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Faching., Dipl.-Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch PhD
Autor: Peter Rauch PhD

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Algenbewuchs auf der Fassade

Erstellt von retep11 am Montag 23. Juli 2012

Der Hauptlebensraum der Algen ist das Wasser. Einige Arten haben sich durch die Evolution so angepasst, dass sie außerhalb des Wassers existieren. Sie leben autotroph, d.h. mit Hilfe der Photosynthese können sie aus Wasser und Kohlendioxid organische Stoffe (Sacharide) bilden. Die wichtigste Lebensgrundlage ist Feuchtigkeit, Licht, Kohlendioxid, Mineralstoffe, Temperaturen zwischen 0 bis 40 ÂșC und ein neutralen bis leicht alkalischen pH-Wert. Es können so praktische alle FlĂ€chen befallen werden, wenn die entsprechenden Bedingungen vorliegen. Mit der zunehmenden Reduzierung der Schadstoffe in der Luft, wie z.B. Schwefeldioxid, wird ein Wachstum begĂŒnstigt. Es ist also auch ein Zeichen fĂŒr schadstoffĂ€rmere Luft. Eine direkte SchĂ€digung der Fassade ist nicht bekannt. Es spielen vorwiegende Ă€sthetischer Gesichtspunkte eine Rolle, warum ein Bewuchs nicht erwĂŒnscht ist. (1)

Die Schutzfunktion der Endbeschichtung wird auch dann erreicht, wenn eine Veralgung vorliegt und von der Sache keine FolgeschÀdigungen ausgehen, wenn keine baukonstruktiven Fehler vorliegen. Wurden jedoch bestimmte Farbeffekte vereinbart, so stellt dies ein Schaden dar, der als nicht hinnehmbar zu bezeichnen ist.

Es gibt eine Reihe von Einflussfaktoren, die ein Algenbewuchs begĂŒnstigen, wie die konstruktive AusfĂŒhrung, die Fassadenbaustoffe, die BauausfĂŒhrung, der Standort und die Klimafaktoren. Ausschlaggebend ist die Feuchtigkeit, die sich als Kondenswasser an der FassadenoberflĂ€che austaut.

BegĂŒnstigt werden FassadenoberflĂ€chen, wo nur eine sehr geringe WĂ€rmespeicherung vorliegt, wie bei den WĂ€rmeverbundsystemen. Hier kommt es zu abstrahlungsbedingten UnterkĂŒhlung und somit zu dem damit verbundenen Tauwasserausfall. Ebenso ist die Zeitdauer der Abtrocknung, auch des Niederschlagswassers, lĂ€nger. Daneben kann sich auch noch eine starke Niederschlagsbelastung auswirken. Eine monolithische Außenwand mit ihrer WĂ€rmespeicherung vermindert die Gefahr der UnterkĂŒhlung deutlich.(4)

Durch nĂ€chtliche Abstrahlung bei klarem Himmel unterkĂŒhlt sich die WandflĂ€che und kann einige Grad niedriger sein, als die der umgebenden Luft. Die Aufnahme einer wĂ€rmegedĂ€mmten Fensterfassade im Bild 1 wurde gegen 8 Uhr (kurz vor der Bestrahlung durch die Sonne) bei einer Außentemperatur von ca. -3 bis -4ÂșC aufgenommen. Die Isotherme LIO1 im Bild 2 zeigt ein Temperaturbereich von -12ÂșC auf der DĂ€mmung und -4ÂșC auf der Ă€ußeren FensterflĂ€che.(Zum Himmel < -32°C.)

Infratrotbild einer Fensterfasade

Bild 1: OberflĂ€chentemperatur einer wĂ€rmegedĂ€mmten Fassaden. Bei ca. -3ÂșC, 8 Uhr

Bild 2: Isotherme LIO1 zum Bild 1, die OberflĂ€chentemperatur liegt zwischen -4 bis -12ÂșC

Das bedeutet Kondensation der Luftfeuchte an der WandoberflĂ€che. Bei einer wĂ€rmegedĂ€mmten Fassade/Dach fehlt der WĂ€rmefluss von innen an die Fassade. Die so entstehende AbkĂŒhlung und Kondensatbildung kommt an der Holzschalung, Faserzementschindel, verputzte AußendĂ€mmung und auch an der Glasfassade vor. Diese AbkĂŒhlung erfolgt sowohl im Sommer als auch im Winter, wobei im Sommer durch die Tagestemperatur schnell ein Ausgleich erfolgt. Im Winter und besonders Nordseiten sind fĂŒr den Bewuchs infolge der Kondenswasserbildung prĂ€destiniert.

Untersuchungen und die Auswertung zeigen, dass bei der Erhöhung der DĂ€mmstoffstĂ€rken (Ziel: kleinerer u-Wert) bei gleicher Konstruktion sich die Kondensationsperiode und damit das Bewuchsrisiko erhöht. Ebenso wurde bei einem Massivmauerwerk mit u-Wert 0,38 W/mÂČK in der Zeit von 20.11.91 bis 29.4.1992 eine UnterkĂŒhlung der OberflĂ€che mit 546 Stunden und bei einer Massivmauer mit WĂ€rmedĂ€mmung und gleichem u-Wert mit 1586 Stunden ermittelt. Der Unterschied kommt durch die wenig wĂ€rmespeichernden verputzten AußenwĂ€rmedĂ€mmung gegenĂŒber der Massivwand zustande.(7) Die gleichen Aussagen werden auch in (4) getroffen.

Die Folgen sind eine Erhöhung der Konzentration von Mikroorganismen unmittelbar an der wÀrmegedÀmmten Fassade. Algen benötigen eine Umgebungsfeuchte ca. 92%, hingegen wachsen Pilze bei einer niedrigeren Feuchte. Liegt also ein Algenbewuchs an einer Fassade vor bzw. werden diese Grenzbereiche erreicht, so ist zwangslÀufig auch mit einer höheren Pilzkonzentration zu rechnen. Algen benötigen als Nahrungsgrundlage das Kohlendioxid der Luft, Pilze brauchen dagegen immer organische Kohlenstoffe, wie Holz, Anstriche usw. Kleine Mengen an Substraten sind meist in den OberflÀchenverschmutzungen vorhanden. Schimmelpilzsporen setzten sich auch an Fassaden fest und warten bis optimale Lebensbedingungen vorliegen.

Ist die Konzentration an Pilzteilen im Außenbereich höher, so wirkt sich dies zwangslĂ€ufig auch auf die Konzentration im GebĂ€udeinneren aus. So stellt ein Algenbewuchs an Fassaden nicht nur ein ungewolltes optisches Aussehen dar, sondern kann sich durch die erhöhte Konzentration an Mikroorganismen auf den Gesundheitszustand der Nutzer (Gesunde, Allergiker, immunsupprimierte) auswirken. (Mehr unter »Schimmelpilze – als Erreger von Krankheiten bei Menschen und Tiere

Befinden sich diese AußenwandflĂ€chen auf der Nordseite, so kann die OberflĂ€che nur langsam oder an einigen Tag gar nicht abtrocknen. Daher sind gerade an diesen WandflĂ€chen Algen sichtbar.

Hier hilft der Einsatz von niedrig emittierender Farbe (WĂ€rmereflexion) oder die Erhöhung der WĂ€rmespeicherkapazitĂ€t dĂŒnner Schichten (2), deutliche Minimierung des Wasser-Baustoff-Kontaktes durch Ultra-Hydrophobie (6) oder die Verwendung von diffusionsoffenen Außenschichten. Oft entscheiden bereits geringe Temperaturunterschiede ĂŒber ein Wachstum der Algen. Z.B. bildet sich punktuell an den DĂŒbeloberflĂ€chen der WĂ€rmedĂ€mmverbundsystemen weniger Kondenswasser, wegen der WĂ€rmeleitung (kleine WĂ€rmebrĂŒcke).

Ebenso bewirkt der Lotuseffekt eine trockene nĂ€hrstoffarme Fassade.(2) Neben den Kondenswasser bewirkt natĂŒrlich auch der Niederschlag eine Algenbildung, wenn das Wasser stĂ€ndig an die WandoberflĂ€che gelangt, z.B. fehlerhafte oder defekte DachentwĂ€sser oder Spritzwasser, wenn es nicht richtig abgefĂŒhrt wird und auf „steht“ oder das Mauerwerk selbst sehr feucht ist. Hier wirken zusĂ€tzlich eingelagerte Mauersalze.

Untersuchungen in der StÀdten Parchim, Sternberg, Wittenberge und Perleberg ergaben, dass 12,5% der GesamtflÀche der begutachteten Fassaden mit WÀrmedÀmmverbundsysteme befallen war. Davon entfiel 70% auf HÀuser mit Kunstharzputze. Dagegen waren bei mineralischen Leichtputzen unter gleichen Bedingungen 15,6% der GebÀude befallen.

Als positiv wird die Schlussbeschichtung der mineralischen Putze bewertet, die aus Silikat- bzw. Siliconharzfarben besteht. Letztere zeigt besonders eine hydrophobe Wirkung, welche einen großen Kontaktwinkel zwischen Wasser und Beschichtung erzeugt.

Weiterhin wurde festgestellt, dass raue OberflĂ€chen wesentlich hĂ€ufiger durch Algen befallen werden als glatte. Es sollte daher kleinere Körnungen und gering strukturierte Deckputze vorrangig verwendet werden. (3) Neben der lĂ€ngeren Bindung des Wassers können sich auch gĂŒnstiger organische Verbindungen ablagern.

Die richtungsweisenden bauphysikalischen Lösungen können nicht alle konstruktiven SchwĂ€chen ausgleichen, so dass fĂŒr eine wirksame Vorbeugung vor mikrobieller Besiedlung auch die Kombination geeigneter Biozide zur Anwendung kommt. Die Anforderungen fĂŒr Filmkonservierer sind sehr vielfĂ€ltig. Sie sollten eine breite Wirkung gegen Pilz-(Fungizide)1) und Algenspezies (Algizide)2) und eine AuswaschbestĂ€ndigkeit haben, eine pH-, Temperatur- und UV-StabilitĂ€t sowie eine geringe ToxizitĂ€t aufzeigen. Weiterhin dĂŒrfen sie die Eigenschaften der anderen Bestandteile der Farbbeschichtung nicht beeinflussen und mĂŒssen nach der Anwendung in ökologisch unbedenkliche Stoffverbindungen abbaubar sein. In der Regel finden Kombinationen von Wirkstoffen Anwendung, da zur mikrobiologischen Wirkung und StabilitĂ€t nur mit einem Wirkstoff allein nur selten die Anforderungen zu erfĂŒllen sind. (5)

Die Algenbildung hÀngt von verschiedenen Faktoren ab und ist so als komplexer Zusammenhang zu sehen. Verschiedene Forschungseinrichtungen untersuchen diese Problematik, warum und welche Bauteile hÀufiger und andere nicht befallen werden sowie welche BegleitumstÀnde vorliegen. Im Vordergrund steht die
Entwicklung bauphysikalischer Lösungen.

1)Fungizide Wirkstoffe greifen in zentrale StoffwechselvorgÀnge in den Pilzzellen störend ein und entfalten so ihre Wirkung. Angriffsziele können z.B. die Zellmembran, die Zellwand, Struktur- oder Enzymproteine oder Bestandteile des genetischen Apparates sein.

2)Algizide greifen in VorgĂ€nge der Photosynthese ein, blockieren diese und bringen damit den Energiestoffwechsel zum Erliegen, was schließlich zum Absterben der Zellen fĂŒhrt.

Literatur

(1) P. Grochal, StĂŒhlingen; Algen und Pilze an wĂ€rmegedĂ€mmten Fassaden S. 110 ff , in H.Venzmer; Mikroorganismen und Bauwerksinstandsetzung, 3. Dahlberg -Kolloquium 2001, Verlag Bauwesen -Berlin 2001

(2) A. Born, Kriftel und G. Hugo, Schondorf; Verminderung des mikrobiellen Befalls von Fassaden durch Integration physikalischer Schutzmechanismen in Beschichtungsstoffe, S.95 ff, , in H.Venzmer; Mikroorganismen und Bauwerksinstandsetzung, 3. Dahlberg -Kolloquium 2001, Verlag Bauwesen -Berlin 2001

(3) T. Stindl, Slate; AusgewÀhlte statistische Analysen zum Algenbefall an wÀrmegedÀmmten WohngebÀuden im norddeutschen Raum, S. 59 ff, , in H.Venzmer; Mikroorganismen und Bauwerksinstandsetzung, 3. Dahlberg -Kolloquium 2001, Verlag Bauwesen -Berlin 2001

(4) H.M. KĂŒnzel, M. Krus, K. Sedlbauer, Holzkirchen; Algen auf AußenwĂ€nden – Bauphysik als Ursache? Bauphysik als Lösung! , in H. Venzmer; Mikroorganismen und Bauwerksinstandsetzung, 3. Dahlberg -Kolloquium 2001, Verlag Bauwesen -Berlin 2001, S.75ff

(5) T. Wunder, Speyer; Der Einsatz von Algiziden und Fungiziden in Fassadenbeschichtungen, S. 105 ff, in H. Venzmer; Mikroorganismen und Bauwerksinstandsetzung, 3. Dahlberg-Kolloquium 2001, Verlag Bauwesen -Berlin 2001

(6) H. Venzmer, N. Lesnych und L. Kots, Wismar; Nicht bestellt und dennoch frei Haus: GrĂŒne Fassaden nach der Instandsetzung durch WĂ€rmedĂ€mmverbundsysteme? in H.Venzmer; Mikroorganismen und Bauwerksinstandsetzung, 3. Dahlberg -Kolloquium 2001, Verlag Bauwesen -Berlin 2001

(7)Raschle, Paul; St. Gallen, Schweiz, Algen und Schimmelpilze auf Fassaden, Vortrag auf der 11. Quedlinburger Holzbautagung 1.4.2005, 4/9

Artikel von 5/2005


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Unionspolitiker Vaatz nennt Energiewende „sinnloses Experiment“

Erstellt von retep11 am Donnerstag 19. Juli 2012

Deutschlandfunk, 18. Juli 2012 ‱ 06:50 Uhr
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1814787

„Liminski: Herr Vaatz, die Politik hĂ€lt, schon wegen der großen PopularitĂ€t der Frage, eisern an der Energiewende II fest. Verstörend wirkt eine drohende Strompreiserhöhung. Ist diese Energiewende noch zu akzeptablen Preisen machbar?

Vaatz: Also ich halte sie zunĂ€chst erst mal aus rein physikalischen und auch aus technischen GrĂŒnden fĂŒr kaum machbar und aus ökonomischen GrĂŒnden fĂŒr völlig unsinnig, und ich glaube, dass sie nicht realisiert wird. Ich glaube, wir werden auf halbem Wege irgendwo stecken bleiben…

„…Kosten
Wenn man alles zusammenrechnet, gibt es jetzt eine Rechnung von einem Institut, die belĂ€uft sich auf 2,3 Billionen. Das sind Kosten, wenn die auf den Stromverbraucher umgeleitet werden sollen, dann ist definitiv der Wirtschaftsstandort Deutschland Geschichte.“
„…Die Energiewirtschaft hat sich inzwischen auf diese Energiewende eingestellt, sie macht sozusagen Dienst nach Vorschrift, und sie wird ungerĂŒhrt diese Kosten umlegen auf Wirtschaft und Verbraucher.“
Strompreis “ … schon in den nĂ€chsten zwei bis drei Jahren mit einer Erhöhung um ungefĂ€hr 30 bis 50 Prozent rechnen.“


Zeitplan fĂŒr Energiewende bröckelt – Nach dem Umweltminister Ă€ußert jetzt auch Rösler Bedenken


3800 Kilometer fĂŒr die Energiewende – Vier große Stromautobahnen durch Deutschland geplant


„Keine Energiewende am Ende fĂŒr den Verbraucher noch viel teurer“
LichtBlick-Vorstand will Stromsparen belohnen


Die Energiewende und ihre Folgen – Reihe im Radiofeuilleton

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Badmöbel online bestellen

Erstellt von retep11 am Donnerstag 5. Juli 2012

Der Charakter eines Badezimmers hat sich ĂŒber die Jahre zunehmend verĂ€ndert. Galt ein Bad frĂŒher als reine Waschgelegenheit, so ist es heutzutage ein Ort der Entspannung und oft mit einer Wellnessoase gleichzusetzen. Wundervolle Accessoires und vor allem stilvolle Badmöbel geben der Umgebung eines Badezimmers ein StĂŒck Einzigartigkeit. Sie mĂŒssen aber nicht von einem GeschĂ€ft ins nĂ€chste laufen, um attraktive Badmöbel nach Ihren Vorstellungen zu finden. Lehnen Sie sich ganz entspannt zurĂŒck und bestellen Sie Badmöbel online von zu Hause aus. Egal, ob Sie Badewannen oder Duschkabinen benötigen, Badmöbel von IhrBaumarkt sind modern, punkten durch elegante Formen und höchste QualitĂ€t und zudem können Sie beim Kauf noch erheblich Kosten sparen.

Exklusive Duschkabinen und Badewannen

Badmöbel von IhrBaumarkt geben Ihrem Badezimmer eine ganz persönliche Note. Aus einer riesigen Auswahl an Duschkabinen und Badewannen finden Sie garantiert das passende Inventar fĂŒr ein behagliches Ambiente und können dabei Kosten sparen. Besonders stilvoll, modern und exklusiv sind Rundduschen, die sich perfekt in jedes Bad einpassen. Die TĂŒren können dabei nach außen und innen geöffnet werden und eine stĂ€rkere Verglasung sorgt fĂŒr die benötigte Sicherheit. Wer es komfortabel mag, fĂŒr den sind Walk-In Duschkabinen genau das richtige Badmobiliar. Diese Kabinen sind auf Grund ihrer Bodenebenheit vor allem auch fĂŒr Ă€ltere oder behinderte Menschen geeignet. Sie gewĂ€hrleisten optimalen barrierefreien Zutritt und erhöhen dadurch den Sicherheitsfaktor immens. Zugleich zeichnen sie sich durch klares, modernes Design und ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit aus.

Was gibt es Schöneres, als vor dem Alltagsstress in einem warmen Wannenbad abzutauchen und bei duftenden Aromen zu entspannen? Badewannen besitzen eine enorme Formenvielfalt, sind modern und bilden den Mittelpunkt eines jeden Badezimmers. Ob eckig, rund, freistehend oder lĂ€nglich, Badmöbel von IhrBaumarkt ĂŒberzeugen durch zeitloses Design und höchste QualitĂ€t. Wenn es mal schnell gehen soll, dann können Sie auch in der Badewanne duschen, indem Sie den Duschkopf mit einer speziellen Halterung an der Wand befestigen. So besitzen Sie Badewanne und Dusche in einem und können Kosten sparen.

Wundervolle Badmöbel setzen optische Highlights

Badmöbel von IhrBaumarkt werten Ihr Badezimmer optisch auf und spiegeln Ihren ganz persönlichen Stil wider. Edle Waschbecken-UnterschrÀnke aus unterschiedlichen Materialien, praktische Regalsysteme, Spiegelelemente, verchromte Armaturen oder liebevoll ausgesuchte Badaccessoires machen den Aufenthalt im Bad zu einem Erlebnis der besonderen Art.

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Schimmelpilzgefahr

Erstellt von retep11 am Sonntag 1. Juli 2012

KĂŒrzlich lass ich bei der Vorstellung eines Schimmelpilzbuches, dass die Schimmelpilzzunahme mit der KlimaerwĂ€rmung zu tun haben soll. Richtig ist, wenn die optimalen Lebensbedingungen dieser Mikroorganismen erreicht werden, dann vermehren sich diese auch optimal. Die optimalen Temperaturen liegen etwas ĂŒber 20°C. Hohe Raumtemperaturen und Feuchte verursachen dann auch eine hohe Keimbelastung. In der Regel ist die Raumluftbelastung im Sommer gerade bei schwĂŒlwarmer Außenluft am grĂ¶ĂŸten. Wer sich nicht nur auf die Erkenntnisse des Potsdamer Instituts fĂŒr Klimafolgeforschungen verlĂ€sst, weiß dass es in unserer Erdgeschichte eine stĂ€ndige Temperaturschwankung gab und geben wird. Die Mehrheit der internationalen Fachleute folgen dieser vor allem in Deutschland verbreiteten Theorie nicht. GegenwĂ€rtig befinden wir uns in einer leichten AbkĂŒhlphase.

In dem Newsletter des Verlags Dashöfer vom 29.6.2012 heißt es: „In 17 Prozent der deutschen Haushalte versteckt er sich hinter SchrĂ€nken oder befĂ€llt gut sichtbar ganze WĂ€nde: Schimmel. Dennoch glaubt jeder neunte Deutsche irrtĂŒmlicherweise, Schimmel sei harmlos.“ Weiter news.dashoefer.de.

GrundsĂ€tzlich befinden sich die Mikroorganismen in der Luft. Nur ein kleiner Teil befĂ€llt wĂ€hrend der kalten Jahreszeit kĂŒhle BauteiloberflĂ€chen, wenn diese eine Nahrungsgrundlage bieten, wie zum Beispiel Staub, Fett oder Zellulosebestandteile u.v.a. Nur wenige Schimmelpilze sind wirklich gesundheitsgefĂ€hrdend. In meiner statistischen Auswertung finden sie eine andere Aussage. Etwa 70 % der festgestellten SchĂ€den befinden sich im Schlafzimmer. Siehe hier im unteren Abschnitt des Fragebogens www.ib-rauch.de/Beratung/statistik-schimmel.html

Die meisten Bewohner schlafen lieber bei niedrigeren Temperaturen. KĂŒhlere Luft nimmt weniger Feuchte auf. Es ist daher ein stĂ€ndiger Luftaustausch erforderlich. Die heutigen dicht schließenden Fenster lassen dies nicht mehr zu. Aus KostengrĂŒnden werden die Raumvolumen der Schlafzimmer immer kleiner. Hier wird aber 8 Stunden lang Feuchte produziert. Wer nicht die gesamten ZusammenhĂ€nge erkennt, der sucht in erster Linie ein falsches LĂŒftungsverhalten der Bewohner und WĂ€rmebrĂŒcken. Antworten finden Sie in meinem Schimmlepilzbuch.


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Aus dem offenen „Garten Eden“ ins geschlossene „Treibhaus“

Erstellt von retep11 am Montag 25. Juni 2012

Oppenheimer Werkstatt fĂŒr Wetterkunde – Dr. Wolfgang ThĂŒne

Jedes Kleinkind durchlĂ€uft eine Entwicklungsphase, in der es beginnt, seine Umgebung bewusst wahrzunehmen und zu hinterfragen. Es beginnt, Fragen zu stellen und diese beginnen stereotyp meist mit „warum“. Die Kinder haben noch keinerlei Scheu, selbst die scheinbar belanglosesten und einfachsten Fragen zu stellen. Doch dies Ă€ndert sich bald, dann werden sie belehrt und haben zu lernen, zu pauken, bis ihnen das Fragen vergeht. Mit zunehmendem Alter verlieren sie ihre ursprĂŒngliche UnbekĂŒmmertheit und schweigen aus Eitelkeit oder aus Angst, fĂŒr dumm und unwissend gehalten zu werden.
Der Mensch passt sich an, wird zum Konformisten auch in Angelegenheiten und Situationen, die einen mĂŒndigen und mutigen BĂŒrger mit der FĂ€higkeit zum geistig-argumentativen Widerstand erfordern. Die feige Anpassung kann sogar so weit gehen, dass man dem grĂ¶ĂŸten Unsinn ohne Zwang zustimmt, weil es die Anderen ja mehrheitlich auch tun und sich auf „Konsensmeinungen“ berufen. Man schweigt, weil man nicht die Zivilcourage aufbringt, wie das kleine MĂ€dchen in Andersens MĂ€rchen „Des Kaisers neue Kleider“ zu sagen: Aber der Kaiser ist ja nackt!

Nehmen wir zum Beispiel die seit Jahrzehnten von hoher wissenschaftlicher wie politischer Warte ĂŒber die Medien verbreitete Behauptung, die Erde sei ein „Treibhaus“! Dabei weiß jeder Mensch, dass man fĂŒr die Menschen WohnhĂ€user und die Pflanzen GewĂ€chshĂ€user bauen muss, um sie vor dem Wetter insbesondere bei Frost zu schĂŒtzen. Ein Leben unter freiem Himmel ist in den mittleren und nördlichen Breiten ohne Schutz weder fĂŒr Mensch noch fĂŒr Pflanze möglich. Die Lebensdauer der meisten Pflanzen reicht daher nur vom FrĂŒhjahr bis zum Herbst und selbst die LaubbĂ€ume werfen rechtzeitig vor dem Winter das Laub ab und begeben sich in die Winterruhe. Die Schwalben ziehen rechtzeitig in den warmen SĂŒden, doch der Mensch ist kein Zugvogel und muss in beheizbaren Wohnungen dem Wetter trotzen. Warum also glauben wir der Parole, die Erde sei ein „Treibhaus“, das sich gar aus eigener Kraft von eiskalten -18° C auf angenehme +15° C erwĂ€rmen könne.

Auf diese Frage gibt es bisher keine zufriedenstellende Antwort, außer die, die Albert Einstein (1879-1955) zu geben wagte, indem er feststellte, dass die menschliche Dummheit unendlich sei. Selbst die grĂ¶ĂŸte LĂŒge wird von den meisten Menschen irgendwann akzeptiert und zur Glaubenswahrheit, wenn sie nur gut verpackt und hĂ€ufig genug wiederholt wird. Arthur Schopenhauer (1788-1860) stellte hierzu fest: „Es gibt auf der Welt nur ein lĂŒgenhaftes Wesen: Es ist der Mensch.“ Hilfreich dabei erwies sich das Fernsehen, das mit der Fußballweltmeisterschaft 1954 begann, in unsere Wohnzimmer einzuziehen und neben Zeitung und Rundfunk in der Kombination von Wort, Bild und Ton zur Haupt(des)informationsquelle zu werden. Wir werden aufgefordert, uns unsere eigene Meinung zu bilden, doch unsere Meinungsbildung geschieht in den Redaktionen, wo Wort und Bild so aufbereitet werden, dass wir der Illusion erliegen, alles selbst miterlebt zu haben und Zeuge des Geschehens zu sein. Doch dieser Schein trĂŒgt ganz gewaltig.

Einer der ersten und zugleich populĂ€rsten „Fernseh-Professoren“ war der Physiker Heinz Haber (1913-1990). Ab den 60er Jahren produzierte er fĂŒr die ARD Fernsehreihen wie 1965 „Unser Blauer Planet“ oder 1973 „Stirbt unser Blauer Planet?“. Haber wurde 1939 mit einer Arbeit „Über den Energieaustausch zwischen Translation und Rotation durch StĂ¶ĂŸe“ promoviert. Nach seiner Habilitation ging er 1946 in die USA. 1956 ging er als „Chief Science Consultant“ zu Walt Disney und moderierte im Auftrag der US-Regierung in der Fernsehreihe Disneyland den Dokumentarfilm „Our friend the atom“ (Unser Freund das Atom), um fĂŒr die friedliche Nutzung der Kernenergie zu werben. In einem Fernsehfilm aus dem Jahre 1968 meinte Haber, „ich glaube, dass es möglich sein wird in 50 oder 100 Jahren das Wetter und Klima kĂŒnstlich zu steuern“. Beim Wetter ist dieser Glaube unverĂ€ndert utopisch, doch beim „Klima“ ist es durch langjĂ€hrige Propaganda gelungen, den Menschen einzureden, dass sie allesamt „Klimakiller“ und daher die Staaten gezwungen seien, zwecks Abwendung einer drohenden „Klimakatastrophe“, das „Globalklima“ zu schĂŒtzen.
Um angesichts der in jedem Schulatlas abgebildeten und jedem Schulkind vertrauten Vegetations- und Klimavielfalt auf dem Globus den bedingungslosen Glauben an ein vom Menschen steuerbares „Globalklima“ in unserem Verstand zu implantieren, musste man das an ein Wunder grenzende KunststĂŒck vollbringen, dem Menschen glauben zu machen, die Erde sei ein „Treibhaus“. Dann konnte man dieses Bild mit dem archaischen Bild der „Hölle“ im kollektiven Unterbewusstsein zur Deckung bringen. In der „Hölle“ muss der Mensch fĂŒr seine SĂŒnden bĂŒĂŸen und im „Treibhaus“ wĂŒrde ihm gewaltig eingeheizt, wenn er weiter so „heize“ und der Erde „einheize“, bis sie „Fieber“ bekommt und so einen „Klimakollaps“ erleidet. Der „Klimaschutz“ war von Beginn an fĂŒr alle Völker als eine Art diesseitigen „Klimareligion“ konzipiert, der einzig an der Weltrettung gelegen sei und nicht an der Entwicklung eines Instrumentes zur Weltherrschaft.

Um den Menschen weis zu machen, dass ein Gas dieselbe Funktion wie Glas haben könne, dazu bedarf es eines populĂ€ren und Vertrauen erweckenden Physikers. Dieser fand sich in Professor Dr. Heinz Haber. In seinem Buch „Stirbt unser Blauer Planet“ von 1973 schreibt er: „Wieso ist dieses Gas, das weniger als ein dreißigstel Prozent der AtmosphĂ€re ausmacht, imstande, das Klima der Erde zu steuern? Kohlendioxid in der AtmosphĂ€re hat die gleiche Wirkung wie die Glasscheibe eines GewĂ€chshauses. FĂŒr das sichtbare Sonnenlicht, nĂ€mlich den grĂ¶ĂŸten Teil der Sonnenenergie, ist es völlig durchsichtig. Das Gas absorbiert jedoch WĂ€rmestrahlung, die wieder nach draußen entweichen will. Glas wirkt genau so, und das ist der Grund, weshalb es in einem GewĂ€chshaus oder auch in unseren modernen, sehr stark verglasten HochhĂ€usern oft so heiß ist. Man kann ausrechnen, dass selbst geringe Schwankungen im Kohlendioxidgehalt der AtmosphĂ€re die gesamte Temperatur des Planeten sehr stark beeinflussen können.“

Dieser Vergleich ist an Dummheit nicht zu ĂŒberbieten, doch gerade darin liegt sein Erfolg, sein globaler Siegeszug. Die ersten Urmenschen hĂ€tten ihn spontan fĂŒr völlig absurd und abwegig gehalten, doch der moderne „homo sapiens sapiens“ lĂ€sst sich selbst den grĂ¶ĂŸten Unsinn aufschwĂ€tzen. Wer schon einmal mit dem Kopf gegen eine Glasscheibe gestoßen ist und spĂ€ter die schmerzhafte Beule auf der Stirn im Spiegel betrachtet hat, der weiß zwischen Gas und Glas zu unterscheiden. Warum wohl bauen GĂ€rtner GewĂ€chshĂ€user aus Glas und betreiben Unterglas-Gartenbau? Sie schaffen umgrenzte RĂ€ume, in denen sie Luft erwĂ€rmen und, das ist das Wichtigste, die erwĂ€rmte Luft einsperren können. Wenn Archimedes (287-212 v. Chr.) die Darstellung von Heinz Haber lesen wĂŒrde, er wĂŒrde aus dem Grabe fahren. Jeder hat vom Archimedischen Prinzip gehört. Dieses Auftriebsgesetz gilt fĂŒr FlĂŒssigkeiten und fĂŒr Gase. Wie sonst könnten Heißluftballons fliegen oder vom Erdboden Warmluftblasen aufsteigen, sich abkĂŒhlen und durch Kondensation kleine wie große Haufenwolken aufquellen lassen? Und wer einmal nach Sonnenuntergang in einem GewĂ€chshaus geblieben ist, wird am eignen Leib erfahren, wie schnell es dort abkĂŒhlt. Die im GewĂ€chshaus konvektiv aufsteigende Luft stĂ¶ĂŸt an das kĂ€ltere Glasdach. Es baut sich in der Glasscheibe ein TemperaturgefĂ€lle auf und da Glas ein guter WĂ€rmeleiter ist, wird die WĂ€rme nach außen geleitet und dann abgestrahlt. Die WĂ€rmeleitfĂ€higkeit von Fensterglas betrĂ€gt pro 1 Grad Temperaturdifferenz 6 W/m2. Ist es außen frostig, so bilden sich innen an der Glasscheibe Eisblumen. Taubildung gibt es ja auch an unterkĂŒhlten Bierflaschen, wenn man sie aus dem KĂŒhlschrank holt. Es gibt nicht nur eine sondern drei Arten, wie WĂ€rme ĂŒbertragen wird: durch Strahlung, durch Leitung und durch Konvektion. Das komplizierte dabei ist, sie treten immer untrennbar zugleich auf!
Wer als Physiker die WĂ€rmeleitung wie die WĂ€rmekonvektion unterschlĂ€gt, der handelt unredlich und versĂŒndigt sich an den Normen wissenschaftlicher Ethik! Wenn die ErklĂ€rung von Heinz Haber stimmen wĂŒrde, dann brĂ€uchten die GĂ€rtner sich nicht die MĂŒhe zu machen und GewĂ€chshĂ€user zu bauen, um Samen zu frĂŒherem Austreiben zu bringen und die jungen Pflanzen vor den FrĂŒhjahrsfrösten zu schĂŒtzen, dann wĂŒrde auch Niemand in seinem Glashaus-Auto erfrieren, wenn dieses in einer Schneewehe stecken bleibt und der Treibstoff ausgeht. Die Haber-ErklĂ€rung ist reduktionistisch und damit falsch, weil naturwidrig. Da sie jedoch unwidersprochen im Raume stehen blieb, auch weil die Zeit noch nicht reif war, konnte sie bei gegebener Zeit reanimiert werden.

Dies geschah schließlich im Jahre 1986, als die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. ihre „Warnung vor der drohenden Klimakatastrophe“ in die Medienwelt hinausposaunte und damit die „Klimapolitik“ begrĂŒndete. In seinem Buch „Wir Klimamacher“ erklĂ€rte 1990 der Physiker Professor Dr. Hartmut Graßl vom Max-Planck-Institut fĂŒr Meteorologie in Hamburg das „Treibhaus“ wie folgt: Die Strahlen der Sonne, die ungehindert von diesen Gasen (allen voran Kohlendioxid) durch die AtmosphĂ€re der Erde dringen und die OberflĂ€che des Planeten so wohltuend erwĂ€rmen, bleiben, wenn sie als WĂ€rmestrahlen entweichen wollen, unter einem Schirm von SpurengasmolekĂŒlen wie in einem Glashaus gefangen. Je mehr davon in der AtmosphĂ€re schweben, desto wĂ€rmer wird es auf der Erde. Das ist ein Naturgesetz.“

Nein, das ist kein Naturgesetz! Das ist eine Verdrehung von NaturgesetzmĂ€ĂŸigkeiten im Sinne einer reduktionistischen Ideologie. Vergleicht man die Aussagen der beiden Physik-Professoren Haber und Graßl, so bemĂŒhen sich beide, die Existenz eines „natĂŒrlichen Treibhauseffektes“ plausibel zu machen. Die Argumentation unterscheidet sich im Detail, hat aber dasselbe Ziel. WĂ€hrend Haber von der Steuerung des Klimas der Erde ausgeht und daher die Erde sofort in ein „Glashaus“ steckt, lĂ€sst Graßl die Sonnenstrahlen ungehindert die Erde „wohltuend erwĂ€rmen“ und erst die WĂ€rmestrahlung der Erde wird unter einem „Schirm von SpurengasmolekĂŒlen“ gefangen gehalten. Graßl lehnt sich an Svante Arrhenius (1859-1927) an, der den „Schirm“ in 6 km Höhe aufspannte. Diese Darstellung widerspricht jedoch der Definition des „natĂŒrlichen Treibhauseffektes“. Danach wĂŒrde die Kraft der Sonne nur ausreichen, um die Erde auf eine „Globaltemperatur“ von -18° C zu bringen und nicht „wohltuend“ zu erwĂ€rmen. Diese eiskalte „-18-Grad-WĂ€rmestrahlung“ soll dann unter dem „Schirm von SpurengasmolekĂŒlen“ gefangen werden, um dann mit 33 Grad höherer Temperatur zur Erde zurĂŒckzukehren und sie auf +15° C zu erwĂ€rmen. Nur so sei ĂŒberhaupt Leben auf der ansonsten eiskalten Erde möglich. Jedes MolekĂŒl mehr erhöhe die Temperatur, die Erde werde wĂ€rmer, das Klima bekomme Fieber. So die theoretische Vision! Solle der Klimakollaps verhindert werden, dann mĂŒssten sofort die Treibhausgas-Emissionen eingestellt werden. Das soll ein Naturgesetz sein, Herr Graßl?

Beide Physikprofessoren haben die Naturgesetze auf den Kopf und sich in den Dienst einer quasireligiösen Ideologie gestellt, die vorgibt, die Menschheit vor der „Klimakatastrophe“ zu retten, aber in Wirklichkeit, so 2006 der Physik-Professor Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut fĂŒr Klimafolgenforschung, eine „globale Kulturrevolution“ und damit eine völlige Umstrukturierung der globalen Herrschafts- und MachtverhĂ€ltnisse auf der Erde anstrebt. Nur einer ideologisch gleichgerichteten und mit allen diktatorischen Machtbefugnissen ausgestatteten Weltregierung könne es gelingen, die Forderung nach einer „Großen Transformation“ durchzusetzen, um in letzter Sekunde die Welt vor dem klimatischen Untergang zu retten.
Gegen diesen autoritĂ€ren Missbrauch wissenschaftlicher AutoritĂ€ten zugunsten einer Weltrettungs-Ideologie hat sich vehement der Physiker und Kybernetiker Karl Steinbuch (1917-2005) gewehrt. In seinem Buch „Kollektive Dummheit – Streitschrift gegen den Zeitgeist“ (1992) schreib er: „Der Mensch in der Informationsflut ist vergleichbar einem Schiff auf hoher See, das Orientierung sucht. Aber an seinem Horizont leuchtet nicht ein Leuchtfeuer, sondern viele und alle signalisieren: Mir musst du folgen, die anderen fĂŒhren ins Verderben!“ Dann: „In unserer Zeit, in der viele informell ĂŒberfordert sind, haben schreckliche Simplifikateure Hochkonjunktur. Überall bieten sie ErklĂ€rungsmuster an, die leicht zu begreifen sind. Im Zeitalter der Informationsflut ist die gefĂ€hrlichste Art der LĂŒge die selektive Wahrheit, die irrefĂŒhrende Beschreibung einer RealitĂ€t durch ausgesuchte Teilwahrheiten. Offensichtlich muss man, um zu lĂŒgen, nicht unbedingt die Wahrheit verfĂ€lschen: Bei der selektiven Wahrheit stimmen möglicherweise alle Einzelheiten, nur das Gesamtbild ist falsch.“ Doch beim Bild der Erde als „Treibhaus“ stimmen nicht einmal die Einzelheiten. Es zeigt sich das, was der PrĂ€sident der Max-Planck-Gesellschaft e. V., der Biologieprofessor Dr. Hubert Markl, bei der Weltausstellung „EXPO 2000“ in Hannover öffentlich bekannte: „Lug und Trug sind integrale Bestandteile des Forschens.“ Politische Hörigkeit wird mit Forschungsgeldern belohnt, zahlt sich aus.

Doch wie sieht die Wirklichkeit, wie sieht die Wahrheit aus? Im Gegensatz zum Menschen kann die Natur nicht lĂŒgen, können NaturvorgĂ€nge experimentell nachgestellt und erklĂ€rt werden. Schauen wir zurĂŒck auf Otto von Guericke (1602-1686). Er entwickelte 1649 die Kolbenvakuumluftpumpe und zeigte, dass Licht den luftleeren Raum durchdringt, nicht aber der Schall. Im Jahre 1654 fĂŒhrte er auf dem Reichtags zu Regensburg in Anwesenheit des römisch-deutschen Kaisers Ferdinand III. das berĂŒhmte „Magdeburger Halbkugel-Experiment“ durch. Er demonstrierte nicht nur die Kraft des Luftdrucks, sondern bewies so auch die Existenz einer AtmosphĂ€re. Guillaume Amontons (1663-1705) entdeckte die ProportionalitĂ€t von Druck und Temperatur bei konstantem Volumen. Steigt bei konstantem Volumen der Druck, dann steigt aus die absolute Temperatur, auch ohne die geringste Zufuhr von WĂ€rme. Im Jahre 1811 erkannte Amadeo Avogadro (1776-1856), dass gleiche Volumina verschiedener idealer Gase die gleiche Zahl MolekĂŒle enthalten. Die nach ihm benannte Avogadro-Konstante betrĂ€gt 6,022 x 1023 Atomen 12C. Der direkte konkrete Zusammenhang von Druck, Volumen und Temperatur ergibt sich aus der Allgemeinen Gasgleichung p x V = n x R x T.

Mit diesem physikalischen Grundwissen ausgestattet, ist es allein durch logisches Nachdenken möglich, auch trickreiche Manipulationsversuche zum Beweis des angeblich „natĂŒrlichen Treibhauseffektes“ zu widerlegen. In der Sendung „Faszination Wissen“ des Bayerischen Rundfunks vom 3. Juni 2012 und dem Titel „Falscher Klima-Alarm“ fĂŒhrte Professor Dr. Martin Heimann vom Max-Planck-Institut fĂŒr Biogeochemie in Jena einen Versuch vor, um „den CO2-Effekt auf das Klima“ zu illustrieren. Er stellte zwei von einer Lampe beleuchtete KĂ€sten nebeneinander. In beiden war der CO2-Gehalt identisch. Dann erhöhte er den CO2-Partialdruck im linken Kasten und erklĂ€rte die T-Zunahme, dass sich das zusĂ€tzliche CO2 durch den vom Boden ausgehende WĂ€rmestrom erwĂ€rme und auf den Erdboden zurĂŒckstrahle. Überzeugt Sie das? Mich nicht! Wo liegt der Fehler?

Da die Ă€ußere Bestrahlung nicht geĂ€ndert wurde, auch nicht das Volumen der KĂ€sten ergibt sich die Erhöhung der Temperatur allein aus der Erhöhung des Gasdrucks. Es wĂ€re auch wĂ€rmer geworden wenn man Stickstoff oder Sauerstoff rein geblasen und dadurch den Druck erhöht hĂ€tte. Wir wissen, dass die AtmosphĂ€re als GashĂŒlle um die Erde allein durch Massenanziehung der Erde festgehalten wird. Die Massenanziehungskraft des Mondes ist zu gering, um eine LufthĂŒlle an sich zu binden. Ohne Luft gibt es auch keine Lufttemperatur. Nimmt mit der Höhe ĂŒber der Erde der Luftdruck ab, so nimmt selbst bei konstantem Volumen die Temperatur ab. Dieser Effekt wird durch die VerdĂŒnnung der Luft und die Zunahme des Volumens verstĂ€rkt. In 66 km ĂŒber der ErdoberflĂ€che ist die Luft so dĂŒnn, der Luftdruck so gering, dass keine „Luft“-Temperatur mehr gemessen werden kann. Die Temperatur ist nĂ€mlich der Ausdruck der Summe der kinetischen Bewegungsenergie aller LuftmolekĂŒle. Der Beweis von Professor Dr. Martin Heimann ist ein Scheinbeweis, eine bewusste IrrefĂŒhrung. Die Temperaturerhöhung in der Kiste ist nur auf die Gaszufuhr und damit die Erhöhung des Drucks bei konstantem Volumen zurĂŒckzufĂŒhren.
Wenn die „Klimaexperten“, die unentwegt von Klimakonferenz zu Klimakonferenz jetten, sich einmal ĂŒberlegen wĂŒrden, wie unabhĂ€ngig von Tag und Nacht die Temperatur beim Aufsteigen des Flugzeuges mit der Höhe abnimmt und beim Sinken wieder zunimmt, dann wĂŒrden sie sich wohl scheuen, von einem „Treibhauseffekt“ durch CO2 zu reden. Doch diese Scheu kennen die Experten nicht, solange wir, die BĂŒrger, uns diesen BĂ€ren aufbinden lassen und nicht unseren gesunden Menschenverstand aktivieren.

Schon Otto von Guericke zeigte ja, was bei Druckabnahme bei dem Halbkugelexperiment passiert: es wird still! HĂ€ngt man eine GlĂŒhlampe in die Kugel und stellt daneben einen Wecker, so verstummt der Wecker, doch die Lampe leuchtet weiter. Nimmt man zwei Halbkugeln aus Panzerglas, fĂŒllt das Innere zu 100 Prozent mit CO2 und bestrahlt die Kugel, dann kann man darin eine „Höllentemperatur“ von +120° C erzeugen. Evakuiert man nun die Kugel, so sinkt automatisch die Innentemperatur. Dies kann man auch nicht durch Erhöhung der Strahlung verhindern. Im Vakuum gibt es keine Lufttemperatur! BlĂ€st man nun Stickstoff und Sauerstoff ohne jegliche „Treibhausgase“ in die Kugel, dann kann man wieder die alte „Höllentemperatur“ erreichen. Ob in der LufthĂŒlle 0,03 oder 0,06 % CO2 enthalten sind, hat nicht den geringsten Einfluss auf die Temperatur.

Auch dies wird tĂ€glich auf der Welt beweisen, denn selbst bei gleichem CO2-Gehalt haben wir gleichzeitig Temperaturen von -40 und +40° Celsius. Sommer und Winter treten immer gleichzeitig auf. Bei einer statistisch errechneten Mitteltemperatur kann es keine Effekte geben, die vorher nicht real gemessen wurden. Der „Treibhauseffekt“ ist ausschließlich ein Produkt einer unnatĂŒrlichen menschlichen Phantasie. Wer sich ins „Treibhaus“ begibt, darf sich nicht wundern, wenn die gesellschaftspolitischen Zuchtmeister kommen und uns die Bedingungen unserer Lebensweise vorschreiben. Im „Treibhaus“ hört die Freiheit auf!

Oppenheim, den 21. Juni 2012 Dipl.-Met. Dr. Wolfgang ThĂŒne

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Zahlungsverzug im GeschÀftsverkehr

Erstellt von retep11 am Freitag 1. Juni 2012

Bauunternehmen sind vorleistungspflichtig, sie mĂŒssen grundsĂ€tzlich jedes Bauvorhaben auf eigene Kosten vorfinanzieren. Die Bauunternehmen sind auf eine schnelle Bezahlung ihrer Leistung dringend angewiesen.
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung gegen Zahlungsverzug im GeschÀftsverkehr soll die EuropÀische Richtlinie 2011/7/EU in deutsches Recht umsetzen und den Zahlungsverzug verbessern.
Die Umsetzung der Richtlinien bedeutet jedoch fĂŒr die deutschen Bauhandwerker, dass die Zahlungsfristen sich zulasten der GlĂ€ubiger erheblich verlĂ€ngern werden. Nach der EuropĂ€ische Richtlinie sind die Leistungen grundsĂ€tzlich binnen 30 Tagen zu bezahlen.
Das BĂŒrgerliche Gesetzbuch sieht vor, dass Leistungen im Zweifel sofort abzunehmen und zu bezahlen sind. Nach dem Entwurf können sich gewerblichen Auftraggeber mit Abnahme und Bezahlung insgesamt 90 Tage Zeit lassen. Gewerblichen Auftraggeber können so einen 3-monatigen kostenlosen Kredit ihres GlĂ€ubigers (Bauhandwerker) in Anspruch nehmen. Die Handwerker verfĂŒgen in der Regel aber nicht ĂŒber ein so großes Finanzpolster, dass sie fĂŒr 3 Monate die Lohn-, Sozialkosten sowie die Materialkosten fĂŒr 3 Monate im Voraus bezahlen können. Sie brauchen fĂŒr diese Zeit selbst einen teuren Bankkredit.

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Energiewende wird mehr als doppelt so teuer

Erstellt von retep11 am Donnerstag 24. Mai 2012

So lautet die Überschrift der Zeitschrift „Handelsblatt“ vom 24.5.2012

Die Tagesordnung der 16 MinisterprĂ€sidenten im Kanzleramt wird wohl der stockende Netzausbau, die fehlenden Investitionen fĂŒr neue Gaskraftwerke und das alle anderen Themen ĂŒberschattende Thema der Kostenexplosion sein. Das von der Kanzlerin abgegebene Versprechen der stabilen Energiepreise wird wohl wie eine Seifenblase platzen.

Die Energiewende aber – siehe Titelthema der Ausgabe vom Handelsblatt – wird mehr als doppelt so teuer. Die neuen Netze und die Dauersubventionierung von Wind, Solar und Biomasse werden von Experten allein bis zum Jahr 2020 auf 175 Milliarden Euro beziffert. Auf vier Sonderseiten wagt das Handelsblatt – ausgestattet mit exklusiven Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft – einen Blick in die Zukunft.

http://www.handelsblatt-shop.com/

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Strompreise in Deutschland steigen zweistellig

Erstellt von retep11 am Mittwoch 16. Mai 2012

Deutschland hat aktuell die höchsten Strompreise in der EU. Die Stromkosten in Frankreich sind 40 % niedriger. Bis 2025 werden die Stromkosten laut einem Gutachten des Karlsruher Instituts fĂŒr Technologie (KIT) um 70 % steigen. Schuld daran sind die Kosten fĂŒr die Energiewende und der Ausstieg aus der Atomkraft. Die Privathaushalte trifft eine wesentlich grĂ¶ĂŸere Kostenerhöhung, da sie nicht die Rabatte der Großabnehmer (Industrie) aushandeln kann. [1] Preiswerte und verfĂŒgbare Energie ist eine Voraussetzung einer effizienten Volkswirtschaft.

Wie die Verteilung der Stromkosten in der Praxis erfolgt, beantwortet das nachfolgende Zitat.
FĂŒr Gewerbekunden wird bei einem Jahresstrombedarf von 20 MWh gegenĂŒber 2012 eine Steigerung der Bruttostrompreise um 26 Prozent auf 26,1 Cent/kWh im Jahr 2020 prognostiziert . FĂŒr mittelstĂ€ndische Industriekunden mit einem Verbrauch von 500 MWh ist bis 2020 ein Preisanstieg um 32,3 Prozent auf 17,5 Cent/kWh zu erwarten. FĂŒr die energieintensive Industrie ergibt sich ein kalkulierter Anstieg der Strompreise um 13,0 Prozent auf 7,5 Cent/kWh.„[2]
Da der BundesbĂŒrger zum intensiven Sparen aufgefordert wird, um das „Klima zu retten„, verbraucht er etwas weniger als 500 MWh pro Jahr. Als Lohn fĂŒr seine Einsparungen darf er dafĂŒr etwas mehr bezahlen.

[1] Preise fĂŒr Strom steigen zweistellig, Wirtschaft, Leipziger Volkszeitung, 15. Mai 2012
[2] Jeder dritte Unternehmen sieht in steigenden Energiepreisen Gefahr fĂŒr Wettbewerbsposition, wirtschaft 4/2013, S. 8

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„Central Europe Temperatures In Free Fall: Multi-Year Cooling Trend Reveals Warming Farce Is Global“

Erstellt von retep11 am Donnerstag 5. April 2012

„Read here. As the dotted trend line indicates on this German temperature chart, „global warming“ is not so happening in Germany. The same is likely true for a number of nearby central European states.“ … www.c3headlines.com

Tmperaturverlauf in Zentraleuropa

Die US National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), die wichtigste Wetter- und Klimabehörde der USA, jahrelanger Lieferant von Temperatur- und CO2-Kurven fĂŒr das IPCC, den Weltklimarat, gibt soeben in seinem Klima-Jahresbericht seine Daten fĂŒr 2011 bekannt. Überschrift ĂŒbersetzt ins Deutsche:

„Neue NOAA Daten zerstören die Behauptung des Establishment (Regierung), der Wissenschaft und der Massenmedien von einem gefĂ€hrlichen Anstieg der (Erd) ErwĂ€rmung.“ Und weiter: „Global warming is dead“. – Global Warming ist tot.

CO2 und Lufttemperatur

Die schwarze Linie in der linken Grafik zeigt die Zunahme von C02 in der AtmosphÀre in der Zeit von Januar 1997 bis Jahresende 2011. Die blaue absteigende Kurve zeigt dazu die Entwicklung der Erdtemperatur.

CO2 und Lufttemperatur

Der NOAA-Bericht besagt, dass es eine Korrelation von CO2 mit der ErderwÀrmung gib. Es gibt somit auch eine Mensch-gemachte Klimakatastrophe.

Durch die Politik wurden auf der Grundlage des Klimaprotokolls von Kyoto die IndustrielĂ€nder verpflichtet, Gesetze zur Minimierung von CO2 zu entwickeln und zu erlassen. Mit einer Hypothese wurde und wird eine vor der HaustĂŒr lauernde Mensch-gemachte Weltklimakatastrophe prophezeit. 100e von Milliarden Euro wurden bislang zur Korrektur von angeblich Mensch-gemachten KlimaschĂ€den verbraucht.

Die wunderschöne deutsche Landschaft wird mit WindmĂŒhlen verunstaltet, auf (ökologisch) unwirtschaftliche Stromerzeugung umgestellt und die HauseigentĂŒmer auf der Grundlage der EnEV, EnEG, EEWĂ€rmeG, BImSchV und Heizkostenverordnung zur „energetischen Sanierung“ ihrer WohnhĂ€user gezwungen.

Weiter AusfĂŒhrungen im zweiten Teil von Klimazonen

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Feng Shui

Erstellt von retep11 am Donnerstag 8. MĂ€rz 2012

Feng Shui – ist vor allem eine lebendige Kunst. Jeder kann es lernen, und jeder kann seine GrundsĂ€tze in der Praxis anwenden.
Viele Menschen in allen Winkeln der Welt haben die Wirksamkeit des Feng Shui in der Praxis erkannt und haben sich fĂŒr sie begeistert. Sie organisieren sorgfĂ€ltig ihr Umfeld sowie ihre Zeit und prĂŒfen stĂ€ndig die wichtigen Ereignisse des Lebens. Die Menschen, die fĂŒr die universellen Ideen den Feng-Shui empfĂ€nglich sind, profitiert von ihrer praktischen Anwendung in ihrem eigenen Leben und ihrer Umwelt.

Feng Shui trĂ€gt fĂŒr die sofortige Anhebung der Energie bei. Stellen Sie in alle RĂ€ume frische Blumen. (Es sind auch kĂŒnstlich Blumen möglich). Sind die Blumen verwelkt, so sollten diese durch frische Blumen ersetzt werden…

http://www.sydora.de/wohnen/wohn/feng-shui-de.html

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