Altbausanierung und Energiepolitik

Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Blog von Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.

Baulexikon-Begriffe



  

Baustoffkennwerte

Gewünschten Baustoff eingeben
 

Baulinks

Baufirmen & Bauprodukte  


Kapitel

 1. Bauphysik Wärmeschutz
 2. Feuchte Keller/-schutz
 3. Beratung Haussanierung
 4. Baustoffe
 5. Bauberatung/Gutachten
 6. Holzkonstruktionen
 7. Tipps zu Immobilien
 8. Baukonstruktionen
 9. Raumklima / Schadstoffe

ARTIKEL

Betonkorrosion
Beton
Dachgeschossausbau
Hausschwamm
Lehmbau
Mauerwerksbau
Feuchtes MauerwerkSchimpilze
Bebauungsplan und Flächennutzungsplan online abrufen.
Alles zum Bauen
- Baustoffe kaufen
- Beleuchtung kaufen
- Messgeräte kaufen
- Bücher Altbausanierung
- Dachausbau
- Fenster kaufen
- Kamine und Öfen
- Werkzeuge kaufen
- Kindle-Shop

Energie sparen bei der Altbausanierung durch einen Fensteraustausch

Erstellt von Peter Rauch am 23. Juli 2015

Wer sein Haus saniert, legt als Bauherr heutzutage großen Wert darauf, das Haus oder die Wohnung möglichst energiesparend zu gestalten. Das fängt bei den Dämmeigenschaften der Umhüllungsfläche an, betrifft die Heizanlage und hört bei den Fenstern auf. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Den Bauzustand des älteren Wohngebäudes überprüfen

Macht man sich an die Sanierung eines Altbaus, so gibt es einige Dinge schon im vor hinein zu beachten. Ansonsten kann es zu einer Kostenexplosion kommen. Daher ist vor der Planung einer Sanierung bzw. auch vor dem Kauf eine Kalkulation durchzuführen. Diese betrifft nicht nur die Bauhülle, sondern den gesamten Bauzustand. Entscheidend ist auch die künftige Nutzung des Wohngebäudes bzw. der einzelnen Räume. So sollten die Räume, wo die Zimmertemperatur niedriger sein kann, wie die Schlafzimmer, nach Norden ausgerichtet sein. Wohnzimmer dagegen ordnet man besser auf der Südseite des Gebäudes an. Allerdings spielen bei der Planung auch andere wichtige Gesichtspunkte eine Rolle, wie die Lärmquelle (Straße) oder die Erreichbarkeit der Räume über eine Treppe. Oft wird mit den Eltern gemeinsam ein Haus erworben oder bebaut. Die Eltern wohnen im Dachgeschoss. Jetzt könne die Eltern sicherlich noch Treppen steigen, aber was ist in ein paar Jahren.

An erster Stelle der Beurteilung eines älteren Gebäudes steht der Durchfeuchtungsgrad des unteren Mauerwerkes, Feuchteschäden im Gebäude, wie im Dachboden oder in Bädern. Ebenso wichtig ist die Kontrolle des Zustandes der tragenden Holzkonstruktion, wie Dachsparren und Deckenbalken und beim Fachwerkbau die Bundwände und Außenhülle. Es ist grundsätzlich falsch, nur die Dämmeigenschaft eines Gebäudes zu bewerten. Es ist richtig, in der Zeit, wo schnell und preisgünstig Wohnraum benötigt wurde, in dieser Zeit wurden energetisch und auch schallschutztechnisch ungünstige Gebäude errichtet. Aber viele ältere Gebäude sind energetisch besser als ihr Ruf. Aber auch hier kann durch eine richtige Planung nachträgliche eine sinnvolle Verbesserung erreicht werden, ohne die vorhandene Bausubstanz langfristig zu schädigen und die Kosten der Sanierung werden überschaubar.

Eine preisgünstige Maßnahme der nachträglichen energetischen Verbesserung ist die Dämmung der Kellerdecke und des Daches bzw. der obersten Geschossdecke. Nicht vergessen werden sollte die Qualität der Fenster und der Türen, sowie jeglicher andere verglaste Flächen.

Fenster austauschen und Energie sparen

Bei den ständig steigenden Energiepreisen ist die richtige Wärmedämmung eine Voraussetzung beim Energiesparen. Vor allem beim Sanieren von Altbauten zahlt es sich aus, alte und kaputte Fenster auszutauschen und umzurüsten.
Dafür eignen sich zum Beispiel Wärmedämmfenster. Die sind im Gegensatz zu den alten Fenstern dreifachverglast. Damit kann man den Energieverbrauch erheblich senken und heizt nicht mehr sprichwörtlich beim Fenster hinaus. Bei stark befahrenen Straßen bieten spezielle Lärmschutzfenster einen besseren Lärmschutz gegenüber alten Fenstern, was vor allem für Häuser in Städten oder neben belebten Straßen ein Vorteil ist.

Der Nachteil der Wärmeschutzfenster liegt darin, dass sie luftdicht sind. Deshalb sollten vor dem Einbau unbedingt die Dämmeigenschaften von Decken und Außenwänden überprüft werden. Der Transmissionswärmefaktor der Wände muss kleiner als bei den Fenstern sein, sonst kommt es zur Tauwasserbildung an den kühleren Wandflächen. In diesem Fall müssen diese Bauteile ausgetauscht, ergänzt oder zusätzlich isoliert werden. Ein Fensteraustausch sollte daher immer mit anderen Maßnahmen abgestimmt werden.

CADvilla hilft bei der Hausplanung

Eine der schwierigsten Angelegenheiten ist die richtige Planung eines neuen Gebäudes oder der Umbau eines Altbaus. Man hat zwar eine gewisse Vorstellung, wie die Raumnutzung aussehen soll, aber man kann dabei wichtige Details vergessen. Steht einmal das Haus oder ist die Sanierung beendet, können nachträgliche Änderungen oft nur noch mit hohen zusätzlichen Kosten korrigiert werden. Bei Musterhäusern erhält man eine Vorstellung, wie das eigen Haus aussehen könnte. Nun steht nicht in jeder Region das gewünschte Musterhaus und bei einer Altbausanierung kann man sich von dem geplanten Umbaumaßnahmen ohnehin nur schwer eine Vorstellung manchen.

Bei der optimalen Raumgestaltung und Platzierung von Fenster oder Türen hilft eine Architektursoftware. Mit dieser Software lässt sich die Gesamtansicht des Gebäudes verändert und verschiedene Varianten durchspielen. Eine hochwertige Architektur-Software bringt einige Funktionen mit. So sollte sie die Darstellung von unterschiedlichen Wandschichten für die Außen- und Innenwände und die Decken ermöglichen. Architektursoftwares wie CADvilla haben eine umfangreiche Auswahl von verschiedenen Fenstern, Bauteilen, Dachformen und Ausstattungsmöglichkeiten. Damit lassen sich die Fenster nun individuell platzieren, man kann ihre Größe verändern und durch die 3D Software lassen sich die Entwürfe auch von innen besichtigen. So als ob man selbst im Raum stehen würde, kann man sich dann eine Vorstellung davon machen, wie das Ganze später aussehen wird. Bei der Altbausanierung werden die vorhandenen Raumgeometrien verändert, Zwischenwände abgebrochen und neu Trockenbauwände aufgestellt oder an einer anderen Stelle entsteht das neue Bad. Bereits vor Beginn der Bauarbeiten kann man sich visuell die neue Wohnung gestalten. Bei einer klaren Vorstellung lassen sich die Baukosten auch genau kalkulieren.

Planung eines neuen Wohnhauses mit Cadvilla.com

Bildquelle: Cadvilla.com

Effektiv Energie sparen

Bei der Planung von Neubauten sind die Anforderungen der Energiesparverordnung generell zu erfüllen. Bei einer Altbausanierung ist es dagegen nicht immer wirtschaftlich sinnvoll und bei Gebäuden, welche unter Denkmalschutz stehen, müssen wichtige Details erhalten bleiben. Das betrifft in der Regel die Außenansicht, die Fassadenstruktur mit seinen Fenstern, das Dach und andere Bauteile. Der Austausch älterer und kaputter Fenster ist meistens wirtschaftlich und trägt wesentlich zur Energieeinsparung bei. Aber auch hier sollte mit großem Sachverstand vorgegangen werden. Die Herstellung von denkmalgeschützten Fenstern ist nicht sehr billig, die Aufarbeitung und teilweise Erneuerung kann billiger werden. Hierzu ist ein erfahrener Tischler, welcher sich auf die Restauration denkmalgeschützter Fenster spezialisiert hat, einzubeziehen. Eine Außendämmung ist dagegen bei großen Fensterflächen weniger effektiv. Allerdings sollte bei einem Fenstertausch beachtet werden, dass der Wärmedurchgangskoeffizient zur vorhandenen oder künftigen Außenfassade passt. Je höher der U-Wert ist, desto schlechter ist die Wärmedämmung der Fenster. Der U-Wert darf aber nicht kleiner als bei der angrenzenden Bauhülle, also bei den Wänden, sein. Hat zum Beispiel die Wandfläche einen großen Wärmedurchgangskoeffizienten, so kann sich in ungünstiger Situation das Tauwasser nicht an der Fensterscheibe, sondern an der Wandoberfläche niederschlagen. Dies führt zu einer Durchfeuchtung der porösen Wandkonstruktion. Im Extremfall kommt es dann zu Schimmelbildung.
Ein Austausch alter undichter Fenster ist eine gute Investition. Er lohnt sich nicht nur durch das Einsparen von Energie- und Heizungskosten, sondern steigert auch den Wert des Altbaus. Noch dazu ist das Austauschen der Fenster meist in wenigen Tagen vorbei. Eine effektive und unkomplizierte Art und Weise, Heizkosten zu sparen. Neben dem Austausch einer alten unwirtschaftlichen Heizanlage eine sinnvolle Investitionsmaßnahme.

Abgelegt unter Bauen und Wohnen | Keine Kommentare »

Wozu eine fachliche Bauberatung oder ein Baugutachten?

Erstellt von Peter Rauch am 25. September 2014

Nicht nur wenn ein neues Haus errichtet wird, sondern auch bei einer geplanten Sanierung eines älteren Hauses ist eine unabhängige fachlich qualifizierte Beratung sinnvoll. Viele Bauherrn vertreten immer noch die Auffassung, dass sie alles selber machen können, oder verlassen sich auf die fachlich korrekte Ausführung der Handwerksfirmen. Die Mehrheit der Handwerksfirmen wird auch korrekt arbeiten.
Um die Situation mit einem einfachen Beispiel zu erklären. Der Maurer möchte alles aus Mauersteinen, Putz und Beton herstellen. Der Zimmermann schwärmt von den ökologischen Holzkonstruktionen und der Trockenbauer möchte alles aus genormten Fertigteilen herstellen. Jede Ausführung ist für sich in Ordnung. Aber hier steht die Frage, ist die jeweilige Anwendung an dem Haus auch sinnvoll und wirtschaftlich? Trockenbauteile auf einer feuchten Wand oder gar im feuchten Keller gehören hier grundsätzlich nicht hin. Diese Konstruktion ist sehr feuchteempfindlich und neigt schnell zur Schimmelpilzbildung. Ebenso ist der Einsatz von Holz nur dort sinnvoll, wo das Holz immer abtrocknen kann. Ebenso sollte das Holz möglichst von 3 Seiten kontrollierbar sein, damit mögliche Holzschäden frühzeitig erkannt werden. Eine der großen Probleme beim Dachausbau, da die Sparren mit einer Innendämmung verschlossen werden.

null

Dampfbremse hinter einer Abseitwand im Dachgeschoss

Der Bauherr möchte für sein gutes Geld auch eine gute Bauleistung. Die Errichtung eines Bauwerkes aber auch die Altbausanierung fordert eine gute Planung. Heute sind so viele Bauvorschriften zu erfüllen, die kaum noch überblickbar sind. Ebenso ist das Werkstoffverhalten gerade bei neuen Baustoffen bezogen auf ihr Langzeitverhalten nicht ausreichend bekannt. Ein Wohngebäude hat eine normative Nutzungsdauer von 80 bis 100 Jahre. Nach entsprechender regelmäßiger Instandhaltung kann das Haus praktisch viele weitere Jahre stehen. Ein vorzeitiges Versagen wichtiger Bauteile verursacht nicht nur Ärger, sondern führt auch zu einem Wertverlust.

Falsche Sanerung von Deckenbalken
Sanierte Deckenbalken

Externe Bauberatungen, Bestandsaufnahmen, Bauabnahmen und Baugutachten verringern das Risiko eines späteren Baumangels.

Die Sanierung der Sanierung ist schon längst kein Einzelfall mehr. Meistens ist die Sanierung mit sehr hohen Kosten verbunden. Dagegen macht das eingesparte Honorar des Bausachverständigen nur einen Bruchteil aus. Die technischen Berater der Baustoffhersteller sind in der Regel fachlich nicht schlecht. Aber sie vertreten ihren Baustoffhersteller und werden nur in seltensten Fällen andere Baustoffe empfehlen. Zu unterscheiden sind die Baumärkte und die Baustoffmärkte. Im Baumarkt wurden die Kollegen im Schnellkurs geschult. Im größeren Baustoffmarkt wird dagegen schon qualifiziertes Personal beschäftigt. Aber auch hier kennen sie die jeweilige Situation vor Ort nicht und können auf keinem Fall eine fachlich korrekte Bauberatung ersetzen. Bauträger und große Baukonzerne machen ihre Bauabnahme mit sich selbst. Sie kontrollieren sich selbst. Was soll auch das wirtschaftlich abhängige Planungs- und Architekturbüro auch machen. Wird ein neuer Fernseher angeschaltet, dann funktioniert er oder nicht. Es gibt auch eine Garantiezeit. Wird eine neue Wohnung oder ein Haus bezogen, dann ist in der Regel erst einmal optisch alles in Ordnung. Die Folgen einer mangelhafte Dampfbremse und einer fehlerhaften dauerelastischen Fuge in der Fundamentplatte im Keller wird erst viel später, meist nach dem Ablauf der Gewährleistungsfrist, festgestellt.
Wurden vor vielen Jahren noch viele Anfragen an mich wegen Bauschäden gerade aus NRW oder Hamburg gestellt, so konnte ich leider auf keinen Kollegen verweisen. Rainer Golunski ist als Baugutachter in Hamburg tätig. Der Kollege hat bei großen Baukonzernen gearbeitet und kennt daher auch alle Tricks und viele Problembereiche. Eine fachlich gute Beratung und Problemlösung erfordert eine langjährige Berufserfahrung und technisches Verständnis. Etwas, was an der Hochschule nicht vermittelt werden kann. Hier werden vorwiegend die theoretischen Grundlagen gelehrt.

Beim Neubau gelten die aktuellen Bauvorschriften und mit den Produktbeschreibungen der verwendeten Baustoffe lässt sich schnell eine Übersicht des Bauzustandes feststellen. Bei einer Altbausanierung müssen auch die historischen Bauausführungen beachtet werden. Die Verwendung und die Herstellung der Baustoffe und Baukonstruktionen erfolgte oft nach Erfahrungen. Erst im Zeitalter der Industrialisierung entwickelten sich Vorschriften, welche dann auch in Baupolizeiliche Verordnungen einflossen. Bei einer falschen Herangehensweise bei der Altbausanierung können so bewährte Konstruktionen und Baustoffe versagen. Die Unterschätzung betrifft zum Beispiel den Feuchtetransport im porösen Baustoff. Holzkonstruktionen, wie die Holzbalkendecken müssen immer ausreichend luftumspült sein, damit sich kein Feuchtestau bildet. Eine Feuchteerhöhung führt an den Balkenköpfen zu einer Verbesserung der Fraßaktivitäten Holz zerstörender Insekten und im ungünstigen Fall zu einem Pilzbefall. Durch den zusätzlichen Fußbodenaufbau auf die Dielung durch Spanverlegeplatten, Fußbodenbelag oder Laminat sowie das Verschließen der Fugen am Randbereich (hier waren die Fußbodenleisten) wird der konstruktive Luftaustausch verhindert. Waren bisher auf der Fassade mineralische Putze, so werden kunststoffmodifizierte Beschichtungen oder gar eine Dämmung aus Styropor aufgebracht und so eine Sperrschicht geschaffen.

Eine Bauwerksuntersuchung kann sehr unterschiedlichen Zwecken dienen. Daher nur eine kleine Auswahl:

  • Die Erfassung des allgemeinen Bauzustandes beim Erwerb einer Immobilie. Es können auch eventuelle Sanierungskosten eingeschätzt werden. Damit lässt sich eine bessere finanzielle Planung bereits vor dem Kauf absichern.
  • Eine Reduzierung der Instandhaltungskosten durch eine rechtzeitige Beseitigung von mangelhaften Zuständen.
  • Ermittlung konkreter Angaben über den baulichen Bestand, wie Baustoffe, Alterung, Konstruktionen und Bauschäden.
  • Das Erkennen von verdeckten Mängeln, wie Balkenauflage Wand- und Deckenaufbauten oder haustechnische Installationen hilft bei der Vermeidung von größeren Folgeschäden.
  • Eine Zuordnung von Schäden nach Ursache und eventueller zeitlicher Entstehung kann zum Beispiel für die Regulierung durch die Versicherung von Interesse sein.
  • Die Festlegung notwendiger Maßnahmen für Neu- oder Umnutzungen kann zur wirtschaftlichen Beurteilung herangezogen werden.
  • Die Klärung des Sanierungsaufwands dient zur besseren Abschätzung der Sanierungskosten. Damit lassen sich Sanierungsmaßnahmen besser planen.
  • Welche zusätzlichen Forderungen müssen wegen des Denkmalschutzes eingehalten werden.

Für den Bauherrn sind die notwendigen Anforderungen an die Sanierungsmaßnahmen aus wirtschaftlicher Sicht wichtig. Daraus werden die entsprechenden Sanierungskonzepte entwickelt und die jeweiligen Handwerker mit der entsprechenden Qualifizierung vorgeschlagen. Über eine Ausschreibung erfolgt dann die Auswahl der entsprechenden Handwerksfirmen. Entscheidend ist nicht das niedrigste Preisangebot, sondern die Referenzen. Der externe Bauberater bzw. Baugutachter nimmt die einzelnen Leistungen ab.

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

Altbausanierung und Denkmalschutz

Erstellt von Peter Rauch am 24. Mai 2014

Weltweit gibt es viele historische Gebäude und Bauten, welche an die vergangene Baukunst erinnern. Fast jede Region hat einen bestimmen Baustil hervorgebracht. Die Baukunst zeugt nicht nur das historische technische Können der Handwerker der Regionen, sondern zeigt auch den wirtschaftlichen Reichtum der Bevölkerung vergangener Zeiten. Siehe zum Beispiel die Hansestädte in Norddeutschland, Hamburg, Bremen, Greifswald, Danzig oder die Stadt Venedig an der Adria. Ruinen und teilweise noch erhaltenen antiken Bauwerke im Mittelmeerraum, welche bis zum Bundesland Nordrhein Westfalen reichen, zeigen, welche hohe Ingenieurkunst bereits in dem imperialen Staat Rom vorhanden war. Nur zaghaft lässt sich der Reichtum aber auch das einfache Leben aus diesen Bauwerken vergangener Zeiten ableiten.

Die Baukunst mit Ziegelsteinen reicht etwa 10.000 Jahre zurück. Viele Bauwerke im alten Rom wurden mit römischem Beton errichtet. Die Erhaltung historischer Gebäude, wie Wohngebäude, Kirchen oder Burgen ist die Wahrung der Geschichte der Regionen und der Völker, welche dort wohnten bzw. jetzt dort siedeln. http://www.denkmalschutz.de/ ist zum Beispiel ein Portal, welches sich mit dem Erhalt der historischen Gebäude in Deutschland befasst. Es geht nicht darum, nur schöne Kirchen zu erhalten, sondern auch das historische Stadtbild oder die Struktur der Dörfer.

Saniertes Fachwerkhaus in Bad Düben
Fachwerkhaus am Markt in Bad Düben

Die Stadt Quedlinburg im Harz war eine sehr schöne Stadt mit vielen Fachwerkbauten. Sie ist aber in den letzten Jahren, dank viele Fördermittel und das Arrangement vieler Beteiligter noch viel schöner geworden und gehört somit zum Weltkulturerbe. Die einzelnen Fassaden der Bürgerhäuser dokumentieren den Wohlstand der Erbauer dieser wunderschönen Gebäude. Aber auch in Sachsen gibt es schöne sanierte Fachwerkhäuser.

In Sachsen sind die Dreiseitenhöfe in den Dörfern typisch, Wohnhaus, Stallung und Scheune. Die Größe dieser Höfe ist auch ein Kennzeichen der Fruchtbarkeit der Böden der angrenzenden Felder. Gerade im Kohrener Land, südlich von Leipzig, kann man dies deutlich erkennen. Immer mehr verschwinden diese charakteristischen Gebäude aus dem Dorfbild.

Drei Seitenhof in Sachsen
Dreiseitenhof, links Stallung und rechts Wohnhaus

Große Wirtschaftsgebäude aus Ziegelsteinen wurden umfunktioniert in Wohngebäude. Gerade hier werden hohe Anforderungen an die architektonische Gestaltung und an die Sanierungsfirmen gestellt. Das äußere Gesamtbild soll möglichst erhalten bleiben aber auch gleichzeitig die heutigen Wohnanforderungen erfüllen. Besonders gelungen ist der Umbau vieler ehemaliger Industriegebäude im Leipziger Westen am Karl-Heine-Kanal. In dem historischen Industriegebiet ist so gleichzeitig ein interessantes Naherholungsgebiet entstanden. Der Wohnwert dieses Stadtgebietes wurde durch diese umfangreiche Altbausanierung aufgewertet.

Sanierte Industriegebäude zu Wohngebäude in Leipzig
Weiße Elster in Leipzig, die alten Industriegebäude wurden zu attraktiven Wohnungen umgebaut.

Gründerzeitgebäude, welche unter den Gesichtspunkten des Denkmalschutzes saniert wurden, bestehen aus dem bewährten Baustoff Ziegelsteinen. Leider werden viele dieser historischen Gebäudefassaden als Folgen der Energiepolitik mit Dämmstoffen verunstaltet und die abwechslungsreiche gewachsene Gebäudestruktur durch optische Einheitsbauten ersetzt. Mit verantwortlich sind aber nicht nur die Gebäudeeigentümer und Planer, sondern Verantwortliche in den Gemeinden und Stadtverwaltungen, welche die Stadthäuser in historischen Stadtgebieten genehmigen bzw. sogar den Bau dieser für Deutschland untypischen Gebäudeformen vorschreiben.

Die Erhaltung der historischen Gebäude setzt ein hohes fachliches und handwerkliches Können voraus. Werder an den Hochschulen noch in der beruflichen Ausbildung wurden das Fach „Altbausanierung“ gelehrt. Viele Kniffe der zum Teil vergessenen handwerklichen Ausführungen müssen neu erlernt werden. Gerade kleinere Firmen können sich auf dem Gebiet des Denkmalschutzes, wie das Bauunternehmen Agena [1] in Norddeutschland, spezialisieren. Hier gibt es sehr viele erhaltungswürdige Gebäude mit den schönen Backsteinfassaden. Auf Einladung des Architekten Joachim Schmidt aus Neumünster hatte ich vor 8 Jahren das schöne Schloss Bredeneck angesehen, welche wegen Holzschäden abgerissen werden sollte. Was nach meiner damaligen Einschätzung ein vollkommener Unsinn war. Man muss die Bausubstanz nur richtig Beurteilen und entsprechende Maßnahmen festlegen. Für die Altbausanierung gelten die Regeln der Baukunst und die Vorschriften zum Zeitpunkt der Errichtung. Veränderungen der Konstruktion und vor allem der Einsatz von anderen Baustoffen, welche nicht zur Errichtung des Bauwerkes verwendet wurden, können das feuchtetechnische Verhalten des Gebäudes verändern. Das kann sowohl positiv aber auch negativ sein. In vielen Fällen trifft der letztere Fall zu.

Es ist auch sehr sinnvoll, wenn der erfahrene Handwerker den Bauherrn fachlich berät, unabhängig von möglichen Kostenvorteilen und den gegenwärtigen gesetzlichen Vorschriften. In diesem Fall muss aber auch dann der Bauherr so fair sein, wenn eine bessere Lösung angeboten wird, den Handwerker zu dieser speziellen Lösung von der Haftung frei zu sprechen. Eine bautechnische Lösung, die sich historisch bewährt hat aber nicht den aktuellen Bauvorschriften entspricht. In diesem Zusammenhang möchte ich zum Schluss auf die DIN verweisen, die nicht unbedingt den Regeln der Baukunst entsprechen muss.

Quelle:
[1] Bauunternehmen Agena auf http://www.bauunternehmen-agena.de

Abgelegt unter Bauen und Wohnen | Keine Kommentare »

Die richtigen Fenster bei der Altbausanierung

Erstellt von Peter Rauch am 18. Juli 2013

War das Gebäude, in dem man wohnt, gemäß § 2 des Sächsischen Denkmalschutzgesetzes vom 3.3.93 in der Liste der Kulturdenkmäler der Stadt Leipzig eingetragen, so konnte man einen finanziellen Zuschuss für die zum Teil sehr aufwendige Sanierung erhalten. Zwischenzeitlich ist eine Novellierung erfolgt, wonach man nicht mehr solchen Wert auf den Erhalt der Zeitzeugen historischer Bauwerke legt. Dies dürfte analog auch für andere Bundesländer zutreffen.

Historische Fenster und Tür in einem Fachwerkhaus

Viele der Gebäude die eine Identität der historischen Geschichte verkörperten sind durch Kriegseinwirkung zerstört oder wurden später abgerissen, weil moderne Büro-, Industrie oder Wohnkomplexe errichtet wurden. In der Altbundesrepublik sind daher kaum noch historische Stadtkerne vorhanden. In den neuen Bundesländern sind dagegen noch viele historische Gebäude erhalten und wurden in den vergangenen 20 Jahren liebevoll und oft mit hohem finanziellen Aufwand saniert. So betragen zum Beispiel die Baukosten für ein Fachwerkhaus mit mittlerem Zustand gegenüber Gründerzeithäusern oder Bauten nach 1920 etwa das doppelte oder bei einem schlechten Zustand, um das 3-Fache. Kosten zu sparen ohne den Wert des Gebäudes zu schaden ist daher eine Zielsetzung. Bevor man ein älteres Gebäude erwirb und eine Sanierung plant, so ist eine genaue Kostenanalyse durchzuführen. Dazu sind auch Angebote von Handwerkerfirmen einzuholen. Vor dem Kauf ist dies schlecht möglich. Daher sind nur Kostenschätzungen möglich. In Deutschland wird bei der Finanzierung gern mit Sonderkrediten und Fördermitteln gelockt. Auch im Denkmalschutzbereich ist die Förderung eine Kannbestimmung. Ist die Kasse leer, dann bekommt man im nächsten Jahr kein Geld. Viel wichtiger ist eine solide Finanzierung und das Urteil erfahrender Handwerksfirmen mit langer Tradition, wie zum Beispiel die Fensterbaufirma rumpfinger-fenster.de bei München.

Fachwerk in Quedlinburg

Fenster prägen den architektonischen Stiel des Gebäudes. Wenn eine thermische Haussanierung vorgesehen ist, dann ist der Fenstertausch einer der ersten Maßnahmevorschläge. Ältere funktionstüchtige Kastenfenster mit einem Rollladen müssen nicht unbedingt ausgetauscht werden. Der Neueinbau von Fenstern erfordert aber auch oft gleich eine Renovierung der Fensterbereiche, wie neu Faschen, Fensterbretter usw. Auch verändern sich die ursprünglichen bauphysikalischen Eigenschaften. Es ist daher viel Erfahrung erforderlich, damit keine Schäden auftreten. Neue Fenster sind je nach Ausführung wartungsärmer und auch das Glas lässt sich schnelle säubern als bei den älteren Glasscheiben. Für denkmalgeschützte Gebäude sind Stil-, Kasten- und Verbundfenster aus Holz gedacht. Hier stehen verschiedene Anforderungen an. Sie sollen den Denkmalschutzanforderungen gerecht werden, pflegeleicht sein und möglichst nicht zu viel kosten. Um das passende und richtige Fenster auszuwählen, kann die Hilfe zum Baukasten genutzt werden.

Abgelegt unter Bauen und Wohnen | Keine Kommentare »

Trockenbau und die Gestaltungsmöglichkeiten

Erstellt von Peter Rauch am 13. Februar 2013

Viele Jahre wurde der Trockenbau als Billigvariante angesehen und die Ausführungsarbeiten auch entsprechend niedrig entlohnt. Das Gewerbe Trockenbau gehört zur IHK und nicht zur Handwerkskammer. Das hat sowohl den Vorteil, jede Person kann diesem Gewerbe nachgehen und unterliegt nicht den strengen Reglungen der Handwerksrolle, ein Überbleibsel der Zunftordnung. Jeder kann das Gewerbe nach entsprechender Anmeldung ausüben. Darunter gibt es aber auch ausführende Firmen, die handwerklich nicht so geschickt sind und auch nicht immer so wissen, was sie machen. Damit hatte das Image dieser modernen Technologie, welche immer weiter entwickelt wird, lange Zeit gelitten. Gerade von den Auftraggebern wurde dieser Ruf genutzt, um die Preise zu drücken. Das Ergebnis war eine Marktbereinigung, aber auch von den Firmen, die hervorragende Qualitätsarbeit lieferten. Seit vielen Jahren gibt des den vollwertigen Meisterabschluss bei der IHK. In der Praxis wird diese Qualifizierung von den Bauherrn anerkannt. Es wurde in den letzten Jahren von den Auftraggebern immer mehr Wert auf die Qualität gelegt.
Gerade im Rahmen der Altbausanierung im Leipziger Raum wurden und erfolgen aber auch heute noch unpassende Trockenbauausführungen. Dies liegt aber nicht immer an den Ausführungsfirmen, sondern auch an den Vorgaben des Bauherrn bzw. des Architekten. Gipswerkstoffe, und dazu zählen auch Gipsplatten gehören grundsätzlich nicht an feuchtegefährdete Wände. Gips ist hygroskopisch und zieht förmlich Feuchte an, die Pappe verschimmelt dann. Nicht nur an der Oberfläche, sondern dahinter im Hohlraum. Das betrifft viele Altbauwohnungen im Erdgeschoss, wo über viele Jahre aufsteigende Feuchte und Kondensatfeuchte vorlagen und eine hohe Salzbelastung vorhanden ist. Hier dürfen nur entsprechende Putze ohne Gipsanteil zur Anwendung kommen.

Beim richtigen Einsatz ist der Trockenbau eine gleichwertige und zum Teil bessere Technologie als die bisherigen Ausführungen des gleichen Bauteils. Besonders sind der Schallschutz, Brandschutz und die leichte Konstruktion hervorzuheben. Zwischenwände lassen sich sehr schnell aufstellen und die vorhandene Raumstruktur entsprechend der Nutzung ändern bzw. anpassen. Gerade im Altbaubereich in Leipzig gibt es sehr große Zimmer. So hatten wir ein Teil des Wohnzimmers mit einer Trockenbauwand abgetrennt und für den Mieter ein Kinderzimmer geschaffen. Durch diese preiswerte Methode war die Mieterin zu frieden, sie brauchte nicht ausziehen, und der Vermieter musst nicht einen neuen Mieter suchen. Ohne Probleme kann diese Trennwand wieder zurückgebaut werden.

Dachwohnung

Der Trockenbau in Leipzig konzentrierte sich in den ersten Jahren nach 1990 auf den nachträglichen Ausbau der Wäscheböden in den Mehrfamilienhäusern. Zu dieser Zeit war moderner Wohnraum noch knapp und auch für die Investoren unter Ausnutzung der zahlreichen Förder- und Steuer-sparmodelle eine interessante Möglichkeit. Beim richtigen Dachausbau kommt es vor allem auf eine technisch komplizierte Ausführung an, sodass sich nirgendwo in der Konstruktion unkontrolliert Feuchte ansammelt. Dies erfordert ein hohes Maß an bauphysikalisches Wissen und auch ein entsprechendes handwerkliches Geschick.

Eine der größten Anwendungsgebiete des Trockenbaus erfolgt in Verwaltungsgebäuden und in öffentlichen Gebäuden. Das sind vorwiegend Zimmertrennwände und abgehängte Decken. Der Vorteil hierbei besteht in der schnellen Montage und in der Möglichkeit, diese Raumstruktur schnell zu verändern.

Luxuswohnung

Mithilfe des Trockenbaus kann eine ganz individuelle Gestaltung der Räume erfolgen. Hier sind nahezu keine Grenzen gesetzt, ob Bögen, Nischen oder Trennwände. Sind in Deutschland die Wohnungen und Häuser innen vorwiegend nach praktischen Gesichtspunkten ausgestattet, so steigt auch hier der Wunsch nach individueller Raumgestaltung. Oft wird als Erstes im Bad begonnen und ein „wohlfühl Bad“ zur Entspannung errichtet. Diese Gestaltung mithilfe des Trockenbaus kann aber auch nach Feng-Shui erfolgen. Feng-Shui – ist vor allem eine lebendige Kunst. Die Menschen profitieren von ihrer praktischen Anwendung in ihrem eigenen Leben und ihrer Umwelt. Die Trockenbaufirma innenausbau-blaschke.de , die zum Beispiel die Raumgestaltung nach Feng-Shui ausführt, kommt zum Beispiel aus meiner Geburtsstadt Oschatz in Sachsen.

Abgelegt unter Bauen und Wohnen | Keine Kommentare »

Warum ist eine Baureinigung wichtig?

Erstellt von Peter Rauch am 4. November 2012

Während der Bauphase aber auch bei der Altbausanierung entstehen sehr viel Staub und Schmutz. Gerade wenn bei der Altbausanierung der Putz oder die alte Elektroleitung ausgetauscht wird. Erfolgt zum Beispiel der Austausch der alten Elektroleitung im bewohnten Zustand, so ist gerade von den Handwerkern ein behutsames Vorgehen erforderlich, damit die Staubbelastung nicht in extreme Situation ausartet. Diese Situation kommt vor, wenn mehre Wohnungen leer sind und die Altmieter in der Wohnung verbleiben wollen.
Sauber machen
Auf die Mieter kommt ohnehin schon eine hohe Belastung zu, da sie die Möbel zusammenrutschen oder auch umräu-men müssen. Dazu müssen sie über mehrere Tage „im Dreck wohnen“. Hier ist einmal die Staubbelastung zu reduzie-ren, in dem man entsprechendes Werkzeug verwendet und eine optimale Verlegung der neuen Elektroleitungen plant. Trotzdem gibt es neben der Lärmbelästigung immer noch viel Staub. Während dieses Bauprozesses ist es sehr sinn voll, wenn Baureinigungsprofis in diesen Prozess einbezogen werden. Gerade in Leipzig wurden vor 10-15 Jahren viele dieser Sanierungsmaßnahmen im bewohnten Zustand durchgeführt. Wurden diese Maßnahmen von der Bauleitung gut geplant und organisiert, so waren die Belastungen für die Mieter in diesen Objekten der Baugenossenschaften doch etwas geringer.

Beim Neubau eines Wohn- oder Bürohauses wird neben dem Staub aber auch technologisch bedingt viel Feuchte in das Gebäude eingebraucht. Die Abbindeprozesse der Baustoffe, wie Gips, Kalkmörtel oder Beton benötigen Wasser, wel-ches in den nächsten 2-3 Jahren an die Raumluft wieder abgegeben wird. Dann kommt auch noch die Feuchte von den Malerarbeiten hinzu. Das Problem während dieser Zeit, vor allem im ersten Jahr, ist die hohe Gefahr einer Schimmelpilzbildung . Diese befinden sich nicht nur an einer kalten feuchten Außenwand, sondern vermehrt auch in der Luft über das ganze Jahr. Neben einer hohen Feuchte und einer Temperatur um oder über 20°C benötigen die Mikroorganismen Staub, um sich in der Raumluft zu verbreiten. Sie haften sich an den Staub an und werden so verbreitet. Neben der schnellen Reduzierung der Luftfeuchte ist also eine möglichste gründliche Reinigung der neuen Gebäude auch bereits während der Herstellung und Fertigstel-lung einzelner Gebäudeabschnitte erforderlich, damit von vornherein eine möglichst geringer Staubelastung vorliegt. Eine Reduzierung der Staubbelastung ist aber auch in der Folgezeit wichtig. Nicht nur aus optischer, sondern auch aus hygienischer Sicht.
Das Berliner Kammergericht entschied, dass auch wiederholte Schimmelpilzbildung nicht zu einem Mietmangel führt, solange keine erhöhte Schimmelkonzentration in der Luft oder keine erhöhte Raumluftfeuchtigkeit nachgewiesen wer-den kann.“ [1] In diesem Fall ging es um toxische Schimmelpilze bei Einbaumöbel, die selbst nicht mitvermietet wur-den. Auch aus diesem Urteil wird ersichtlich, dass eine gründliche fachgerechte Baureinigung im Einzugsbereich Hamburg, wie es zum Beispiel durch die Firma Holzapfel Gebäudereinigung mit ihrer baubegleitenden Reinigung und Bauschlussreinigung anbietet und durchführt, nicht nur eine optische Sache ist, sondern auch mögliche Probleme in der Folgezeit beseitigt.

Quelle:
Schimmel im Büro ist nicht automatisch ein Mietmangel, Wir 10/2012, S.31

Abgelegt unter Bauen und Wohnen | Keine Kommentare »