
Gaubraunes, wurzlähnliches Strangmyzel

Mikroskopische Durchlichtbetrachtung von Oberflächenmyzel(beginnende Strangbildung) Gefäßhyphen etwa 12 µm breit
Dünnhäutiger Fruchtkörper hier an einer Kellerwand, obwohl dieser Pilz nie an Mauerwerk vorkommen soll. Jedoch konnte in Berlin (2005)unter einer gemauerten verschlossenen Terrasse (Abstellraum/Keller) Myzel sowie ein Fruchtkörper am feuchten Mauerwerk festgestellt werden (Bestimmung durch DNA-Analyse).(Das feuchte Mauerwerk wurde auf der Außenseite freigelegt und vertikal abgedichtet.)
Vorkommen auch an feuchtem Fachwerk. Riecht muffig. Jedoch vorwiegend im Freien, an Nadelholz, Gras und Kraut.
Quellen:
[1] Bildauszug aus Weiß/Wagenführ/Kruse S. 57
Literaturquellen
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Ingenieurbüro Arbeitsgestaltung und Baubiologie Peter Rauch - Leipzig -