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Geld und Energie im Haushalt sparen

Manchmal ist es ganz schön frustrierend, wenn man merkt, dass man unerwartet mehr Geld für Dinge ausgeben muss. Vor allem ärgert man sich dann, wenn es sich um Ausgaben handelt, die man nicht verhindern, beziehungsweise beeinflussen kann. So ist es zum Beispiel mit den Benzinpreisen, wenn es Steuererhöhungen gibt, es zu einer berechtigten Mieterhöhung kommt, sich die Kosten für die öffentlichen Verkehrsmittel erhöhen oder Porto teurer wird. Sicherlich gibt es noch so einige Dinge mehr, auf die man leider keinen oder nur wenig Einfluss nehmen kann und die man dann zähneknirschend bezahlen muss. Viele suchen deswegen nach Möglichkeiten, Geld zu sparen und Kosten zu reduzieren. Zum Glück gibt es dafür auch einige Möglichkeiten. Wenn man schon nicht mehr Geld verdienen kann, als es bereits der Fall ist, so kann man wenigstens schauen, dass man das Geld nicht unnötig ausgibt.

Geldsparen

Der Haushalt bietet dafür viele Bereiche an, bei denen das Sparen möglich ist. Denn so ein Haushalt ist häufig ein versteckter Geld- und Energiefresser. Manche machen es so, dass sie sich einen Energieberater ins Haus holen, der ihnen dabei helfen soll, die Kostenfallen zu entlarven. Dann gibt es die Menschen, die über die Führung eines Haushaltsbuchs einen Überblick über ihre Finanzen erhalten möchten und unnötige Ausgaben erkennen wollen. Es gibt aber noch einige Stellen mehr, die man übersehen kann und die sich aber als die wahren Übeltäter herausstellen, die einem ein Loch in den Geldbeutel fressen.

Wie man recht einfach Geld Zuhause sparen kann

Generell kann man sagen, dass, wer sparen will, derjenige sich zuerst einmal ein Bild über seine aktuellen Ausgaben machen sollte. Wer seine laufenden Kosten genau kennt, kann schließlich prüfen, wo man gerade vielleicht zu viel zahlt oder wo man sich besser etwas einschränken sollte. Dabei können einem auch Apps in Form von digitalen Finanzplanern helfen. Dies soll dazu dienen, dass man die bestehenden Kosten reduzieren kann, ohne, dass man eigentlich nicht viel dafür tun muss.

Strom-, Gas- und Wasserverbrauch senken

Wenn es um den Strom- und Gasverbrauch geht, sollte man im ersten Schritt den aktuellen Anbieter beziehungsweise den Vertrag prüfen. Dafür bietet sich natürlich der Vergleich mit anderen Anbietern an. Wenn es um den Gasverbrauch geht, kann zum Beispiel die Seite von Gasvergleich.com recht hilfreich sein. Wenn man dann einen günstigeren Versorger findet, ist es empfehlenswert, den schnellstmöglichen Wechsel vorzunehmen. Auch diverse Stromtarifrechner im Internet können helfen, so etwas schneller herauszufinden. Wenn das der Fall sein sollte, muss man sich nur noch online bei dem neuen Stromanbieter anmelden. Dieser wird dann alles Weitere übernehmen und auch dem alten Anbieter kündigen.

Mit der Steckdosenleiste Strom und Geld sparen

Ein einfacher Tipp ist auch der Einsatz von Steckdosenleisten. Wenn man das Haus verlässt oder ins Bett geht, muss man einfach nur noch schnell die Schalter an den Steckdosenleisten ausschalten, um dadurch viel Geld zu sparen. Viele Geräte im Haushalt sind nämlich ständig im Stand-by-Modus und dieser frisst einfach viel Strom. Das betrifft auch Elektrogeräte wie Computer, die nachts gar nicht benutzt werden. Natürlich sollte man nicht bei Geräten den Stecker ziehen, die ständig mit Strom versorgt werden müssen, wie zum Beispiel Kühlschränke und Tiefkühltruhen.

Bei Kühlschränken die Temperatur sparsam regeln und Gefrierfächer und Tiefkühltruhen regelmäßig abtauen.

Aber man könnte das Thermostat vom Kühlschrank beispielsweise auf die kleinste Stufe stellen und es ist immer empfehlenswert, regelmäßig das Gefrierfach und auch die Tiefkühltruhe abzutauen, da sonst ebenfalls zu viel Energie verbraucht wird. Übrigens haben den niedrigsten Verbrauch die Kühlschränke der Energieeffizienzklasse A+++.

Sparen beim Wasserverbrauch

Eigentlich wissen es die meisten ja schon, dass man nicht ständig das (warme) Wasser laufen lassen sollte, da dadurch viel Geld in den Abfluss hinuntergespült wird. Da kann schon das Duschen anstellen des Badens helfen, weniger Warmwasser zu verbrauchen. Außerdem kann man sich angewöhnen, während des Einshampoonierens unter der Dusche oder während des Zähneputzens am Waschbecken, das Wasser abzudrehen. Das gilt übrigens auch dann, wenn man das Geschirr mit der Hand spült. Auch beim Wäschewaschen lässt sich Geld sparen. Man muss dafür nur mehr Wäsche einer Farbe zu einem großen Haufen sammeln, bevor dieser in der Waschmaschine landet (also die Waschmaschine immer am besten nur voll laufen lassen). Dank der moderneren Waschmaschinen und Waschmittel reichen in dem meisten Fällen die niedrigen Temperaturen wie 30 oder 40 Grad für saubere Wäsche durchaus aus. Der Geldbeutel und auch die Umwelt werden es danken.

Teilen statt kaufen

Dieser Trend hilft beim Sparen. Egal, ob es sich um ein Auto, Lebensmittel oder Bücher handelt. Dank des Teilen-Prinzips können sich so alle Personen mehr leisten. Auch die sogenannten Mitfahrgelegenheiten zur Arbeit oder in die nächste Stadt sind ein beliebtes Mittel, um Geld für das Benzin zu sparen. Einige Online-Anbieter bieten bereits auch günstige Foodsharing-Angebote an.

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