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Wohnraumplanung: Den Wohnraum in Eigenregie planen und gestalten

Die eigenen vier Wände ist heute wichtiger denn je. Sie dient Menschen nicht nur als Lebensraum, sondern auch als Rückzugsort und Wohlfühloase. Wichtig ist, dass der Wohnraum wohnlich und gemütlich ist. Um dies zu erreichen, ist eine perfekte Einrichtung von Nöten. Ob kleine oder große Veränderungen - für sie ist eine Wohnraumplanung von Nöten.

die Wohnung gestalten

Die Wohnraumplanung findet im Idealfall vor dem Einzug statt. Nicht immer ist eine Wohnraumplanung ohne Weiteres frei möglich. Gerade Mieter finden in einigen Wohnungen bereits eine Einbauküche, die sie weiter verwenden müssen. Häuslebauer haben dagegen freie Hand: Bereits bei der Planung ihres Hauses überlegen sie, wie sie ihre eigenen vier Wände einrichten können. Selbes gilt für Immobilienkäufer: Ob neu oder alt - eine Neueinrichtung des Hauses ist, wenn es das Budget erlaubt, immer möglich.

Im Bereich der Einrichtung sollte niemand Kompromisse eingehen. Denn selbst ein kleines Element, das nicht zum Rest passt, kann die Wohlfühlatmosphäre zerstören. In anderen Fällen sind es nicht die kleinen Dinge, die nicht mehr passen, sondern das Gesamtbild. Dann steht meist eine große Renovierung an.

Um sich zuhause so richtig wohl fühlen zu können spielt auch die Dekoration eine große Rolle, die gern unterschätzt wird. Mit kleinen Elementen, die richtig eingesetzt werden, kann ein Raum sehr stylisch, gemütlich oder verspielt und romantisch wirken. Dadurch bekommt der Raum eine Persönlichkeit. Ansonsten besteht die Gefahr, dass er schnell sehr steril wirkt. Solche Dekogegenstände sind in jedem Raum wichtig. Es können Sofakissen, Decken, Kerzen, Bilder, Geschirr, Vasen, Aufbewahrungskisten und vieles mehr sein, die das Zuhause verschönern. Online findet man ein riesiges Angebot von zahlreichen Designern, die sich darauf spezialisiert haben, Wohnräume zu verschönern. Im Onlineshop geliebtes-zuhause.de sind viele Marken vertreten, zum Beispiel House Doctor, die unterschiedliche Stile anbietet. Die eigenen vier Wände sind nicht nur ein Ort zum Leben, sondern zum Wohlfühlen und um sich selbst auszudrücken.

Wohnräume richtig beleuchten

Ein wichtiges Element der Wohlfühlatmosphäre ist die Beleuchtung. Ob in der Küche, im Wohnzimmer oder im Bad, nur mit der richtigen Innenraumbeleuchtung wird ein Raum gemütlich und sicher. Speziell im Winter können Öfen und Kamine eine besonders gemütliche und romantische Lichtquelle sein.

Eine modernisierte Beleuchtung bringt viele Vorteile mit sich: Sie steigert die Sehleistung, erhöht die Arbeitsqualität, was besonders bei Menschen wichtig ist, die im Home-Office arbeiten, und unterstützt die Kommunikation. In den meisten deutschen Wohnungen gibt es im Bereich der Beleuchtung zwei Szenarien: Räume sind entweder zu schwach oder zu stark ausgeleuchtet. Viele von ihnen haben bereits erkannt, dass es sinnvoll ist, Akzente zu setzen. Zwar ist dies richtig, die übermäßige Akzentsetzung ist allerdings genauso schädlich wie der spärliche Einsatz.

Ganz aktuell ist die Lichtplanung mit einem kabellosen System, sodass das Licht per Smartphone oder Tablet gesteuert werden kann. Der Anbieter Philips hat ein solches Konzept entwickelt. Es ist in ausgewählten Online-Shops unter dem Namen Philips Hue erhältlich. Weitere Möglichkeiten: Die Farbe und Intensität des Lichtes kann gänzlich den individuellen Wünschen angepasst und jederzeit anders eingestellt werden. So kann man nach Belieben eine gemütliche Atmosphäre zum Entspannen schaffen, oder auch die Einstellung "Energie tanken" auswählen, die für helles, belebendes Licht sorgt. WLAN-Lampen sind die Beleuchtungsmittel der Zukunft. Sie sind optisch ansprechend und können mit wenigen Klicks auf viele verschiedene Arten eingestellt werden, sodass das Licht in den eigenen vier Wänden immer dem Zweck, der Tageszeit oder der Stimmung angepasst ist. Man kann auch Timer setzen, die das Licht zu bestimmten Zeitpunkten selbstständig verändern. Beispielsweise wird es am Abend gedimmt, um sich aufs Schlafen vorzubereiten oder auch bei Abwesenheit als Schutz vor Einbrechern eingestellt.

Ein Raum ist dann perfekt ausgeleuchtet, wenn Lichtinseln mit unterschiedlicher Helligkeit geschaffen werden. In der Leseecke zum Beispiel sollte eine kleine Tischleuchte nicht fehlen. Eine Stehlampe dagegen kann auf der gegenüberliegenden Ecke des Raumes für Licht sorgen. In der Küche, dem Badezimmer und dem Flur hingegen gelten andere Regeln. Hier soll das Licht in erster Linie für Sicherheit sorgen. Treppen müssen im Flur gut beleuchtet sein, damit sie niemals zur Gefahr werden. Auch die Küche muss so ausgeleuchtet sein, dass beim Arbeiten keine Schatten entstehen. Das Badezimmer hingegen muss so ausgeleuchtet sein, dass das Gesicht beim Blick in den Spiegel naturgetreu ausgeleuchtet ist.

Wohnraumplanung mit 3D-Raumplaner

Bei der Planung des Wohnraums und seiner Beleuchtung können spezielle Programme weiterhelfen. Die sogenannten 3D-Raumplaner erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Sie ermöglichen es Laien, ihre eigenen vier Wände ganz nach ihren Vorstellungen einzurichten und sich so einen Eindruck zu verschaffen, ob ihnen die Einrichtung gefällt und alle Elemente gut miteinander harmonieren. Mit einem 3D-Raumplaner lässt sich der komplette Grundriss der Wohnung nachbauen und den eigenen Vorstellungen nach einrichten. Moderne 3D-Raumplaner bieten zudem die Möglichkeit, den gestalteten Raum in unterschiedlichen Beleuchtungen zu betrachten. So können Interessierte sichergehen, dass sie auch in puncto Beleuchtung keine Fehler machen. Der Funktionsumfang der 3D-Raumplaner ist von Software zu Software verschieden. Eine gute Übersicht über 3D-Raumplaner bietet dieser Artikel, indem mehrere Programme zur Raumplanung vorgestellt werden.


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