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Baulexikon
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| Es wird nach dem Begriff "Molmasse" gesucht. | |||||||||||||||||||||||||
| Grammäquivalent | = Molmasse/Wertigkeit | ||||||||||||||||||||||||
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| Molmasse, (relative) | M = relative Masse eines Moleküls bezogen auf 1/12 der Masse des Kohlenstoffisotops 12C; Trivialbezeichnung: Molekulargewicht. Die mittlere relative Molmasse Mm eines Gemisches errechnet sich aus den Molmassen Mi der i Komponenten und ihren Anteilen in der Mischung: Mm = ∑(yi . Mi)/∑ yi yi = Molteile (Molenbruch) oder Mol-% Mm = ∑ xi/∑(xi/Mi)xi = Massenteile oder Gew. %; Mm spielt eine Rolle bei Gemischen aus verschiedenen Stoffen (Gasen, Lösemitteln, Kältemitteln, Mineralölprodukten) oder zur Charakterisierung von Polymeren. Bestimmung von M bzw. Mm: Gas- bzw. Dampfdichtemessung; Gefrierpunktserniedrigung (Kryoskopie) und Siedepunktserhöhung (Ebullioskopie) osmotischer Druck usw. | ||||||||||||||||||||||||
| Stöchiometrie | Mengenmäßige Berechnung des Umsatzes einer chemischen Reaktion aufgrund der folgenden Gesetze: a) Gesetz von der Erhaltung der Masse; b) Gesetz der konstanten Proportionen (PROUST): Elemente verbinden sich untereinander in bestimmten Massenverhältnissen.
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| val | = Grammäquivalent = Molmasse/Wertigkeit. 1 mol H2S04 entspricht also 2 val. Eine normale Lösung enthält 1 val des betreffenden Stoffes je Liter Lösung, im Falle der Schwefelsäure (M = 98,08) also 49,04 g H2S04. | ||||||||||||||||||||||||
Ingenieurbüro Arbeitsgestaltung und Baubiologie Peter Rauch - Leipzig -