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Die Energiewirtschaft in Deutschland

Erstellt am Sonntag 13. Juni 2010

In der Bundesrepublik Deutschland wird eine Energiepolitik der Kurzsichtigkeit und Unvernunft betrieben. Man versucht, physikalische Gesetze außer Kraft zu reden. Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen der zivilen menschlichen Entwicklung. Alternative Energie (oder der falsche Ausdruck „Erneuerbare Energien“) sind eine sinnvolle Ergänzung unter den jeweiligen Anwendungsgebieten, sie sind aber unwirtschaftlich und auf keinem Fall umweltfreundlicher und vernichten mehr Arbeitsplätze, als sie schaffen. Mehr zu dem Problembereich Energien unter Energie . Es werden die Energiepreise indirekt oder auch direkt gerade von Personengruppen nach oben getrieben, den es vollständig egal ist, wo energieintensive Industrien ihren Standort haben, eine Sichtweise eines Bewohners des Schlaraffenlandes. Ihnen ist auch egal, ob der Nachbar, der über weniger Geld verfügt, seine Heizung reduziert, etwas an Schimmelpilze erkrankt und langzeitlich den Haushalt der Krankenkassen mehr belastet. Ein Glück nicht alle denken so.

Ukraine will bis 2020 sechs neue Atomreaktoren bauen

Die Nachrichtenagentur Unian meldete:
Die Ukraine treibt ihr Atomenergieprogramm voran: Bis 2020 sollen im Land sechs neue Atomreaktoren mit einer Gesamtleistung von 6,8 Gigawatt entstehen. Die Investitionen betragen rund 15,8 Milliarden US-Dollar.
Derzeit sind in der Ukraine vier Atomkraftwerke (Saporoschskaja, Juschno-Ukrainskaja, Rowenskaja und Chmelnizkaja mit 15 Reaktoren und einer Gesamtleistung von 13,5 Gigawatt in Betrieb, auf die mehr als die Hälfte der Stromerzeugung des Landes entfällt.
Ebenso soll ein neuer Forschungsreaktor errichtet werden, da die Betriebsdauer der nuklearen 10-MW-Forschungsanlage am nationalen Institut für Atomforschungen 2015 ausläuft. Ebenso soll der Reaktor des Atomkraftwerkes Tschernobyl mit einem neuen Schutzmantel bedeckt werden. 26. April 1986 war im AKW Tschernobyl einer seiner Reaktoren explodiert. Durch die gewaltige Explosion und einen Brand zerriss die Schutzhülle des Reaktors. Nach der Katastrophe hatten hunderttausende Helfer einen provisorischen Betonmantel (Sarkophag) um den explodierten 4. Reaktor errichtet.
Quelle:
www.baltische-rundschau.eu

Erstellt am Sonntag 13. Juni 2010 um 9:55 und abgelegt unter Energie- und Umweltpolitik.

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