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Depotplanung - so wichtig wie die Küchenplanung

neue Küche planen

Es ist an der Zeit, die alte Küche hat ausgedient. Die Finanzierungszinsen sind günstig, also geht es daran, eine neue Küche zu planen. Handelt es sich um eine eigene Immobilie, spielt die Flexibilität eine untergeordnete Rolle, da ein Umzug erst einmal auszuschließen ist. Die Planung einer Küche hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Größe spielt natürlich ebenso eine Rolle, wie der Grundriss. Nicht vergessen werden dürfen die Anschlüsse und die Position der Heizkörper. Soll die Küche eine Essecke beinhalten oder nur einen Bistrotisch oder gänzlich ohne Sitzgelegenheit auskommen? Alle diese Fragen spielen bei der Planung eine Rolle, damit die neue Einrichtung langfristig Freude macht. Bei der Depotplanung verhält es sich nicht anders. Die Faktoren, die hier zum Tragen kommen, lauten allerdings Rendite, Stabilität und Flexibilität.

Auf die Zusammensetzung kommt es an

Natürlich benötigen Investoren zum einen ein gewisses Maß an Liquidität, zum anderen auch Stabilität. Beide Komponenten sind der Rendite jedoch eher abträglich. Seit einigen Jahren hat sich ein Derivat am Markt etabliert, welches als Beimischung zu den Geldanlagen für überdurchschnittliche Renditeschübe verspricht. Die Rede ist vom Forexhandel, dem Devisenhandel auf Hebelbasis. Relativ niedrige Einsätze ermöglichen überdurchschnittlich hohe Gewinne. Natürlich preist die Rendite das Risiko mit ein. Anleger, die sich aber darauf einlassen, eine gründliche Ausbildung im Forexhandel zu durchlaufen und sich am Anfang ein wenig in Geduld üben, werden später deutlich höhere Renditen mit diesem Teilsegment ihrer Vermögensallokation erzielen als andere. Für den Einstieg ist zunächst einmal ein Handelskonto bei einem speziellen Broker möglich. Einsteiger sollten Wert darauf legen, dass der Broker ein umfangreiches Ausbildungsangebot und ein kostenloses Demokonto bereitstellt - beides sind Grundsteine für den späteren Erfolg.

Wahl de Brokers über einen Brokervergleich

Die beste Möglichkeit, sich in der Vielzahl der Anbieter zurechtzufinden, ist ein Brokervergleich. Neben dem reinen Vergleich finden sich hier auch Analysen der einzelnen Anbieter, die Vor- und Nachteile sowie wesentliche und wichtige Tipps für Anfänger, wie beispielsweise auf der Webseite DepotVergleich.com. Vor dem Hintergrund, dass der Forexhandel einerseits hohe Gewinne ermöglicht, andererseits aber auch Risiken birgt, sollte sich niemand davon blenden lassen und sein gesamtes Kapital dort einsetzen. Es wird auch niemand im Rahmen einer neuen Küche 90 Prozent des Budgets für den Kühlschrank ausgeben. Handelskonten können bei den meisten Brokern bereits für 100 oder 250 Euro oder US-Dollars eröffnet werden. Bei dieser moderaten Größe und Handelseinsätzen, die ebenfalls absolut übersichtlich sind, lohnt es sich schon, einen Teil seiner Depot- und Anlageplanung innerhalb des Forexhandels anzusiedeln. Das Demokonto bietet den idealen Einstieg in das Geschäft, ohne dass gleich teures Lehrgeld bezahlt werden muss.

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