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Nachträgliche Wärmedämmung des Daches und der Fassade

Anfrage vom 28.03.2012

Antwort:

Frage:
Situation:
Wir haben vor ein kleines Einfamilienhäuschen zu kaufen (Baujahr 1933, Front zeigt zur Südseite) und würden/müssten das Dach umdecken und dabei gleich isolieren bzw. dämmen. Die Fassade müsste auch erneuert werden. 2 Bilder PDF beigefügt.
Es Pflicht sich nach der neuen Energiesparverordnung diese schwitzenden Plastikplatten an die Fassade zu kleistern oder kann man die geforderten Werte auch mit einem ganz normalen Kalk-Zement-Außenputz erreichen? Was würden Sie empfehlen?

Vielen Dank für Ihre Antwort, die sehr informative Homepage und Ihre Bemühungen.

Antwort:
Die Isolierung nach oben (Dach) ist richtig, bringt auch die meiste Energieeinsparung. Sehen Sie auch die Webseite Berechnung effektive U-Wert an. Wie das Dach saniert wird, finden Sie in meinem Buch Dachgeschossausbau (12 Euro). Die geforderten Werte sind mit einem ganz normalen Kalk-Zement-Außenputz nicht zu erreichen. Denkbar währe eine mineralischer Wärmedämmputz.
Für die anderen Maßnahmen gibt es auch eine Ausnahmegenehmigung für Gebäude im Bestand. Sehen Sie meine Internetseite oder auch auf die Webseiten von meinem Kollegen Architekt Konrad Fischer. Wir schreiben ausführlich über den Sinn einer nachträglichen Wärmedämmung auf der Fassade.

Antwort von
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.

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