Ingenieurbüro Arbeitsgestaltung und Baubiologie Peter Rauch

Überlagerung von n Schallquellen unterschiedlicher Schallintensitäten

Bild Formel Gesamtpegel

Vereinfachte Abschätzung durch paarweises Überlagern

Lges. = L + Δ L  (ΔL laut Tabelle)
Beispiel: L1 = 80 dB L2 - L1 = 6 dB --> Δ L = 1 dB L2 = 86 dB
Lges. = L + Δ L = 86 dB + 1 dB = 86 dB
L1-L20123456789>10
ΔL3,02,52,11,81,51,21,00,80,60,50,4

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Übersicht Formelsammlung: Frequenz, Kreisfrequenz, Periodendauer, Wellenzahl, Harmonische Druckänderung, Schallgeschwindigkeit, Schallgeschwindigkeit in Festkörpern, Schallgeschwindigkeit in Flüssigkeiten, Schallgeschwindigkeit in Gasen, Schallabnahme bei Entfernung, Schallwechseldruck (Schalldruck), Amplitude des Schalldrucks, Bezugsschalldruckpegel, Effektivwert des Schallwechseldruck, Schallwellenwiderstand (Schallkennimpedanz), Schallschnelle, Amplitude der Schallschnelle, Effektivwert der Schallschnelle, Schallintensität (Schallstärke), Schalleistung, Schalldichte (Schallenergiedichte), Schalldruckpegel, Schallintensitätspegel, Schallschnellepegel, Schalleistungspegel, Schwingung-Links, Überlagerung von zwei gleichen Schallquellen, Überlagerung von n gleichen Schallquellen , Überlag. v. n Schallquellen untersch. Schallintensitäten , Zeitlich gemittelte Schallintensität, Mittelungspegel, Lautstärke, Lautheit, Ebene Wellen, Kugelwellen, Zylinderwellen, Schallschluckgrad, Schalltransmissionsgrad, Schallreflexionsgrad, Schalldissipationsgrad, Äquivalente Schallabsorptionsfläche, Äquival. Schallabsorptionsfl. eines Raumes, Eigenfrequenz, Nachhallzeit, Luftschalldämmaß der Wand, Normtrittschallpegel, Armaturengeräuschpegel, Schalltechnischer Nachweis, Wellen-Links