ib-rauch.de verwendet Cookies von Google, Facebook Amazon.Weitere Informationen.
ib-rauch.de
Bauratgeber:: Raumklima  |  Baubiologie  |  Gesundheit  |  Bauphysik  |  Haussanierung  |  Holzbau  |  Immobilien  |  Konstruktionen  |  Tipps  |  Fragen  | Mineralien - Bücher  |    Download  |  Impressum

Eigenschaften von Zink als Mineralstoff für den lebenden Organismus

Vorkommen: mehr in Fleisch, Meerestieren, Milch, weniger in Pflanzen, Vollkorn

Eigenschaften: Bestandteil von mehr als 70 Enzymen, alle Zellen benötigen Zink. Radikalfänger (Superoxiddismutase), beteiligt an der Umwandlung von Vitamin A in Retinol, das für den Sehvorgang an der Netzhaut benötigt wird, unterstützt die Leberentgiftung (Alkoholabbau), Knochenneubildung, verantwortlich für CO2-Transport in den Erythrozyten (rote Blutkörperchen), unverzichtbar für das Immunsystem, beteiligt an der Insulinbildung. Weiterhin fördert es den Haarwuchs und die Wundheilung. Zink-Mangel äußert sich in Geruchs- und Geschmacksstörungen ("es riecht komisch", "es schmeckt komisch"). Nebenwirkungen sind nicht bekannt (außer bei sehr hoher Dosierung = Erbrechen, Durchfall). Kalzium, Kupfer, Mangan, Eisen, Folsäure können die Resorption behindern, deswegen separat einnehmen.
Bei Vegetariern kann es leichter zu einem Zinkmangel kommen.

Bedarf: 15 mg/Tag

Indikationen:

Wirkung als Gift/Entgiftung: Behandlung bei Bleivergiftung auch nach Bedarf mit Vitamin B1, Magnesium oder Zink. Zn-Salze wirken giftig (Verätzungen der Schleimhäute, Erbrechen); Lebensmittel dürfen nicht in verzinkten Gefäßen aufbewahrt werden!

Chemische Eigenschaften von Zink und Verwendung

Quelle:
Smrz, P.; Top Vital, Grundlagen der Nährstofftherapie, Holzmann Verlag Ulm 1996 S. 64-66
Daunderer, Max, Gifte im Alltag, Der umfassende Ratgeber, München: Beck, 1999, S. 79
Schröder, W. unda.; Chemie, VEB Fachbuchverlag Leipzig, 1986, S. 421
Apotheken Umschau B 01/04, S. 23



 ©  Altbausanierung  |  Baulexikon  |  Bauideen  |  Sanierungskosten  |  Download  |  Catalog-web  |  Impressum  |  AGB/Datenschutzerklärung  | 2/2015