Wie entsteht das Wissen im Bauwesen?

Das überwiegende Wissen zum Bauen beruht auf der Basis aus den Erfahrungen der Jahrtausende alten Baukultur in verschiedenen Regionen. Das moderne Baugeschehen versucht die Erfahrungen in Verordnungen, sowie Standards zusammenzufassen und zu vereinheitlichen. Aus wirtschaftlicher Sicht in der Gegenwart kann dies sinnvoll sein. Die normative Nutzungszeit wird kürzer und bei der Errichtung der Gebäude können sowohl bei der Bauzeit, beim Materialeinsatz als auch bei der Sanierung Baukosten und Energie gespart werden. Es werden fast nur noch lebensfeindliche Gebäude errichtet. Früher baute man dagegen länger mit menschlicher Energie ausgestatte langlebigere Gebäude für die Bewohner im Einklang mit der Natur.
So verhindern die gezielten Wärmeschutzmaßnahmen das Eindringen der lebensspendenden Sonnenstrahlen in das Gebäude. Mehr unter dem Artikel Baustoffe und Energie.
Heute ist der Baumeister nur noch Erfüllungsgehilfe der jeweilig herrschenden Politik und Ideologie.


Das große Theater in Ephesos fasste 25.000 Zuschauer.

Die Vernichtung des alten Wissens

Es gibt immer mehr Anzeichen, dass sich unsere Geschichte nicht so zugetragen hat, wie sie gegenwärtig gelehrt wird. Daher können die nachfolgend genannten Beispiele auch aus einer anderen Zeitepoche stammen oder die Bibliotheken befanden sich an einem anderen geografischen Ort. Viel wichtiger ist zu erkennen, dass über eine lange Zeit historisches Wissen vernichtet wurde.

Sie können das wertvollste Buch des Wissens der Welt tausendmal zeigen, aber es ist bedeutungslos, wenn die Person nicht lesen kann!

Historisch wurde Wissen durch bei "zufälligen" Bränden alter Bibliotheken und Seuchen verloren. Fast gleichzeitig wurden die Bibliotheken von Alexandria, Athen und Zargrad (Konstantinopel) sowie die etruskische Bibliothek in Rom niedergebrannt. Die uralten Papyrusrollen im Ptah-Tempel in Memphis und 200 000 uralte Bände und Schriftrollen in der Stadt Pergamon wurden vernichtet.
Es erfolgte ein fast vollständiger Raub der Sammlung von Pissistraat in Athen.
Eine sehr große Bedeutung hatte die in Brand gesetzte Bibliothek von Alexandria, welche 700 000 uralte Schriftrollen umfasste und gleichzeitig als Universität und Forschungsinstitut auf den Gebieten der Mathematik, Medizin, Biologie, Astronomie und andere Fächer diente.

Etwa eine halbe Million uralter Bücher wurde in der Bibliothek in Karfagen (Carthago) durch die Römer vernichtet. Ein ähnliches Schicksal hatte die druidische Bibliothek in Bibracte (Frankreich).

Die Bibliotheken des Großfürsten von Kiew Jaroslaw I. Wladimirowitsch, genannt der Weise (978-1054) und des Großfürsten von Moskau und Zar Iwan IV. Wassiljewitsch, der Schreckliche (1530-1584) verschwanden spurlos.
Ebenso wurde mit der Vernichtung der Stadt Asgard Iryisky (Tempelstadt), heute Omsk, 1530 Schriften noch aus Daaria ein uraltes Wissen vernichtet.

Der erste Kaiser in China, Qin Shihuangdi, hatte befohlen, alle Bücher zu verbrennen. Ebenso verbrannten die "Heilige Inquisition" und auch die Nationalsozialisten in Deutschland 1933 Bücher. Ebenso wurden durch Brände in der Saltikovski- und Lenin-Bibliothek in Russland viele historische Bücher verbrannt. Aktuell ist der Einsturz des historischen Staatsarchivs in Köln oder der Brand der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar 2004 zu nennen.

Warum erfolgt die Verschleierung des alten Wissens?

Es gibt niemals gesichertes Wissen. Es gibt nur Theorien, welche widerlegt werden, um neue Theorien zu erstellen.
Nicht nur in der Politik ist es leicht, die Menschen hinter das Licht zu führen, viel schwerer ist es den Menschen zu erklären, dass sie hinter das Licht geführt wurden bzw. werden. Beispiele sind das Ozonloch, Waldsterben, Erdölreserven, menschengemachte Klimaerwärmung, Dieselverbot, das Krankheitswesen und vor allem unsere manipulierte Geschichte (siehe hierzu Anatoli Timofejewitsch Fomenko). Kennt der Mensch nicht seine Historie, so lässt er sich viel leichter lenken und manipulieren. Hierzu auch einen interessanten Artikel Megalithen sprechen von Andre Viktorwisch.

Russland war das letzte Land, wo noch die Sonnenkultur gepflegt wurde. Ein der wichtigen Aussagen in diesem Video PACHAKUTEQ - Zeit des Wandels - Die Rückkehr des Lichts "Ein Volk ohne Wurzeln kann nicht in die neue Zeit hin wachsen." Damit wird deutlich, warum wir über unsere wahre Geschichte nichts wissen dürfen.

Im Moment erleben wir eine profitorientierte und gekaufte Auftragswissenschaft. Es bewegt sich immer mehr in Richtung einer transformativen Wissenschaft (Abschaffung der objektiven neutralen Wissenschaft) im Prozess der "Großen Transformation", welche eine Ressource-, Mobilitäts-, Ernährungs-, Konsum- und Industriewende beinhaltet. Damit verbunden ist ein Absinken des IQ zu beobachten.

Die Schulmedizin dient der Pharmaindustrie und die neue Germanische Medizin den Menschen. Die Bauvorschriften und Standards dienen verschiedenen Industriebereichen. Die Bauvorschriften bestimmen das soziale Verhalten der Bewohner und ihren Gesundheitszustand. Für das Wohnen und Leben gibt es nichts vergleichbares, wie die Arbeitswissenschaft.

Die Menschheit benötigt eine neue Form der Wissenschaft. Es wurden zu viele Dogmen geschaffen, sodass keinerlei Chancen für bahnbrechende Entdeckungen mehr vorhanden sind. Seit etwa 200 Jahren wurde nichts mehr prinzipiell Neues erfunden oder entdeckt. Alles, was heute als Erfindung deklariert wird, sind nur Weiterentwicklungen von bereits entdeckten oder älteren Erfindungen.
Solange nach den dualen Denkmustern geforscht und gelehrt wird, werden kaum nennenswerte Fortschritte erzielt werden. Dies erfolgt erst dann, wenn die Wissensaneignung unbegrenzt, nach ∞ vielen Denkmustern, wieder ermöglicht wird.

Unsere gesamte Wissenschaft und Gesellschaft ist materiell ausgerichtet. Materie bedingt den Geist. Also wenn es das Gehirn nicht gibt, kann es das Bewusstsein oder den Geist nicht geben. Es ist schwer zu verstehen, dass es umgekehrt ist. Der Geist bedingt die wahrgenommene Materie (Wellenmustern, die aus Informationen zu Definitionen werden). Durch die materielle Sichtweise können viele Zusammenhänge in unserer Natur nicht erkannt werden. Ein Gebäude ist nicht nur ein statisch berechnetes und gestaltetes Gebilde, sondern bildet mit der Natur eine Harmonie oder in der Mehrheit eben nicht und ist so ein lebensfeindlicher Aufbewahrungsort für uns Menschen.

Die Zeit der freien Wissenschaft ist vorbei!

Ein Erkenntniszuwachs seitens der Hochschulen und Universitäten ist kaum zu erwarten, da die Mehrheit der Forschungsthemen durch die Wirtschaft gesponsert wird und nur die Ergebnisse veröffentlicht werden, die im Interesse des Geldgebers oder der aktuellen Politik dienen. Die gewünschten Ergebnisse bestimmen dann auch den Inhalt der Lehre. An diese Vorgaben hat sich im Wesentlichen der Lehrstuhlinhaber zu halten, um nicht seine Existenz zu gefährden.

Die Zeiten der wertneutralen Forschungen an den Universitäten und Institute gehören schon lange der Vergangenheit an. Würde zum Beispiel das Potsdamer Institut für Klimafolgeforschung e.V. nicht mithilfe eines simulierten Computerprogramms eine durch den Menschen gemachte katastrophale Klimaveränderung herauf beschwören, so würde der Verein wesentlich weniger Geldmittel erhalten. Die Klimaforscher müssten sich sonst in die Reihe der Arbeitssuchenden bei der Bundesagentur für Arbeit einreihen. Ich habe hierfür volles Verständnis für die Mitarbeiter, die alles dafür tun, damit die Geldquellen nicht versiegen.

Die fachlich gut geschulten Lobbyisten stehen hilfreich den Volksabgeordneten zur Seite und so werden geschickt unternehmerische Interessen politisch umgesetzt. Es wäre sehr verwunderlich, wenn die Vertreter aus der Wirtschaft in den Normenausschüssen nicht ihre Firmen bezogene Interessen in die Normen einarbeiten.

Warum hört man nur sehr wenige kritische Stimmen aus dem Forschungs- und Wissenschaftskreis. Äußert sich ein Hochschullehrer entgegen der Meinung der offiziellen Medienpolitik, so wird sein künftiger beruflicher Weg nicht nur steinig, sondern er wird auch geächtet. Er gefährdet seine Karriere oder riskiert gar den Rauswurf.
Die ethisch saubere Wissenschaft wird immer mehr durch die autoritäre Wissenschaft abgelöst.
Ergänzend hierzu ausgewählte Zitate:
Prof. Claus Turtur: "Wissenschaftler stehen in dem Ruf wissend zu sein, um ihren guten Ruf nicht zu gefährden, befasse sie sich mit Dingen, die sie wissen, und vermeiden Dinge, von denen sie nichts wissen. Deshalb beschränkt sich die Wissenschaft auf bekannte Fakten und verhindert neues unbekanntes Wissen."
Dr. Sabine Hossenfelder: "Die derzeitige Organisation akademischer Forschung belohnt Wissenschaftler, wenn sie an Themen arbeiten, die produktiv und beliebt sind.
Sorgfältige Methoden und vorsichtige Schlussfolgerungen sind weder produktiv noch beliebt." Vortrag an der Universität Stuttgart
"Was läuft falsch in der gegenwärtigen Physik?" von 14.5.2019

Professor Dr. Meyl geht in seinem "Wissenschaft nicht frei, sondern vom Geld regiert. ebenso auf die gegenwärtige Problematik ein. Hier ein aktuelles Beispiel von der Harvard University.
Gegenwärtig ist die Wissenschaft nur noch eine politische Agitation.

Auch in der Bauphysik wurden in Deutschland Korrekturfaktoren erfunden, um rechnerisch die gewünschten Ergebnisse beim Wärmeschutz zu erzielen. Erstaunlich ist der Erfindungsgeist einiger Lehrstuhlinhaber, um ihren gut honorierten Job zu behalten.

Der deutsche Abschluss eines Dipl.-Ing. hatte einen hohen Stellenwert und drücke auch eine hohe Fachkompetenz aus. Ich überlasse es anderen Personen, die Wertigkeit eines Bachelor- und Masterabschluss zu beurteilen. In dem Video von Oliver Janich kommentiert ein Extrem an einer westlichen akademischen Ausbildungsstätte. Die Prof. Patricia MacCormack will die Menschheit auslöschen & lehrt Okkultismus. (Siehe unter https://youtu.be/066WFZu-tmM .)

An den Universitäten werden hervorragende Spezialisten für das System ausgebildet, denen es aber nur sehr schwer fällt, zu hinterfragen und fachübergreifend Verbindungen herzustellen.

Besonders der grüne Zeitgeist hinterlässt tiefe Spuren in der Verunstaltung unserer Heimat, Schädigung der natürlichen Umwelt und trägt zur Vernichtung unseres Wirtschaftsstandortes bei. Zum Beispiel unwirtschaftliche Windmühlen auf jedem Hügel oder die Vernichtung der deutschen Baukultur durch gedämmte Styropor-Fassaden und die Schaffung von ungesundem Raumklima.
Energiesparen ist richtig, aber nicht auf Kosten unserer wertvollen Umwelt und der Gesundheit der Bewohner. Nur durch die sichere Bereitstellung von preiswerter Energie können ökologisch gesunde Wohnungen geschaffen und erhalten werden. Nebenbei wird aber auch der Volkswohlstand gesichert.

Hier ein Beispiel, wie in Aserbaidschan aus Steinen, Stöcken und Mist in nur drei Tagen ein Wohnhaus für 100 Jahre gebaut werden kann. (Bild aus Artikel von Andre Senuschkin)

Deutschland hat durch die Energiewende einer der teuersten Energien der Welt. Die deutsche Wirtschaft ist vorwiegend auf den Export ausgerichtet. Wie lange die Industrie dem internationalen Wettbewerb bei diesem Preisunterschied standhalten kann, ist nur noch eine Frage der Zeit. Ein Teil der energieintensiven Industrien sind ja schon weg, siehe Folgen der Energiewende.

1. Der gegenwärtige Bautrend wird vom Öko industriellen Komplex bestimmt.
2. Energiesparen und die Altbausanierung von Wohngebäuden.
3. Was ist ein Energiesparhaus?
4. Die Politik sorgt für krankmachende Häuser und Wohnungen
5. Welches ist das richtige Wohnhaus?
6. Ökologisch und ökonomisch ein Haus bauen.
7. Die Baukultur und die Baukonstruktion
8. Wenn Sie ein Eigenheim bauen, dann sind die Baugesetze einzuhalten!
9. Ein Eigenheim für den Schutz unserer Familie und unserer Gesundheit oder nur eine Kapitalanlage?
10. In dem Dschungel der Bauinformationen die richtigen Informationen finden.
11. Sie als Bauherr müssen alle Baumaßnahmen und Auflagen finanzieren!
12. Der falsche Wohnungsbau und die Wohnungsnot
13. Wie entsteht das Wissen im Bausektor?

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