Magazin gesundes Bauen und Wohnen

Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Autor: Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.

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Wärmedämmung wegen Klimaverschiebung

Erstellt von Peter Rauch am Montag 4. Februar 2013

Auf einer anderen Ratgeberseite für Bauherrn lass ich folgende Argumentation:
„Heute steht neben dem Aspekt der Kosteneinsparung vor allem die Sorge um das Klima der Erde im Vordergrund. Das beim Verheizen fossiler Brennstoffe entstehende Kohlendioxid (CO2) gilt als Hauptursache für die Klimaverschiebungen der letzten Jahrzehnte..
Mit diesen Argumentationen soll die nachträgliche Wärmedämmung begründet werden. Auf das Thema Wärmedämmung möchte ich hier nicht weiter eingehen. Bei energetisch sehr schlechten Wohngebäuden ist dies sicherlich wichtig, um Heizkosten zu sparen. Bei energetisch normalen Gebäuden wirtschaftlich weniger sinnvoll ist. Mehr dazu unter meinem Beitrag Dämmen wir die Häuser oder die Dämmung?

Die Mehrheit der Wissenschaftler auf der Erde schließt sich der Behauptung des IPCC nicht an. Siehe die „Manhattan-Erklärung“ oder Informationen zur ICSC http://www.climatescienceinternational.org International Climate Science Coalition (ICSC) liefert eine Analyse von Klimaforschungs- und politischen Themen, die unabhängig von Lobbys und etablierten politischen Interessen liegt.

Klima-Manifest Heiligenroth

(Jüngst gab der Chef des britischen Wetteramtes und IPCC Leitautor Prof. Mitchell zu: „It is only possible to attribute 20th Century warming to human interference using numerical models of the climate system.„. Damit unterstreicht er, dass der anthropogene Treibhauseffekt als Bedrohung in der Natur nicht vorkommt, sondern nur in den Modellrechnungen. Wenn, dann ist er jedoch so klein, dass er unterhalb jeder Nachweisgrenze liegt.)

Die Wettervorhersage von Fachleuten für die nächsten Tage ist ohnehin schon sehr schwierig.

Für die meisten deutschen Politiker ist das CO2 eine Katastrophe, daher die verzweifelten deutschen Maßnahmen durch Gesetzgebungen und Zwangsmaßnahmen auf dem Weg in die ökologistische zentralistische Planwirtschaft. Wie sollte man sonst zum Beispiel die Ökosteuer und die vielen anderen Maßnahmen begründen können.
Der Landtag des deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen hat am 23. Januar 2013 ein „Klimaschutzgesetz“ verabschiedet und möchte damit zum „Vorreiter beim Klimaschutz“ werden. Bis 2050 sollen die „Treibhausgasemissionen“ um 80 % gegenüber 1990 reduziert werden. 98,8 Prozent des in Deutschlandproduzierten Kohlendioxids stammt biologischen Ursprungs. Es sollen also 80% von 1,2% eingespart werden. Nach Das „World Resources Institute“ (2012) berichtet, dass derzeit der Bau von weltweit 1.200 neuen Kohle-Kraftwerken geplant sind. In Russland sieht man dies ganz anders, da durch den CO2 Anstieg die Pflanzen besser wachsen (siehe unten).

Leider hat das Kohlendioxid auf das (Klima) Wetter so gut wie kein Einfluss. Wenn, dann ist dies zu vernachlässigen klein. Siehe meine Zusammenstellung im Artikel zu den Klimazonen.

Bei Studium in der technischen Bibliothek in Kiew fand ich vor 3 Jahren einen Artikel von der Russische Akademie der Naturwissenschaften:

Причины измµнµния ³лобально³о климата зµмли

O.Г.Сорохтин Российская акадµмия µстµст²µнных наук; Эколо³ия и рпомышлµнность России, апрµль 2009 ³. 35-40

Особоµ мнµниµ по суми Киомско³о протокола

Нµобходимо обратить особоµ ²ниманиµ, что Киотский протокол нµ имµµт научно³о обосно²ания, а по с²µй сути он µщµ и проти²орµчит физикµ природных процµссо² и со²µршµнно нµ²µрно обьясняµт ²лияниµ на климат антропо³µнных ²оздµйст²ий.
Кромµ то³о, нµобходимо учиты²ать, что по²ышµниµ парциально³о да²лµния у³лµкисло³о ³аза ² атмосфµрµ при²одит к по²ышµнию эффµкти²ности сµльско³о хозяйст²а к скорости ²осстано²лµния ²ырубаµмых лµсных масси²о².
Об этом сторонники Киотско³о протокола со²µршµнно эабы²ают (или просто нµ хотят знать). Слµдуµт отмµтить, что эффµкти²ность сµльско³о хозяйст²а и скорость ²осстано²лµния лµсо² по²ышаµтся прямо пропорционально у²µличµнию парциально³о да²лµния у³лµкисло³о ³аза ² атомосфµрµ.
Кромµ то³о, ² этой жµ работµ убµдитµльно показы²аµтся, что у²µличµниµ концµнтрации CO2 ²µдµт к по²ышµнию засухоустойчи²ости злако²ых культур, ² том числµ пшµницы.
â Особµннно ²рµдны усло²ия протокола для России, поскольку µµ экономика ² осно²ном построµна на использо²ании у³лµ²одородно³о топли²а âПоэтому прµдла³аµмыµ МГЭИК доро³остоящиµ (порядка дµсятко² миллиардо² долларо² за ³од) мµроприятия по стабилизации концµнтрации CO2 нµ имµют смысла и ²рµдны для экономики и сµльско³о хозяйст²аâ



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