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Gebrannter Ton - Steingut, Fliesen und Platten

Steingut verwendet man für Haushaltwaren (Hartsteingut) und Fliesen (Kalksteingut). Es besteht je zu 40 bis 60% aus Ion und Quarz und etwas Feldspat beziehungsweise Kalk und wird bei 1120 bis 1250ºC gebrannt. Steingut wird normalerweise im Zweibrandverfahren glasiert. Der Scherben ist porös.

- gehört zum Irdengut (Tongut), normal gebrannt bei 800-1000ºC,
- meist hellfarbiger Tonfeinmörtel,
- poröse Struktur, somit Wasser saugend und Wasser durchlässig,
- wird während dem Brennen Kochsalz aufgestreut oder bei erneutem Brennen eine Glasur aufgebrannt, so erhält man Fliesen mit einer harten Oberfläche,
- Beispiel: Fliesen, Wandplatten, Waschbecken, Sanitärkeramik

Die allgemeinen Anforderungen an keramische Fliesen und Platten werden in der DIN EN 14411 (Produktnorm) geregelt. Hierfür gilt die Prüfnorm DIN EN ISO 10545 (Teil 1 bis 17).

Auszug aus der DIN EN 14411

Klassifizierung nach Wasseraufnahme und Formgebung

DIN 14411 Klassifizierung Auszug

DIN 14411 Maße und Oberflächenbeschaffenheit Auszug
DIN 14411 Maße und Oberflächenbeschaffenheit Auszug

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