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Was sind Lichtkristallgebäude?

An verschiedenen Stellen wird über Lichtkristallgebäude berichtet. Die besonderen Merkmale sollen ihr Aussehen und vor allem ihre umhüllenden positiven Energiefelder sein.

Unsere Sinnesorganen nehmen viele der natürlichen Prozesse und Situationen nicht bzw. nicht mehr war. Auch reichen das vermittelte Wissen und der gegenwärtige offizielle Erkenntnisstand nicht aus, die Natur in ihren komplexen Zusammenhängen zu verstehen.

Bei den Kristallgebäuden handelt sich nicht vordergründig um eine Konstruktion mit dem Baumaterial aus Kristallen, wie es in Legenden und Märchen bei besonders schönen Schlössern berichtet wird. Es kann auch ein Eindruck sein, welcher durch außerordentliche Schönheit und Pracht der Gebäude vermittelt wird. Es sind Gebäude, welche eine besonders hohe Energie besitzen und Licht in allen Spektralfarben abstrahlen.
Auch wenn irgendwo in einem mit Styropor verklebten und ansonsten ungesunde baubiologische Gebäude an einer Ecke ein Kristall aufgestellt wird, entsteht damit kein Kritallgebäude.

Leuchten nach einem Regen
Leuchten nach einem Regen
Diese leuchtende "Kuppel" in den Spektralfarben kommt öfter in diesem Tal bzw. über den Fluss vor. Der aufsteigende Wasserdampf nach dem Regen schafft dieses Naturschauspiel. Vielleicht kann dies einen virtuellen Eindruck vermitteln, wie eine Siedlung aus Lichtkristallgebäude aussehen könnte.

Die Gebäude bestehen aus meiner Sicht aus Stoffen, welche in unserer Natur vorkommen. Hierzu zählen die klassischen porösen Baustoffe, wie Lehm, Holz, Hanf, Stroh, eventuell bestimmte Steine u. a. Diese Baustoffe haben mit einer uns unbekannten Technologie einen hohen Eintrag an natürlicher Energie erhalten. Eine besondere Rolle dürfte dabei das hexagonale Wasser mit seinem Energie- und Informationsinhalt spielen.

Die Lichtkristallgebäude beziehen die Energie von der Erde oder auch vom Kosmos bzw. befinden sich in einem energetischen Gleichgewicht zu diesen. Z. B. mit welcher Technologie die Pyramiden auf unserer Erde errichtet wurden, konnte bisher nicht geklärt werden. Ebenso wird über den Zweck dieser weltweit verteilten Bauwerke spekuliert. Aus meiner Sicht haben die Pyramiden eher eine negative energetische Funktion.

Die Baustoffe und die konstruktiven Ausführungen dieser Lichtkristallgebäude sind so, dass eine optimale energetische Verbindung der Torusfelder zwischen den Bewohnern und der Natur vorliegt. Diese Gebäude haben eine hohe Schwingungsenergie. Energie sieht man nicht, kann diese jedoch fühlen. Dem Baustoff könnten zusätzlich Kristalle, z. B. Bergkristalle, beigemischt werden, um neben dem energetischen Schutzfeld zusätzlich auch das Torusfeld des Gebäudes zu stabilisieren bzw. zu verstärken.

Analoge energetische Schutzfelder sind bei der Vorstellung moderner Verteidigungssysteme beschrieben worden. Ebenso soll das schützende Energiefeld zu der Höhle in den Bucegi Berge in Rumänien [1] genannt werden. Die historische Stadt Asgard Iryisky (Tempelstadt), heute Omsk (Russland), wurde bis 1530 durch ein Energiefeld geschützt. Das schützende Energiefeld wurde durch äußere Kräfte abgesenkt und die Stadt wurde durch die Horden von Dzungaren vernichtet. [2]
Die Energiefelder bei den "Lichtkristallgebäuden" haben sicherlich ähnliche und weitere Funktion und Aufgaben.

Es ist auch denkbar, es sind spezielle Vorrichtungen oder auch Kristalle im Gebäude platziert, welche natürliche Energiefelder erzeugen bzw. vorhandene verstärken. Das sind keine Geräte nach unserem heutigen technischen Verständnis. Diese nutzen die natürlich vorkommenden Energien, welche den gewünschten Anforderungen angepasst werden. Es dürfte sich einmal um Energiefelder handeln, welche das Gebäude umgeben, dieses schützt aber eventuell auch optische Eindrücke (Farbe, Form usw.) vermitteln. Bei den Energiefeldern handelt es sich sicherlich um magnetische, gravimetrische, Informationsfelder sowie weite unbekannte Felder, welche einzeln oder zusammen wirken. Um das genaue Zusammenwirken beschreiben zu können, fehlt uns das notwendige zugängliche Wissen.

Da wir diese Energiefelder optisch nicht, jedoch nur an ihren Wirkungen wahrnehmen, soll als Beispiel ein Gerät genannt werden, welches mit sehr unterschiedlichem Erfolg zur Mauertrocknung eingesetzt wird. Die Beschreibung der Wirkungsweise dieses Gerätes beruht auf das Zusammenwirken der magnetogravimetischen und Informationsfeld. [3] Ich selbst halte die Technologie für noch nicht ausgereift.

Die Lichtkristallgebäude mit ihren unbekannten Technologien ermöglichen eine sehr leichte Bauweise. Diese hat gegenüber dem konventionellen Hausbau viele Vorteile. Diese Bauweise schützt vor äußeren Einflüssen, wie das Wetter, bietet einen sinnvollen Schall und Wärmeschutz (Sommer und Winter). Weiterhin ist es denkbar, dass durch die Energiefelder die optische Form und Farbgestaltung den jeweiligen Wünschen ohne großen Aufwand sofort angepasst werden kann. Wegen der leichten Konstruktion sind auch keine großen Fundamente erforderlich. Für die Errichtung der Lichtkristallgebäude werden viel weniger Ressourcen benötigt. Es entfallen weitestgehend Wartungs- und Sanierungsarbeiten, da zum Beispiel auch keine Heizungen nach heutiger Bauweise erforderlich sind. Hier sollen nur zwei Aspekte genannt werden, die psychologische Wirkung der Farben auf unser Wärmegefühl oder der Unterschied zwischen Konvektions- und Strahlungsheizung.

Das Lichtkristallgebäude wird durch einen äußeren Schutzschirm umhüllt. Dies ermöglicht eine sehr leichte Bauweise, was sich auf die statische Situation des Kristallgebäudes auswirkt. Umbaumaßnahmen entsprechend den Erfordernissen und Bedürfnissen der Familiengröße sind bautechnisch viel leichter zu realisieren.

Die wichtigsten Eigenschaft der Lichtkristallgebäude sind:

Die Lichtkristallgebäude sind das Gegenteil von dem, was die heutige Architektur plant und baut, welche eine Welt aus Anonymität und sozialer Fremdheit fördert.

Quelle:
[1] Das grosse Geheimnis der Bucegi-Berge I
[2] The untold history of Russia (Die unerzählte Geschichte Russlands)
[[3] Gabi Müller; Wirbelwelten Teil 3: Lebensformen und Technikanwendungen C raum&zeit 142/2007(pdf-Datei).



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