Magazin gesundes Bauen und Wohnen

Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Autor: Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.

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Kapitel

 1. Bauphysik Wärmeschutz
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 6. Holzkonstruktionen
 7. Tipps zu Immobilien
 8. Baukonstruktionen
 9. Raumklima / Schadstoffe

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Holzfußboden und Holz im Wohngebäude

Erstellt von Peter Rauch am 25. Juni 2017

Holz ist einer der ältesten Baumaterialien. Es zeichnet sich durch eine Reihe von hervorragenden statischen und wohnbiologischen Eigenschaften aus. Holz lässt sich gut verarbeiten und bei entsprechender Nutzung und Pflege hält es viele Jahrhunderte. Viele der Fachwerkhäuser sind mehrere Hundert Jahre alt. Dieses Alter konnte diese Häuser durch ihre speziellen konstruktiven Merkmale erreichen. Holz muss vor ständigen Niederschlag geschützt werden. Wird Holz einmal feucht, dann muss es möglichst schnell abtrocknen können.

Was ist bei einem Holzfußboden zu beachten?

Sehr lange Zeit bestand der Fußbodenbelag in den Etagen aus Holzdielung. Gewöhnlich befindet sich der Dielenbelag auf einer Holzbalkendecke. Bei dieser Konstruktion ist es wichtig, dass alle Holzteile ausreichend belüftet und somit trockengehalten werden können. Der Luftaustausch mit der Feuchtigkeit erfolgt über die Dielenfugen und am Rand über die Scheuerleiste. Wird ein gummierter Teppich oder ein Fußbodenbelag auf die Dielung oder ein Parkett aufgelegt, so kann die Feuchtigkeit nicht mehr ausreichend entweichen. Die Feuchtigkeit nimmt zu und es kann zu einem Schaden an der Dielung und an der Deckenkonstruktion kommen. Egal ob ein Schaden an einem Parkettfußboden oder eine Dielung auftritt, dieser sollte auf jedem Fall durch einen Fachmann besichtigt und auch beseitigt werden. Hier ist es wichtig, dass die Firma viele Jahre Erfahrungen hat, wie zum Beispiel die Fußboden Ambulanz in Hamburg. Die Reparatur und der Austausch der Holzdielung bzw. von Parkett bedarf, wie die Neuverlegung viel Erfahrungen. Es muss nicht nur die gleiche Holzart mit annähern gleicher Färbung und Struktur sein, sondern das einzusetzende Holz muss auch die gleiche Holzfeuchte besitzen, wie der übrige Holzfußboden. Wird dies nicht beachtet, so kommt es zu Rissen oder Verwerfungen, da Holz quillt und schwindet. In dem kleinen Tool können sehen, welchen Einfluss die Feuchtigkeit auf das Holz hat. Stimmt die Einbaufeuchte mit der ständig vorliegenden Feuchte nicht überein, so können größere Schäden vor allem am Parkett auftreten.
Ein bekannter Architekt hatte sich in seinem Mehrfamilienhaus das Dach für sich selbst ausgebaut. Das Parkett wurde ohne Trennfuge in drei Räume mit einer Länge von 15 m verlegt. Nachts wurde er von einem lauten Knall aufgeweckt, die nächsten Tage riss das verklebte Parkett des Fußbodens an mehrere Stellen. Was war passiert? Das Holz war getrocknet und hat die Feuchtigkeit der trocknen Wohnung angenommen. Über die Länge von 15 m waren Risse mit insgesamt von 5 cm entstanden. Das Holz wurde zu feucht eingebaut und mit entsprechenden Dehnungsfugen an den Zimmerübergängen hätten die Schäden am Holzfußboden vielleicht vermieden werden können.

Man muss nicht immer Schäden an Holzfußböden bei anderen Häusern aufzählen. Gestern Abend kamen wir nach Haus. Meine Frau betrat den Korridor neben der Eingangstür und ein Dielenbrett der Klappe zum Keller zerbrach. Die Mieterin hatte vor ein paar Jahren ein Stück Fußbodenbelag auf die Dielung neben dem Eingang gelegt. Genau diese zugedeckte Dielung zerbrach. Unter den Belag war irgendwann auch etwas Wasser gelaufen und an der Holzoberfläche hatten sich 3 – 4 kleine Stellen Myzel vom Weißen Porenschwamm gebildet. Aber der war nicht verantwortlich, sondern Anobium punctatum ein Holzwurm. Dort wo die Dielung durch den Fußbodenbelag feucht war, sind zahlreiche Löcher von der Larve und die Dielung war nicht mehr tragfähig. Der gewöhnliche Nagekäufer (Holzwurm) benötigt gar nicht viel Feuchtigkeit. Ihm reicht für seine Fraßaktivitäten eine Feuchte ab 9-10%. Daher sollte die Holzfeuchte so niedrig wie möglich sein.
Holzfußböden sind etwas Besonderes. Sie müssen, aber auch richtig behandelt werden.

Warum nicht einen alten Dielenfußboden fachgerecht wieder aufarbeiten? Die alte Farbbeschichtung und die Unebenheiten abschleifen und mit der entsprechenden Beschichtung versehen. Leider findet man kaum noch die alten Pflegemittel, wie z. B. Bohnerwachs. Eine kleine Büchse hatte ich nach langem Suchen im Obi-Baumarkt gefunden. Die Drogerien oder Supermärkte haben so etwas nicht mehr im Angebot. In der Ukraine bei uns in Transkarpatien gibt es so etwas gleich gar nicht. Die Mehrheit der Häuser haben Holzfußböden aus einer Dielung. Aber darauf liegen dicke Teppiche oder eben Fußbodenbeläge. Da die Dielung im Erdgeschoss auf einer Schüttung liegt, ist die bereits oben genannte Lüftung über die Fugen sehr wichtig.

Deckenverkleidung aus Holzpaneele

Holzverkleidung und Vertäflung

Eine schöne Holzverkleidung verschafft ein angenehmes Raumklima. Holz nimmt schnell Feuchtigkeit aus der Raumluft auf und gibt dies auch wieder ab. So wird die Luftfeuchtigkeit reguliert. Durch den günstigen Wärmeeindringkoeffizienten ist die Oberfläche auch angenehm warm. Sie merken dies, wenn Sie sich auf eine Bank aus Holz oder Stein setzen. Holz ist warm. Bei der Verkleidung der Wände ist darauf zu achten, dass diese nicht zu einer „Innendämmung“ werden. Genauso ist kein feuchtes Mauerwerk zu verkleiden. In beiden Fällen kommt es zu einem Feuchtestau hinter der Verkleidung. Im ungünstigen Fall kann dann ein Holz zerstörender Pilz entstehen. In einem Treppenhaus konnte sich so hinter der Sockelverkleidung im Eingangsbereich der Echte Hausschwamm bilden. Nun muss es nicht immer zu diesem Schaden kommen, es reicht aber bereits aus, wenn sich in dem Hohlraum hinter der Holzverkleidung sich vermehrt Schimmel bildet. Die höhere Sporenkonzentration verbreitet sich dann unbemerkt in den Raum.

Fachwerkhäuser

Beim Fachwerk sind daher alle tragenden Holzteile (Rähm, Stiele, Deckenbalken usw.) so einzubauen, dass immer etwas Luft heran kann, es darf aber auch keine Niederschlagswasser eindringen. Wird bei einem älteren Fachwerkhaus der vor Schlagregen schützende Putz entfernt, so kann man darauf warten, dass die freigelegten tragenden Hölzer innerhalb von kurzer Zeit durch Holzschädlinge geschädigt werden. Das Gleiche gilt für eine nachträgliche Wärmedämmung im Innenbereich. Eine nachträgliche Änderung ist mit hohem Risiko verbunden, da bereits kleine Fehler bei der Ausführung zu einem Feuchtestau im Wandquerschnitt führen können. Man sollte sich wirklich überlegen, ob sich die Kosten bei diesen Häusern für den Umbau und die möglichen Sanierungsarbeiten gegenüber den eingesparten Energiekosten rechnen. Dies gilt für ein intaktes Gebäude. Ist das Fachwerkgebäude hingegen bereits reparaturbedürftig, dann sind natürlich andere Überlegungen erforderlich.

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Der geeignete Fußbodenbelag

Erstellt von Peter Rauch am 7. April 2017

Die Wohnräume, Büros, Hotels, Versammlungsräume, Konzertsäle usw. haben bestimmte Funktion zu erfüllen. Dementsprechend muss die Inneneinrichtung bestimmte physikalische Eigenschaften, wie Schallschutz, Brandschutz sowie optische und belastbare Eigenschaften erfüllen. Dabei sind die Anforderungen an die Decke und Wände anders als beim Fußboden. Farblich sollten alle Flächen miteinander harmonieren. Durch die entsprechende Farbgestaltung kann die vorhandene Raumgeometrie optisch verändert werden. Bei diesen beiden Beispielen sehen Sie, wie sich die gleiche Raumgröße optisch verändert.
Raumfarben Raumfarben  Raumfarben

Aber auch durch die Farbgestaltung wird die menschliche Psyche verändert. Farben können beruhigen, anregen, warm oder kalt sein. Z. B. bei der Auswahl von warmen Farben kann die Raumlufttemperatur bei gleicher Behaglichkeit geringfügig niedriger sein als bei kalten Farben. Also bereits bei der richtigen Farbgestaltung der Innenwände und des Fußbodens können 5 bis 10% Wärmeenergie eingespart werden. Um ein perfektes Ergebnis für die individuelle Innenraumgestaltung zu erreichen, sind langjährige Erfahrungen erforderlich, wie sie zum Beispiel die Bodenleger (aus) (in) Stuttgart haben.

Die richtige Materialauswahl für den Fußboden

Die Fußbodenfläche ist zwar kleiner als die Wandflächen, stellt aber die höchsten Ansprüche bezüglich ihrer Belastbarkeit. Der Bodenbelag bestimmt wesentlich die Funktionalität des Raums. Passend hierzu, ob Parkett oder Teppichbelag, werden die Möbel und anderen Einrichtungsgegenstände ausgewählt.

Die klassischen Fußbodenbeläge sind Parkett, Holzdielung und Steinplatten. Diese natürlichen Baustoffe sind bei entsprechender Anwendung und Pflege lange haltbar. Für Gebäude, in denen sich viel Menschen aufhalten, ist ein Fußboden aus Steinmaterial am besten geeignet, wie z. B. in den Kirchen, Bahnhöfen, Kaufhäusern u. a. Durch den monumentalen Baustil der Kirchen ist es in den Räumen immer kühl, was zu einer dauerhaften hohen Feuchtigkeit auf den Oberflächen der Wände und dem Boden führt. Ein Holzfußboden hält bei dieser Feuchtigkeitsbelastung nicht sehr lange und es ist zusätzlich ein hoher Pflegeaufwand erforderlich. Steinmaterial lässt sich leichter pflegen und ist wesentlich strapazierfähiger, aber dafür auch kalt. Wesentlich billigere Varianten sind das Verlegen künstlicher Keramikplatten- bzw. fliesen.

Was ist beim Verlegen vom Fußbodenbelag als Parkett oder Dielung zu beachten?

Holzfußböden bestimmen die Raumatmosphäre mit einer angenehmen Wärme. Holz ist empfindlich gegenüber einer ständigen Feuchtebelastung durch Bodenfeuchtigkeit oder durch Tauwasser. Das gleiche Problem tritt bei den historischen Mehrfamilienhäusern über dem gemauerten Kellergewölbe auf. Die Feuchtigkeit aus dem Gewölbe konnte über die Fugen der Dielung nach oben entweichen. Wird ein dichter Fußbodenbelag oder Spanverlegeplatten auf diese Dielung aufgelegt, so kommt es zum Feuchtestau und das Holz wird langzeitlich zerstört.

Im Erdegeschoss müssen die Holzdielen als Fußbodenbelag in ihrem originalen Zustand verbleiben oder komplett entfernt werden, wenn ein anderer Fußbodenbelag verlegt werden soll. Das Kappengewölbe über dem Keller wird mit einem Leichtbeton aufgefüllt, eventuell noch eine Wärmedämmung aufgelegt und ein Betonestrichplatte hergestellt. Dieser Aufbau ergibt eine gute Grundlage für jeden Fußbodenbelag. Auf keinem Fall darf im Erdgeschoss über dem Kappengewölbe ein Anhydritestrich verlegt werden.

Werden Holzfußböden gebaut, so sind auch ganz bestimmte Konstruktionen erforderlich, die eine ständige Lüftung und damit Abtrocknung ermöglichen. In den nordeuropäischen Ländern wurden und werden daher unter den Fußböden der Häuser kleine Kriechkeller gebaut.

Bei den historischen Gebäuden wurden die Holzbalkendecken mit einem Fehlboden versehen, in den die Luft über die Fugen der Wandanschlüsse und der Fußbodenleisten durchströmen konnte. Ein Problem bei der heutigen Sanierung, wo genau diese Anschlüsse verschlossen werden. Bei einem Badeinbau auf einer Holzbalkendecke treten noch größere Probleme auf. Damit die Keramikfliesen nicht durch die Schwingung reisen, werden mindestens 27 mm Spanverlegeplatten oder Fermacellplatten aufgelegt. Damit kein Spritzwasser eindringt, werden die Ränder unter dem Fliesenbelag fugendicht dauerelastisch mit Dichtbändern verschlossen.

Das würde bedingt auch funktionieren, wenn die Fehlböden durch seitliche Lüftungsöffnungen belüftet werden. In der Praxis findet man solche konstruktive Lösungen nicht. Besser für ein Bad im Altbaubereich ist ein vollkommen neuer Fußbodenaufbau als Ziegel- oder Betondecke. Bei dieser schwingungsarmen Konstruktion können die Bodenfliesen verlegt werden, ohne dass diese reisen. Auch ist diese Ausführung bei einer Havarie, wie beim Leistungswasserschaden, weniger problematisch.

Weiterhin ist das Schwinden und Quellen von Holzfußböden zu beachten. Gerade das Verlegen von Parkett sollte unbedingt vom Fachmann ausgeführt werden. Hierbei geht es nicht einmal in erster Linie der Verarbeitung, was sicherlich viele Heimwerker vergleichsweise auch gut können. Es geht um die Erfahrung, wie richtig verlegt wird, damit keine Verwerfungen oder Risse entstehen. In dem Tool für das Schwindmaß können Sie online selbst berechnen, wie groß das Schwinden bei einem Feuchtigkeitswechsel des Holzes in Abhängigkeit von der Raumluftfeuchtigkeit ist. Hat das Parkett vor dem Einbau nicht die Ausgleichsfeuchte der Raumluft, so kommt es anschließend zu Schäden (Risse oder Verwölbungen). Das gilt auch für die Verlegung von Laminat.

PVC-, Linoleum und Teppichbeläge

Auch hier sind bestimmte Verlegeverfahren zu beachten. Wie bereits oben beschrieben, gehören diese dicht schließenden Beläge auf keinem Fall auf einen Holzfußboden. Ein gewebter Teppich ist dagegen ausreichend offen und die Feuchtigkeit kann ungehindert entweichen. Das Angebot von Fußbodenbelägen ist sehr groß. Neben der farblichen Auswahl ist hier auch auf die künftige Belastung und die Pflege des Belages zu beachten.

In Deutschland ist der Teppichbelag sehr beliebt. Er hat neben dem Aussehen und der wohnlichen Ausstrahlung auch verbessernde Trittschallschutzeigenschaften. Aber auch bei einem guten Staubsauger bleibt noch viel Staub liegen. An dem Staub haften aber auch viele Mikroorganismen und Spuren von Chemikalien aus dem Haushalt oder Ausgasungen von Einrichtungsgegenständen (Möbel) und Rückstände vom Zigarettenrauch. Wer empfindlich ist und an Allergien (Link) leidet, solle lieber einen Fußbodenbelag verwenden, welcher regelmäßig gewischt werden kann.

Zum Schluss noch ein Beispiel aus den Hotels in Tunesien, wo wir lange Zeit arbeiten und wohnen. Bedingt, durch den Wind und die lange Trockenheit gibt es jeden Tag eine Staubablagerung auf dem Boden und allen Einrichtungsgegenständen. Hotelzimmer mit einem Teppichbelag sind daher unpraktisch, da der Staub nicht vollständig entfernt werden kann. (Für Schmutz bezahlt man nun mehr.)
Im Winter liegt die Luftfeuchtigkeit in der Nähe der Küste an einigen Tagen weit über 90 %. Das sind optimale Bedingungen für das Wachstum von Mikroorganismen in den Räumen. Das ist auch ein Grund, weshalb in den tunesischen Wohnungen überwiegend der Fußboden in den Wohnhäusern aus einem Stein- oder Keramikbelag besteht.

Bodenleger (aus) (in) Stuttgart

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Parkett für den Wohnraum

Erstellt von Peter Rauch am 17. Februar 2015

Parkett ist ein Bodenbelag, der für Natürlichkeit und Wärme steht. Durch seine Robustheit ist er besonders pflegeleicht und langlebig. Während andere Bodenbeläge nach einer gewissen Zeit komplett erneuert werden müssen, kann man Parkett abschleifen und schon strahlt der Boden wie Neu. Durch die Vielfältigkeit bleiben kaum Wünsche offen, denn bei Hiestand-Parkett gibt es von klassisch, über modern bis exklusiv eine große Auswahl.

Parkett besteht aus Hartholz mit furniertem Weichholz oder massiven Holzelementen, wobei zwischen Ein- und Mehrschichtparkett unterschieden wird. Das einschichtige Parkett besteht aus massivem Vollholz, während bei Mehrschichtmodellen zwei oder drei Schichten zum Einsatz kommen. Diese Art wird auch Fertigparkett genannt. Je stärker die Vollholzschicht ausfällt, umso öfter ist es möglich den Belag abzuschleifen.

Parkett
(*Für den Nachweis der Bildquelle ist der Autor des Artikels zuständig.)

Parkett unterscheidet sich bei der Oberflächengestaltung (Sortierung). Es stehen dabei zahlreiche Holzarten (von Birnbaum, über Ahorn bis Zeder) zur Wahl. Jede Art verfügt über eine ganz spezielle Farbgebung und besitzt seinen eigenen Charme. Es gleicht keine Oberfläche der anderen. Durch die Vielzahl der Farbtöne ergeben sich große individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, welche dem jeweiligen Einrichtung Stil angepasst werden können. Da Parkett sehr langlebig und wertbeständig ist, kann man hier von einer Investition in die Zukunft sprechen, denn durch die Verwendung erhalten die Räume eine ganz individuelle Note. Außerdem dient es als Wertsteigerung bei einer Immobilie, da es sehr langlebig ist.

Parkett zeichnet sich durch seine Pflegeleichtigkeit aus. Bei geölten oder versiegelten Böden sorgen spezielle Reinigungsmittel für den gewünschten Glanz. Bei hoher Beanspruchung sollte in regelmäßigen Abständen eine Reinigung durchgeführt werden, damit vorhandene Schmutz- und Staubpartikel verschwinden. Die Pflege trägt dazu bei, um die Lebensdauer des Parkettbodens zu verlängern. Besonders während der Heizperiode müssen die Fugen vor eintretender Feuchtigkeit geschützt werden. Kleinere Schäden im Parkett können mit einem Reparatur Set schnell und effektiv beseitigt werden. Um Kratzer erst gar nicht aufkommen zu lassen, sollten bewegliche Möbelstücke und Stühle mit Filzgleitern ausgestattet sein.
Die Auswahl bei www.hiestand-parkett.ch bietet für Wohnräume einen natürlichen Naturstoff und erlaubt dabei einen ganz individuellen Einrichtungsstil. Außerdem beeinflusst der Bodenbelag positiv das Raumklima, da hier Feuchtigkeit aufgenommen wird und diese bei trockener Luft wieder entweicht.
Durch die große Auswahl an Parkett, lassen sich Räume nach Belieben ausstatten und an den jeweiligen Einrichtungsstil anpassen. Die verschiedenen Holzarten haben ihren eigenen Charme und sorgen für Exklusivität. Für die weitere Parkettpflege von geölten Parkett empfiehlt es sich die Woca Holzpflege Produkte zu verwenden einen Online Woca Shop finden Sie hier http://www.holzpunkt-parkett.ch/shop/ki/Parkettpflege-fuer-geoeltes-Parkett-281.html auch gibt es die Produkte in der Holzpunkt Filiale in Bern, Zürich, Zug und in Wila.

Autor
Martin Graf

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