Altbausanierung und Energiepolitik

Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Blog von Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.

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Energiewende wird mehr als doppelt so teuer

Erstellt von Peter Rauch am Donnerstag 24. Mai 2012

So lautet die Überschrift der Zeitschrift „Handelsblatt“ vom 24.5.2012

Die Tagesordnung der 16 Ministerpräsidenten im Kanzleramt wird wohl der stockende Netzausbau, die fehlenden Investitionen für neue Gaskraftwerke und das alle anderen Themen überschattende Thema der Kostenexplosion sein. Das von der Kanzlerin abgegebene Versprechen der stabilen Energiepreise wird wohl wie eine Seifenblase platzen.

Die Energiewende aber – siehe Titelthema der Ausgabe vom Handelsblatt – wird mehr als doppelt so teuer. Die neuen Netze und die Dauersubventionierung von Wind, Solar und Biomasse werden von Experten allein bis zum Jahr 2020 auf 175 Milliarden Euro beziffert. Auf vier Sonderseiten wagt das Handelsblatt – ausgestattet mit exklusiven Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft – einen Blick in die Zukunft.

http://www.handelsblatt-shop.com/

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Strompreise in Deutschland steigen zweistellig

Erstellt von Peter Rauch am Mittwoch 16. Mai 2012

Deutschland hat aktuell die höchsten Strompreise in der EU. Die Stromkosten in Frankreich sind 40 % niedriger. Bis 2025 werden die Stromkosten laut einem Gutachten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) um 70 % steigen. Schuld daran sind die Kosten für die Energiewende und der Ausstieg aus der Atomkraft. Die Privathaushalte trifft eine wesentlich größere Kostenerhöhung, da sie nicht die Rabatte der Großabnehmer (Industrie) aushandeln kann. [1] Preiswerte und verfügbare Energie ist eine Voraussetzung einer effizienten Volkswirtschaft.

Wie die Verteilung der Stromkosten in der Praxis erfolgt, beantwortet das nachfolgende Zitat.
Für Gewerbekunden wird bei einem Jahresstrombedarf von 20 MWh gegenüber 2012 eine Steigerung der Bruttostrompreise um 26 Prozent auf 26,1 Cent/kWh im Jahr 2020 prognostiziert . Für mittelständische Industriekunden mit einem Verbrauch von 500 MWh ist bis 2020 ein Preisanstieg um 32,3 Prozent auf 17,5 Cent/kWh zu erwarten. Für die energieintensive Industrie ergibt sich ein kalkulierter Anstieg der Strompreise um 13,0 Prozent auf 7,5 Cent/kWh.„[2]
Da der Bundesbürger zum intensiven Sparen aufgefordert wird, um das „Klima zu retten„, verbraucht er etwas weniger als 500 MWh pro Jahr. Als Lohn für seine Einsparungen darf er dafür etwas mehr bezahlen.

[1] Preise für Strom steigen zweistellig, Wirtschaft, Leipziger Volkszeitung, 15. Mai 2012
[2] Jeder dritte Unternehmen sieht in steigenden Energiepreisen Gefahr für Wettbewerbsposition, wirtschaft 4/2013, S. 8

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„Central Europe Temperatures In Free Fall: Multi-Year Cooling Trend Reveals Warming Farce Is Global“

Erstellt von Peter Rauch am Donnerstag 5. April 2012

„Read here. As the dotted trend line indicates on this German temperature chart, „global warming“ is not so happening in Germany. The same is likely true for a number of nearby central European states.“ … www.c3headlines.com

Tmperaturverlauf in Zentraleuropa

Die US National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), die wichtigste Wetter- und Klimabehörde der USA, jahrelanger Lieferant von Temperatur- und CO2-Kurven für das IPCC, den Weltklimarat, gibt soeben in seinem Klima-Jahresbericht seine Daten für 2011 bekannt. Überschrift übersetzt ins Deutsche:

„Neue NOAA Daten zerstören die Behauptung des Establishment (Regierung), der Wissenschaft und der Massenmedien von einem gefährlichen Anstieg der (Erd) Erwärmung.“ Und weiter: „Global warming is dead“. – Global Warming ist tot.

CO2 und Lufttemperatur

Die schwarze Linie in der linken Grafik zeigt die Zunahme von C02 in der Atmosphäre in der Zeit von Januar 1997 bis Jahresende 2011. Die blaue absteigende Kurve zeigt dazu die Entwicklung der Erdtemperatur.

CO2 und Lufttemperatur

Der NOAA-Bericht besagt, dass es eine Korrelation von CO2 mit der Erderwärmung gib. Es gibt somit auch eine Mensch-gemachte Klimakatastrophe.

Durch die Politik wurden auf der Grundlage des Klimaprotokolls von Kyoto die Industrieländer verpflichtet, Gesetze zur Minimierung von CO2 zu entwickeln und zu erlassen. Mit einer Hypothese wurde und wird eine vor der Haustür lauernde Mensch-gemachte Weltklimakatastrophe prophezeit. 100e von Milliarden Euro wurden bislang zur Korrektur von angeblich Mensch-gemachten Klimaschäden verbraucht.

Die wunderschöne deutsche Landschaft wird mit Windmühlen verunstaltet, auf (ökologisch) unwirtschaftliche Stromerzeugung umgestellt und die Hauseigentümer auf der Grundlage der EnEV, EnEG, EEWärmeG, BImSchV und Heizkostenverordnung zur „energetischen Sanierung“ ihrer Wohnhäuser gezwungen.

Weiter Ausführungen im zweiten Teil von Klimazonen

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Feng Shui

Erstellt von Peter Rauch am Donnerstag 8. März 2012

Feng Shui – ist vor allem eine lebendige Kunst. Jeder kann es lernen, und jeder kann seine Grundsätze in der Praxis anwenden.
Viele Menschen in allen Winkeln der Welt haben die Wirksamkeit des Feng Shui in der Praxis erkannt und haben sich für sie begeistert. Sie organisieren sorgfältig ihr Umfeld sowie ihre Zeit und prüfen ständig die wichtigen Ereignisse des Lebens. Die Menschen, die für die universellen Ideen den Feng-Shui empfänglich sind, profitiert von ihrer praktischen Anwendung in ihrem eigenen Leben und ihrer Umwelt.

Feng Shui trägt für die sofortige Anhebung der Energie bei. Stellen Sie in alle Räume frische Blumen. (Es sind auch künstlich Blumen möglich). Sind die Blumen verwelkt, so sollten diese durch frische Blumen ersetzt werden…

http://www.sydora.de/wohnen/wohn/feng-shui-de.html

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Grundmodell der Erde als Schwarzkörper – Ein ganz schweres Problem

Erstellt von Peter Rauch am Montag 23. Januar 2012

Der amerikanische Physikdozent Robert G. Brown, Duke University, NC, hat sich mit einem Grund- und Ausgangsmodell für Klima-Simulationen beschäftigt. In seinem Aufsatz beschreibt Dr. Brown die nahezu unüberwindlichen Schwierigkeiten, das Klimageschehen auch nur annähernd wirklichkeitsgetreu zu modellieren.

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Jeder fünfte deutsche Industriebetrieb verlegt Aktivitäten ins Ausland, oder plant dies!

Erstellt von Peter Rauch am Montag 23. Januar 2012

Jeder fünfte Industriebetrieb hat wegen der unsicheren Energie- oder Rohstoffversorgung bereits Aktivitäten ins Ausland verlagert, oder er plant dies. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), an der sich 1520 Unternehmen beteiligten. Das hält DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann für alarmierend: Er befürchtet, dass Deutschland im Zuge der Energiewende an Attraktivität für ausländische Investoren verliert.“

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Die deutsche Energiewende

Erstellt von Peter Rauch am Mittwoch 18. Januar 2012

Veränderungen seit dem Moratorium vom 17. März 2011:
• Mehrausstoß von CO2: 16 Mio. Tonnen in 6 Monaten
• Steigerung des Börsenstrompreises binnen drei Monaten: 12%
• Verteuerung der Emissionszertifikate binnen drei Monaten: 10%
• Stromimport: 45 Mio. KWh/Tag
• Mehrkosten aus Stromimport: 700 Mio. € in 100 Tagen
(Börsenpreis 50 € je 1000 KWh höher als Produktion in
stillgelegten deutschen KKW)
<i>Datenquellen: „Energiemärchen“ von Dr.-Ing. Günter Keil, www.achgut.com

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Erderwärmung als der „größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug“

Erstellt von Peter Rauch am Freitag 15. Oktober 2010

„Der emeritierte Physikprofessor Harold Lewis tritt aus der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft aus und bezeichnet die menschlich verursachte Erderwärmung als den „größten und erfolgreichsten pseudowissenschaftlichen Betrug, den ich während meines langen Lebens gesehen habe.“ In seinem Rücktrittsschreiben gewährt er tiefe Einblicke in die Machenschaften einer durch eine „Flut aus Geldern…korrumpierten“ Bagage pseudowissenschaftlicher Berufsverbrecher, deren einziges Interesse die Jagd nach Forschungsgeldern und Karrieremöglichkeiten ist

Lesen Sie mehr über US-Physikprofessor: Erderwärmung „ist der größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug“ der Neuzeit von
www.propagandafront.de

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Unbequeme Wahrheiten über die Klimapolitik

Erstellt von Peter Rauch am Sonntag 1. August 2010

Anregungen für neue liberale Ansätze

Holger Krahmer ist Mitglied des Ausschusses für Umweltfragen, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlaments, dem er seit 2004 abgehört.

Kaum eine Debatte hat die politischen Diskussionen der letzten Jahre derart stark beeinflusst wie die über den Umgang mit dem Klimawandel. Eine rationale Debatte war kaum möglich. Es wurden Dogmen geschaffen und Weltuntergangsängste geschürt. Zweifel und kritische Argumente über die Frage, wie gesichert die vom IPCC-Panel (‘Weltklimarat’) verbreiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Ursachen klimatischer Veränderungen sind, waren einer beispiellosen Stigmatisierung ausgesetzt. In der Folge wurde die Verhältnismäßigkeit
vieler politischer Entscheidungen zum Klimaschutz nicht ausreichend diskutiert.

Hohe Kosten zur Vermeidung von CO2-Emissionen
Die volkswirtschaftlichen Kosten sind alles andere als eine Bagatelle: Laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft gab ein Dreipersonenhaushalt in Deutschland im Jahr 2008 über 5.000 Euro für Energie (Erdgas, Diesel, Benzin, Elektrizität) aus. Zehn Jahre zuvor
waren es noch 3.000 Euro. Natürlich sind diese Steigerungen nicht allein Klimaschutzmaßnahmen zuzurechnen. Die dafür erhoben Beiträge (Umweltsteuern, Emissionszertifikate) betrugen für den Dreipersonenhaushalt allerdings fast 700 Euro, während sie zehn Jahre
zuvor nahezu nicht existent waren. In Deutschland wurde dank großzügiger Subventionen für erneuerbare Energien eine ganze
Branche mit Tausenden von Arbeitsplätzen geschaffen. Diese haben nur eine Zukunft, wenn die staatlich garantierten Einspeisevergütungen und Ökosteuern weiterhin fließen, wodurch überhaupt erst Wettbewerbsfähigkeit gegenüber konventionellen Energieträgern hergestellt wird. Aber es gilt dabei zu bedenken: Wir verschwenden Geld, wenn wir noch uneffiziente Alternativtechniken zu sehr unterstützen. Dabei entsteht auch eine soziale Schieflage.
Denn in den Genuss der Förderung kommen nur Bürger, die es sich leisten können, Solaranlagen auf Dächer zu montieren. Die erhöhten Strompreise müssen aber von allen bezahlt werden. Etwa 600 Euro pro Jahr lassen es sich die Deutschen kosten, um mit Solarstrom eine Tonne CO2 zu vermeiden. Laut Aussagen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) müssen die Deutschen bis zum Jahr 2020 insgesamt 63 Milliarden Euro zusätzlich bezahlen, wenn die Förderbedingungen nicht geändert werden. Mit dieser Förderung wird im Jahr 2020 weniger als ein Prozent des deutschen Stroms produziert. Der Weltklimarat selbst hat offenbar alles unternommen um die Kosten der Klimapolitik schön zu rechnen. Sechs Studien sollen im Teil drei des 2007 vorgestellten Berichts belegen, dass Klimapolitik einen Wirtschaftsaufschwung und neue Arbeitsplätze generieren könne. Der niederländische Ökonom Professor Richard Tol greift diesen Teil nun scharf an: „Sie alle bewerten viel zu optimistisch, wie teuer die Klimapolitik der Zukunft sein wird.“ Fünf der sechs Studien wurden ohne wissenschaftliche Begutachtung in den Bericht aufgenommen. Dabei kam eine Studie, die rechtzeitig vor der Veröffentlichung des IPCC-Berichts vorlag, zu einem bemerkenswerten Resultat: Der Arbeitsmarkt werde durch ökologische Umbauten um höchstens 0,64 Prozent wachsen – bei einer Fehlerbreite von 1,33 Prozent, was eine sinnvolle Aussage in eine positive oder negative Richtung eigentlich verbietet. Tols Fazit: „Das Werk ist eine schlechte Entscheidungsgrundlage für Umweltpolitiker.“

Weiter als Download: www.projet2001.de/datenbank/Krahmer_Unbequeme_Wahrheiten_Klimapolitik_2010.pdf

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Feuchtigkeit als Ursache für biologische Bauschäden

Erstellt von Peter Rauch am Donnerstag 4. Februar 2010

Auszug

Biologische Schäden an Bauteilen treten nur dann auf, wenn genügend Feuchtigkeit, eine geeignete Nahrung und ein optimaler Temperaturbereich vorliegen. Oft sind sehr schmale Grenzen zwischen Schadenfreiheit und Schädigung zu beobachten. Eine höhere Feuchtigkeit bei niedriger Temperatur muss nicht zwangsweise zu einer Schädigung führen. Dagegen kann bei gleicher oder sogar niedrigerer relativer Feuchte aber bei Zimmertemperatur eine biologische Schädigung auftreten. Dieser Zusammenhang wird i n einem verallgemeinerten Isoplethensystem dargestellt.

Neben dem oft kritisierten eindimensionalen Glaser-Verfahren, welches Kapillartransporte, Sorptionseigenschaften und Einflüsse realer baulicher und klimatischer Randbedingungen nicht berücksichtigt, gibt es zahlreiche Modellansätze, die mehrdimensionale und instationäre Transportvorgänge in kapillar porösen Baustoffen berechnen. Die thermodynamisch miteinander gekoppelten Wärme- und Feuchtetransportvorgänge finden gleichzeitig statt und beeinflussen sich gegenseitig. Enthalpieströme der Feuchtefelder sowie die Phasenänderung des Wassers beeinflussen die Wärmespeicherfähigkeit sowie die Wärmeleitfähigkeit und somit den Wärmetransport. In der Literatur werden verschieden numerische Berechnungsverfahren beschrieben.[1] [3] [7] So werden bei der Berechnung des Wärmetransportes bei KÜNZEL die „…Wärmeleitung und Enthalpieströme durch Feuchtebewegung mit Phasenveränderung sowie die kurzwellige Sonnenstrahlung berücksichtigt.“[8]

Im Forschungsbericht zur hygrothermischen Untersuchung an Balkenköpfen … kommt man zu folgender Schlussfolgerung „Grundsätzlich bleibt festzustellen, dass bei der numerischen Simulation gekoppelter Temperatur- und Feuchtefelder in Baustoffen und Bauelementen derzeit die realitätsnahe Kopplung strömungstechnischer Vorgänge mit den Temperaturvorgängen in Materialien außerordentlich große Schwierigkeiten bereitet. Eine praktikable Schnittstelle vorhandener Software für beide Bereiche (z. B. „DELPHIN“, „WUFI“-„Fluent“) existiert nicht.[9]


[1] Kießl, Kurt; Kapillare und dampfförmiger Feuchtetransport in mehrschichtigen Bauteilen. Rechnerische Erfassung und bauphysikalische Anwendung, Dissertation, Universität Gesamthochschule Essen 1983

[2] Häupl, Peter; Stopp, Horst; Feuchtetransport in Baustoffen und Bauwerksteilen Dissertation, Technische Universität Dresden 1987

[3] Philip, J.R.; De Vries, D.A.; Moisture movements in porous materials under temperature gradients, Transaction American Geophysical Union, Heft 2 (1957) S. 222-232

[4] Pedersen, C.R.; Combined heat and moisture transfer in building construction, Dissertation Technische Universität Dänemark, Lyngby 1998

[5] Radu, A. Vornicu, T.; Zweidimensionale Berechnung der Wärmeleit- und Wasserdampfdiffusionsvorgänge in Außenbauteilen, Bauphysik, Heft 1 (1988), S. 17-23

[6] Bednar, T.; Beurteilung des feuchte- und wärmetechnischen Verhaltens von Bauteilen und Gebäuden –Weiterentwicklung der Meß- und Rechenverfahren, Dissertation 2000, Technische Universität Wien

[7] Anderseeon, A.; Computer programs for tow-dimensional heat, moisture air flow. Division of Building Technology, Lund, Instiute of Technology Report TVBH-3005, Schweden 1981

[8] Künzel, Hartwig M.; Verfahren zur ein- und zweidimensionalen Berechnung des gekoppelten Wärme- und Feuchtetransport in Bauteilen mit einfachen Kennwerten, Diss 1994 , Universität Stuttgart, Fakultät Bauingenieur- und Vermessungswesen, S. 8, 64

[ 9] Gnoth, Steffen; Hansel, Frank; Jurk, Kasten; Toepel, Torsten; Strangfeld, Peter; Hygrothermische Untersuchung der Balkenköpfe von Einschubdecken bei innengedämmten Außenwänden unter Einbeziehung der Heizungstechnik, Heizungstechnisch gestützte kapillaraktive Innendämmung bei Holzbalkendecken , 2003, Fraunhofer IRB Verlag, S. 104

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