird dies nicht ein Dauerzustand sein. Wegen der aktuell politischen Lage wird sehr viel Geld benötigt. Das Geld erhält man über eine Erhöhung der Mineral-, Energiesteuer und weitere Abgaben. Dagegen können Sie kaum etwas machen. Ihnen bleibt nur die Möglichkeit zum Energiesparen einer konsequenten energiewirtschaftlichen Nutzung Ihres Gebäudes und natürlich auch Ihres Fahrzeuges.

    Unter Heizkörperthermostat Ratgeber erfahren Sie, welche Möglichkeiten und welche speziellen Thermostate es gibt, um effektiv die Raumtemperatur zu regeln. Aber ein Thermostat kann nicht zaubern, sondern macht genau nur das, wie er eingestellt wird. Wird er auf 24 ÂC eingestellt, so sollte im Raum eine Raumtemperatur von 24 ÂC vorliegen. Ein Grad weniger, bedeutet etwa 5 % weniger Heizenergie. Also sollten Sie eine Raumtemperatur wählen, in der Sie sich wohlfühlen, wo es nicht zu warm aber auch nicht zu kalt ist.

    Wärmespeicherung und die Raumlufttemperatur

    Intelligente Thermostate regeln die Zimmertemperatur nach Bedarf. Also in der Nacht und am Tag, wenn Sie auf Arbeit sind, kann auch eine niedrigere Raumtemperatur vorliegen. Aber beachten Sie, wenn diese zu niedrig ist, dann müssen die abgekühlten Wände und Möbel wieder erwärmt werden. Diese speichern Wärme und geben diese dann auch wieder an die Raumluft ab. Es kann unter Umständen auch passieren, dass Sie für das âAufwärmenâ der Wände so viel Wärmeenergie benötigen, wie sie durch die Nachtabsenkung eingespart haben.

    Vor einigen Jahren hatte mir ein Mitarbeiter einer Hausverwaltung gesagt, dass sein Nachbar wegen der Nachtabsenkung wesentlich mehr Wärmeenergie benötigt als er. Diese Aussage kann man nur schlecht überprüfen, da das Nutzungsverhalten ebenso eine entscheidende Rolle spielt. Wie groß die Temperaturdifferenz bei einer Nachtabsenkung für Ihr Haus bzw. Wohnung und Ihrem individuellen Nutzungsverhalten ist, müssen Sie langfristig selbst herausfinden.

    Alle Körper geben eine Wärmestrahlung ab. Hat die massive Wand eine niedrige Oberflächentemperatur, so empfinden wir diese als kalt. Diese „Kältestrahlung“ ist für uns unangenehm. Die Lufttemperatur im Raum wird daher meistens erhöht. Daher ist bei Räumen mit massiven Wänden eine annähernd gleiche Temperatur einzuhalten. Bei Leichtbaukonstruktionen speichern die Wände nur sehr wenig Wärme. Hier nimmt bei einer Erhöhung der Lufttemperatur die Oberflächentemperatur der Wände sehr schnell deren Temperatur an. Hier gibt es die „Kältestrahlung“ nur für kurze Zeit. Eine Temperaturabsenkung ist bei dieser konstruktiven Ausführung der Gebäude sinnvoll.

    Die Konvektionsheizung und die Strahlenheizung

    Die Konvektionsheizkörper werden oft mit einer Strahlungsheizung verwechselt. Bei der Konvektionsheizung strömt die Luft an der Oberfläche entlang und nimmt Wärme auf. Es entsteht eine Luftwalze im Raum. Das Problem dabei ist nur, dass an der Decke eine höhere Lufttemperatur und in den Ecken über den Fußboden eine niedrige Temperatur vorliegt. Die absolute Luftfeuchtigkeit bleibt aber gleich. Warme Luft nimmt mehr Feuchtigkeit auf. Bei unterschiedlichen Temperaturen liegen verschiedene relative Luftfeuchtigkeiten im Raum vor. In den unteren Wandabschnitten kann es so im Extremfall zu einer Tauwasserbildung an der Wandoberfläche kommen. Erkennbar ist dies bei einer Schimmelpilzbildung. Wobei eine Schimmelbildung bereits bei einer höheren relativen Luftfeuchtigkeit von über 80 % erfolgen kann.

    Besser ist eine Strahlungsheizung, wie sie bei dem guten alten Kachelofen, bei einer Wandheizung oder Fußbodenheizung vorhanden ist. Hier gibt es nur einen geringen Temperaturunterschied zwischen der Luft über den Fußboden und an der Decke. Für die Bewohner ist dies auch eine angenehme Raumtemperatur, da es an den Füßen nicht kalt ist. Bei gleicher Behaglichkeit kann natürlich die Lufttemperatur auch etwas niedriger sein als bei einer Konvektionsheizung.

    Wie bereits oben genannt, spart man mit jedem Grad etwa 5 % Heizenergie ein. Bei der Installation einer neuen Heizungsanlage (Heizkörper) sollte man auch darauf achten. Hier liegt neben der richtigen Reglung ein Potenzial, um Wärmeenergie einzusparen.

    Komfortable Temperaturreglung

    Komfortabel ist auch der Einsatz eines neuen Funk-Heizkörperthermostat. Man muss nicht von Heizkörper zu Heizkörper laufen und das Thermostat kontrollieren bzw. einstellen. Die Einstellung und Überwachung erfolgt von einer zentralen Stelle. Das System erkennt auch, wenn ein Fenster geöffnet ist. Es ist auch besonders interessant, wenn Sie einige Tage in den Urlaub fahren oder sich auf einer Dienstreise befinden. Es regelt die Raumtemperatur herunter und überwachst auch die Höhe der Temperatur. Das ist besonders im Winter wichtig, damit nicht eventuell Frostschäden entstehen. In unserer Klimazone ändern sich die Außentemperaturen relativ schnell. Es wird sowohl eine starke Abkühlung oder im umgekehrten Fall eine starke Überhitzung der Räume vermieden. Eine Reglung ist auch durch eine Fernsteuerung von unterwegs möglich. Natürlich ist jeder Komfort vom Preis abhängig. Daher sollte Sie vor dem Kauf auch genau wissen, für welchen Zweck und welche Steuerungsanlage Sie benötigen.

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    Energie sparen – warum ist das wichtig

    Erstellt von retep11 am 7. Oktober 2015

    Das Thema Energie sparen ist sehr umfangreich, wobei hier nur wenige Aspekte angesprochen werden können. Für die Erzeugung von Energie in unserer Lebensumwelt werden Ressourcen benötigt, wie Kohle, Gas, Öl oder Kernbrennstoffe. Es gibt in unserem Universum sehr viele verschiedene Energieformen. Allerdings werden für die Nutzung bestimmte technische Voraussetzung benötigt, die dann zur Verfügung stehen, wenn sie benötigt werden. Siehe Erdöl, welches schon seit vielen Jahren alle sein sollte. Mit neuen Technologien können immer neue Quellen erschlossen werden.

    Welche Energie stehen zur Verfügung

    Bereits in der Antike wurde der Wasserdampf genutzt aber nicht um die Arbeit der Sklaven zu erleichtern, sondern um Türen von Tempelanlagen „wie von Geisterhand“ zu öffnen. Es gab zu dieser Zeit kein gesellschaftliches Interesse an der Nutzung einer fortschrittlichen Energie. Freie Energie kann überall kostengünstig zur Verfügung gestellt werden. Die technische Nutzung wird es jedoch sobald nicht geben. Dann können die großen Öl-, Gas- und Energiekonzerne kein Geld mehr verdienen. Wer braucht dann noch Gas oder Öl für die Erzeugung von Strom und Wärme. Was noch viel schlimmer ist, die politische und wirtschaftliche Abhängigkeit der Staaten geht verloren.

    Die Verwendung von Solar- und Windenergie muss noch technisch gelöst werden

    Der Gedanke zur Nutzung zum Beispiel der Solarenergie oder Windenergie ist nicht schlecht, aber die erzeugte Elektroenergie ist unwirtschaftlich und steht nicht kontinuierlich an. Zum Beispiel Licht benötigen wir in der Nacht und nicht am Tag. Die elektrische Energie kann zwar in kleinen Mengen gespeichert (Akku) werden aber nicht in der Größenordnung einer oder mehrerer Volkswirtschaften.

    Die Umwandlung in eine andere speicherfähige Energie und wieder Rückumwandlung führt zu hohen Verlusten. Der Wirkungsgrad sinkt. Diese sogenannten âalternativen Energienâ sind Wunschvorstellungen von Leuten, welche über ein nur ungenügendes ingenieurtechnisches Wissen verfügen. Für die Betreiber und Hersteller dieser Anlagen ist es natürlich ein fantastisches Geschäft auf Kosten des Endverbrauchers. Dieser finanziert über die EEG-Umlage diese wirtschaftlich unsinnigen Anlagen bzw. die Erzeugung.

    Die benötigte Energie muss dann produziert werden, wenn diese auch benötigt wird. Der Herstellungsort von Wärmeenergie und elektrischer Energie sollte möglichst in der Nähe des Verbrauches sein, um die Verluste so gering wie möglich zu halten. Und das geht heute eben nur mit den konventionellen Kraftwerken.

    Werden weltweit und in unseren Nachbarländern neue Kernkraftwerke errichtet, so schaltet Deutschland die sichersten Kernkraftwerke ab. Verschenkt seinen überschüssigen Solarstrom an das Ausland, welcher durch die Bundesbürger über die EEG-Umlage finanziert wird und bezieht in der Nacht bei Windstille aus dem Ausland in Kernkraftwerken erzeugten Strom. Nun, die überwältigende Mehrheit der Deutschen sind davon überzeugt, dass sie durch ihre Entscheidung etwas Gutes tun. Für die Anderen, welche nicht davon überzeugt sind, sollen hier ausgewählte Alternativen vorgestellt werden, wie man sich wenigsten etwas Energiekosten sparen kann.

    Richtig heizen

    Zum richtigen Heizen gehören die Auswahl der Heizanlage, das Betreiben und die zu beheizenden Räume.
    Die Raumgeometrie und -größe sowie die Bauhülle bestimmen den Standort und die Größe der Heizung bzw. der Heizkörper. Bei einem verwinkelten Raum sind mehrere kleine Heizkörper erforderlich, damit eine gleichmäßige Erwärmung des gesamten Raumes erfolgen kann. Strahlungsheizung sind gegenüber Konvektionsheizungen wesentlich besser und sparen Wärmeenergie, in dem bei gleicher Behaglichkeit die Lufttemperatur geringer sein kann. Strahlungsheizungen sind zum Beispiel die Fußbodenheizung, die Randleistenheizung, die Wandheizung und nur wenig bekannt die Deckenheizung.

    Intelligent-heizen
    Bild von Inelligent-heizen.de

    Dann ist auch eine Kombination verschiedener Heizungen sinnvoll. Eine Fußbodenheizung ist sehr effektiv, bedarf aber eine gewisse Zeit, bis diese wirksam wird. Ein zusätzlicher Heizkörper oder ein Kaminofen erwärmt die Raumluft innerhalb weniger Minuten. Das ist sinnvoll, wenn in der Übergangszeit oder im Sommer die Temperatur der Raumluft nicht sehr hoch ist.

    Analog betrifft dies auch für die Warmwasserbereitstellung. Um ständig warmes Wasser zu erwärmen, muss die Heizanlage betrieben werden. Wird eine Heizung im niedrigen Bereich betrieben, so ist meistens der Wirkungsgrad auch gering. Eine dezentrale Wasserversorgung kann hier Abhilfe verschaffen. Zum Beispiel ein 5-l-Warmwasserboiler reicht für das Händewaschen in der Toilette oder für den kleinen Abwasch des Geschirrs. Wenn nicht dreimal am Tag geduscht wird, sollten Sie auch einmal nachrechnen, ob eine Dusche mit eigener elektrischen Warmwassererzeugung günstiger ist.

    Energielabel

    Sie kennen beim Kauf von Kühlschränken, Waschmaschine oder anderen elektrischen Haushaltsgeräten das EU-Energieeffizienzlabel. Analog wurde jetzt das EU-Heizungslabel eingeführt, welches ein effizientes Heizen unterstützen soll. Die Geräte sind durch die bekannten Farben Dunkelgrün bis Dunkelrot (mangelhafter Effizienz) gekennzeichnet.

    Aber der Anwender bestimmt selbst, wie effektiv die Heizung oder das elektrische Haushaltsgerät arbeitet. Ist zum Beispiel der eingebaute Heizkessel zu groß, so wird der wirtschaftliche Betrieb (Wirkungsgrad) nur selten erreicht. Stromabschaltungen gehören in Deutschland noch nicht zur Tagesordnung. Bei uns in Transkarpatien sind die Transformatoren sehr alt und bei jedem Gewitter gibt es längere Zeit kein Strom. Eine computergesteuerte hocheffiziente Heizung wäre fehl am Platz.

    Wie die Zahlen zustande kommen, dass 85 % des gesamten Energieverbrauchs eines deutschen Haushaltes für die Heizung und Warmwasserbereitung benötigt werden, soll an dieser Stelle nicht weiter diskutiert werden.
    Fakt ist aber, eine Glühbirne hat nicht nur Licht gespendet, sondern auch eine große Menge Wärme. Analog trifft dies auch bedingt für andere Haushaltsgeräte zu. Diese so âeingesparte Wärmeenergieâ muss durch die Heizung ausgeglichen werden. Auch daran sollte man denken.

    Eine große 6 kg Waschmaschine ist für das Waschen von ein Paar Socken nicht sehr sinnvoll. Aber das dürfte für jeden plausibel sein.
    Ein Kühlschrank und Kühltruhen arbeitet Tag und Nacht, verbrauchen täglich 24 Stunden Strom. Hier ist die richtige Auswahl der Geräte von Bedeutung. Aber auch der Standort ist wichtig. Der Kühlschrank sollte möglichst kühl und nicht im wärmsten Raum stehen. Wir haben zum Beispiel ein Kühl-Gefrierschrank von Samsung, wo mit einem Kühlaggregat der Kühlschrank und das Tiefkühlteil betrieben werden. Wenn man ein paar Tage nicht da ist, dann braucht man den Kühlschrank und kann diesen abschalten. Das Tiefkühlteil arbeitet weiter. In Deutschland gibt es so etwas nicht.

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    Mit einer neuen Heizanlage Energiekosten sparen

    Erstellt von retep11 am 31. Juli 2014

    Unter der irreführenden Bezeichnung âErneuerbare Energienâ wird vorsätzlich die deutsche Bevölkerung getäuscht. Laut dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik gibt es keine erneuerbaren Energien. Ziel dieser Täuschung ist die heimliche Anwendung der Energieeinspargesetze und -verordnungen, wie EEWärmeG, das EnEG, die BImSchV und die Heizkostenverordnung. Diese werden schrittweise immer mehr verschärft.

    Wer gegen die verschärften Auflagen zur Energieeinsparung verstößt, muss mit strengen Geldbußen rechnen.

    Ziel dieser angeblichen Klimarettungsmaßnahmen ist es weniger unsere kostbare Umwelt zu schützen, sondern zusätzliche Finanzierungsquellen für den Staat zu schaffen. Aber auch bestimmte Unternehmen profitieren von diesem neuen Industriezweig. So erklärt Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im letzten Jahr gegenüber der Huffington Post, dass die deutschen Wirtschaft durch die Maßnahmen zum Klimaschutz über 45 Milliarden Euro erwirtschafteten, also mehr als die Pharmaindustrie.

    Eine unmittelbare Folge des staatlichen Eingriffs in den Wirtschaftsprozess durch Subvention, welche die Bundesbürger durch die EEG erbringen müssen, ist die immer unrentablere Stromproduktion der Kraftwerke. Nicht, weil diese unrentabel sind, sondern weil diese während Erzeugung von Wind- oder Solarstroms abgeschalten bzw. im unteren Leistungsbereich betrieben werden und bei Windstille einspringen müssen. Bei Eon werden so zwischen 2011 bis 2015 11.000 Mitarbeiter, bei RWE bis 2016 6750 Stellen und bei EnBW bis 2014 rund 1300 Angestellte ihren Job verlieren.

    Die wirklichen Ziele der Maßnahmen um das Klima zu retten

    Ziel dieser angeblichen Klimarettungsmaßnahmen ist es weniger unsere kostbare Umwelt zu schützen, sondern zusätzliche Finanzierungsquellen für den Staat zu schaffen. Nach den Berechnungen des Eduard Pestel Institut in Hannover fließen pro 1 Euro Investition, welche für die „Gebäudesanierung“ ausgegeben wird, immerhin 54 Cent zusätzliche Steuereinnahmen und Sozialabgaben in die Kassen der staatlicher Versicherungen. Auch aus dieser Sicht sollte Sie nur sinnvoll in Ihre Gebäudesanierung investieren.

    Genau dort hin, wo eine hohe Wirtschaftlichkeit gegeben ist. So bringt bei einer ausreichend massiven Außenwand eine nachträgliche Wärmedämmung nur wenig oder sogar nichts. Siehe hierzu den letzten Abschnitt des Beitrags „Dämmen wir die Häuser oder die Dämmung?“ Ebenso ist der Austausch funktionstüchtiger Kastenfenster durch Isolierverglasung zu überlegen. Eine Jalousie oder Fensterläden bringen eine erhebliche Verbesserung. Es besteht hier auch nicht die Gefahr, dass auf einmal das Kondenswasser im Winter nicht mehr an der Fensterscheibe, sondern an der Wandfläche entsteht und zur Schimmelbildung führt.

    Auf Nachhaltigkeit setzen

    Setzen Sie auf Nachhaltigkeit. Das ist zum Beispiel der Austausch älterer uneffektiver Heizanlagen mit geringem Wirkungsgrad. Bei den ständig steigenden Energiekosten ist das eine der wichtigsten Sanierungsmaßnahmen. Natürlich sollte man auch dafür sorgen, dass die Wärme nicht über Fugen und Ritze unkontrolliert aus dem Haus entweicht. Wobei das Haus aus Feuchte technischer und hygienischer Sicht nicht vollständig abgedichtet werden darf. Ein Mindestluftaustausch sollte vorhanden sein.

    Heizungsanlage
    Bild stammt von dem Artikel Welche Heizanlage wählen? von 1994

    Koppelt man die Wärmegewinnung noch mit einer Solaranlage auf dem südlichen Hausdach, so kann man langfristig viel Energieträger, wie zum Beispiel Gas, Öl oder Pellets, sparen. Solaranlagen haben aber auch den Vorteil, dass sie in der Übergangszeit genügend Wärme liefern, welche in einem Wärmespeicher gespeichert wird und bei Bedarf zur Verfügung steht. Ist dieser ausreichend dimensioniert, so können auch bei kühleren Sommertagen die Räume erwärmt werden, ohne dass die Heizung in Betrieb genommen werden muss.

    Dezentrale Warmwassererzeugung

    Das erfordert aber auch eine dezentrale Warmwassererzeugung bzw. einen entsprechenden zweiten Warmwasserkreislauf. Muss zum Beispiele die Heizanlage nur wegen der Warmwasserbereitstellung das ganze Jahr betrieben werden, so können zusätzlich hohe Energiekosten auftreten. Auch eine moderne Heizanlage arbeitet nur im dauerhaften Lastbereich wirtschaftlich. Das folgende Beispiel ist zwar nicht ganz korrekt aber verbildlicht das Problem. Sie fahren mit dem Auto durch die Stadt. An jeder Ampel und im Stau müssen Sie stehen und wieder beschleunigen. Der Benzinverbrauch steigt je nach Situation stark an.

    Solaranlage auf einem Hausdach in Midoun.
    Die Solaranlagen auf dem Hausdach dient zur Warmwasserbereitung.
    (Midoun in Tunesien)

    Warum ist eine zweite stromunabhängige Heizung erforderlich?

    Ebenso sollte man an eine zweite stromunabhängige Heizung denken, wie zum Beispiel ein Kaminofen. Die Strahlungswärme ist sehr angenehm. Auch hier kann schnell an kühleren Tagen im Sommerhalbjahr eine behagliche Raumtemperatur geschaffen werden, ohne die Heizanlage für das gesamte Haus zu betreiben.

    Diese zusätzliche Heizung hat aber auch eine strategische Bedeutung. Bei der gegenwärtigen Sanktionspolitik der Bundesregierung und der großen Energieabhängigkeit vom Ausland kann es sehr schnell zum Engpass von ausreichendem Brennstoffangebot kommen. Mangel bedeutet aber auch ein explosionsartiger Anstieg der Lieferpreise der Energieträger, egal ob aus Norwegen oder dem arabischen Raum. Siehe hier den Artikel „Russland kann länger durchhalten als der Westen„.

    Diskontinuierliche Stromerzeugung

    Nach dem überhasteten Abschalten der deutschen Atomkraftwerke, welche zu den sichersten der Welt gehören, und der überdimensionierten Ausbreitung der regenerativen Energieerzeugungsanlagen steht auch die Versorgung mit elektrischem Strom auf wackligen Füßen. Bei vorübergehendem Mangel an Wind und Sonnenschein müssen sogenannte Schattenkraftwerke einspringen. Diese zusätzlichen Kraftwerke werden mit Gas betrieben. Da nur diese Technologie ausreichend schnell auf Stromschwankungen reagieren kann. Kohlekraftwerke brauchen dagegen mehrere Stunden, bis sie die volle Leistung bringen.

    Alle unseren modernen Heizanlagen in den Haushalten oder in den Bürogebäuden funktionieren nur mit Strom. Der Strom wird benötigt für die Pumpen für den Zirkulationsprozess, für die Computer und für den Reglungsprozess. Das seit vielen Jahren in der Bundesrepublik propagierte moderne schadstoffarme Heizsystem kann bereits im kommenden Winter versagen. Die überwiegende Mehrheit der Heizungsanlagen in den deutschen Haushalten ist für eine solche Notsituation nicht geeignet.

    Unabhängig mit einem Kamin oder Ofen

    Glücklich sind diejenigen Hauseigentümer und Mieter, welche noch eine unabhängige Heizung (Ofen oder Kamin) haben. Alle anderen sollten ihre Heizanlage darauf überprüfen, inwieweit sich schnell und unkompliziert der Heizkessel mit einem anderen Brennstoff versorgen lässt oder wie die Heizung wenigsten in Grundlast bei Stromausfall betreiben lässt. Hier zu sind entsprechende Fachleute gefragt, die die mögliche künftige Situation verstehen und auch eine technisch einwandfreie Lösung anbieten können.

    Natürlich kann man diese Maßnahmen nicht gleich aus der Portokasse bezahlen. Selbst ein Kaminofen kostet bereits 2000 Euro. Hier ist dann schon eine solide Finanzierung mit einem Kredit und guten Konditionen erforderlich.

    Wir selbst haben schon immer zwei vollständig getrennte Wärmeerzeuger. Bei Stromausfall und Öl- bzw. Gasmangel brauchen wir nicht in der kalten Stube sitzen.

    Hier noch ein Video, wie ein interessanter Ofen gebaut wird.

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    Der alternative Stromvergleich

    Erstellt von retep11 am 7. Juli 2014

    Der wichtigste Energieträger in der heutigen Zeit ist der Strom. Ohne Strom gibt es kein Wasser, in den Krankhäusern könne keine bzw. nur eingeschränkt Operationen mehr durchgeführt werden. Teile des öffentlichen Verkehrs (Eisenbahn, Straßenbahn) funktionieren nicht. Banken und Supermärkte sind geschossen, da kein Computer, keine Kassen und Automaten nicht funktionieren.

    Kein Benzin mehr an der Zapfstelle, die Leute stecken im Fahrstuhl fest. In den Gebäuden funktionieren die Lüftungs-, Klima- und Heizanlagen nicht. Noch nie in der menschlichen Geschichte war die Abhängigkeit von Strom so groß. Selbst das Handy funktioniert nicht mehr, da die Sendemasten am öffentlichen Stromnetz hängen. Sicherlich habe ich noch einiges Wichtige vergessen. Es zeugt von einem erheblich Bildungsmangel und Naivität einiger Bürger, bei denen die Stromlieferung an der heimischen Steckdose endet.

    Die Stromkosten

    Nach Ansichten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer ISE werden „bis 2030 die Stromgestehungskosten für Photovoltaik auf 0,06 bis 0,09 Euro/kWh sinken. Damit können selbst kleine dachinstallierte PV-Anlagen mit Onshore-Wind und den gestiegenen Stromgestehungskosten von Braunkohle-, Steinkohle- und GuD-Kraftwerken konkurrieren„, so Prof. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer ISE.
    Im Dezember 2013 betrugen die Stromgestehungskosten von Braunkohle bei 0,053 Euro/kWh, bei Steinkohle 0,080 Euro/kWh und von Gas- und Dampfkraftwerken 0,098 Euro/kWh. [1] Studien werden im Auftrag geben und sollte daher den Vorstellungen des Auftraggebers entsprechen.
    Dem gegenübersteht eine DENA-Studie, in dieser wird bestätigt: „Erneuerbare“ werden einfach nicht marktfähig! [2]

    Alternative Stromerzeugung nur bei Sonnenschein und Wind

    Auch wenn der Anteil des Stroms aus regenerativen Quellen im Jahr 2025 auf 40 bis 45 Prozent und im Jahr 2035 auf bereits 55 bis 60 Prozent erhöht wird, so steht diese Energieerzeugung nur bei Sonnenschein und Wind zur Verfügung.
    Am 17.07.2014 um 09:45 meldet die EEX eine Einspeiseleistung der Windenergie von 24 MW. Deutschlandweit stehen eine installierte Leistung von 34896 MW zur Verfügung. Das entspricht einem Leistungsäquivalent von 0,069%. Dies war nicht das erste Mal in diesem Jahr.

    Zusätzlich sind Schattenkraftwerke erforderlich, die bei Windmangel oder fehlendem Sonnenschein kurzfristig einspringen müssen und eine kontinuierliche Strombereitstellung zu gewährleisten. Es muss also nicht nur ein Kraftwerk, sondern zwei errichtet werden. Eins für regenerative und eins für konventionelle Energiequellen.
    Ob diese Tatsche bei der Studie des Fraunhofer ISE berücksichtigt wurde, ist mir nicht bekannt.
    Bei Fotovoltaik werden nur 700 und bei Wind 1200 bis 1400 Volllaststunden erreicht.

    Wozu Schattenkraftwerke

    Da die gasbetriebenen Schattenkraftwerke im unteren unwirtschaftlichen Bereich betrieben werden müssen und bei Windstille oder nach dem Sonnenuntergang auf ihre vorgesehenen Leistungen hochgefahren werden müssen.
    Ebenso wird bereits heute teilweise zu viel Strom aus Wind oder Solarstrahlung erzeugt, welcher nicht gebraucht wird. Dieser Strom wird dann sehr billig an das Ausland verkauft. Der Bundesbürger trägt nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) die Kosten.

    Am 15. 6. 2013 erfolgte zum Beispiel die höchste Wind- und Solarstromeinspeisung mit 27.558 MW. Das entspricht 43,4 % der gesamten installierten Leistung von rd. 31 GW Windenergieanlagen und 34 GW Solaranlagen. Am Tag erfolgt somit ein Export von Strom in das Ausland und in der Nacht muss Strom importiert werden.

    Der Bundesbürger kann gegen den Anstieg der Stromkosten nur wenig machen. Er kann lediglich mit diesem 3 in 1 Stromvergleich durchführen und so seine Jahresrechnung etwas reduzieren und eventuell Strom sparen.

    Betrachtet man die vom Bundesverband der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft veröffentliche Grafik zum Energiekostenanstieg, speziell die Gesamtbelastung des Strompreises durch Steuern und Abgaben, so langen diese noch 1998 bei 2,3 Mrd. Euro ohne MwSt. 2009 bei 14,3 Mrd. Euro und 2013 bei 31,6 Mrd. Euro. Hat sich die Konzessionsabgabe kaum verändert, so ist die 1999 eingeführte Stromsteuer bis 2003 auf 6,6 Mrd. Euro angestiegen und sich seit dieser Zeit nur wenig auf 7 Mrd. Euro verändert.

    Die EEG-Abgabe belastet die Stromkosten

    Die absolut höchste Belastung erfolgt durch die EEG-Abgabe. 2000 betrug diese noch 0,90 Mrd. Euro so stieg diese bis 2009 auf 5,27, 2011 auf 14,11, und 2013 auf 20,36 Mrd. Euro. Der Aufschlag für Kraft-Wärme-Kopplung, Offshorehaftungsumlage und Netzumlage mit 2,07 Mrd. Euro, welche im letzten Jahr hinzukamen, fallen da kaum ins Gewicht. [3] Der treibende Kostenfaktor ist das EEG. Vereinfacht ausgedrückt ist das EEG eine Umverteilung der Kosten von den Besitzlosen zu den Eigentümern der Solaranlagen und Windparkbetreiber über die Stromkosten. Die Besitzlosen finanzieren diese Anlagen.

    Laut vorliegenden Unterlagen erzielten 2013 die 4 die privaten Übertragungsnetzbetreiber Transnet BW, Amprion, Tennet und 50Hertz erzielten 2013 einen Überschuss aus den EEG-Umlagen von 2, 465 Mrd. Euro.

    Umlagen sind kostenneutral und dürfen daher nicht mehr Einnahmen erzielt als Ausgaben gegenüberstehen. Dieser erwirtschafte Überschuss ist nicht zulässig. Bei der Umlage handelt es sich um einen „echten Zuschuss„, welcher umsatzsteuerbefreit sein müsste. Der Staat verdient an dieser Abzocke der Bürger ordentlich in Milliardenhöhe mit. [4]

    Im Haushalt Energie sparen

    Eine weitere wichtige Maßnahme zum Energiesparen ist der wirtschaftliche Umgang. Von der Sache ist es jedem Verbraucher selbst überlassen, wie viel Strom er benötigt. Aber die EU ist davon überzeugt, dass der Bürger dies nicht allen kann. Daher wurde durch Brüssel das Glühbirnenverbot ausgesprochen. Bei Lampen, die den ganzen Tag leuchten, ist das sicherlich sinnvoll. Bei einer Treppenhausbeleuchtung, die eine Minute leuchtet und ständig aus und eingeht dagegen wirtschaftlich unsinnig. Dazu mehr im Artikel „Warum ist die Planung einer Beleuchtung und die physiologische Farbwirkung wichtig?

    Als Nächstes kommt der Staubsauger dran. Die Leistungsaufnahme soll erheblich reduziert werden. Die Sauleistung sinkt und der Arbeitsaufwand für das Reinigen des Teppichs steigt stark an. Sicherlich geht Brüssel davon aus, dass die Frauen nur zu Hause herumsitzen und nicht weiter zu tun haben.

    Dagegen kann jeder in seinem Haushalt auch ohne gesetzliche Aufforderung Strom sparen. Ältere Kühlschränke und andere Haushaltgeräte benötigen etwas mehr als neue. Wird ein Raum nicht genutzt, dann ist das Ausschalten des Lichts eine Selbstverständlichkeit.

    Es gibt sicherlich noch viele Möglichkeiten sinnvoll im eigenen Haushalt Strom zu sparen, begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise durch die Wohnung. Nicht nur die Glühbirnen bzw. jetzt Energiesparlampen benötigen Strom.

    Peter Rauch Ph.D.

    Quelle:
    [1] Was kostet die Umwandlung von erneuerbaren Energien in Strom? www.dashoefer.de/Online-Angebote/
    [2] Neue DENA Studie bestätigt: „Erneuerbare“ werden einfach nicht marktfähig! www.eike-klima-energie.eu/
    [3] Prof. Dr. H Alt; Stromkosten Deutschland, FH AKEHilfb 152 Stromkosten Deutschland EEG 18.06.2013.doc
    [4] EEG-Umlage spült Milliarden Euro in die Kassen Care-Energy analysiert www.presseportal.de

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    Der Einfluss der Energieeinsparung auf unsere Wohnumwelt

    Erstellt von retep11 am 13. Januar 2014

    Es ist nur wenig bekannt, Sponsoren finanzieren die Forschung an den Hochschulen. Es ist selbstverständlich, dass die Forschungsergebnisse die Interessen der Sponsoren widerspiegeln sollten. Aber auch der grüne Zeitgeist hinterlässt tiefe Spuren. Deutschland soll zum Vorreiter der green economy werden. Staatlich verordneter Verzicht! Die Folgen sind die Verunstaltung unserer Heimat, wieder erfolgt die Schädigung der natürlichen Umwelt und der Wirtschaftsstandort Deutschland wird langsam vernichtet.

    Energiesparen ist richtig, aber nicht auf Kosten unserer wertvollen Umwelt und der Gesundheit der Bewohner. Ein gesundes Raumklima kann nur durch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen ökologischer Bausubstanz (dazugehört keine Dämmfassade), der Nutzung und ausreichender Temperierung der Räume erreicht werden.

    Nur durch die sichere Bereitstellung von preiswerter Energie können ökologisch gesunde Wohnungen geschaffen und benutzt werden. Nebenbei wird aber auch der Volkswohlstand gesichert.

    Die Energieeinsparung und die Haussanierung.

    Jahrtausende wurden die Wohngebäude energiesparend gebaut. Man muss den gesamten Energiefluss eines Gebäudes betrachten. Also von der Rohstoffgewinnung, Nutzung, Instandhaltung und Weiterverwertung bzw. Entsorgung.Diese Bedingungen erfüllen Naturbaustoffe im konventionellen Baustil am besten. Das sind konkret Häuser aus Ziegelsteinen, Holz, Lehm und Beton. Informationen zu diesen Konstruktionen und Baustoffen erhalten Sie hier auf dieser Webseite.

    Der neu erfundene Industriezweig Klimaschutz, hat nichts mit Umwelt zu tun. Es werden aber sehr hohe Gewinne beim Verkauf von Ökosprit E10, der Errichtung von Solaranlagen und Windparks und beim Handel mit Zertifikaten erzielt.

    Ein Geschäft mit den Solaranlagen und Windkraftanlagen

    Sowohl die Solaranlagen als auch die Windkraftanlagen sind in ihrer Wirkung wegen der geringen Energiedichte unwirtschaftlich. Das Gleiche gilt auch für die nachträgliche Fassadendämmung. Leider verfügen die Politiker über keine ingenieurtechnische Ausbildung, um selbst die Vorlagen der Lobbyisten auf ihre Richtigkeit zu überprüfen.

    Ein Milliardengeschäft für ausgewählte Konzerne. Zu den weltweit größten Industriezweigen gehören die Waffenindustrie und die Chemie-, Öl- und Pharmaindustrie. Einige der Methoden des Industriezweiges Pharmaindustrie wurden aufgedeckt. Ausgewählte Beispiele beschreiben wir im Artikel Gesundheitsvorsorge für die Familie bis zum hohen Alter. Langsam werden auch die Methoden der Energielobby aufgedeckt.

    Die italienische Mafia hat das Geschäft mit deutschen Windparks bereits erkannt. Bereits heute kann man erkennen, dass nicht alles so aufgeht, wie es geplant war. Siehe den Niedergang der deutschen Solarbranche oder die Haltbarkeit der Windkraftmaschinen liegt bei 12 statt der geplanten 25 Jahre. Aber in einigen Jahren möchten die deutschen Politiker mangels naturwissenschaftlichen und ingenieurtechnischen Wissens die Stromerzeugung zu 100 % auf erneuerbare Energie umstellen.[1] Sie träumen von einem technischen Wunder ausreichend elektrische Energie speichern zu können, wenn keine Sonne scheint oder Wind nicht weht.

    Die gegenwärtige Baupolitik dient nicht einer gesunden Wohnumwelt

    Auf der Grundlage meiner theoretischen Ausarbeitungen, meine praktischen Erfahrungen als Sachverständiger, distanziere ich mich als Ingenieur und Ökonom von der gegenwärtigen interessenbezogenen Baupolitik in der BRD. Diese Wunschvorstellungen halten bei tiefer Prüfung weder ökonomischer noch ökologischer Kriterien stand.

    Durch ausgewählte Normen und gesetzliche Festlegungen entsteht ein schadstoffreiches Raumklima. Dieses belastete Raumklima gefährdet langzeitlich Ihre Gesundheit. Wesentliche Ursachen hierfür sind die Auswahl unzweckmäßiger Baustoffe, ungeeignete Baukonstruktionen und der zu geringe Luftaustausch. Die konkreten Einzelheiten erfahren Sie in den jeweiligen Fachartikeln.

    Die nachträgliche Wärmedämmung der Fassade bringt nur eine verhälnismäßig geringe Energieeinsparung

    Sie können zum Teil einen Investitionszeitraum von bis 25 Jahre haben. Bis dahin muss die Thermohaut schon wieder saniert werden. Kein betriebswirtschaftlich denkender Unternehmer würde in diesem Fall investieren. Eine nachträgliche Wärmedämmung zum ungedämmten Dachboden sind dagegen preiswerter und effektiver. Durch gesetzliche Zwangsmaßnahmen, wie den Energiepass oder die verschärfte Energieeinsparverordnung, werden die Bürger zum gehorsamen Energiesparen gezwungen.

    Unter dem Deckmantel CO2-Gebäudesanierung (möglichst viel Dämmung, siehe U-Wertberechnung) kann die Fördermittelbeantragung im Rahmen der neuen Auflagen aus EEWärmeG, EnEV, EnEG und dem Konjunkturpaket erfolgen. Es stehen verschiedene Förderprogramme zur Auswahl.

    Wo kommt der Schimmel hinter der Heizung her?

    Ungünstiges Energiesparen verursacht Feuchtigkeit durch Tauwasserbildung und eine mögliche Schimmelpilzbildung. Eine Temperierung der Räume und vor allem der kühlen Wandoberflächen ist auch im Winter dringend erforderlich. Eine Temperaturabsenkung in der Nacht bei massiven Wandkonstruktionen bringt keine Energieeinsparung. Die innere Wandschicht wird durch die niedrigere Raumtemperatur feuchter und leitet somit die Wärme besser nach außen. Zusätzlich hat ein poröser feuchter Wandbaustoff ein größeres Wärmespeichervermögen.

    Niedrigere Raumteperaturen verursachen Feuchtigkeitsschäden

    Die Energieeinsparung an Wärmeenergie verursacht eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit im Wohnraum und begünstigt eine Schimmelpilzbildung. Durch die niedrigen Raumtemperaturen sowie eine unzureichende Lüftung kommt es zum Anstieg der Luftfeuchtigkeit im Wohnraum. Dies begünstigt die Schimmelpilzbildung und führt zur gesundheitlichen Belastung der Bewohner. Dies betrifft bereits jede zweite Wohnung. Prognosen besagen für 2020 Stromkosten von 50 Ct./kWh voraus.

    Jede moderne Heizanlage benötigt Strom. In der Vergangenheit waren die Preise aller Energieträger miteinander gekoppelt. Steigen die Stromkosten, so klettern auch die Preise für Öl und Gas. Circa 70 % der Schimmelschäden treten im Schlafzimmer auf, da die Heizung abgestellt wird. Eine Temperierung der Räume und vor allem der kühlen Wandoberflächen muss auch im Winter erfolgen. Wird dies nicht beachtet, so werden künftig Schimmelpilze in der Wohnung zur Normalität gehören.

    Es gibt aber auch Bauschäden, die durch Hochwasser verursacht wurden. Die Folge sind Schimmel, Stockflecken, nasse Wände – jeder Hausbesitzer eines Altbaus kennt diese Probleme.

    Energie bald nur noch für Reiche

    Für die in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen fast 570.000 Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften reichen die für einen Einpersonenhaushalt vorgesehenen 321,80 Euro pro Jahr für Strom nicht aus. Gegenüber dem günstigsten Anbieter in Sachsen fehlen seinem Haushalt jährlich 113 Euro. Für eine vierköpfige Familie in Sachsen bedeutet dies eine theoretische Stromschulden bis zu 524 Euro pro Jahr. Geld, welches an einer anderen Stelle die Familie eingesparten muss, zum Beispiel am gesunden Essen, für die Kinder oder an der Heizung mit Folgen für die Gesundheit. Siehe hier die Studie Stromkosten Hartz-IV.

    Schimmel an Außenwand durch längere hohe Luftfeuchte und ungenügende Lüftung

    Meine Beobachtungen bei Gutachten zeigen, dass gerade bei Familien mit normalen oder niedrigen Einkommen vermehrt Schimmelpilze sowie Schadstoffe in den Wohnungen vorhanden sind. Hier ein Beitrag im Stern, wonach Geringverdiener in Deutschland früher sterben.

    „Der Atomausstieg ist nicht die Energiewende, sondern deren Anlass.“, so Herr Dirk-Uwe Klaas Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) in der FAZ am 24.6.2011. In diesem Dokument von Herrn Prof. Dr. Alt können Sie die Folgen und die Auswirkungen der Energie (pdf) nachlesen.

    Die ukrainschen Karpaten zeigen die Zukunft von Deutschland

    Zu empfehlen währe gerade diejenigen, die der Klimalüge auf den Leim gehen, eine Besuchsreise bei uns in den Transkarpaten. Hier gibt es saubere Luft durch die totale Entindustrialisierung, durch Gorbatschows ökonomisches Unvermögen. Stromabschaltungen und begrenzte Wasserlieferung in den Städten sind hier an der Tagesordnung. Die Lebenserwartung ist etwa 5 Jahre geringer als in der BRD. Hier können die dem grünen Zeitgeist unterliegenden Politiker ihre geplante romantische Zukunft in der Praxis erleben, bevor sie den großflächigen Feldversuch in die Endphase überführen.

    Nach der Zerstörung der Landschaft durch Windräder kommt die Zerstörung des historischen Stadtbildes durch „Abriss und Neubau“. Die Politik zur Vermeidung des CO2-Ausstoßes hat in den deutschen Ländern bereits mit seiner ungeheuerlichen Zerstörung der historischen Baukonstruktion begonnen.

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    Sauberkeit in der Wohnung mit der richtigen Waschmaschine

    Erstellt von retep11 am 10. Januar 2014

    Energiesparen im Haushalt

    Das Energiesparen betrifft nicht nur Maßnahmen für die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle oder die Erneuerung der alten Heizanlage. Nach dem Glühbirnenverbot kommen auch die anderen Haushaltgeräte dran. Ab 2017 dürften die Haushalte laut EU-Ökodesign-Verordnung nur noch mit Staubsauger mit einer Leistung von 900 W gereinigt werden. [1] Irgend wann werden auch die Waschmaschinengesondert geregelt.

    Wenn ich mich so zurückerinnern kann, hatte der erste Staubsauger meiner Eltern auch eine solche Leistungsaufnahme. Damals hatte man auch etwas mehr Zeit zum sauber manchen und statt Teppichbeläge lag nur ein Teppich im Zimmer. Der einfache Staubbeutel ließ auch viel Luft durch. Bei den heutigen Mikrostaubbeuteln ist das schon etwas anders. Man rechnet damit, dass die Reinigung der Wohnung etwa dreimal so lange dauert, wie bisher.

    Die EU-Bürokraten erhoffen sich dadurch eine Senkung der Arbeitslosenquote in Europa.
    Die Fußbodenpflege wird eben etwas länger dauern oder man verzichtet ganz einfach auf den Teppichbelag und kehrt und wischt die Holzdiele oder den Fliesenbelag. Teppiche sind ohnehin nur große Staubsammler.

    Große Energieverbraucher im Haushalt sind große Haushaltsgeräte

    Große Energieverbraucher im Haushalt sind dagegen der Kühl- und Gefrierschrank, der Geschirrspüler, der Herd und die Waschmaschine. Man kann gespannt sein, wann die nächsten Schildbürgerstreiche durch die EU verabschiedet werden.

    Ein Geschirrspüler halte ich ohne hin für überflüssig. Die paar Bewegungen beim Abwaschen haben noch niemandem geschadet. Wenn man gemeinsam abwäscht, so kann man sich in dieser Zeit unterhalten. Bei einer großen Familie ist dieses Gerät sicherlich sinnvoll, da täglich genügen Geschirr zum Abwaschen anfällt. Und dann die Streiter, wer heute abtrocknet.

    Als Nächstes dürfte es die Waschmaschinen betreffen. Stellen Sie sich vor, wie viele Arbeitsplätze wieder geschaffen werden könnten? Den Wäschedienst, das Personal in der Wäscherei und gleich mit Änderungsschneiderei.
    Ich weiß es nicht mehr so genau ob es ende der 60iger oder in den 70iger Jahren war. In China hatte (fasst) jeder Haushalt eine Waschmaschine. Allerdings ohne Heizung. Zu der damaligen Zeit gab es nicht genügend Strom in diesem Land. Daher wurden nur solche Maschinen verkauft.

    Erste Gedanken habe ich schon gehört, es soll nur noch dann gewaschen werden, wenn ausreichend Wind- und Solarstrom erzeugt wird. Bis dahin möchte man sich eine geeignete Waschmaschine, z. B. unter waschmaschine-ratgeber.de, auswählen, um wenigsten noch einige Jahre die künftigen strengen Auflagen zu erfüllen.
    Dass man bei einem neuen Kühl- und Gefrierschrank richtig Strom sparen kann, haben wir selbst gemerkt. Wir hatten noch ein gut funktionierendes älteres Modell und eine Kühlbox. Die hatten sehr viel Strom verbraucht. Wir konnten jährlich mehrere Hundert kWh einsparen.

    Den Wasserverbrauch kann man auch durch die Einhebelgarnitur oder die Spardüse am Duschkopf reduzieren. Vielleicht wird es in naher Zukunft auch eine EU-Verordnung geben, wann und wie oft geduscht werden darf.

    Der Stromverbrauch im Haushalt wird überwacht

    Die kleinen Überwachungskästchen im Keller, die beim Neubau seit 2010 Pflicht sind, werden genaueste Informationen weiterleiten, wann und wo Strom im deutschen Haushalt durch welche Geräte verbraucht werden. Zwar wird argumentiert, dass die Smartmeter nur dann die Waschmaschinen anstellen, wenn günstiger Strom (etwa 1 Ct. Pro kWh weniger) angeboten wird. Sicherlich wird es den Nachbarn erfreuen, wenn es in der Nacht um 2 Uhr an der Decke beim Schleudervorgang rumpelt. Diese Infogeräte können aber noch mehr. Es wird dann auch gezählt, wann und wie oft die Wäsche gewaschen wird. Der Bürger erfreut sich, wenn ihm angezeigt wird, das Wäschewaschen hat in diesem Monat 5,34 Euro gekostet. Es wird dann noch die Differenz zum Vormonat angezeigt. Was der brave Bürger nicht weiß, irgendwo in einer Zentrale werden fleißig über sein Nutzungsverhalten Informationen gesammelt. Viel umfangreicher als die Bewegungsstudien, welche mithilfe Ihrer Handys erstellt werden. Handys sollten man auch wegen ihrer gesundheitlichen Auswirkung durch den Elektrosmog nur wenig benutzen oder gleich Zuhause lassen, wenn diese nicht benötigt werden.

    Die Sauberkeit im Haushalt

    Hygiene und Sauberkeit spielt eine wichtige Rolle für die Erhaltung unserer Gesundheit. Die Ausbreitung vieler großen Epidemien wurden und werden oft durch eine schlechte Hygiene im Haushalt, in der näheren Umgebung und weiterer Faktoren verursacht. Persönlich kann man aber eine gewisse Vorbeugung treffen. Dazu zählt die Sauberkeit. Neben der gründlichen Hausreinigung ist auch die richtige Pflege der Wäsche und Textilien erforderlich.

    An Staub hafen Mikroorganismen

    An Staub haften zum Beispiel Mikroorganismen und Schmutz bietet eine gute Nahrungsgrundlage. Je größer dieser Staubanteil ist, so mehr Keime befinden sich in der Wohnung. Eine vollkommene Sterilität ist in einem normalen Haushalt jedoch nicht erforderlich. Wir sind weitestgehend immun gegenüber den Mikroorganismen unserer natürlichen Umwelt. Eine Sterilität erreicht man nur durch Gifte, die dann unseren Haushalt und die Umwelt belasten. Viele der am Markt angebotenen Antischimmelmittel sind Gifte. Aber auch das Abwasser, besonders die Waschlauge belasten die Umwelt. Phosphatverbindungen (Bestandteile einiger Waschmittel) werden in der Natur nur schlecht abgebaut.

    Wie sich die Enzymen im Abwasser verhalten, weiß ich nicht. Von der Sache lösen diese jede organische Verbindung auf. Dabei wird nicht zwischen einem Fettfleck und einen lebenden Organismus unterschieden. Enzyme ermöglichen das Waschen bei niedriger Temperatur. Das Wäschewaschen ist nun einmal erforderlich. Aber auch hier kann man durch die Auswahl der richtigen Waschmaschine die Umwelt und das eigene Portemonnaie schonen.

    Nach meiner Scheidung hatte ich ein paar Jahre eine WM 66. Naja, die Wäsche war, nach dem diese im warmen Wasser herumgewirbelt wurde etwas weniger fleckig. Nun darf man diese alte Technologie nicht mit einer modernen BEKO WMB 71643 PTE Waschmaschine vergleichen. Die neuen Maschinen sparen Energie und Wasser. Auch kann man während des Waschgangs etwas anderes im Haushalt machen und muss nicht danebenstehen.

    Die neue Waschmaschine wird vorgestellt.
    Die neue Waschmaschine wird vorgestellt.

    Früher gab es den Waschtag. Meistens hatte meine Mutter am Abend vorher den Waschkessel angeheizt und die weiße Wäsche gekocht. Am nächsten Tag wurde mit der Waschlage dann mit Waschbrett die Wäsche gewaschen. Natürlich ist es auch heute noch sehr sinnvoll, ausgewählte Kleidungsstücke am Vorabend mit dem Waschbrett und ein Stück dunkle Kernseife zu waschen. Wie zum Beispiel die Hemdkragen oder andere fleckige Kleidungsstücke. Übernacht bleiben die betreffenden Kleidungsstücke in der Seifenlauge in einer Schüssel liegen. Die Seifenlauge kann man dann gleich zum Waschen in der Maschine benutzten.

    Das Waschbrett.

    Eine Waschmaschine bringt eine große zeitliche Ersparnis und körperliche Erleichterung, besonders bei einer großen Familie. Aber die „kleine Wäsche“ spart nicht nur Wasser und Strom, sondern diese Bewegungen ersetzt auch das teure Fitnessstudio. Um die Hand zu schonen, kann man sich ein paar dünne Haushaltshandschuhe anziehen.

    Vor 4 Jahren fuhr ich im Dezember mit dem Bus von Kiew nach Leipzig. Dabei sah ich in einem Dorf eine ukrainische Frau, wie sie bei der Kälte ihre Wäsche an einem Bach gewaschen hatte. In den dortigen Dörfern kommt es noch öfter vor. Ganz in der Nähe, wo wir in den Karpaten wohnen, gibt es abgelegen Bergregionen, wo es kein Strom gibt. Dort wird noch mit der Hand gewaschen. Die Leute sind alt und gesund. Die großen Wäschestücke, wie Teppiche, wurden bis vor einige Jahre im nahen Fluss gewaschen. Die passen auch nicht in eine Waschmaschine. Wenn im Winter schöner Pulverschnee liegt, dann wird der Teppich auf den losen Schnee ausgerollert und der Staub sowie Dreck mit dem Ausklopfer ausgeschlagen. Dann sieht man erst, was der Staubsauger nicht geschafft hatte.

    Die Sauberkeit und Ihre Gesundheit

    Egal, was die EU oder einige Politiker beschließen. Sie müssen selbst entscheiden, was für die Erhaltung Ihrer Gesundheit wichtig ist. Die Energiesparlampe bringt nur eine geringe Einsparung, hat dafür ein sehr ungünstiges Licht durch ihren hohen Blauanteil. Der Austausch funktionstüchtiger alter Fenster durch neu dichte Fenster verursacht eine spürbare Erhöhung der Schimmelpilze und Schadstoffe in der Wohnung. Radon und andere Schadstoffe in der Raumluft kann man nicht sehen und riechen.

    Die Erhöhung erfolgt zwangsläufig durch den geringeren Luftaustausch. Die Styroporverkleidung auf der Außenfassade soll die Tauwassergefahr an der Innenseite verringern. Das Problem der Verschlechterung der Qualität der Innenraumluft wird jedoch nicht beseitigt.

    Die Verwendung schadstoffarmer Innenbeschichtungen und Einrichtungsgegenstände sowie die Sauberkeit sind die wichtigen Voraussetzungen, um die Schadstoffbelastungen in den Räumen auf ein niedriges Niveau zu halten. Bei Gutachten zu Schimmelpilzen konnte ich es feststellen, je schmutziger (hier ist kein Müll, sondern nur Staub gemeint) so intensiver lag ein Schimmelbefall im Vergleich zur ähnlichen Wohnsituation vor. Sauberkeit ist nicht nur eine ästhetische Angelegenheit, sondern beeinflusst auch unsere Gesundheit. Man kann also selbst einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit im Wohnumfeld nehmen.

    Quelle:
    [1] http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/23/eu-ordnet-drosselung-von-staubsaugern-in-allen-haushalten-an/

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    Alternative Heizung wählen.

    Erstellt von retep11 am 25. August 2013

    Waren die Energiepreise in der Vergangenheit ständig angestiegen, so sind gerade in den letzten Jahren enorme Preissteigerungen auf dem deutschen Energiemarkt zu verzeichnen. Besonders betroffen sind die Stromkosten. Dieser Anstieg ist eine Folge der EEG-Umlage und Netzleitungsgebühr.

    Die Erzeugung von Solarstrom und Windstrom ist immer von der Dauer der Sonneneinstrahlung und dem Wind abhängig. Im Sommer um die Mittagszeit liegt ein hohes Angebot dieser Stromerzeugung vor. Zu dieser Zeit wird aber relativ wenig Strom benötigt. Im Winter wird viel Strom benötigt und von diesen Stromerzeugungsanlagen nur sehr wenig geliefert. Dieser Bedarf muss durch konventionelle Kohle und Gaskraftwerke und die wenigen verbliebenen Kernkraftwerke ausgeglichen werden.

    Windstrom benötigt Schattenkraftwerke

    Wird Windstrom erzeugt, werden diese Kraftwerke abgeschalten bzw. Arbeiten in einem sehr unökonomischen niedrigen Bereich. Diese Kraftwerke arbeiten nicht mehr rentabel und werden schrittweise vom Netz genommen. Es wird auch dort regenerative Energie erzeugt, wo nur wenig Strom benötigt wird. Es ist somit ein zusätzlicher Ausbau zusätzlicher Leitungsnetze erforderlich. Statt einer kontinuierlichen bedarfsgerechten Stromerzeugung erfolgt ein ständiger Wechsel zwischen Über- und Unterangebot. Bisher konnte dies noch ausgeglichen. Erste Stromausfälle traten in Hannover und München auf.

    Die EEG-Umlage dient dazu, dass jeder Bundesbürger den Hausbesitzer, welcher eine Solaranlage auf dem Dach hat, finanziert. All diese fehlgeleitet energiepolitischen Maßnahmen haben einen enormen Preisanstieg der Energiekosten zur Folge und führen weg von einer sicheren Energieversorgung zu einem unsicheren System.

    Alle Energiepreise waren bisher miteinander gekoppelt.

    Steigen die Kosten von der einen Art, so zogen die anderen Energiearten hinterher. Was vielen nicht bewusst ist, fällt der Strom aus, so funktioniert nicht nur der Fernseher oder Kühlschrank. Die Heizanlagen, ob Gas, Öl oder Wärmepumpen funktionieren nur mit Strom. Diese Heizanlagen benötigen alle Strom für die Pumpen und Steuereinrichtungen. Die höheren Stromkosten wirken sich so je nach Anlagentyp auch auf die Heizkosten aus.

    Moderner Kaminofen

    Das alternative Heizsystem ist ein moderner Kaminofen

    Alternativ zu dieser ungünstigen energiewirtschaftlichen Entwicklung ist es sehr sinnvoll, zusätzlich ein zweites vom Strom unabhängiges Heizsystem zu besitzen. Dieses System ist ein moderner Kaminofen. Dieser arbeitet vollständig unabhängig vom Strommarkt. Ein Stück Holz oder Kohle findet sich immer.

    Auch energetisch gesehen ist ein Kaminofen sehr wirtschaftlich. Zwar liegt der Wirkungsgrad bei etwa bei 80 % und damit etwas unterhalb der anderen Heizanlagen, aber dafür ist der Energieträger billiger. Bevor wir uns vor einem Jahr für Kaminöfen entschieden haben, hatte ich die Kosten für die Energieträger verglichen. Danach lagen diese für Gas bei circa 8 Ct./kWh, für Öl circa 10 Ct./kWh, Propangas 21 Ct./kWh, Nachtstrom (Leipzig) 22 Ct./kWh und Brikett ca. 3,3 Ct./kWh. Mit festen Brennstoffen kann man gegenwärtig noch erhebliche Kosten sparen.

    Vorteile der Kaminöfen

    Ein weiterer Vorteil der Kaminöfen ist die Strahlungswärme, ähnlich wie der Sonne. Damit wird ein angenehmes Raumklima geschaffen. Bei der Auswahl eines Kaminofens sollte man auf die Größe des Ofens achten. Bei kleinen Räumen sollten die Scheiben nicht zu groß sein, damit es nicht zur Überhitzung im Zimmer kommt. Den passenden Kaminofen kann man in Kamin-Shops finden .

    Bereits nach 15 bis 20 Minuten ist es bereits angenehm warm im Zimmer. Je nach Ausführung der Kaminöfen kann durch die Regulierung der Luftzufuhr ein Dauerbetrieb erfolgen. Über mehrere Stunden muss kein Brennstoff aufgelegt werden. Allerdings muss man den richtigen Betrieb dieser Kaminöfen erlernen. Sie funktionieren anders als die älteren Öfen.

    Aber auch als Zweitheizung, so wie wir es haben, sind diese Kaminöfen sehr geeignet. Man muss die Heizanlage gerade in der Übergangszeit oder an kühlen Tagen nicht beteiben. Schnell kann mit ein paar Stück Holz eine angenehme Wärme im Zimmer erreicht werden.

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