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Tipps und Anregungen, wie man kostengünstig renovieren kann

Wer ein wenig Geschick und Handfertigkeit an den Tag bringt, der kann, mit dem richtigen Werkzeug zur Hand, vieles bei Renovierungen selbst erledigen. Denn früher oder später muss jeder Haus- oder auch Wohnungseigentümer oder manchmal auch Mieter, kleine und größere Renovierungsarbeiten in Angriff nehmen. Angefangen vom Fliesenlegen im Bad, der Erneuerung und Ausbesserungen von Anschlüssen für die sanitären Anlagen. Dem Verputzen maroder Hauswände, dem Gießen des Estrichs, oder auch der räumlichen Veränderungen innerhalb der Wohnung, wenn neue Wände gezogen oder eingerissen werden sollen. Es gibt viel zu tun und wer sich einigermaßen clever bei Renovierungsarbeiten anstellt, kann durchaus eine ganz Menge Kosten für Handwerksarbeiten einsparen. Hier sind einige hilfreiche Tipps für kostengünstige Renovierungsarbeiten aufgeführt.

Tapezierarbeiten

Rohre und Anschlüsse

Sobald das Bad seine schönsten Jahre hinter sich hat und etwaige Rohrverbindungen- und Anschlüsse nicht mehr so ganz in Ordnung sind, muss gehandelt werden. Denn ist erst einmal ein Leck in Sicht, dann ist buchstäblich Holland in Not. Das Bad wird täglich mehrfach genutzt und sind Anschlüsse nicht mehr dicht, kann das Sickerwasser tief ins Mauerwerk und in die Böden sickern. Und das kann, wenn es zu spät entdeckt und nicht rechtzeitig dementsprechend gehandelt wird, unter Umständen richtig teuer werden. Wenn plötzlich die Zimmerdecke des Nachbarn einen Wasserflecken aufweist, oder schlimmer noch, das Mauerwerk ringsum betroffen ist. Eigentümer einer Wohnung müssen dann oftmals richtig bluten und für die hohen Kosten der Renovierung und Beseitigung der Schäden aufkommen. Wasseranschlüsse und Rohrleitungen sollten also möglichst immer tip top sein. Die jeweiligen Rohleitungen und Anschlüsse kann man ganz einfach im Baumarkt besorgen und passgenau einbauen und auswechseln. Das erspart den Handwerker.

Böden verlegen

Fast jeder Boden lässt sich in Eigenregie verlegen. Angefangen von Steinfliesen, über Echtholzparkett, Laminat, Holzdielen, Linoleum, Bambusböden, Kork und Teppich. Wichtig ist, dass man sich die Anleitungen zum Verlegen genaustens durchliest und sich eventuell auch bildliche Anleitungen aus dem Internet einholt. Und wer einen guten Freund an der Seite hat, der schon einmal ein wenig Erfahrung im Verlegen von Parkettböden beispielsweise hat, kann man auch das noch so empfindliche Parkett und Muster schlussendlich mustergültig selbst verlegen. Bei Fliesenböden ist es ebenfalls ratsam jemanden an seiner Seite zu wissen, der schon einmal Fliesen verlegt hat. Doch auch hier kann man mit ein wenig Infomaterial selbst loslegen. Wichtig ist bei allem, dass der optimale Untergrund geschaffen werden muss. Das ist schlussendlich immer die halbe Miete für schöne und ebene Böden.

Wände verputzen

Viele ältere Wohnungen und Häuser weisen manchmal sogar gleich mehrere Schichten alter Tapeten an den Wänden auf. oftmals erwarten den Hobbyhandwerker beim renovieren ein böses Erwachen, wenn die erste Schicht Tapete sich löst und sich darunter eine oder eben mehrere weitere Schichten befinden. Das Befeuchten zum Ablösen der Tapeten und Tapetenreste sollte dennoch sehr vorsichtig getätigt werden, denn man weiß nie in welchem Zustand die darunter befindlichen Wände sind. Alte Löcher, Risse und andere Makel müssen verputzt werden und manchmal sogar auch ganze Strecken, weil der Putz förmlich von der Wand bröckelt. Auch das ist mit Leichtigkeit selbst in die Hand zu nehmen: Ein Mörtel, Mörtelmasse und ein Spachtel reichen schon aus, um die Wände wieder glatt und eben zu bekommen.

Wände neu verputzen

Wenn die Finanzen knapp werden

Oftmals übersteigen die Kosten der anstehenden Renovierungsarbeiten das eigentlich dafür eingeplante oder vorhandene Budget. Schnell ist die Haushaltskasse leer und besonders dann, wenn unvorhergesehene Kosten plötzlich auftauchen. Bei Renovierungen und Sanierungen von Altbauten beispielsweise oder Altbauwohnungen, kann das sehr schnell passieren. Denn grundsätzlich weiß man hierbei nie so recht, was sich unter den Tapeten und unter dem Putz der Wand tatsächlich verbirgt, oder unter dem abgetragenen, alten Dielenboden und vieles mehr. Da ist nicht nur guter Rat teuer, sondern kann auch richtig kostenintensiv werden, wenn es ans Eingemachte geht. Wenn das gewisse Kleingeld zum Renovieren nicht reicht, kann man sich auch mit einem Kleinkredit schnell aushelfen. Denn besonders bei kleineren Kreditsummen lässt sich da so einiges auf die Schnelle machen. Am besten ist es, wenn man einen Blick auf das Ratgeberportal Kreditvergleich24 wirft, um sich diesbezüglich ausgiebig zu informieren und vergleichen zu können.

Recyceln statt neu kaufen

Alte und nicht mehr ganz so schöne Möbel beispielsweise, können ebenso gut wieder auf Vordermann gebracht werden, wie Fensterrahmen und Türen. Holztüren beispielsweise können abgeschliffen werden und mit einem neuen Anstrich versehen werden. Wer hier ein wenig Geschick aufweist, kann eine Menge Geld einsparen. Türlack und Farben gibt es im Baumarkt und die dazugehörigen Pinsel für den Anstrich ebenso. Selbst die Schleifmaschine kann mitunter in Baumärkten gegen eine geringe Leihgebühr ausgeliehen werden. Das Gleiche lässt sich auch wunderbar bei der Restaurierung von alten Holzfensterrahmen durchführen.

Freunde zum Helfen und Anpacken einladen

Wer viele Freunde hat, sollte diese auch clever mit einspannen ins Projekt Renovierung. Denn bei einem kühlen Blonden, einem Mettbrötchen und oder einer Pizza und Co. werden Freundschaften nicht selten bei diesen Gemeinschaftsprojekten noch gestärkt. Außerdem erspart man sich so teure Handwerker und unnötige Ausgaben. Wichtig ist es jedoch gerade auch hier, auf Arbeitssicherheit zu achten - z. B. darauf, dass entsprechendes Schuhwerk getragen wird oder Handschuhe vorhanden sind. Wer dann am Ende noch eine schöne Einweihungsparty organisiert und alle helfende Hände dazu einlädt, macht alles richtig.


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