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Leipzig

- Ausgewählte Eckdaten - Profil von Leipzig

Nach dem Städte-Ranking im Fokus "Wo lebt es sich am besten?" belegt Leipzig von 81 Städten den Platz 3 nach Achen und Potsdam.
Leipzig und Rostock waren am 18. Mai 2004 sehr knapp bei der Vorauswahl des IOC für die Gastgeberrolle der Olympischen Sommerspiele 2012 gescheitert. Nach Paris, Madrid, London, New York und Moskau wurde Leipzig in einem Bewerberfeld von insgesamt 9 Städten auf Platz 6 platziert und vom IOC von der weiteren Bewerbung um die Sommerspiele 2012 ausgeschlossen. Für die Entscheidung des IOC wurde angeführt, die Stadt sei zu klein und es mangele an der notwendigen Infrastruktur. Bundesinnenminister Schily sagte hierzu "Wir haben allen Grund, stolz auf die Bewerbung zu sein. In einigen Bereichen gab es auch Spitzennoten." Hierunter ist vor allem der Bereich Umwelt (Umweltbedingungen und -auswirkungen) hervorzuheben. Leipzig erhielt in diesem Sektor von den Fachleuten des IOC die Bestnoten in der Bandbreite 7,4 (Minimum-Wertung) bis 9,0 (Maximum-Wertung) auf einer IOC-Skala bis 10,0. Das Öko-Institut fordert vor diesem Hintergrund "hohe Umweltstandards" für alle künftigen sportlichen Großereignisse. [16]
Vor 200 Jahren fand zwischen dem 16. bis 19.10.1813 die Vökerschlacht bei Leipzig statt. Sie zählt zu den blutigsten Schlachten der Menschheitsgeschichte mit über 100.000 Toden.

Überblick

Bundesland: Sachsen
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Fläche: 297,36 km2
Einwohner: 515.110 (30. Nov. 2008), 535.316 (31. Juli 2012)
Bevölkerungsdichte: 1732 Einwohner je km2
Stadtgliederung: 10 Stadtbezirke mit 63 Ortsteilen
Vorwahl: +49 0 341
Hotels: 38 mit insgesamt knapp 7.500 Betten
Sprache: Deutsch teilweise osterländisch, dieser Dialekt gehört zur thüringisch-obersächsischen Dialektgruppe. Wirtschaft: über 35.000 Unternehmen bei der Industrie- und Handelskammer und mehr als 3.800 Handwerksbetriebe (Stand 2007). Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten betrug 2007 knapp über 200.000.
Unternehmen in Leipzig, Leipziger Messer, Siemens, Porsche, BMW, Leipziger Verkehrsbetriebe, PC-Ware, Primacom, Verbundnetz Gas, Quelle-Versandzentrum, Amazon-Logistikzentrum, europäische Luftdrehkreuz DHL, BioCity Leipzig, Kirow, TAKRAF, Gebrüder Brehmer, Gebrüder Brehmer, Julius Blüthner Pianofortefabrik, Mitteldeutschen Rundfunks, zahlreiche Verlage. In Leipzig und Umgebung haben über 90 % der Unternehmen weniger als 7 Mitarbeiter. [19]
Bildung/Forschung: Universität Leipzig, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig, Handelshochschule Leipzig (HHL), Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Hochschule für Telekommunikation Deutsche, Nationalbibliothek Leipzig (Deutsche Bücherei, Leipzig mit einer reichen Kulturgeschichte
Verkehrsanbindung: Flughafen Leipzig/Halle, Leipziger Hauptbahnhof, Autobahndoppelringes Mitteldeutsche Schleife mit der Autobahn A14, A9 und A38, öffentlicher Nahverkehr mit einem engmaschigen Netz aus Straßenbahn-, S-Bahn- und Buslinien. (Straßenbahnnetz mit 149,9 Kilometer ist das zweitgrößte Netz)
Quellen: leipzig.de, Leipzig
Die beiden Geschäftsführer des Leipziger Wasserwerkes haben sich in spekulative Versicherungsgeschäfte eingelassen. Die Stadt Leipzig übernahm das Ausfallrisiko von circa 290 Millionen Euro. [27]


Einwohnerentwicklung
Einwohner 1933 713.000
1945 die 4. größe deutsche Stadt
Einwohner 1973 580.000
Einwohner 1998 530.000
Einwohner 2000 [1] 493.208
Einwohner 2004 [1] 498.491
Einwohner (30. Nov. 2008) 515.110
Einwohner (31. Juli 2012) 535.316
Durchschnittliches Alter 2003 [2] 42,9 Jahre
Haushalte 2003 [2] 278.501
Einw. mit Hoch- oder Fachschulabschluss17 % [20]

Bevölkerungsentwicklung in Sachsen nach einer Simulationsrechnung (ohne Wanderung)[17]
1991 4,68 Mio.
2000 4,44 Mio.
2020 3,74 Mio.
2050 2,38 Mio.
2100 1,07 Mio.

Monatliches Haushalts-Nettoeinkommen 8/2003 [3]
unter 1000 Euro 27%
1000 bis 1999 Euro 45%
2000 bis 2999 Euro 19%
über 3000 Euro 9%
Armutsquote19 % [20] entspricht 96.000 Personen
ALGII64.251 Pers. (2006) [20]
Sozialgeld18.062 Pers. (2006) [20]
gemeldete Arbeitssuchende65.357 Pers. entspr. 16,6% (11/2006) [22]
"Leipzig gehört zu den Kommunen in Sachsen mit der höchsten Arbeitslosigkeit, jeder Fünfte lebt hier von Hartz IV." [28]


Lebenshaltungsindex März 2001 [8] [9]
Neue Länder (1995 =100) (1990/91 =100)
Gesamtlebenshaltung 110,0 152
Wohnung, Wasser, Strom, Gas 117,8 531

Die Kaufkraft von Leipzigentsprach 1999 mit damal 470.000 Einwohner entspracht mal Cham mit 17.000 Einwohner im Bayrischen Wald [14]

Kaufkraftübersicht 6/2006
Platz 1. München (Kaufkraftindex*: 132,46; Arbeitslosenquote: 7,6 Prozent; Mietpreis pro qm: 9,90 Euro)
...
Platz 23. Dresden (89,45; 15,7 Prozent; 5,50 Euro/qm)
Platz 25. Leipzig (83,95; 20,5 Prozent; 5,30 Euro/qm)
*Die Kaufkraft gibt an, wie viel Geld nach Abzug aller monatlichen Grundkosten (Miete, Versicherungen, andere regelmäßige Zahlungen) zur Verfügung steht. [18]

Leipziger Lebenslagebericht 2009
Fast jeder 5. Leipziger lebt in "relativer Armut". Die Armutsquote macht sich am Bezug sozialer Leistungen fest. Die Armut zeigt sich zum Beispiel durch eine Unterversorgung in den Lebenslagen Arbeit, Einkommen, Gesundheit oder mangelnde gesellschaftliche Teilhabe. [25]

Wahlen in Leipzig 2009

Gebäude- und Wohnungsbestand 2003 [5]
Gebäude mit Wohnungen 53976
davon BJ 1919-1948 17315
davon BJ 1949-1990 10923
davon BJ ab 1991 9980
Wohnungen 316.341
Wohnungsleerstand ca. 18%

Wohnungsbestand 2001 [7]
310.300 ca. 25% nicht saniert
Leerstand 60.000 WE
  • davon 37% der Gründerzeithäuser
  • 11% der Plattenbau
  • Tendenz bis 2010 auf 78.000 steigend

Wohnungsbestand (als Vergleichsdaten) 1986 [6]
Eigentumsverhältnisse
Volkseigentum 42,4%
Genossenschaftliche Eigentum 17,1%
Privat und persönliches Eigentum 40,5%
Nach Eigentumsform ergab sich:
  • Die mit Abstand beste Ausstattung in allen Merkmalen beim genossenschaftlichen Eigentum.
  • Die nächst beste Ausstattung beim Volkseigentum.
  • Die geringste Ausstattung beim privaten und persönlichen Eigentum.

Die durschnittliche Preisentwicklung der Immobilien in Leipzig für die Jahre 2011 zu 2012:
Bei 30 m2 972,81 Euro zu 907.39 Euro
bei 60 m2 1.044,14 Euro zu 1.091,58 und
bei 100 m2 1.590,69 Euro 2.153,73 Euro

Wirtschaftsbereiche (2001) = 100% [4]
Staat, Sozialversicherung, Sonstiges 13,0
Dienstleistung, Kreditwirtschaft 44,8
Handel, Verkehr 17,1
Verarbeitendes Gewerbe, Bau 25,1

Grundstücksmarkt April 2006

Durchschnittliche Preise
   Unbebauter Grundstücke 100 Euro/m2 (40-140 Euro/m2) [21]
   Reihenhaus 150.000 Euro (100.000-200.000 Euro) [21] 1515 Euro/m2 [11]
   Doppelhaushälfte 1652 Euro/m2
   Eigentumswohnung
     sanierter Altbau 1800 Euro/m2
       von 1000 bis 2575 Euro/m2
     Neubau 1600 Euro/m2 (1300-2000 Euro/m2) [21] von 1275 bis 2428 Euro/m2[11]

Bodenrichtwertkarte von Leipzig.

Büroflächen

Moderne Büroflächen in allen Größen gibt es im Überfluss, egal ob im Zentrum oder an der Peripherie, ob Neubau oder aufwendig renovierter alter Messepalast. Potenzielle Mieter treffen auf leidgeprüfte Immobilieneigentümer, die für einen Kontakt zu vielen Zugeständnissen bereit sind. Ein Abbau des Leerstandes ist nicht in Sicht, denn Neuansiedlungen von Unternehmen sind selten, Umzüge innerhalb der Stadt dominieren. Aengevelt nennt für das Jahr 2000 einen Büroflächenumsatz von 115.000 Quadratmeter bei einem Bestand von 3,3 Millionen qm. Der Leerstand wird mit 24,2% beziffert.[12] (Das World Trade Center hatte 1,2 Mio. qm Fläche.)

Der Preis für Einfamilien- oder Reihenhäuser ist leicht angestiegen und kann mittlerweile knapp 0,5 Mio. DM betragen, wenn dafür der Fahrweg erspart wird. Zunehmend kommt langsam die Nachfrage nach Rendite-Objekte bei Mehrfamilienhäuser in Gang. Ein hochwertig saniertes Objekt in einer gefragten Lage bringt auch bei 10 DM Miete bei einem Kaufpreis von 1500 DM/qm richtig Geld.[13]

Einschätzung zum Standort Leipziger Umgebung

Der Standort Leipzig-Halle bildet eine zentrale Lage und wird sich langfristig zu einem stabilen Wirtschaftsstandort entwickeln. Allerdings kam es wegen der einseitigen Orientierung zum Aufbau eines Bank- und Finanzzentrum sowie Messestandort nicht zum erwünschten wirtschaftlichen Erfolg, da der gesamte sekundäre Wirtschaftsbereich abgebaut und erheblich vernachlässigt wurde. Damit sind gegenwärtig nur ungenügende Voraussetzungen für die Ausbildung eines leistungsstarken Mittelstandes gegeben. Im Bereich FE sind somit erhebliche Wettbewerbsnachteile gegenüber Dresden und Chemnitz, die traditionell technische Fachrichtungen belegen, gegeben. Im Standort Leipzig/Halle sind schwerpunktmäßig Geistes-, Sozial- und Medizinwissenschaften und Bereiche der Naturwissenschaften vertreten.
Die verkehrs- und nachrichtentechnische Infrastruktur ist vollständig erneuert und erfüllt optimale Bedingungen für eine langfristige wirtschaftliche Entwicklung. Unabhängig vom gegenwärtigen Trend der demografischen Entwicklung wird der wertemäßige Anteil des Touristik- und Freizeitbereiches künftig weiterhin zu nehmen. Das Leipziger Umfeld bietet hierzu künftig sehr gute Bedingungen, die sich auch in der Änderung der Strukturentwicklung von reinen Umwelt- zu Touristik/Umweltprojekte zum Ausdruck kommt. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten wird weiter sinken, im Gegenzug aber mehr Selbstständige entstehen. Diese orientieren mehr auf Kurzurlaub bzw. Naherholung. Unter diesem Gesichtspunkt ist langfristig der Standort nicht unattraktiv. Zentrale Standorte, mit den genannten Vorteilen dürften die optimalsten Bedingungen für eine langfristige wirtschaftliche Stabilisierung und Entwicklung haben.

"Das IAB rechnet zwar auch für Ostdeutschland mit einer weiteren wirtschaftlichen Aufwärtsentwicklung der Arbeitsmarktentwicklung, aber das Wachstum werde wie bereits in den vergangenen drei Jahren schwächer sein als in Westdeutschland, insbesondere weil der Osten weniger an der Exportdynamik teilhabe. Bei deutlich stärkerem Produktivitätsfortschritt werde die Beschäftigung in den neuen Bundesländern erneut abnehmen, allerdings weniger als bisher, in Westdeutschland dagegen ansteigen. Jedoch gehe in Ostdeutschland auch das Erwerbspersonenpotenzial zurück, insbesondere wegen der weiter sinkenden Erwerbsbeteiligung und anhaltender Ost-West-Wanderungen, während es im Westen wachse. Aufgrund dieser unterschiedlichen Entwicklungslinien von Arbeitsangebot und -nachfrage werde die Zahl der Arbeitslosen in Ostdeutschland etwas stärker abnehmen als in Westdeutschland. Diese günstigere Entwicklung sei jedoch nicht konjunkturell zu interpretieren, so das IAB. Sie resultiere allein aus dem rückläufigen Arbeitsangebot und den sozialen Arbeitsgelegenheiten, die im Osten relativ häufig eingerichtet werden." [15]

Einige Angaben zu Sachsen

Von den 1.419.355 Beschäftigten haben 56,6 % ihren Arbeitsplatz am Wohnort. Circa 800.000 Personen pendeln täglich zur Arbeit, davon liegt für 126.193 Beschäftigte der Arbeitsplatz außerhalb des Freistaates.

Vermögens- und Schuldenlage des Freistaates Sachsen 1.1.2007
Saldo aus Vermögenswerten von rund 15,2 Mrd. EUR und Verbindlichkeiten von rund 19,7 Mrd. EUR beträgt 4,5 Mrd. EUR.
Unbewegliche Sachvermögen (8,18 Mrd.) setzt sich zusammen aus Grund- und Boden (1,14 Mrd. EUR), Bauwerke (3,84 Mrd. EUR) sowie Straßeninfrastruktur (3,19 Mrd. EUR). Das Finanzvermögen beträgt rund 5 Mrd. EUR, hierbei gibt es Beteiligungen in Höhe von insgesamt rund 3,58 Mrd. EUR. Größte Beteiligungen sind Staatsbetrieb Landestalsperrenverwaltung mit 490,00 Mio. EUR, der Staatsbetrieb Sachsenforst mit 457,53 Mio. EUR und die Mitteldeutsche Flughafen AG mit 439,25 Mio. EUR.
Von den nachgewiesenen Verbindlichkeiten entfallen 11,59 Mrd. EUR auf Kreditschulden am Kapitalmarkt und 6,4 Mrd. EUR auf Pensionsverpflichtungen.[23]
2010 wird Sachsen eine Mindereinnahme von 554 Million Euro und 2011 von 1 Milliarde Euro haben. [26]
Nach CDU-Franktionschef Flath (Leipziger Volkszeitung) müssen 1,7 Milliarden Euro eingespart werden. Das sind Abstriche bei den Landesbediensteten das Landeserziehungsgeld, das kostenfreie Kita-Jahr und Investitionen. [27]

Prognose

Drei Gründe sprechend dagegen, dass der Ost vollständig zum Westen aufschließt:

Weitere Angaben zu Leipzig über meinestadt.msn.de/leipzig

[1] Sozialreport Leipzig 2005
[2] Einwohnerregister Leipzig Stand 31.12.2003
[3] Amt für Statistik und Wahlen Leipzig Stand August 2003
[4] Immobilienführer Deutschland 2001
[5] Sozialamt Leipzig Stand 31.12.2003
[6] Manzel, Petrauschke, Diss. ... Statistik des Wohnungsbestandes... 1988
[7] Hallo 17.3.2001 S.1 und 7.4.2001 in Beilage Bauen
[8] Wirtschaft 5/2001 S. 49 von der IHK Leipzig
[9] Wirtschaft 7-8/95 s.33 von der IHK Leipzig
[10] Plötz; Immobilienführer Deutschland/Immobilien-Informationsverlag Rudolf Müller GmbH u. Co KG
[11] Amtsblatt Leipzig, 19.02.2005 Nr. 4, S.5
[12] Immobilien Manager 3/2001 S. 78
[13] Sachsen Sonntag 27.5.2001 S. 12
[14] G. Feldmann, GF RDM in impuls 6/1999 S.42 (zu einer Studie es Instituts aus München zu Immobilienstandorte in Deutschland
[15]Wolfgang Braun; Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) 30.11.2005 in http://idw-online.de/pages/de/news138844
[16] idw-online.de
[17] Birg, Herwig; Trend der Bevölkerungsentwicklung, Frankfurt/M 2000, aus Haus und Grund Nr.5/2006 S.3
[18] News, http://made-in.com/de/site/64/page/newsletter/deta vom 29.06.2006
[19] wirtschaft 7/2006, IHK-Leipzig S. 43
[20] Statistischer Quartalsbericht; hallo Leipzig 12.08.2006, S. 3
[21] LBS Markt für Wohnimmobilien 2006, Preisspiegel S. 50
[22] Arbeitslosigkeit im November, Hallo S. 26 vom 2.12.2006
[23] Newsletter des Bundes der Steuerzahler in Sachsen vom 1.9.2008, newsletter@steuerzahlerservice.de
[24] Leipzig wächst weiter, hallo Leipzig 13.6.2009 Seite 4
[25] Armut in Leipzig - erste Ergebnisse des Lebenslagenreports, Leipziger Amtsblatt 9.1.2010, S.1
[26] Mitteldeutschland unter Strom, P.T.Magazin 1/2010, S. 43
[27] MDR Videotext 26.2.10

[28] Leipziger Volkszeitung, 14. August 2012, "Wir dürfen nichts versprechen, das wir nicht halten können"

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