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Feuchte Kellerwohnung. Wer ist schuld?

Anfrage vom 22.01.2013

Frage:
Wir sind über das Internet auf Sie, als Sachverständiger mit Erfahrung zu Schimmelsanierungen, aufmerksam geworden.

Auf einem Bauvorhaben in Dresden, welches wir vor ca. 5 Jahren errichtet haben, kam es immer wieder zu Schimmelbildung in einer Kellerwohnung.

Mit unserem Bauherren sind wir gerade im Gespräch, welcher Verfahrensweg eingeschlagen werden kann, um die Ursache(n) der Schimmelbildung zu bestimmen, um anschließend die Schuldfrage zu klären. Neben einem gerichtlichen Beweisverfahren besteht ja noch die Möglichkeit eines außergerichtlichen Schiedsgutachtens oder einer Mediation.
Zuletzt genannte Punkte bedürfen natürlich der Zustimmung beider Parteien zum Verfahren selbst und zum Gutachter.

Zum beiderseitigen Kennenlernen bitten wir um ein Angebot für einen Baustellenbesuch in Dresden und ein anschließendes Gespräch mit Bauherr und Fa. R. zur Erörterung der Sachverhalte.

Antwort:
Zu der Zeit von Heinrich Zille wurden in Berlin in den Hinterhöfen Kellerwohnungen gebaut.
Herr Zille beschreibt in seinen Zeichnungen die feuchten Wohnungen.
Wenn man im Kellergeschoss eine Wohnung plant, dann muss dies von der Planung richtig gemacht werden. Es ist aber besser man lässt die Finger davon.

Auf der Seite Kellerwohnung wird das physikalische Problem beschrieben. In meinem Feuchtebuch wird das Problem der Kondensatfeuchte ausführlich und auch mögliche Lösungen beschrieben.

Das Geld für einen Rechtsstreit sollte lieber in die Lösung gesteckt werden.

Antwort von
Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Ph.D.
Peter Rauch Ph.D.
Dipl.-Ing.oec.,Ing.oec., Ing.

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