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Ratgeber gesundes Wohnen, Dachbodenausbau, Altbausanierung und Feuchteschutz

Ältere Wohngebäude haben ihre Vorteile und auch Nachteile. Der Nachteil besteht darin, die vorhandene Bausubstanz bzw. die Baukonstruktion gibt eine bestimme Nutzung und Raumaufteilung vor. Umfassende Änderungen sind oft mit großem Aufwand verbunden, sodass ein Neubau bzw. ein teilweiser Neubau ökonomischer ist. Die Altbausanierung ist ebenso sehr anspruchsvoll, vor allem wenn feuchtes Mauerwerk vorliegt oder die vorhandenen Holzbalkendecken saniert werden müssen. Der Vorteil besteht darin, das Wohngebäude steht, alle möglichen bautechnischen Schäden sind erkennbar. Hat das Haus nach 80 oder 100 Jahren noch eine gute Funktionsfähigkeit, so wird es auch bei laufender Instandhaltung die nächsten 50 bis 80 Jahre halten. Historisch wurden ökologische Baustoffe verarbeitet, welche für ein gesundes Raumklima sorgen. Das Langzeitverhalten vieler neuer Baustoffe und Baukonstruktionen sind nicht bekannt.

Oft sieht man die Werbeschriften "Beratung - Verkauf - Service" von Firmen und auf Baumärkten. Der "Berater" beschreibt dem Kunden sicherlich auch das Produkt richtig. Er möchte aber Baustoffe oder seine Handwerkerleistung verkaufen. Diese Informationen können schon in Ordnung sein, müssen aber nicht unbedingt eine optimale Lösung für den Bauherrn darstellen. Nur sehr selten werden alternative Lösungen von der Konkurrenz empfohlen. Am besten verdient man am Haus bauen. Dann kommen die kleinen Handwerksfirmen und das Marktsegment Baumarkt für den "Bauherrn, der gelegentlich 3 Sack Kalkmörtel nach Hause schleppt". Baumärkte sind für die Baustoffkonzerne nur eine Nische mit minimalem Anteil zum Gesamtumsatz. Dem entsprechend sollten die Baumärkte auch eingeordnet werden. (Ergänzende Hinweise zur Beratung.)
Rabatt Wie sich fehlende oder ungünstige Beratungen für die Bauherren auswirken, wird in den beiden kleinen Beiträgen "Wie errichtet man ein Geizhaus?" oder "Wie erschreckt man einen Hausbesitzer?" beschrieben.
Das Bruttoeinkommen eines Hausmeisters in öffentlichen Gebäuden ist höher als des Inhabers von jedem zweiten Architekturbüro [1]. Je "größer ... die Anforderungen an die Fähigkeiten und damit an die Begabung und Fachausbildung der Arbeitskraft, desto höher ist also auch der Wert der Leistung anzusetzen." [2]

Auch die Planer in Deutschland unterliegen seit dem 13.06.2015 nach einer EU-Richtlinie neuen Reglunge entsprechend den Verbraucherrechtsvorschriften. Schließt ein Planer mit einem Verbraucher (können auch Wohnungseigentümergemeinschaften sein) einen Vertrag ab, so muss konkret die Leistung, Termine, Preise usw. vor dem Vertragsabschluss in den Geschäftsräumen verständlich erläutert werden. Werden Verträge außerhalb der Geschäftsräume geschlossen, so müssen die Informationen per Papier dem Verbraucher zur Verfügung gestellt werden. Erfolgt dies nicht, so stehet dem Verbraucher ein Schadensersatzanspruch zu.
Dem Verbraucher steht außerhalb der Geschäftsräume geschlossenen Verträgen ein Widerspruchsrecht zu. Darüber muss der Plan den Verbraucher schriftlich informieren. Die Frist beträgt 14 Tage nach Vertragsabschluss. Als Geschäftsraum gilt nicht die Wohnung oder Arbeitsplatz des Verbrauchers auch nicht die Baustelle. Ein Geschäftsraum sind die Gewerberäume, wo der Unternehmer seine Tätigkeit dauerhaft ausübt. Beginnt der Planer vor Ablauf der 14 Tagesfrist mit seiner Arbeit, und der Verbraucher nutzt sein Widerspruch, so steht dem Planer für die bis dahin erbrachte Leistung kein Honorar zu. In wieweit diese Reglung auch für umfangreiche Baugutachten gilt, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden. Interessant ist dies bei Gutachten und Planungsleistungen, welche nach Schäden durch Brand oder Leistungswasser erbracht werden. Der Verbraucher muss den Unternehmer vor Ablauf der Widerspruchsfrist ausdrücklich auffordern mit der Leistung zu beginnen, sonst hat der Planer keinen Wertersatzanspruch. (Dieser Absatz ersetzt keine Rechtsberatung bei Ihrem Anwalt.)

Die HOAI wurde zwar erhalten und neu formuliert, aber wenn man den Begriff HOAI bei der Vorverhandlung in den Mund nimmt, schaut der Bauherr ein mit großen Augen an und zeigt zur Tür. Früher hatten die Baumeister auf Grund ihrer Erfahrungen und des Wissens Gebäude errichtet. Diese Zeiten sind längst vergangen. Heute wird ausschließlich nach den Forderungen der Gesetzgeber gebaut. Zum Beispiel, die Gebäude-Energieberatung EnEV ist nach dem Nachweis nach der DIN V 18599, DIN V 4701-10 und DIN V 4108-6. (Was ist die DIN?) Die Eneergiesparverordnung wird immer mehr verschärft. Dass die U-Wertberechnung eine Näherungsberechnung ist und Feuchtetransportprozesse mit ihren komplizierten Wechselwirkungen außeracht gelassen werden, spielt keine Rolle. Damit dürfte die Frage zur Qualität der Fachberatung und der Bausführung beantwortet sein. (Ergänzung hierzu auch der Beitrag zur Zahlungsmoral.) Noch viel treffender ist die Aussage von P. Kramer in (www.schulphysik.de), die im Zusammenhang mit der deutschen Bildung benannt wird. "Noch vor fünfzig Jahren hatte ein Ingenieur der einen Dammbau leitete dasselbe Ansehen wie ein Landrat des Bezirks. Heute werden solche Leute als Techniker und Handlanger betrachtet!"
Dieser gegenwärtige Trend wird aber auch noch dadurch gekennzeichnet, dass heute nur auf der Grundlage der Baueingabeplanung (meistens bei Einfamlienhäuser) gebaut wird. Auf Ausführungs- und Detailplanung wird großzügig verzichtet. Noch einmal kann man die Baukosten um 30% drücken, wenn man sich die das niedrigste Gebot für die gewünschte Handwerkerleistung über www.myhammer.de auswählt oder sich doch lieber besser vergleichende Angebote über Käuferportal einholt und auf Qualität setzt. Aber dies hat auch seine Vorteile. Die organisierte umfangreiche Schadensflut wird Gutachter und Schlechtachter immer ausreichend mit Arbeit versorgen. Die Entlohnung erfolgt dann mit Titel, die man krisensicher als private Altersvorsorge anlegen kann. Wertpapiere, die noch nicht so an der Börse gehandelt werden.
"Gegen Baupfusch: VBl fordert die Einführung des 2-Umschlag-Verfahrens Vergaben, Abkehr vom Preiswettbewerb bei Vergabeverfahren - Qualität und realistische Planungsvorgaben in den Vordergrund rücken..." http://news.dashoefer.de/

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Nachfolgend ein Video von meinem Kollegen Konrad Fischer zum Thema Altbausanierung und Energiespargesetz. Gleich zum Anfang seines Vortrages zeigt er Schäden im ausgebauten Dachgeschoss obwohl genau nach der DIN und den anderen Bauvorschriften gebaut wurde.



Die Internet-Veröffentlichung eines CAI-Berichts durch einen Baustoffhersteller, wo wir künftig mit einer starken Abkühlung der nördlichen Erdhalbkugel zu rechnen haben, ist nur wenige Jahre alt. Nach dem vierten Assessment Report Climate Change 2007 werden wir "sehr wahrscheinlich"2) bald an Wüstensand ersticken oder durch den ansteigenden Meeresspiegel ertrinken. Real ist, dass nach anfänglichem Leugnen NASA-Forscher zugegeben haben, dass der globale Temperaturanstieg seit etwa 15 Jahren (seit 1998) "eine Pause" macht. Nur das deutsche PIK in Potsdam verkündeten am 14. Januar 2013, dass monatlichen Hitzerekorde durch die "Erderwärmung", weltweit fünfmal öfter vorkommen.
Um die Klimaerwärmung zu vermeiden, wurde die Kollektivschuld erfunden. Der Deutsche Michel kann sich den Kauf von Bergen von Wärmedämmung, wie beim Ablasshandel freikaufen. Grundlagen hierfür sind die Auflagen aus EEWärmeG, EnEV 2009, EnEG 2009 und die neueren verschärften Auflagen. Begründet werden diese Maßnahmen mit der Klimaerwärmung, beruhend auf einer postnormalen Wissenschaft.
In einem Computermodell lässt sich das terrestrische Klima nicht abbilden. Es lässt sich gleich gar nicht das künftige Geschehen prognostizieren. Das Wetter ist ein chaotischer, dynamischer, nichtlinearer, kybernetischer Prozess. Dieser wird durch kosmische Kräfte (Sonnenaktivität, Magnetfelder usw.) beeinflusst. Weisen die zugrunde liegenden Parameter kleinste Fehler auf, so führt dies zu groben Fehlergebnissen und zur Falschaussage der Modelle. Die verbreiteten Behauptungen des menschlichen Einflusses durch den 1,2%-Anteil des gesamten CO2 Ausstoßes werden politische und in erster Linie finanzielle Interessen verfolgt. Das Problem für den deutschen Standort ist die bewusst herbeigeführte Deindustralisierung durch Wettbewerbsnachteile und den massiven Eingriff in den Markt. Weder den Politikern noch den Medienverantwortlichen ist bewusst, dass unser Wohlstand und die Erfolge im wirklichen Umweltschutz auf die starke Volkswirtschaft beruhen.

Am 12.5.2013 fand der 1. Bürgerschutz-Tag in Nürnberg im Frankencenter von 10.00-17.00 Uhr statt.

Bei den Themen dieser Veranstaltung ging es um die Strompreis-Entwicklung, die Windkraftbedrohung und gesundheitliche Schädigung der Bürger, den Klimaschwindel, Die Wärmedämm-Abzocke, die Hausverwalter-Abzocke, Preissteigerungen für den Häuslebauer bis zur Unbezahlbarkeit des Null-Energiehauses.

Viele der nachträglichen Investitionen zum Energiesparen rechnen sich trotz Ausschöpfung aller Fördermittel erst nach 20 bis 25 Jahren. Die Fassadendämmung ist dopptelt so teuer, wie an Heizenergie eigespart werden kann.[7] Mit der richtigen Dämmung von Fußboden und Dachboden kann man bereits circa 50 % der Wärmeenergie einsparen. Die anderen Maßnahmen zur Dämmung sind wesentlich teurer und bringen im Verhältnis nur einen geringeren Effekt. Entsprechende Einsparmöglichkeiten ergeben sich auch bei der Erneurung einer ungünstigen Heizung.
Mit der Veränderung des thermischen Verhaltens eines Gebäudes, wie zum Beispiel durch eine nachträglich angebrachte Wärmedämmung, verändert sich die Feuchte im Gebäude.
Dies wird maßgeblich durch die Feuchtetransporte und Feuchteregulierung der Baustoffe und auch durch die Einrichtungsgegenstände bestimmt. Diese Regelmechanismen sind in nur in ihren Ansätzen bekannt. Wie zum Beispiel die Sorption oder der Feuchtetransport durch einen porösen Baustoff, der bei ausreichenden Temperaturdifferenzen oder unterschiedlichen Feuchtekonzentrationen bzw. beides zusammen erfolgt.
Die gegenseitigen Abhängigkeiten der zahlreichen Parameter sind sehr kompliziert. Vor allem die zahllosen Stoffparameter und deren starken Streuungen verhindern eine ausreichend genaue Problemlösung. Zum Beispiel zeigen die in der Fachliteratur veröffentlichen Werte für die Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl einen großen Streubereich.
Eine theoretische Durchdringung der Transportvorgänge die auf stationäre Bedingungen führt nur zu punktuell theoretischen Ergebnissen. Ist jedoch total praxisfremd und für die praktische Verwertung wenig sinnvoll. Die EnEV und die anderen gesetzlichen Regelwerke basieren auf stationäre Bedingungen. Bis her gibt es nur wenige veröffentliche praktische Langzeituntersuchungen, Beispiele siehe im Artikel zur EnEV.
Nach wissenschaftlicher Auffassung bestimmt die Theorie, was beobachtet werden kann. Unser eigenes Verständnis beruht auf die gegenwärtige Vorstellung von Raum und Zeit. Wissenschaftler wenden sich von unverstandenen Phänomenen ab. Der Wissenschaft geht es nicht in erster Linie um Wahrheit, sondern um Gewissheit. Hinzu kommen dann auch noch wirtschaftliche und politische Entscheidungen, die durch die Lobbyisten vorgegeben werden. Hinzu kommen dann auch noch wirtschaftliche und politische Entscheidungen, die durch die Lobbyisten vorgegeben werden.
Im ungünstigen Fall führt dies zur Verbesserung der Wachstumsbedingungen von Schimmelpilzen. Nicht alle Bewohner reagieren auf eine höhere Schimmelbelastung. (Eine höhere ganzjährige Schimmelbelastung ist optisch nur selten erkennbar. Das ist nicht mit der Tauwasserbildung mit Schimmelbildung an einer kühlen Wandoberfläche zu verwechseln.) Es ist aber ersichtlich, dass für viele Bewohner eine Herabsetzung der Lebensqualität durch häufigere Krankheiten oder die Verkürzung der Lebenserwartung erfolgt. Interessant währe hier zu erfahren, wie viel ein Lebenstag oder wie viel Gesundheit so und soviel Euro Energieeinsparung entspricht.

98,8 Prozent des in Deutschland1) produzierten Kohlendioxids stammt biologischen Ursprungs. Daher kann die Reduzierung des CO2-Ausstoßes nur bei 0,36% liegen und nicht 20% oder 30 %, wie es von der Politik verkündet wird. Betrachtet man alle Faktoren, die den "Treibhauseffekt" verursachen sollen (siehe Beitrag zum Wetter), so liegt der Anteil von CO2 bei 0,117 % und bei der Reduzierung um 30 % sind das 0,035%! (Siehe CO2-Daten oder Eigenschaften von Kohlendioxid für die Baustoffe und ist es wirklich ein Treibhausgas?) Um diese gewaltige Reduzierung von 0,035 % zu erreichen, werden Unmengen Gelder verschleudert. 2007 wurden Maßnahmen zur Emissionssenkung beschlossen, die bis zum Jahr 2020 über 500 Milliarden Euro kosten werden. (Laut Unicef hungern in Indien rund 60 Millionen Kinder unter fünf Jahren.[5]) Diese Milliarden könnten viel sinnvoller angelegt werden, zum Beispiel in wirkliche Umwelttechnologien, Verbesserung der Logistik, Bildung und anderes. Interessante Beiträge sind "Thesen zur Energiepolitik" und "Globale Krisen, globale Lösungen" und "Apokalypse No". Artikel erschienen 27. Dezember 2005 welt.de, Bjorn Lomborg". Schauen Sie sich die Manhattan 2008 Klima-Deklaration an.

Die politische Partei climate sceptics in Australien hat hierzu eine Power Point Präsentation erstellt, "The _Truth_About_Global_Warming.pps"
Welchem Ziel diese "Klimapolitik" dient, soll am folgenden Beispiel gezeigt werden. "500 Millionen Euro sind viel. Viel zu wenig nämlich, aus Sicht des Baugewerbes. Um diesen Betrag soll das CO2-Gebäudesanierungsprogramm des Bundes aufgestockt werden - aber das sei 'ein Tropfen auf den heißen Stein', meint ZVB-Präsident Löwenstein.
Seine Prognose: Im bisherigen Sanierungstempo bräuchten wir noch 185 Jahre, bis der Bestand energetisch modernisiert sei. Das ist auch viel. Viel zu lange nämlich."
[4] Ich selbst wohnte viele Jahre in einem älteren Mehrfamilienhaus. Der Energieverbrauch lag bei der 100 qm großen Wohnung bei circa 100 kW/qm pro Jahr. Alte undichte Fenster und so weiter. Unverständlich, wie man einen 2 bis 3-Fachen Durchschnittsverbrauch für alle älteren Gebäude berechnet. Sicherlich möglich, wenn man ein Spekulationsbau oder ein Haus kurz nach dem Krieg als durchschnittlichen Gebäudebestand für die Berechnung nimmt.
Skandal um gehackte Mails, Deutsche Klimaforscher verlangen Reformen im Spiegel vom 5.12.2009
Ingenieure denken mit Fakten, Formen und Vernunft, Politiker mit Fiktionen, Vermutung und Vision. (Ingenieurblatt).

Wie zuverlässig heutige Rechnerprogramme sein können, sollen folgende Vergleiche zeigen. Einige Pyramiden sind 4500 Jahre alt und stehen noch. Heute stehen supermoderne Rechner inklusive der Software zur Berechnung und Projektierung zur Verfügung. Aber trotzdem fallen bereits nach wenigen Wochen die Stahlträger herunter, wie zum Beispiel beim Berliner Bahnhof. (Davon abgesehen, dass in diesem Fall sicherlich die Fachkompetenz eines "Mitarbeiters" des Auftraggebers mehr zählte als die des Architekten, siehe oben die Bemerkung zur Wertschätzung der fachlichen Leistung.) Die Ursache für die Klimaerwärmung
(Mehr hierzu unter Kohlendioxid.) Der einzigste "Beweis" der Aussagen zur "drohende Klimakatastrophe" durch die Klimaforscher wie Rahmstorf, Latif oder Schellnhuber beruhen auf mathematische Modelle, deren Inputs höchst unvollständig sind und deren Algorithmen die Realität der Klimaentwicklung nur bruchstückhaft widerspiegeln. Das Ergebnis eines Rechnerprogramms hängt von den eingegebenen Werten ab und auch wie man diese interpretiert. Aber viele der Werte sind unbekannt oder ihre Wechselwirkung ist nicht ausreichend erforscht. Wie groß ist zum Beispiel 1 + 1 + a = x. Die Variable a kann 0,001 aber auch 100.000.000 sein. Wenn Wetterprognosen, um nicht den Begriff Klima zu verwenden, aus einer Vielzahl von Unbekannten zusammengebastelt werden, dann kann zum Schluss auch nur eine Unbekannte herauskommen. Bei der Klimamodellierung handelt es sich um ein gekoppeltes nicht-lineares chaotisches System. Längerfristige Vorhersagen über die Klima-Entwicklung sind daher nicht möglich. Siehe hier auch den Beitrag von Stern vom 20.6.2007 zu Computermodellen. Hierzu ein passendes Zitat: "If you allow me four free parameters, I can build a mathematical model that describes an elephant. If you allow me a fifth free parameter, I can make his trunk wiggle" - John von Neumann - mathematical physicist.
Oder kennt zum Beispiel jemand genau, was in der Erde in einer Tiefe von 50, 100 oder 1000 km abläuft und wie sich dies auf die Erdoberfläche auswirkt. Zum Beispiel ist 99% der Masse unseres Planeten heißer als 1.000ºC und nur 0,1% kälter als 100ºC. [3] Was spielt da eine Temperaturschwankung von 1 K eine Rolle. Kennen Sie den Einfluss unserer Galaxis oder das Universum auf die Erde? Es ist schon erstaunlich, dass das Leben auf der Erde während eines platonischen Weltjahres nicht vollständig ausgelöscht wird. Über die Ozeane weiß man weniger als vom Mond usw. Die Klimaforschung befindet sich in der Grundlagenforschung!! Jeder der in der Grundlagenforschung gearbeitet hat, weiß wie lang und steinig der Weg bis zu ein paar brauchbaren Ergebnissen ist.
"In Deutschland kann es gar kälter werden. 'Unser Modell sagt voraus, dass in Mittel- und Nordeuropa die Temperaturen um ein Zehntel Grad sinken', sagt der Forscher Mojib Latif. Dass die Erde gerade in eine Kühlphase eintritt, die rund zehn Jahre andauert, haben auch US-Forscher belegt." (LVZ 3./4.5.2008)
Wenn man auf dem letzten G-8 Gipfel davon überzeugt ist, auf die maximale Temperaturerhöhung von 2 K Einfluss nehmen zu können... Es ist nicht sehr lange her, da waren die Menschen überzeugt, wenn sie sich zu weit in das Unbekannte vorwagen, dann fallen sie über den Rand.
Stellen Sie sich vor, in der Antike hätte man auch schon mit Styroporklötzen gebaut.Was hat nun die ganze Klimahysterie "Global Warming" und "Rohstoffmangel" mit dem Bauen und Wohnen zu tun. Sehr viel!
Die oben genannten Aussagen dienen gewaltigen Umsatzsteigerungen ganzer Industriezweige, ob Windmühlenstrom, Dämmstoffberge (begründet durch EnEV, EnEG, EEWärmeG und Heizkostenverordnung)oder Öko-Sondersteuern. Nachwachsende Rohstoffe dienen der Energiegewinnung und führen zur Verknappung von Nahrungsmittel. (Heute hungern bereits 1 000 000 000 Menschen, weil die Lebensmittel zu knapp und zu teuer sind.) Skrupellose Ausbeuter und Egoisten aus Wirtschaft und Politik manipulieren und ängstigen die Bürger, um sie dann abzuschöpfen. Erstmals ist es möglich Steuern zu erheben, ohne diese zu begründen. Wenn der Einfluss des Menschen auf den gegenwärtigen Temperaturanstieg nicht beziehungsweise nur vernachlässigbar klein währe, (tatsächlich sind die weltweiten Temperaturen seit 1998 jedoch nicht gestiegen, sondern vielmehr um 0,4 Grad gesunken), wer würde dann freiwillig sein Haus mit 40 cm Sondermüll einpacken, mit Elektronik für Lüftungstechnik vollstopfen oder seine Wohnung mit einem Biotop aus unzähligen Mikroorganismen sowie Schadstoffen teilen. Ein Ergebnis der Minimierung der Lüftungsrate per Gesetz. Das Haus mit seiner Schutzfunktion vor Wetter und "wilden Tieren" wird es in Deutschland bald nicht mehr geben. Vielmehr muss man sich vor den Gefahren aus den Häusern schützen. Hier einige Ausführungen zur Baubiologie in der Wohn- und Arbeitsumwelt.
Mit der EnEV wurde der Wert der meisten Immobilien reduziert. Siehe Wertminderung der Immobilie durch den Energiepass und der theoretische U-Wert an einer Fassade. Zur Durchsetzung der Maßnahmen zum Energiesparen ist die Einführung einheitlicher Bußgeldvorschriften geplant. Wunschvorstellungen und Umweltschutz sind zwei vollkommen andere Dinge. Mit dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz - EEWärmeG (siehe auch unter EnEV) haben die Abgeordneten des Deutschen Bundestages durch einstimmigen Beschluss die längst vermodert geglaubte Leiche "Planwirtschaft" erneut belebt und so einen ungehemmten Subventions-Staatsdirigismus beschlossen. Die VDI-Nachrichten vom 9.April 2010 schreiben auf der Titelseite: "2050 könnte die EU den Strom zu 100% mit erneuerbaren Energien erzeugen. Den Weg dahin zeigt PricewaterhouseCoopers auf". Ein Ingenieurverband, welcher soviel ingenieurtechnischen Schwachsinn in seiner Verbandszeitung veröffentlicht, kann ich nicht mehr ernst nehmen.

Beiträge mit Zusammenstellungen zum Energie sparen und Energieversorgung, die Sache mit der Energieeinsparung Teil 2 und Teil 3 der Gebäudebestand.

Während die EU Staats- und Regierungschefs in Brüssel (Oktober 2009) über die Klimapolitik der EU debattieren, schätzt die "TaxPayers' Alliance" in London in ihrem am 30.10.2009 veröffentlichten Bericht die Kosten allein für den EU Emissionsrechtehandel (ETS) auf über Euro 93 Milliarden. 2008 sind für die deutschen Endverbraucher Kosten in Höhe von Euro 6,6 Mrd. entstanden. Das bedeutet circa Euro 82 pro Kopf. "Der EU Emissionsrechtehandel hat es nicht geschafft, den Preis für Kohlendioxidausstoß zu stabilisieren. Daher ergeben sich für die Endverbraucher unvorhersehbare Zusatzkosten. Während europäische Produzenten bereits länger dem starken Wettbewerbsdruck aufsteigender Industrienationen wie Indien oder China ausgesetzt sind, können sie weitere Zusatzkosten kaum verkraften. Die daraus resultierende Abwanderung ins Ausland trägt jedoch kaum zur Reduzierung der Emissionen bei - allerdings zu weniger Arbeitsplätzen in Europa. Der EU Emissionsrechtehandel war ein teurer Misserfolg und gehört abgeschafft." Matthew Sinclair, Research Director der TaxPayers' Alliance in London. "Der Emissionsrechtehandel der EU basiert einzig auf der Prämisse des menschengemachten Klimawandels und übersieht, dass die wissenschaftliche Grundlage des Klimawandels noch immer heftig umstritten ist. Aber selbst unter der Annahme, dass der Mensch tatsächlich eine signifikante Rolle beim Klimawandel spielt, ist das noch lange kein Beleg dafür, dass die Ausgaben im Rahmen des Emissionsrechtehandels ein sachlich gerechtfertigter und effizienter Hebel sind." Wolfgang Müller, Geschäftsführer des Berliner Instituts für Unternehmerische Freiheit. [6]

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Gutachten und Forschung

Datenaufnahme in einem historischen Gebäude in Nordafrika

Ein Gutachten ist eine fachliche Beurteilung, die auf wissenschaftlich-technisches und praktisches Wissen beruht.
Die Tätigkeit und das Berufsbild des Freien Sachverständigen beinhaltet eine firmenunabhängige und unparteiische Beratung, Beweissicherung sowie Untersuchung, die in einem Protokoll oder Gutachten dokumentiert werden.
Bild rechts: Etwa so sind die allgemeinen Vorstellungen von der Arbeit eines Sachverständigen. Was auch ab und zu vorkommt. Die Realität sieht aber in der Regel vollständig anders aus.

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DIN-Normen vom Deutsches Institut für Normung sind nicht zwangsläufig anerkannte Regeln der Technik. Nicht alles, was in Deutschland richtig ist, muss auch richtig sein.
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Ausgewählte Problembereiche Wärmeschutz und Feuchtigkeit

1) Das Umweltbundesamt hat voriges Jahr (2005) mitgeteilt, daß nur 1,2 Prozent des in Deutschland produzierten Kohlendioxids aus technischen Quellen stammt.

2) Die sich anbahnende "menschgemachte Klimakatastrophe" wird vom IPCC mit Wahrscheinlichkeit von 90 % angegeben. Solche Wahrscheinlichkeitsaussagen beruhen auf dem Begriff des Vertrauensintervalls. W.S. Gossett hatte bereits 1908 das Vertrauensintervall definiert. Dies besagt, dass der "gemessenen Mittelwert" (beobachtete Klimaschwankung) mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit (zum Beispiel 90 %) mit dem "wahren Mittellwert" (natürliche Klimaschwankung) übereinstimmt. Dieses Vertrauensintervall (Mi) errechnet sich aus
Vertrauensintervall = "gemessener Mittelwert" +/- t : (Wurzel aus der Anzahl der Messungen). Die Größe t ist der Studentfaktor.

Der Knackpunkt ist der Studentfaktor t, der üblicherweise aus Tabellen abgelesen wird (errechnet wird er aus der Gaußverteilung nebst ein paar "Verzierungen"). Und genau im Zusammenhang mit dem Studentfaktor (t) taucht die Wahrscheinlichkeit auf. So stimmt beispielsweise der "gemessene Mittelwert" mit dem "wahren Mittelwert" bei 41 Messungen ("statistischer Freiheitsgrad": 41 - 1 = 40) mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % überein, wenn der Studentfaktor t = 0,681 ist. Bei einer Wahrscheinlichkeit von 90 %, dass der Mensch das Klima verändert hat, steigt der Studentfaktor auf t = 1,684. Bei einer 90 %igen Wahrscheinlichkeit müssen mehr "beobachtete Meßwerte" als "Beweis" akzeptieren werden, als bei einer 50%igen Wahrscheinlichkeit. Bei einer 100 %igen Wahrscheinlichkeit kann theoretisch alles als Beweis für die anthropogen verursachte Klimakatastrophe anführt werden. Dann werden auch Tag und Nacht durch "Klimagase" verursacht. (Heinz Hug 2.4.07)

Quellen:
[1] Welter, Thomas; Analyse der Kosten- und Ertragsituation in Architekturbüros Ergebnisse einer Repräsentativbefragung im Auftrag der Bundesarchitektenkammer e.V. 01.02.2007 www.bak.de/site/1589/default.aspx
[2] Wöhe, Günter; Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaft 17. Aufl. Verlag Franz Vahlen München, 1990 S.270
[3] Bine Informationsdienst, Basis-Info "Geothermie" aktualisiert www.bine.info/
[4] Die längste Sanierung der Welt, Newsletter von baudienst@xmr3.com vom 22.8.2008
Heisse, Klaus-P.; Kein Grund zur Hysterie, Wiener Zeitung, 7.9.2007 www.wienerzietung.at
[5] stern.de Wissenschaft 01.04.2009, newsletter@stern.de
[6] Institut für Unternehmerische Freiheit e.V. | Stubenrauchstr. 10 | D-12161 Berlin, Newletter vom 30.10.2009, info@iuf-berlin.org
[7] Deutschland im Dämmwahn? 4.4.2013, Online-Redaktion Verlag Dashöfer: Quelle Neue Osanbrücker Zeitung "Neue OZ"-Kommentar zur energeitschen Gebäudesanierung


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