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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch PhD
Autor: Peter Rauch PhD

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Archiv fĂŒr die 'Energie- und Umweltpolitik' Kategorie

Eine Umwelt- und Energiepolitik mit Sachkompetenz, Fakten, Formen und Vernunft, nicht mit Fiktionen, Vermutung und Vision.

„Central Europe Temperatures In Free Fall: Multi-Year Cooling Trend Reveals Warming Farce Is Global“

Erstellt von Peter Rauch am 5. April 2012

„Read here. As the dotted trend line indicates on this German temperature chart, „global warming“ is not so happening in Germany. The same is likely true for a number of nearby central European states.“ … www.c3headlines.com

Tmperaturverlauf in Zentraleuropa

Die US National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), die wichtigste Wetter- und Klimabehörde der USA, jahrelanger Lieferant von Temperatur- und CO2-Kurven fĂŒr das IPCC, den Weltklimarat, gibt soeben in seinem Klima-Jahresbericht seine Daten fĂŒr 2011 bekannt. Überschrift ĂŒbersetzt ins Deutsche:

„Neue NOAA Daten zerstören die Behauptung des Establishment (Regierung), der Wissenschaft und der Massenmedien von einem gefĂ€hrlichen Anstieg der (Erd) ErwĂ€rmung.“ Und weiter: „Global warming is dead“. – Global Warming ist tot.

CO2 und Lufttemperatur

Die schwarze Linie in der linken Grafik zeigt die Zunahme von C02 in der AtmosphÀre in der Zeit von Januar 1997 bis Jahresende 2011. Die blaue absteigende Kurve zeigt dazu die Entwicklung der Erdtemperatur.

CO2 und Lufttemperatur

Der NOAA-Bericht besagt, dass es eine Korrelation von CO2 mit der ErderwÀrmung gib. Es gibt somit auch eine Mensch-gemachte Klimakatastrophe.

Durch die Politik wurden auf der Grundlage des Klimaprotokolls von Kyoto die IndustrielĂ€nder verpflichtet, Gesetze zur Minimierung von CO2 zu entwickeln und zu erlassen. Mit einer Hypothese wurde und wird eine vor der HaustĂŒr lauernde Mensch-gemachte Weltklimakatastrophe prophezeit. 100e von Milliarden Euro wurden bislang zur Korrektur von angeblich Mensch-gemachten KlimaschĂ€den verbraucht.

Die wunderschöne deutsche Landschaft wird mit WindmĂŒhlen verunstaltet, auf (ökologisch) unwirtschaftliche Stromerzeugung umgestellt und die HauseigentĂŒmer auf der Grundlage der EnEV, EnEG, EEWĂ€rmeG, BImSchV und Heizkostenverordnung zur „energetischen Sanierung“ ihrer WohnhĂ€user gezwungen.

Weiter AusfĂŒhrungen im zweiten Teil von Klimazonen

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Grundmodell der Erde als Schwarzkörper – Ein ganz schweres Problem

Erstellt von Peter Rauch am 23. Januar 2012

Der amerikanische Physikdozent Robert G. Brown, Duke University, NC, hat sich mit einem Grund- und Ausgangsmodell fĂŒr Klima-Simulationen beschĂ€ftigt. In seinem Aufsatz beschreibt Dr. Brown die nahezu unĂŒberwindlichen Schwierigkeiten, das Klimageschehen auch nur annĂ€hernd wirklichkeitsgetreu zu modellieren.

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Jeder fĂŒnfte deutsche Industriebetrieb verlegt AktivitĂ€ten ins Ausland, oder plant dies!

Erstellt von Peter Rauch am 23. Januar 2012

„Jeder fĂŒnfte Industriebetrieb hat wegen der unsicheren Energie- oder Rohstoffversorgung bereits AktivitĂ€ten ins Ausland verlagert, oder er plant dies. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), an der sich 1520 Unternehmen beteiligten. Das hĂ€lt DIHK-PrĂ€sident Hans Heinrich Driftmann fĂŒr alarmierend: Er befĂŒrchtet, dass Deutschland im Zuge der Energiewende an AttraktivitĂ€t fĂŒr auslĂ€ndische Investoren verliert.“

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Die deutsche Energiewende

Erstellt von Peter Rauch am 18. Januar 2012

VerÀnderungen seit dem Moratorium vom 17. MÀrz 2011:
‱ Mehrausstoß von CO2: 16 Mio. Tonnen in 6 Monaten
‱ Steigerung des Börsenstrompreises binnen drei Monaten: 12%
‱ Verteuerung der Emissionszertifikate binnen drei Monaten: 10%
‱ Stromimport: 45 Mio. KWh/Tag
‱ Mehrkosten aus Stromimport: 700 Mio. € in 100 Tagen
(Börsenpreis 50 € je 1000 KWh höher als Produktion in
stillgelegten deutschen KKW)
<i>Datenquellen: „EnergiemĂ€rchen“ von Dr.-Ing. GĂŒnter Keil, www.achgut.com

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ErderwĂ€rmung als der „grĂ¶ĂŸte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug“

Erstellt von Peter Rauch am 15. Oktober 2010

„Der emeritierte Physikprofessor Harold Lewis tritt aus der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft aus und bezeichnet die menschlich verursachte ErderwĂ€rmung als den „grĂ¶ĂŸten und erfolgreichsten pseudowissenschaftlichen Betrug, den ich wĂ€hrend meines langen Lebens gesehen habe.“ In seinem RĂŒcktrittsschreiben gewĂ€hrt er tiefe Einblicke in die Machenschaften einer durch eine „Flut aus Geldern
korrumpierten“ Bagage pseudowissenschaftlicher Berufsverbrecher, deren einziges Interesse die Jagd nach Forschungsgeldern und Karrieremöglichkeiten ist

Lesen Sie mehr ĂŒber US-Physikprofessor: ErderwĂ€rmung „ist der grĂ¶ĂŸte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug“ der Neuzeit von
www.propagandafront.de

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Unbequeme Wahrheiten ĂŒber die Klimapolitik

Erstellt von Peter Rauch am 1. August 2010

Anregungen fĂŒr neue liberale AnsĂ€tze

Holger Krahmer ist Mitglied des Ausschusses fĂŒr Umweltfragen, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des EuropĂ€ischen Parlaments, dem er seit 2004 abgehört.

Kaum eine Debatte hat die politischen Diskussionen der letzten Jahre derart stark beeinflusst wie die ĂŒber den Umgang mit dem Klimawandel. Eine rationale Debatte war kaum möglich. Es wurden Dogmen geschaffen und WeltuntergangsĂ€ngste geschĂŒrt. Zweifel und kritische Argumente ĂŒber die Frage, wie gesichert die vom IPCC-Panel (‘Weltklimarat’) verbreiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse ĂŒber die Ursachen klimatischer VerĂ€nderungen sind, waren einer beispiellosen Stigmatisierung ausgesetzt. In der Folge wurde die VerhĂ€ltnismĂ€ĂŸigkeit
vieler politischer Entscheidungen zum Klimaschutz nicht ausreichend diskutiert.

Hohe Kosten zur Vermeidung von CO2-Emissionen
Die volkswirtschaftlichen Kosten sind alles andere als eine Bagatelle: Laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft gab ein Dreipersonenhaushalt in Deutschland im Jahr 2008 ĂŒber 5.000 Euro fĂŒr Energie (Erdgas, Diesel, Benzin, ElektrizitĂ€t) aus. Zehn Jahre zuvor
waren es noch 3.000 Euro. NatĂŒrlich sind diese Steigerungen nicht allein Klimaschutzmaßnahmen zuzurechnen. Die dafĂŒr erhoben BeitrĂ€ge (Umweltsteuern, Emissionszertifikate) betrugen fĂŒr den Dreipersonenhaushalt allerdings fast 700 Euro, wĂ€hrend sie zehn Jahre
zuvor nahezu nicht existent waren. In Deutschland wurde dank großzĂŒgiger Subventionen fĂŒr erneuerbare Energien eine ganze
Branche mit Tausenden von ArbeitsplĂ€tzen geschaffen. Diese haben nur eine Zukunft, wenn die staatlich garantierten EinspeisevergĂŒtungen und Ökosteuern weiterhin fließen, wodurch ĂŒberhaupt erst WettbewerbsfĂ€higkeit gegenĂŒber konventionellen EnergietrĂ€gern hergestellt wird. Aber es gilt dabei zu bedenken: Wir verschwenden Geld, wenn wir noch uneffiziente Alternativtechniken zu sehr unterstĂŒtzen. Dabei entsteht auch eine soziale Schieflage.
Denn in den Genuss der Förderung kommen nur BĂŒrger, die es sich leisten können, Solaranlagen auf DĂ€cher zu montieren. Die erhöhten Strompreise mĂŒssen aber von allen bezahlt werden. Etwa 600 Euro pro Jahr lassen es sich die Deutschen kosten, um mit Solarstrom eine Tonne CO2 zu vermeiden. Laut Aussagen des Rheinisch-WestfĂ€lischen Instituts fĂŒr Wirtschaftsforschung (RWI) mĂŒssen die Deutschen bis zum Jahr 2020 insgesamt 63 Milliarden Euro zusĂ€tzlich bezahlen, wenn die Förderbedingungen nicht geĂ€ndert werden. Mit dieser Förderung wird im Jahr 2020 weniger als ein Prozent des deutschen Stroms produziert. Der Weltklimarat selbst hat offenbar alles unternommen um die Kosten der Klimapolitik schön zu rechnen. Sechs Studien sollen im Teil drei des 2007 vorgestellten Berichts belegen, dass Klimapolitik einen Wirtschaftsaufschwung und neue ArbeitsplĂ€tze generieren könne. Der niederlĂ€ndische Ökonom Professor Richard Tol greift diesen Teil nun scharf an: „Sie alle bewerten viel zu optimistisch, wie teuer die Klimapolitik der Zukunft sein wird.“ FĂŒnf der sechs Studien wurden ohne wissenschaftliche Begutachtung in den Bericht aufgenommen. Dabei kam eine Studie, die rechtzeitig vor der Veröffentlichung des IPCC-Berichts vorlag, zu einem bemerkenswerten Resultat: Der Arbeitsmarkt werde durch ökologische Umbauten um höchstens 0,64 Prozent wachsen – bei einer Fehlerbreite von 1,33 Prozent, was eine sinnvolle Aussage in eine positive oder negative Richtung eigentlich verbietet. Tols Fazit: „Das Werk ist eine schlechte Entscheidungsgrundlage fĂŒr Umweltpolitiker.“

Weiter als Download: www.projet2001.de/datenbank/Krahmer_Unbequeme_Wahrheiten_Klimapolitik_2010.pdf

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