Das Haus renovieren

Die Massivholzsauna

Erstellt von Peter Rauch am Freitag 4. August 2017

Seit vielen Jahren wird der Saunatrend auch in Deutschland immer beliebter. Ist genügend Platz im eigenen Heim, wie zum Beispiel im Keller, Dachboden, im großzügigen Bad oder im Gartenhaus, so entschließen sich immer mehr Menschen, eine eigene Sauna aufzustellen. Die klassische Form der Sauna in Deutschland, ist die finnische Sauna. Sie hat gegenüber anderen Saunen den Vorteil, dass sie fast überall ohne Probleme aufgestellt oder eingebaut werden kann.
Eine Massivholzsauna kommt der finnischen Ur-Sauna am nächsten. Zum Wohlfühlen braucht es nur die Hitze und das Holz aus der Natur.

Eine Massivholzsauna hat eine Reihe von Vorteilen

Das sind:
Holz besitzt ein optimales Verhältnis zwischen Wärmespeichervermögen, Wärmeisolierung und Wärmeleitung. Wenn man es berührt ist es nicht kalt (zum Vergleich zum Stein), und es speichert die Wärme. Damit kühlen die Wände nicht schnell aus. Das nordische Fichtenholz sorgen für ein angenehmes Klima mit einem angenehmen Holzgeruch durch das Austreten der Harze und ätherischen Öle. Durch die massive Bauweise wird auch eine lange Haltbarkeit erreicht.
Die Größe ist frei wählbar, um den vorhandenen Platz optimal ausnutzen zu können. Je nach Hersteller werden unterschiedliche Größen und Formen hergestellt, sodass die Massivholzsauna den örtlichen Bedingungen angepasst und die jeweiligen Wünsche erfüllen.

In der Sauna

Die Vorteile einer Sauna

Durch die Benutzung einer finnischen Sauna wird die Durchblutung der Haut verbessert. Die Temperatur liegen zwischen 70 bis 100 °C und die Luftfeuchtigkeit ist sehr niedrig und liegt bei bis 15 %. Durch das Schwitzen werden die im Körper angesammelten Giftstoffe ausgeschieden. Zusätzlich fördert die Wärme den Stoffwechselprozess in unserem Körper. Ebenso werden die Lungen höher beansprucht. Dies führt zur Stärkung der Herzfunktionen und zur Verbesserung der Durchblutung des Körpers. Durch den Saunagang wird das Herz-Kreislauf-System positiv beeinflusst. Da die Belastung für den Körper sehr groß ist, sollte alles auch in Ruhe und ohne Hektik gemacht werden.
Wer unter Hautkrankheiten leidet, wie Schuppenflechte, Ekzeme, Abschürfungen, Nesselsucht, Narben und nicht verheilte Wunden hat, so wirkt die Sauna mit ihrer positive Wirkung auf die Haut. Es ist auch zu wissen, dass etwa 30 % der Giftstoffe in unserm Körper über die Haut ausgeschieden werden. Die Wärme trägt zur Wiederherstellung der Muskelfunktion bei. Nebenbei trägt die Sauna zur Entspannung bei und es kann der tägliche Stress abgebaut werden.
Durch das Schwitzen verliert ein Erwachsener circa 1 kg Körperflüssigkeit, was bereits während den Pausen und nach der Beendigung des Saunagangs durch Mineralwasser oder ungesüßten Tee ausgeglichen werden soll. Wie bereits genannt, wird der Stoffwechselprozess aktiviert, was zu einer besserer Verbrennung der Kohlenhydrate und für den Abbau der Fettzellen beiträgt.
Auch wenn die Sauna Zuhaus steht, sollte man sich ausreichend viel Zeit für den Saunabesuch nehmen, welcher mindestens 1,5 Stunden aber nicht länger als 3 Stunden dauert.

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